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wie das Kind zur Jungfrau kam

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wie das Kind zur Jungfrau kam

Beitrag von Eaglesword am Fr 03 März 2017, 14:02

Meine Damen und Herrn, wie Elischua schon aufgezählt hat, ist solch elementare Aussage im Christentum, derzufolge der Held von einer Jungfrau geboren sei, eine Sache mit zwei Wurzeln, die aber letztlich in einer einzigen tiefen Wurzel münden.
Wurzel 1 ist in der Astrologie verankert. Virgo hatte zur damaligen Zeit den "Stern der Könige" bzw. "des Messias" im Schoß, aus dem er dann optisch herauswanderte.
Wurzel 2 beruht auf Nimrod, welcher sehr aktiv mit Astrologie hantierte und so seine Authorität festigte. Ein sternkundiger Herrscher galt als Bote der Götter oder, in seinem Fall, als ein Halbg'tt selber.
Nimrod´s Lehre bzw. die Lehre seiner Frau setzte sich fort in Ägypten durch das Paar Osiris und Isis. Zu viele Parallelen sind vorhanden, als dass kein direkter Zusammenhang bestünde. Die "heilige Familie" mit auferstandenem Sohn fand weltweite Verbreitung. Wo auch immer wir suchen, finden wir die selbe Erzählung in leicht variierender Form. Jedesmal ist ein "göttlicher Sohn", welcher "(als Opfer) getötet wurde und nach drei Tagen auferstand" ein signifikantes Thema. Dies kann erst gar nicht geleugnet werden.
Ein Sohn gilt seit alters her als Zukunftsträger der Familie (Stammhalter). Kein Wunder, dass die "heilige Familie" als Konzept sich ohne Hürden durchgesetzt hat und bis heute erhalten blieb. Eine Familie in Verbindung mit jener Götterwelt war ultimatives Totem der meisten Kulte. Die Geburt eines Zukunftsträgers durch eine Jungfrau legitimiert ihn quasi automatisch als einen G'tt, welcher nicht von einem irdischen Vater stammen kann, sondern von einem höheren Wesen gezeugt worden sein muss. Das war und ist logische Konsequenz.
Da ein g'ttgezeugter Sohn seinerseits göttliche Eigenschaften und Fähigkeiten aufweist, kann ihm der Tod keine Vernichtung bringen. Halb Mensch, ist er verletzlich und kann getötet werden. Halb G'tt, ist er unsterblich und muss auferstehn, um beide Gegensätze in sich selber zu vereinen. Da er auferstanden ist, gilt er von Stund an als G'ttessohn, während seine menschliche Komponente in den Hintergrund rückt. Als Halbg'tt und, nach erfolgter Auferstehung, (Fast-) G'tt umgeht er auch die physikalisch-biologischen Grenzen, in denen ein sterbliches Lebewesen eingebunden ist. Somit unsterblich, kann er jederzeit nach Belieben erscheinen und über Jahrtausende immer wieder in die Geschichte eingreifen. Dieser G'ttessohn erschien zuerst als Tammuz, um später als Jesus Christus zu re-inkarnieren.
Wir fassen zusammen:
Wird ein Sohn als Zukunftsträger von einer Jungfrau geboren, hat er folglich einen G'tt zum Vater. Im Umkehrschluss muss ein unsterblicher Held von göttlicher Abstammung sein und braucht eine Jungfrau als Mutter.


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Re: wie das Kind zur Jungfrau kam

Beitrag von ABA am So 05 März 2017, 12:45

Schalom Eaglesword und vielen Dank ...
... für Deinen interessanten Beitrag !

Desöfteren hatten wir ja schon das brisante Thema der Jungfrau, Jungfrauengeburt und Imanuel hier im Forum als heidnisch abgehakt.

HIER ! nochmal etwas dazu aus unserem Archiv.

Für uns im religiösem Judentum ist dieses heidnische Thema des Christentums total uninteressant, zumal es bekannt ist, dass schon seit den antiken christlichen Lehrern eine korrekte Deutung des hebräischen Originals unverständlich und schleierhaft blieb. Dies lag vorwiegend am Bildungsstand im Christentum. Dennoch ist es z.Zt. auffällig, dass einige Gläubige aus dem Christentum, sei es Gelehrte oder Lernende, sich wirklich keine Gedanken darum machen, ob ihre Dogmen wirklich zutreffend sind und sich mit den jüdischen Schriften des TANACHs vereinbaren lassen.
Deshalb lieber Eaglesword freut es mich immer wieder, wenn ich über FB vernehme, wie zutreffend wichtig mein u.aufgf.
GRUNDSATZ der kritischen VERNUNFT für echte Suchende ist.


_שלום אבא
Schalom ABA
_זאב ברנובסקי
Zeev Baranowski


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Wer wirklich an der Wahrheit Interesse hat, wird so verfahren,
dass er gerade Auffassungen, die er für besonders wichtig hält,
am schärfsten der kritischen Prüfung aussetzt !!!
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Re: wie das Kind zur Jungfrau kam

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 März 2017, 15:54

Werter ABA und alle Lesenden
Von Herzen Schalom wünschend, ergänze ich den Artikel mit wenigen Worten, als da zu sagen wäre:
Der Beitrag richtet sich an Leute, die sich fragen, wie die Behauptung zustandekam und welcher historische Zusammenhang besteht. Weder sollten Gefestigte Langeweile empfinden, Verunsicherte von G'tt abgelenkt werden oder auf Ihn Vertrauende einen falschen Eindruck vermittelt bekommen.
Und so danke ich dir, lieber ABA, für deine Antwort. Wir haben über Dogmen aufzuklären, was ein Großteil der Arbeit im Forum ist. Auch wenn manche Themen immer mal aufgegriffen werden, soll das niemanden verdrießen. Wir haben ja viele Lesenden, die noch an manchen Dogmen festhalten. Da kann ein frischer Gedankenanstoß hilfreich sein. In diesem Rahmen befindet sich das Thema.


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Re: wie das Kind zur Jungfrau kam

Beitrag von Orlando am Mo 24 Jul 2017, 11:00

Schalom ABA
Die Geburt wurde ja allgemein erst Jahre später allgemein bekannt.
Joh 11,47-50...51,52

Na gut den Hohepriestern blieb diese Geschichte eine Weile verborgen.
Erst nach der Auferstehung wurde dieses Ereignis ,das von den Propheten voraus gesagt wurde allgemein durch die jüdischen Jünger bekannt.
Matt. 28,1 und 2 ein Teil der Juden  und das ist entscheident, glaubt an die Auferstehung nach Joh.20,9 und
 Matthäus  Engel Erdbeben leeres Grab Magdalena aus Magdala Siehe Buch Jahweengel Kurzgscichte  Seite 1115
 sah den Toten und den Auferstandenen Jeschua.
Jeschua war Mensch  Menschen Sohn vor und nach der Auferstehung, er zeigte sich seinen Jüngern.
Johannes 21 9 Als sie an Land gingen,sahen sie am Boden  ein Kohlefeuer  und darauf Fisch und Brot.
12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst!
Keiner von seinen Jüngern  wagte ihn zu fragen: Wer bist du ?
14 dies war schon das dritte Mal,dass Jesus sich den Jüngern offenbarte,seit er von den Toten auferstanden war.
---
Herodes und Pilatus hat er sich nicht offenbart !
Apostelgeschichte 3 Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde zum Gebet in den Tempel. hinauf
17, 18....

Schalom Eagelsword und ABA
____________________________
28,9f Wie Joh ,11-18 berichtet Matthäus von einer Erscheinung Jeschuas Lukas 24,47
Mt 10 der irdische Jeschua Matthäus 10,5 -6 ,sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel,
Siehe Buch Jahweengel Kurzgeschichte  Seite 1115
-------------------
Paulus redet von Jude und Heide, eins im glauben an Jeschua den Messias.

Markus 14,25 an dem ich von neuen davon trinke...
Paulus schreibt nichts über das Abendmahl...
Petrus  ?
Petrus und Paulus reden über das essen, Abendmahl ist nicht ihr Thema.
Petrus und Paulus glauben an den Sohn G-ttes an den Menschensohn Johannes 1,51
an seine Geburt in Bethlehem, nach Matthäus und Lukas.
----
Lese gerade etwas über
https://de.wikipedia.org/wiki/Melito_von_Sardes
Wie hat  dieser Melito von Sardes Johannes 11,47, 50; gelesen und verstanden ?
Mein Kirchenvater ist er nicht.

hab bei goggle nachgesehen was da raus kommt bei verlorene Schafe Israels
http://bibeltext.com/matthew/15-24.htm
Mit Nimrod hats nix zu tun, Osiris und Isis auch NICHT.
------
bin grod beim lesen ,so liest man zur Abwechslung auch mal ABA HIERHIER ! nochmal etwas dazu aus unserem Archiv.


 auch wenn man ABA liest ist man mit den Gedanken wo anders ....Man denkt hierbei  so zwischendurch ( Christliche Doktrin)auch an Maria aus Magdala Matt. 28, 7...dort werdet ihr in sehen.
Vers 4 Matt.28 die Wächter fielen wie tot zu Boden,sie hörten also nicht was der Engel zu den Frauen sagte.

herbibel 1912
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.

Textbibel 1899
Er aber antwortete: ich bin nur gesandt zu den verlornen Schafen vom Hause Israel.

Modernisiert Text
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt, denn nur zu den verlornen Schafen von dem Hause Israel.
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