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Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen

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Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen

Beitrag von Elischua am So 01 Nov 2015, 10:14

Schalom liebe Lernenden und Suchenden,

wollte eigentlich über diesen Mist Halloween nichts schreiben - muss es tun - da die meisten nicht wissen wessen Ursprung dieser Mist ist. Es wird jedes Jahr mehr und mehr geliebt, gefeiert, ist ja so doll einen weiteren Karnval zu feiern, verkleiden, fressen, saufen, ausarten - ist jaaaa so doll - die ganze Welt macht dies, kann ja nicht verkehrt sein - wenn es die Masse feiert.

Habe nun mal rechechiert wessen Ursprung dieses Götzenfest hat - man sagt ja immer dies wäre eine Einführung und Erfindung aus Amerika und dies nun von Amerika die EU immer mehr überschwemmt.
Dies kommt aber nicht aus Amerika, sondern von den Kelten!



Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen


Das keltische neue Jahr begann mit dem 1. November. Der 31. Oktober wurde von den Druidenpriestern festlich begangen, indem sie der Sonne und ihrem „Gott der Toten“ zu Ehren Menschen opferten. Dieser „Gott der Toten“ hieß Samhain. Und Samhain ist auch der ursprüngliche Name dieses Festes. Die Kelten glaubten, dass die Seelen derer, die im alten Jahr gestorben waren, sich an einem Ort befanden, wo sie gequält wurden - also in einer Art Fegefeuer oder Hölle. Sie waren davon überzeugt, dass diese Toten der Qual nur entfliehen könnten, wenn man Samhain, den „Gott der Toten“, durch Opfergaben besänftigte und zufriedenstellte. Man glaubte auch, dass in der Nacht des 31. Oktober diese Seelen von Samhain freigelassen würden, um über die Erde zu schweifen. Sie würden an die Häuser der Lebendigen klopfen und man müsse sie mit gedeckten Tischen empfangen.


Die Kelten befürchteten allerdings, daß die Geister und Samhain auch einmal mit den angebotenen Opfergaben nicht zufrieden sein könnten und sie zur Strafe töten würden. Um die Geister von ihren Heimen möglichst weit fernzuhalten, schnitten sie aus Angst dämonisch-hässlich grinsende Gesichter in ausgehöhlte Kürbisse, beleuchteten diese von innen mit einer Kerze und stellten sie vor ihr Haus. Viel nützte ihnen dies allerdings nicht, denn die Druidenpriester gingen selbst von Haus zu Haus und spielten „Süßes oder Saures“ („trick or treat“). Konnten sie ein zufriedenstellendes Opfer - z. B. eine Jungfrau oder einen Knaben - mitnehmen, zogen sie weiter. Wenn nicht, belegten sie das Haus und seine Bewohner mit einem Fluch, was bedeuten konnte, dass die Menschen aus Angst vor den Folgen dieses Fluches wahnsinnig wurden oder sogar starben.


Im Jahr 47 nach Chr. besiegten die Römer die Kelten in England und stellten Menschenopfer unter Strafe. Die überlebenden Druidenpriester gingen in den Untergrund. Noch im 16. Jahrhundert leitete ein Autor namens Davies die Herkunft seiner Familie von den Druiden ab, die einst gegen Cäsar kämpften. Er berichtete von den Menschenopfern, die die alten Kelten darbrachten, und von den geheimen Opfer-Ritualen, welche die Druidenpriester noch zu seiner Zeit durchführten.
Archäologische Zeugnisse von den Druidenpriestern selbst gibt es kaum. Die irischen und die römischen Quellen stimmen jedoch darin überein, daß das Wissen der Druidenpriester zu Geheimhaltungszwecken niemals schriftlich fixiert und überliefert wurde. Die ältere Priestergeneration gab es immer nur mündlich an die nächste weiter. Ihre Geheimnisse sollten davor bewahrt werden, in schriftlicher Form in die Hände von Uneingeweihten zu gelangen. In seinen Schriften erwähnt Davies, daß er von seiner Familie massiv unter Druck gesetzt wurde, weil er Informationen über Druidenpriester niedergeschrieben hatte. Genau dieselbe Richtlinie gilt auch noch heute: Nichts wird aufgeschrieben! Die Druiden führen ihre Traditionen weiterhin im Geheimen fort.




Die irischen Berichte erzählen uns von der Faszination, die die mächtigen Druidenpriester auf die römisch-katholischen Mönche ausübten. Schon bald wurden diese zu wichtigen Mitgliedern in römisch-katholischen Klöstern, in denen Geheimhaltung ja bekanntlich kein größeres Problem darstellt.


Papst Gregor „der Große“ entschied, das druidische Samhain - Fest in katholisierter Form in den Kreis der römisch-katholischen Feiertage aufzunehmen.
Papst Gregor III. erklärte den 1. November, den keltischen Neujahrstag, zum „Allerheiligentag“ (engl.: „All Hallows Day“).
Papst Gregor IV. legte fest, daß dieser Tag weltweit als kirchlicher, römisch-katholischer Feiertag einzuhalten sei!


Der „Abend vor Allerheiligen“ (engl.: „All hallows eve“) wurde unter dem abgekürzten Namen „Halloween“ bekannt.


Die Gründerväter Amerikas lehnten es konsequent ab, diesen heidnischen Feiertag zu beachten. In den Vereinigten Staaten wurde daher bis ins Jahr 1900 Halloween so gut wie nicht gefeiert. Doch in den 1840-iger Jahren trieb eine furchtbare Hungersnot in Irland abertausende römisch-katholische Iren zur Auswanderung. Sie brachten den heidnischen Halloween-Brauch mit nach Amerika.


Die heute umherziehenden Kinder imitieren (unwissentlich) die bösen Geister und die Druidenpriester, die ihre Opfer fordern. Die ausgehöhlten Grinsekürbisse sind ein Symbol der Angst der Hausbewohner vor bösen Geistern. Der Tomatensaft erinnert an das Blut, das an Samhain zu fließen hat, um den Namensgeber dieses Festes zu besänftigen. Die Streiche und Scherze erinnern an das Unglück, das all denen droht, die sich der greulichen Menschenopferungssekte der im Geheimen operierenden Druidenpriester nicht unterwerfen.


Daß in den USA immer wieder Fälle auftreten, bei denen Rasierklingen, Drogen, Gift, Nadeln und Ähnliches in Halloween- Süßigkeiten versteckt waren, ist kein Zufall. Mehrere Zeugnisse von Ex-Satanisten besagen, daß die Kinder, die durch diese „Leckereien“ verletzt oder getötet wurden, als Opfer für Samhain (den oben erwähnten keltischen „Gott der Toten“) betrachtet werden.


Es gibt sicher genügend alternative Anknüpfungspunkte für Verkaufswerbung von Firmen wie z. B. Lidl, Netto, ProMarkt und Co., als daß man auf derartig abstoßende, als satanistisch zu bezeichnende Rituale Bezug nehmen müßte.



Ist Halloween (Samhain) ein Fest, an dem Sie und Ihre Kinder beteiligt sein wollen?


Quelle: Chemtrail - Halloween



Weitere Infos darüber sind in nachstehenden Links zu finden:

Wiki schrieb:

Herkunft und Etymologie





Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion von All Hallows’ Eve, benennt den Tag vor Allerheiligen (wie auch bei Heiligabend, englisch Christmas Eve).

Herleitung aus der Kirchengeschichte







Ein Engel befreit fünf Arme Seelen aus dem Fegefeuer; Stundenbuch der Catherine von Cleves, Morgan Library & Museum
Die Entstehungsgeschichte des Festtags Allerheiligen geht auf ein Fest aller heiligen Märtyrer zurück, das am 13. Mai, dem Weihetag der Kirche Sancta Maria ad martyres in Rom gefeiert wurde, als Papst Bonifatius IV. das Pantheon, einen allen römischen Göttern gewidmeten Tempel, im Jahre 609[3] oder 610[4] der Jungfrau Maria und allen heiligen Märtyrern weihte. Papst Gregor III. weihte über hundert Jahre später eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen und legte dabei für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November, Gregor IV. übernahm diesen Festtermin in den römischen Generalkalender.
Der Bezug von Halloween ergibt sich aus dem der Feier des Hochfestes Allerheiligen folgenden Gedächtnis Allerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen und aller Armen Seelen im Fegefeuer durch Gebet und Ablässe gedenken. Die Einführung des Allerseelentages am 2. November geht auf Abt Odilo von Cluny im Jahre 998 zurück.
Bereits im Zug der hochmittelalterlichen wie später im Zuge der irischen Renaissance wurden einige der christlichen Aspekte bereits wieder auf tatsächliche oder angenommene heidnische Traditionen projiziert. Die entsprechende Wechselwirkung und zugehörige Widersprüche sind bis in die Gegenwart verbreitet. Zudem sind der Charakter als Unruhenacht wie die Erneuerung und Weiterverbreitung in mehreren Wanderungsbewegungen Gegenstand volkskundlicher Forschung.

Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen Traditionen





Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922) Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“; neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als christliche Synoden versuchten, solche heidnischen Riten abzuschaffen.
Die Encyclopædia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde an Halloween demnach auch das Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopædia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (engl. bonfires, wörtlich Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das Verbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal Verkleidungen, die der Vertreibung böser Geister dienten. Auch Wahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen.[5]
Das 1927 bis 1942 erschienene Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens schreibt über den November: „Die Kelten, welche das Jahr vom November an rechneten, feierten zu Beginn dieses Monats ein großes Totenfest, für das die Kirche die Feste Allerheiligen und Allerseelen setzte“, und über Allerseelen: „Auf keltischem Gebiete war das Anzünden großer Feuer üblich. […] Man kann am A.tage erfahren, was für ein Winter werden und wie sich die Zukunft – namentlich in Liebesangelegenheiten – gestalten wird. […] Die an A. (wie die am Christtag und in den Zwölften) Geborenen können Geister sehen.“
Meyers Konversations-Lexikon schreibt zur angeblichen keltischen Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes Samhain. Aus der Verbindung mit diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf das Totenreich und Geister.[6]


Kalender von Coligny
Die frühere Forschung vermutete den ältesten Hinweis auf das Samhain-Fest im schwer zu deutenden Kalender von Coligny aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., dort als ein Fest des Sommerendes (keltisch samos, gälisch samhuinn für „Sommer“), oder zurückgehend auf das irogälische Wort für Versammlung, samain.[7] Diese Vermutung wird heute wissenschaftlich nicht mehr vertreten. Auch ein angeblicher Totengott Samhain ist historisch nicht nachweisbar. Erst in deutlich späteren, mittelalterlichen Schriften über die Gebräuche der Kelten wird auf einen Bezug zum Totenreich hingewiesen. Diese sind bereits intensiv christlich beeinflusst (siehe auch Keltomanie). Quelle: Wiki

Die (pseudo) wissenschaftliche Erklärung zu Halloween lautet meist: In Irland wurde in vorchristlicher Zeit am 31. Oktober das Ende des Sommers gefeiert: „Samhain” nannten die keltischen Druiden das dabei gefeierte Fest der Toten. Weil der Gott des Totenreiches die Geister der Verstorbenen zu einem Treffen in ihre ehemalige irdische Heimat rief, schützten sich die Menschen damals vor den Streichen der gespenstischen Gäste durch besänftigende Gaben. Andere kolportieren, die keltischen Priester besänftigten an diesem Tag den Todesfürsten „Samhain”, der in dieser Nacht die guten Seelen einsammle. Wieder andere behaupten, es habe einen Kult zu Ehren des Sonnengottes Lugh gegeben, dem man an der Schwelle von der warmen zur kalten Jahreszeit für reichen Erntesegen danke. Wieder andere nehmen an, die Seelen der Toten suchten sich am 31. Oktober neue Körper der Lebenden, um sie für ein Jahr in Besitz zu nehmen. Dagegen könne man sich nur schützen, wenn man das Licht lösche und sich selbst als Geist gruselig verkleide.
Trotz des Allerheiligenfestes hat sich - in stark verweltlichter Form - das heidnische Erbe in Irland und Schottland erhalten und wurde durch die Auswanderer nach Amerika exportiert und dort im 19. Jh. recht populär. In Amerika machte auch der Kürbis Karriere: Der Hufschmied und Trinker Jack, so die passende Mär, habe mit dem Teufel einen Pakt geschlossen, um der beste Hufschmied der Welt zu werden. Dabei habe er den Teufel überlistet und erreicht, dass dieser auf alle Ewigkeit auf seine Seele verzichte. Nach seinem Tod wurde Jack wegen seiner Trinkerei an der Himmelspforte abgewiesen. Aber auch der Teufel durfte ihn nicht in die Hölle einlassen. Er gab Jack eine glühende Kohle aus dem Höllenfeuer, damit dieser den Weg zurück fände. Jack nahm aus seinem Proviant eine Zwiebel (andere sprechen von einer Steckrübe), höhlte sie aus und packte die Kohle hinein. Rastlos streift er nun als Untoter umher, weder im Himmel noch in der Hölle willkommen. Die - der höllischen Kohle wegen - unauslöschliche Lampe erhielt den Namen „Jack o’ Lantern”. Den Amerikanern war die Zwiebel respektive die Steckrübe als Lampe aber zu mickrig, eben unamerikanisch, weshalb sie knallorange, ausgehöhlte und mit einer Fratze versehene Kürbisse vorzogen. Der Leuchtkürbis wurde zur Hausmarke des Spukfestes. Quelle: brauchtum.de


Samhain, das Totenfest
, in der Nacht zum ersten November. Zu dieser Zeit ist die Trennung von der Welt der Toten am wenigsten ausgepraegt und oft wie die Welt ,die im Nebel liegt, verschwimmend. Die Seelen der Verstorbenen treten in Verbindung zu den Lebenden und erfuellen sie mit Furcht oder Vertrauen. Die Menschen hoehlen Kuerbisse aus, schneiden erschreckende Gesichter hinein (das hoechste druidische Symbol für Schutz) und beleuchten es von innen mit einer Kerze um unerwuenschte Seelen abzuschrecken. In keltisch bestimmten Ländern wird das Fest noch heute als Halloween begangen. Von der christlichen Kirche wurde es als "Allerseelen" uebernommen. Quelle: tolos.de./kelten

Satan erhält Einzug ins „Christentum“
Nicht wenige unserer heutigen Feste sind heidnischen Ursprungs, wie z. B. Valentinstag, Ostern oder Weihnachten. Als die Menschen den christlichen Glauben annahmen, hielten sie dennoch an ihren liebgewordenen heidnischen Bräuchen und Traditionen fest. So wurden diese Bräuche einfach dem Christentum angepasst und damit ins fromme Leben eingebunden. Im Jahre 837 wurde unter Papst Gregor IV. für den 1. November Allerheiligen angesetzt und einen Tag später Allerseelen. Die Parallele zu Halloween ist unverkennbar. “All Saints Day” heißt wörtlich “Tag aller Heiligen”. Der 31. Oktober war der “Abend vor Allerheiligen, der “All Hallows Even”. Abgekürzt entstand daraus “Halloween”. Quelle: derhonigmannsagt

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Re: Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen

Beitrag von Eaglesword am So 01 Nov 2015, 17:49

Ergänzend auch sei angemerkt, was das Wort "Samhain" bedeutet: "Samos" ist schon erwähnt worden als für "Sommer" stehend. Wie verhält sich das mit Suffix "-hain"? Phonetisch klingt es wie "wuin". Übersetzt bedeutet es etwa: "ist vorüber", als Eselsbrücke leicht zu merken wäre "hin", ergo: "Sommer ist hin" für den Tag der Sommersonnenwende zur Wintersonnenzeit.


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Re: Halloween: Ursprung, Bedeutung und rituelle Opferungen

Beitrag von Elischua am Sa 28 Okt 2017, 10:21

Schalom liebe Lernenden und Suchenden,

Dies zur Erinnerung und Aufklärung die es noch nicht wissen und leider immer noch Gläubige gibt die am 1. November den Allerheiligen feiern, haben wir in Beitrag 1 darüber aufgeklärt was das eigentlich bedeutet. Der 1.November bedeutet Halloween:

Das am 1.November gehaltene Fest der Kirchen ist Halloween: Der „Abend vor Allerheiligen“ (engl.: „All hallows eve“) wurde unter dem abgekürzten Namen „Halloween“ bekannt.

Siehe Beitrag 1:Allerheiligen = Halloween!


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