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Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

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Pauli spricht...

Beitrag von Elischua am Mi 10 Jul 2013, 14:14

Endlich mal geschafft, ein Video von mir dem sprechenden Paulischpatz...ist aber schon fast 2 Jahre alt...

Ich, Pauli wurde mit einem behinderten Beinchen geboren. Es ist mein Kniegelenk verkehrtrum zusammengewachsen, sodaß mein rechtes Beinchen seitlich wegsteht ( auf dem Video zu sehen) und komme aber suber und ohne Schwierigkeiten klar damit und kenne es nicht anders und habe auch Gefühle in meinen Beinchen. Ich kann alles was meine Eltern können, nur nicht so laufen, ich muss hüpfen, kann aber ohne Schwierigkeiten mich hochangeln, überall sitzen. Ich bin sehr neugierig, ein sehr intelligentes Kerlchen, bin verschmust und sehr anhänglich, bin rotzfrech und ein kleiner Rambo und ich weiß was ich will!
Leider haben meine Mama Joschi und mein Papa Joel, sowie mein verstorbenes Brüderchen mich nicht angenommen. Sie haben mich gerupft und gaben mir nicht die Liebe und Geborgenheit was man als so kleines Federkind braucht. Sie haben mich aber regelmäßig gefüttert. Dann gab es noch jemand, meine Ersatzmama, die hat mir dann die Liebe und Pflege gegeben, die man braucht, sonst hätte ich es nicht geschafft so ein toller Paulischpatz zu werden. Ich liebe trotzdem meine Eltern und bemühe ich mich immer wieder zu meiner Mama Joschi zu gehen und möchte sie graulen - aber sie stößt mich weg - da bin dann gaaaanz traurig und suche Trost bei meiner Federlosen Mama!
Ich bin kerngesund und mir geht es gut! Wir haben bei unserer Federlosen Mama 24Std. Freiflug!
Im Video könnt ihr mal so hören, was so aus meinen Schnäbelchen kommt: Pauli, Paulischpatz, Pauli süßer Bub, du Süßer schpatz, schpatz, schpatz, und den Anfang des Liedes -Alle meine Entchen- und vieles mehr.! Ich kann schon mehr von dem Liedchen als auf dem Video zu hören, die Vogelstimmen von draußen mache auch. Da das Video fast 2 Jahre alt ist, könnt ihr nicht mein derzeitiges Lieblingswort hören. Du quatscher, quatschqautsch, Quatschkopf....Manches lerne ich sehr schnell....
Euer Paulischpatz

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Paulis 5.Burzeltag...

Beitrag von Elischua am So 28 Jun 2015, 12:43

Schalom ihr lieben Federlosen,
ich der Pauli der kleine Quatscher bins mal wieder.
Heute ist ein ganz besonderer Tag, habe heute meinen 5.Schlupftag bin also nun schon 5 Jahre hier bei meinem Federlosen Frauchen. Mir geht es sehr gut, bin immer noch rotzfrech, und quatsche immer noch und pfeife Liedchen. Im nachfolgenden Foto seht ihr wie ich aussehe - bin immer noch ein hübsches Kerlchen. Momentan habe ich Mauser, das bedeutet, daß meine alten Federn rausfallen und neue wachsen, dies ist aber bei uns Federkindern ein ganz normaler Prozess.
In dem Bild seht ihr mich auf einem meiner Lieblingsplätze - hinter dem PC meiner Federlosen. Da schlafe ich, singe ich und spiele. Meine Eltern sitzen oft oben auf auf dem Bildschirm des technischen Teils. Oft sitzen meine Eltern oder ich sitze dann auch mit dort und sitzen dann so da, daß unser Schwänzchen den Bildschirm bedeckt und unsere Federlose nicht mehr alles lesen kann hihi... lol!
Wisst ihr, daß wir auch eine Schöpfung G´ttes sind! ER liebt uns auch und hilft auch und rettet auch unser Leben...hier mal ein weiterer Beweis wie G´tt JaHWeH meine Mama Joschi vor ein paar Monaten ins Leben zurückholte - meine Mama Joschi war mehr tod als lebendig und sollte eingeschläfert werden da es ihr nicht gut ging und sehr leitete - hier nun die Geschichte:
Meine Mama Joschi sowie alle Federn werden wie der Mensch auch schwanger und haben ein Ei, ein Lebewesen im Bauch und bei manchen werdenden Mamas Probleme macht - Legenot nennt man das bei uns Federn und dies kann tödlich sein und meine Mama Joschi dies schon sehr oft erlebt hat. Nun, es war an einem Donnerstagabend , da bemerkte unsere Federlose Mama, daß mit meiner Mama was nicht stimmt. Meine Mama Joschi lag ganz aufgeplustert auf dem Käfig und atmete kaum noch - auch hat sie nichts gegessen - die Kraft fehlte ihr. Die Federlose nahm meine Mama vom Käfig und legte sie auf ihre Brust, deckte sie mit einem Tuch zu, da sie auch frierte und hat liebevoll meine Mama Joschi behütet - und sie sprach mit unserem Schöpfer G´tt JaHWeH. Meine Mama Joschi lag mit dem Kopf und lag seitlich auf der Federlosen Brust, dies ist ein sehr, sehr schlechtes Zeichen. Endlich wurde es früh und unsere Federlose sofort um 8 Uhr unseren TA anrief und gleich kommen konnte. Unsere Federlose war sehr fertig und aufgeregt.Auch ich spürte das was nicht stimmte.
Mein Papa Joel bekam dies alles nicht mit, denn dieser saß auf den Plastikeiern (Vermerk: Die Plastikeier werden als Ersatz für die gelegten Eier ausgetauscht, sonst würde laufend Nachwuchs entstehen - auch ich damals in meinen Ei sollte gegen ein Plastikei ausgetauscht werden -zum Glück hat meine Federlose Mama aus versehen das Plasikei entsorgt somit wurde ich geboren - bin ja auch was ganz besonderes).
Als unsere Federlose vom TA zurückkam, kam sie ohne meine Mama Joschi, sie war gaaaaaanz traurig und sagte mir, daß es nicht gut aussieht mit meiner Mama Joschi, sie werden sie untersuchen, ihr Medikamente geben, wenn es in den nächsten Stunden nicht besser wird, muss meine Mama eingeschläfert werden, damit sie nicht weiter leitet. Dies war ein Schock - unsere Federlose weinte und sprach mit G´tt. Dann kam die Zeit wo sie bei dem TA angerufen hat wegen dem Zustand meiner Mama. Nun, dies war ein weiterer Schock, der TA hat sie untersucht und kein Ei im Bauchi, auch war lt. Röntgen im Bauchi meiner Mama alles ok. aber was hatte sie dann - sie hatte eine Kehlkopfentzündung und dies bei uns Nymphis lebensgefährlich werden kann.
Er sagte, es hat sich noch keine Änderung gezeigt, sie bewegt sich nicht und liegt fast tot im Käfig und es wäre sinnvoll sie einzuschläfern, denn sie leitet sehr - nun unsere Federlose kämpfte mit sich, was soll ich tun - sie leiten lassen oder gehen lassen und sagte sie rufe nochmal zurück. Mama redete mit unseren Schöpfer JaHWeH was sie tun soll und Vater sagte ihr: fahr hin und sei bei ihr....Die Federlose rief den TA an und sagte ihm, gut wenn es sein muss, dann soll sie in Frieden einschlafen und möchte dabei sein und mich von ihr verabschieden - auch wenn es mir sehr schwer fällt. Der TA hatte volles Verständnis.
Und wisst ihr lieben Federlosen, wir Nymphys, verstecken unser Krankheiten wenn uns was fehlt oder Schmerzen haben, sodas unsere Federlosen dies nicht gleich bemerken das wir an irgendwas erkrankt sind - wir sind halt tapfer und kleine Kämpfer.
Nun fuhr unsere Federlose zum TA um sich von meiner Mama Joschi zu verabschieden und bei ihr zu sein wenn sie geht - ist nicht einfach - sagte mir meine Federlose Mama. Als sie beim TA ankam und kaum im Wartezimmer war, kam der TA und war etwas irritiert und sagte: Wir sind etwas durcheinander und irrtiert - vor ca. 1 Std. war Joschi noch in den schlechten Zustand und jetzt - sie isst und im Käfig klettert sie nach oben - aber sehen sie selbst: Die Federlose war überrascht und freute sich - und sah dann meine Mama Joschi wie sie aufgerecht im Käfig stand und sich freute als sie unsere Federlose sah. Der Arzt sagte, daß sie auf seinem Arm zur Schulter hoch lief, als wäre nichts gewesen und nahm meine Mama Joschi aus dem Käfig und sie  lief sofort auf seine Schulter und sass aufrecht dort - der TA gab dann meine Mama Joschi an unsere Federlose und Joschi kuschelte sich an unser Frauchen. Sie wurde dann wieder in den Käfig gesetzt und unsere Federlose sagte: Das ist Joschi, eine kleine Kämpferin und sie hat das Recht weiterzuleben.
Als unser Federlose zurückkam - kam sie ohne meine Mama Joschi und sie teilte uns mit, daß es meiner Mama Joschi gut geht, muss aber noch dort bleiben, da sie noch behandelt wird, Mineralstoffe und Medikamente bekommt, da durch diesen Zusammenbruch auch der Stoffwechsel darunter leitete und dies wieder aufgebaut wird - am Schabbat soll unsere Federlose wieder hinfahren ( auch wenn dies am Schabbat war - Leben geht vor - sei es Tier oder Mensch- dies ist auch im Willen unseres Schöpfers). Unsere Federlose fuhr Schabbatfrüh hin und freu, freu, Tanz sie kam mit meiner Mama Joschi zurück! Sie musste aber noch bis zum nächsten Tag im Käfig bleiben, da sie am Sonntag nochmals zum TA musste und meine Mama Joschi mit Rotlicht bestrahlt werden musste. Ich Pauli und mein Papa Joel, der es langsam mitbekommen hat, das da was nicht stimmt und dieser verantwortungsbewusst ist betr. den "Eiern" die ja behütet werden musste, da meine Mama Joschi Nachts auf den Eiern war und mein Papa Joel tagsüber, musste er ja nun auch Mamas Schicht mit übernehmen und was dadurch etwas überfordert. Als nun unsere Federlose den Käfig mit unserer Joschi ins Schlafzimmer stellte, was unser Wohn-,Spiel-, und Schlafplatz ist (wir dürfen natürlich auch ins Wohnzimmer und ins Bad) sind wir gleich draufgeflogen und nicht mehr runter und genossen auch das Rotlicht. Meine Mama erholte sich Stück für Stück, ass auch wieder, und wollte raus aus dem Gefängnis - musste aber durchhalten. Am Sonntag fuhr unsere Federlose nochmals zum TA, dort wurde meine Mama nochmals untersucht, bekam Medikamente in Spritzenform und durfte wieder mit nach Hause - zuhause angekommen durfte meine Mama Joschi endlich aus dem Käfig, flug zu unserer Federlosen,und gab ihr ein Küsschen als wollt sie sagen - Danke - und flog mit ihrem Partner ins Schlafzimmer und erholte sich, fing sich zu putzen und die Leckerlie die wir von unserem Frauchen bekommen zu essen - sie ist wieder fit und die Mama die ich kenne.
Dies war für uns und für unsere Federlosen eine schwere Zeit, unsere Federlose hat 4 Nächte in dieser Zeit nicht geschlafen wegen Sorgen meiner Mama Joschi. Meine Mama ist 13 Jahre alt, mein Papa 8 Jahre alt - und ich seit heute 5 Jahre alt. Wir Nymphys können bis zu 20 Jahre alt werden und es gibt auch Nymphys die noch älter wurden und auch über 30 Jahre! Nicht vergessen, wir kommen aus der Kakadufamilie, sind die kleinen Kakadus
Nun, ich Pauli danke lieber G´tt, daß du meiner Mama Joschi geholfen hast und sie noch nicht sterben musste und sie noch bei uns bleiben darf - dank lieber Schöpfer. Auch meine Federlose sagt auch oft Danke lieber Vater für dein eingreifen, für dein Erbarmen.
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, daß wir Tier auch eine Schöpfung G´ttes sind und wir auch IHN wahrnehmen können und uns liebt - nur können wir dies dir Mensch nicht zeigen!
So, dies wars mal wieder von mir euren Pauli, dem Quatscher, wir meine Mama Joschi, Papa Joel und ich sind nun im Schlafzimmer und gönnen uns wie jeden Tage Ruhe und ziehen uns zurück in unsere Kisten und seit lieb gegrüßt von der Federbande!




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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am So 06 Dez 2015, 13:43

Schalom ihr lieben Federlosen und Tierfreunde,
es gibt wiedermal was neues über die Federkinder, meinen Mitbewohnern.
Am Donnerstag, früh als ich aufstand und meine Federn am Schrank noch halbschlafend sah, bemerkte ich an meiner Joschi das sie mir was mitteilen wollte. Sie sah mich an als ob sie mir sagen wollte: Du Mama, ich brauche deine Hilfe, ich habe Aua! Ich halte ihr meine Hand hin und sie humpelte und ich nahm sie vorsichtig und setzte sie auf mein T-Shirt. Ich beabachtete sie und stellte fest, daß mit ihrem rechten Beinchen was nicht stimmte. Sie hielt es in Schonhaltung und wenn sie lief und humpelte sie sehr stark - und wenn sie flog hatte sie Schwierigkeiten das Gleichgewicht beim Landen zu halten. Ab zum Tierarzt. Diagnose: Oberschenkelbruch!
Der Tierart sagte, daß er so einen komplizierten Bruch bei Vögeln noch nie gesehen hat und hier 2 Möglichkeiten in Betracht kommen könnten:
1. OP und hier ein Draht in den Knochen einbebaut werden müsste - hier die Gefahr besteht, das ein Nerv verletzt werden könnte und entweder dauerhafte Schmerzen durch den verletzten Nerv oder aber auch das ganze Bein dadurch steif werden könnte. Eine OP betr. Narkose ist bei Nymphys nicht immer einfach und tödlich enden kann.
2. Da eine Verschienung schlecht zu machen ist bzw. ganz schlecht an die Stelle ran zu kommen, würde es hier sinnvoll sein, da der Knochen längs gebrochen ist und das Bein nicht sehr verändert ist - dies ohne Schiene zusammenwachsen zu lassen.
Joschi hätte dann beim Laufen etwas Probleme, indem sie das Bein nicht so mehr belasten kann und hinken würde. Sie kommt bereits ganz gut damit zu recht und muss nun sich neu umorientieren. Sie kann dann von ihrem Söhnchen Pauli lernen der mit einem behinderten Beinchen geboren wurde und dies nicht anders kennt.
Neueste Fotos von meinen Hauben:
Links oben Joschi, einige Tage vor ihren Beinbruch - daneben ihr Partner Joel
und unten im Körpchen - Quatscher Pauli.


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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am Do 02 Jun 2016, 08:14

Schalom liebe Federlosen,

meine süße Maus Joschi hat uns am 30.5.2016 gegen 21:30 Uhr verlassen - ist jetzt bei ihren Söhnchen Tricki. Sie wurde knapp 14 Jahre alt.
Was ist geschehen?
Ab ihren 2.Lebenjahr hatte sie immer und immer wieder Legenot, diese hat sie alle mit Kraft - sie war eine Kampfmaus - überstanden. Letztes Jahr bekam sie eine Kehlkopfentzündung und es ging ihr so schlecht, daß sie mehr Tod als Lebendig war, und bereits mit TA über eine Einschläferung nachdachten. Sie lag mit dem Bauch im Käfig, war völlig fertig - und als ich zum TA fuhr, dabei zu sein wenn sie eingeschläfert wird. Ich war da und der TA kam und sagte, es geht ihr wieder gut ist wieder fit. Und sie war fit, die alte wieder. Dann im Dezember 2015 brach sie sich den Oberschenkel. Wieder zum TA, der röngte und sagte dies wäre so ein komplizierter Bruch, sowas hätte er noch nicht gesehen. Er sagte, der Oberschenkel ist längs durchgebrochen und hier wäre es besser diesen ohne OP zusammenwachsen zu lassen, Nerven sind nicht beschädigt, die aber durch eine OP geschädigt werden können. Der einzige Nachteil wäre, sie würde etwas humpeln, aber sonst keine Probleme haben. Ich habe mich gegen eine OP entschieden und sie hat es gut überstanden. War wieder die alte, nur halt humpelte sie beim laufen und gut damit zurecht kam.
Ich beobachte, daß sie beim Fliegen ab und zu beim Landen unsicher war. Und sah, daß einer der Flügel nach unten hing. Also zum TA, wurde geröngt, keinen Bruch, auch sonst alles im inneren im grünen Bereich außer einer Schulterverletzung bzw. Sehnenzerrung sich herraustellte und dann die Flügel fixiert wurden. Damit musste sie nun ca. 4 wochen klar kommen, sie schaffte dies und beim nächsten TA - Besuch wurde dann die Fixierung abgenommen und der Flügel war wieder in Ordnung. Sie streckte nach der Fixierung beide Flügel - endlich und freute sich.
Aber seitdem hatte sie Flugprobleme und konnte nicht mehr fliegen, bzw. sie konnte fliegen, aber sie war weiterhin unsicher und landete immer wieder auf den Boden - die Koordini̱e̱rung fehlte. Ich stellte dann fest, daß auf ihren rechten Auge ein grauer Fleck war - ab zum TA und dieser stellte einen grauen Star fest. Uff - man kleine Joschi - war schon viel was da auf sie zukam. Aber die war tapfer und kam damit klar.
Dann kam die Brutzeit, er ging es wieder ganz schlecht, war bei mir und dann kam das Ei - sie wieder fit. Vor ein paar Tagen wieder. Als ich im Schlafzimmer nach ihr sah, sah ich sie am Boden sitzen total fertig, bewegte sich kaum, die Augen zu, ich nahm sie zu mir, gab ihr Rotlicht, was ihr immer gut tat, legte sie ins Körpchen und stellte es zu mir auf die Couch und sah wie sie kämpfte, der Körper sich verkrampfte, sie noch einen Pips von sich gab und sie starb. Ich spürte tief in innern in mir, daß sie Abschied nimmt und sie von uns gehen wird.
Ich bin derzeit noch fix und fertig. Ihr Partner Joel schreit den ganzen Tag nach ihr und ist verzweifelt am suchen nach ihr.
Meine süße kleine Joschi, danke für dein Dasein, für die schöne unvergessliche Zeit mit dir. Werde dich nie vergessen und wirst immer in meinen Herzen sein. Du warst was ganz besonderes, du
warst einfach - trotz deiner vielen Legenöten, du warst geduldig und einfach. Hab dich sehr lieb!

Hier nochmal ein Foto von meiner Süßen Joschi:



Auf meiner Schulter


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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am Mi 08 Jun 2016, 10:54

Schalom liebe Federlosen,

Gestern habe ich sie im Wald bei ihren Söhnchen Tricki beerdigt. Habe sie liebevoll verpackt und einen Abschiedsbrief für sie beigelegt.
Manche werden nun sagen, jetzt übertreibst du es aber - für mich war dies sehr wichtig.
Joel ist noch abundzu beim suchen und rufen - läßt aber mit dem Schreien nach - ich hoffe und wünsche das sich endlich Vater uns Sohn näher kommen und sich vertragen. Pauli wurde ja von seinen Eltern abgelehnt, obwohl Pauli immer die Nähe seiner Eltern suchte.

Hier mein Abschiedsbrief an meine Süße Joschi:


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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am So 23 Apr 2017, 17:25

Schalom liebe Federlosen,

seit Dienstag den 18.4.2017 gibt es eine neue Mitbewohnerin, Pinia 9 Monate. Da Joelchen immer mehr am schreien war, vorallem wenn sein Söhnchen Pauli das Zimmer verließ fing er an nach ihm zu schreien - komm zurück Pauli, will nicht allein sein - ist manchmal zu faul zu fliegen. Pauli kam dann etwas in Stress und somit musste ich nun handeln. Habe lange überlegt - ja oder nein - mit dem Aufstocken.

Die Kleine ist sehr neugierig und lernt sehr schnell, sie kommt aus einer Außenvolerie und muss sich nun mit der neuen Umgegebung zurechtkommen. Die vielen Dinge die man anfliegen kann, die neuen Geräusche - alles hat seine Zeit.

Die Jungs haben sie angenommen und eine Freundschaft entsteht und wird jeden Tag zutraulicher. Saß schon auf dem PC, auf meinen Kopf, auf der Couch, kam auch schon ins Bett zu mir. Auf dem Boden sind Joel und Pinia herumgerannt - wer ist schneller. Sie lernt von den Jungs. Und die Jungs lernen von ihr. Sie mag alle beide und die Jungs mögen sie.
Mal sehen wie es weiter geht. Auf jeden Fall hat das Schreien von Joel nachgelassen. Wenn sie aus dem Zimmer zu mir kommmt, fliegt Joelchen nach. Oder umgekehrt. Wenn Pauli zu mir fliegt, kommt sie auch. Und auch Joelchen kommt dann auch.

Das ist sie, die kleine süße Maus:


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7.Burzeltag

Beitrag von Elischua am Mi 28 Jun 2017, 08:46

Schalom liebe Federlosen,

Ich bins mal wieder der kleine Paulischpatz, heute ist ein gaaanz besonderer Tag für mich. Nu, was für einer - mein 7. Schlupftag. tanz

Bild 1: so sah ich aus als geschlüpft war.

Bild 2. einige Tage später

Bild 3:mein erster Flug


Bild 5: Hier ca. 2 Jahre Alt

Bild 4: aktuell wie ich heute bin


Bis bald mal wieder euer Paulischpatz....


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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am Mo 24 Jul 2017, 09:59

Schalom liebe Federlosen,

ich der Pauli bins mal wieder und will euch neues von uns Hauben berichten:

Wie ihr ja wisst haben wir am 18.4.2017 eine neue Mitbewohnerin bekommen - Pinja und am 14.8.2017 1 Jahr alt. Wir haben uns sehr gut zusammengefunden und die Harmonie stimmt. Sie ist noch am lernen und wir lernen voneinander.
Ich bin nicht mehr im Stress, weil man Papa Joel mich nicht mehr nervt -  komm Junge komm. Mein Papa versucht immer öfters mit mir seinen Söhnchen, das er und meine verstorbene Mama abgelehnt haben. Er kommt mir ganz nahe  - als würde er mir sagen wollen: Hey Jungchen hab dich lieb und es tut mir leid, laß uns endlich uns umarmen und wie Vater und Sohn sein die sich lieb haben. Ich brauche noch etwas um meinen Papa zu vertrauen, aber lasse ihn schon ganz nah an mich.

Sonst geht es uns allen gut, sind verwöhnte Hauben. Werden nie eingesperrt und haben 24 Std. Freiflug und viel zum spielen, Schredder und Wühlkisten usw.

Nur was uns schon aufgefallen ist, ist das unsere Pinja ein Pinchas ist. Das Verhalten was Pinja macht, machen die Weibchen nicht, sondern nur wir Männer. Singen, klopfen, hüpfen und paltzen. Stört uns aber nicht wenn wir nun 3 Männer sind.

Hier nun die neuesten Fotos von uns Hauben:










[url=https://servimg.com/view/17421088/380]
[/url]


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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Elischua am So 27 Aug 2017, 13:07

Hallo liebe Federlosen,

ich der Neuzugang Pinchas habe was neues von mir zu berichten.
Ich hies ja zuerst Pinja, weil man meinte ich wäre ein Mädchen und dies in meinen Alter noch nicht sehen kann, war ja 9 Monate alt und es noch nicht ersichtlich war, wer und was ich bin. Nun habe ich mich geoutet und bin nun ein Junge, 1 Jahr alt am 14.8.2017. Und nenne mich nun Pinchas. Ich verhalte mich wie ein Mann: ich palze, ich singe und wie, ich hüpfe und klopfe, auch meine Federfarbe hat sich umgeändert.

Fühle mich sehr wohl hier und wir, die Männer-WG verstehen uns sehr gut.

Nun, ist meine Federlose Mama eist rstaunt was ich bereits so kann und sie noch bei keinen Nympy gesehen hat. Wenn ich singe, dann hebe ich mein Füßchen hoch und bewege mein Füßchen wenn ich singe.

Die Federlose hat dies mit diesem komischen Dingsda aufgenommen und es ihr hier nachstehend begutachten könnt. Vielleicht mache ich es noch besser - bis bald einer der Federhauben - euer Pinchas.



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Paulis 8.Schlupfjahr

Beitrag von Elischua am Do 28 Jun 2018, 13:16

Schalom liebe Tierfreunde,

Hallo mein kleiner Paulischpatz, alles Liebe und noch viel Gesundheit zu deinen 8.Schlupftag. Ja, mein süßer du wirst heute 8 Jahre alt. Du bist was ganz besonderes, trotz deiner Behinderung. Du kennst es ja nicht anders und kommst super damit klar. Kannst alles, halt nicht laufen. Du bist ein sehr mutiger und neugieriger Schatz und ein ganz hübscher. Es sollte so sein, mein kleiner Schatz, das deine Felo aus versehen das Plastikei rausnahm und du geboren sein sollst. Was wäre da für ein Schätzchen vernichtet worden, wenn es dein Ei in dem du geboren wurdest gewesen wäre, das verschwinden sollte. Hab dich ganz doll lieb und freue mich sehr das es dich gibt - alles Gute nicht nur für heute, sondern für immer von deiner Felo.




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Re: Meine Mitbewohner-eine Schöpfung JHWH

Beitrag von Lopileppe am Do 28 Jun 2018, 22:08

Na dann ebenfalls Blumiges Herzlichen Glückwunsch.
Hoffentlich machst du deiner Felo noch lange viel Freude .


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Lopileppe
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