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Was soll ich "eingefleischten Christen" erwidern?

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Was soll ich "eingefleischten Christen" erwidern?

Beitrag von Gyda G. am Di 08 März 2016, 17:26

Guten Tag, ich hoffe, ich habe das richtige Forum für meine Anfrage gewählt.
Wie ich schon in meiner Vorstellung schrieb, habe ich schon einige heisse Diskussionen in meiner Bibelgruppe überstanden. Nicht immer ganz einfach, weil ich einfach nicht bibelfest und wissensfest genug bin, um wirklich zu überzeugen bzw. meinen Standpunkt darzulegen. 
Wenn man z.B. anzweifelt, dass die Kreuzigung Jeshuas mehr als  die Kreuzigung eines Freiheitskämpfers war, also keine  göttliche Mission, dann muss ich mich Fragen stellen, was es denn dann mit dem zerissenen Vorhang im Allerheiligsten, der Verdunklung mitten am Tag und den Erdbeben auf sich hätten. Das wären doch klare Zeichen dafür, dass es eben nicht nur eine "gewöhnliche" Hinrichtung gewesen wäre.
Mal von der Auferstehung ganz zu schweigen.
Darauf hab ich keine Antwort.
Habt Ihr eine?
Ich hoffe es - habe allerdings schon "Vorhang" "Kreuzigung" und "Erdbeben" ohne Erfolg in die Suchmaschine eingegeben Rolling Eyes
Gruss G.
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Re: Was soll ich "eingefleischten Christen" erwidern?

Beitrag von Elischua am Di 08 März 2016, 18:01

Schalom dir liebe Gyda,

deiner Frage betr. "Vorhang" ist hier eine Antwort von ABA:
Rabbi Jeschua BenJosef ist von den Römern wegen Anmaßung eines Majestätstitels verurteilt und hingerichtet worden. Er ist zwar in freiwilliger Hingabe diesen Weg gegangen und hat sich von seinen jüdischen Volksgenossen nicht davon abbringen lassen. Jedoch das Zerreissen des Vorhangs im Allerheiligsten ist eine rein christliche Auslegung, die selbst bei uns im progressiven jüdischen Glaubensdenken keine Zustimmung findet. Durch das Kommen des Messias, und ich meine hier den königlichen Messias, sieht diese Angelegenheit etwas anders aus. Trotzdem liegt es an uns, wie du richtig schreibst, das Amt eines "Priesters" zu tätigen und dies nicht alleinig den Kohanim zu überlassen. Doch um dies zu tun, müssen wir schon eine Menge lernen.
Denn:
Wie sollte ein Priester die TORAH priesterlich vertreten,
wenn er sie noch nicht einmal von der Ursprache lesen kann ? ? ?
Zu finden: *hier*

Ich hoffe es - habe allerdings schon "Vorhang" "Kreuzigung" und "Erdbeben" ohne Erfolg in die Suchmaschine eingegeben

Du kannst auch mehrere Wörter in der Suchmaschine eingeben - z.B. zerrissener Vorhang... Wink


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Was soll ich "eingefleischten Christen" erwidern?

Beitrag von Elischua am Di 08 März 2016, 18:16

Über das ach so geliebte Kreuz der Christen kannst du liebe Gyda im nachstehenden Link lesen - Zitat daraus:
Jeshua war nur einer von vielen Tausenden, die diesen Tod sterben mussten. Er war keine Ausnahme, leider wird dies aber so gesehen. Jeshua hätte auch eines anderen Todes sterben können. Der Leidensweg, Essig und Wasser zu trinken, sowie der Stich mit einer Lanze in die Seite war gang und gäbe. Jeshua war hier keine Ausnahme und wurde nicht extra oder mit Gnade behandelt!
Hier mehr zur Kreuzigung allgemein: Bitte lesen um zu verstehen! http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung
Mehr dazu: Die Sache mit dem "Kreuz"!

Dogmatischen Gläubigen sind sehr selten offen für die Wahrheit - du kannst es ihnen sagen - aber nicht aufdrängen, bzw. mit der Hammermethode kommen - dies bringt nichts.


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Re: Was soll ich "eingefleischten Christen" erwidern?

Beitrag von Eaglesword am Mo 14 März 2016, 10:29

Schalom, liebe Mitglieder und liebe Besucher,
Heute ist ein sonniger wolkenfreier Tagesbeginn, und ich denke an den beleuchteten Weg, auf dem sich unsere Forumgemeinschaft momentan befindet. Rückblickend kann festgestellt werden, wie Manche von uns an die Grenzen der Belastbarkeit geführt wurden, aber dennoch nicht versagten. Der treue G'tt hat uns allesamt in Seiner Obhut und gibt uns nicht preis. Unser bisheriges Weltbild brach zusammen und lag in Einzelteilen auf dem nackten Boden der Tatsachen. Behutsam führte Er uns weiter und zeigte uns neue Aspekte. Der Zerbruch war notwendig, weil wir sonst stehngeblieben wären und unser bisheriges Bild für die Realität gehalten hätten. Dabei wären wir nicht gewahr geworden, wie bedeckt von Wolken der Himmel doch war. Bei etwas Licht können wir schon Einiges erkennen, wie viel mehr aber bei vollem Sonnenschein!
Und meint nicht, am Ziel angelangt zu sein, liebe Freunde. Oh nein, der Weg hält unser ganzes Leben an und wird nach dem Aussteigen aus dem Körper weitergeführt. Welche Fähigkeiten uns dann zur Verfügung stehn und wo wir uns dann bewegen, liegt noch verborgen. Es braucht uns noch nicht zu intressieren, da wir ohnehin keinen Zugang haben in der jetztigen Phase des Daseins. Jeden Augenblick bewusst zu erleben und nicht von Gedanken zermürbt zu werden, das ist unser aktueller Fokus.
Wie wir die sichtbare und unsichtbare Welt wahrnehmen, hängt ab von unserer Befindlichkeit. Sind wir offen für Änderung, so haben wir auch die Möglichkeit, Neues von G'tt zu erfahren. Das jedoch liegt meistens jenseits der Tradition und sämtlicher Lehrsätze. Was ist uns lieber?
Im gewohnten Rahmen zu bleiben und selbstgenügsam in der doch begrenzten Kopppel -  oder wollen wir doch in die Freiheit und alles Gewohnte zurücklassen? Oh nein, G'tt ist kein Räuber. Er schmälert uns nichts. Er tauscht Bisheriges für Neues, weil Er für uns bessere Dinge bereithält als wie wir sie gewohnt waren. Einzig wir sind gefragt, ob wir uns darauf einlassen wolln.
Genau das ist es auch, was uns ab und an begegnet. Wer eine Bahnreise unternimmt, kann beobachten, wie die Landschaft sich ändert. Vom Flugzeug aus lässt sich das nicht verfolgen, wenn es in Wolkenhöhe gestiegen ist. Eine Flugreise zu erzählen, hat mehr Details, je näher man sich am Boden befunden hat. Von einem Zug aus ist immer etwas zu beobachten, und es wird im Grunde nicht langweilig. Je intensiver wir nun die Reise wahrnehmen, um so mehr haben wir zu erzählen. Wer das Christentum von innen studiert hat, kann fundierter darüber berichten als jemand mit Wissen von außerhalb. Um so besser trifft sich das für einen Suchenden, der gewisse Fragen hat, welche man ihm zu beantworten entweder nicht gewillt ist oder welche man selber nicht stellt. Begegnet er dann jemandem, der sie ebenfalls gestellt hat, sind Beide nicht länger alleine. So richtig aufblühn werden sie allerdings erst, wenn jemand sich einfindet und weiter vorangekommen ist. Was nützt einem Bahnreisenden die Erfahrung eines Flugreisenden? Was hilft einem praktisch Fragenden die Sicht eines Theoretikers?
Nur, wer die Materie wirklich gut kennt und selbst erlebt hat, ist instande, praktische Antworten auf praktische Fragen zu geben. Letzendlich kann auch nur die eigene Erfahrung des Vorausgehenden einen Fragenden ermutigen und begleiten. Angelerntes Wissen ist eingeschränkt und oft zu starr.
Wir von der Redaktion haben in der Praxis gelernt, was es bedeutet, im Christentum zu sein oder im traditionellen Judentum. Diesen Erfahrungsschatz kann uns niemand nehmen. Deshalb sind wir für Fragende da, für Leute, die überhaupt Fragen haben und nicht selbstgenügsam in der Koppel bleiben wolln. Und auch wir sind im Prozess des Lernens, Erahnens, Begreifens und Entdeckens eingebettet. Neue Artikel, die wir bringen, sind Ergebnisse eigenen Vorantastens und Ergründens der Wirklichkeit. Ein immerwährendes Abenteuer, kann man sagen. Einziger Pol des Ruhens ist uns der himmlische Vater. Von Ihm lernen wir und empfangen die nötigen Impulse, und zu Ihm hin begleiten wir euch.
Euer Forumteam


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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