Zurück zu den Wurzeln - Haus IsraEL
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Beitrag von Eaglesword Fr 12 Jul 2013, 21:16

einen Siebenten des Wohlergehns allen Anwesenden!
Dass wir Israeliten erst noch zum Vater kommen müssten, ist ein Irrtum, da wir schon immer, von Anfang an, G'ttes Kinder waren. Anders verhält sich das mit Leuten aus den anderen Völkern: Sie "waren ohne G'tt und ohne Hoffnung", "einander fremd und G'tt gegenüber fremd", bevor sie als "wilde Zweige in den Olivenbaum IsraEl gepropft wurden", um letztendlich am jüdischen Leben teilzuhaben.
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Beitrag von Eaglesword Sa 13 Jul 2013, 08:19

wer hat hier denn von biologischer Abstammung gesprochen? Und was, bitte schön, soll der "neue Bund" sein? Mit Jeschua hat er nichts zu tun, denn sonst würde ja ein Messias im entsprechenden Kontext erwähnt, was aber keineswegs der Fall ist.
Nein, G'tt selber nennt IsraEl Seine Kinder, und Er wird ihr Vater genannt im Tanach. Da bleibt kein Raum für christliche Deutereien
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Beitrag von Elischua Sa 13 Jul 2013, 08:54

Schalom ihr Lieben,

Theokommunist schrieb:Also, niemand kommt zum Vater ausser durch Jeschua.
JaHWeH wollte das sein Volk mit IHM redet mit IHM Gemeinschaft (1*) man ohne einen Vermittler Kontakt und  Gemeinschaft haben!

2.Mosche 19:

9 Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich werde im Dunkel des Gewölks zu dir kommen, damit es das Volk hört, wenn ich mit dir rede, und auch dir ewig glaubt. Und Mose teilte dem HERRN die Worte des Volkes mit.
10 Und der HERR sprach zu Mose: Geh zum Volk und heilige sie1 heute und morgen! Und sie sollen ihre Kleider waschen,
11 damit sie für den dritten Tag bereit sind; denn am dritten Tag wird der HERR vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai herabsteigen
18-22
18Und das ganze Volk nahm den Donner wahr, die Flammen, den Hörnerschall und den rauchenden Berg. Als nun das Volk das wahrnahm, zitterten sie, blieben von ferne stehen

19 und sagten zu Mose: Rede du mit uns, dann wollen wir hören! Aber Gott soll nicht mit uns reden, damit wir nicht sterben.
20 Da sagte Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht! Denn nur um euch zu prüfen, ist Gott gekommen, und damit die Furcht vor ihm euch vor Augen sei, damit ihr nicht sündigt.
21 So blieb denn das Volk von ferne stehen. Mose aber näherte sich dem Dunkel, wo Gott war.
22 Da sprach der HERR zu Mose: So sollst du zu den Söhnen Israel sprechen: Ihr habt selbst gesehen, dass ich vom Himmel her mit euch geredet habe.

Warum einen Vermittler, wer ist ein Vermittler?

z.B.Adam und Eva, Noah, Abraham, Mosche, die Propheten, König Schaul, David und Jeschua um einige zu nennen hatten alle direkten Kontakt zum Vater - ohne einen Vermittler, diese waren auserwählte Diener und gesalbte (Messiase) durch Vater und die rechte Hand G´ttes, sein ausgestreckter Arm, seine Hilfe für die Menschen.Dann gibt es Menschen die keine Salbung haben und trotzdem hören und erkenn sie unseren Vater und haben Gemeinschaft mit IHM - sind eins (2*) mit IHM in seinem Willen und IHM Gehorsam!

Adam und Eva, Noah, Abraham, Mosche, die Prophten, König Schaul, David und alle weiteren aufgeführten Personen im Tanach und alle Menschen die in dieser Zeit lebten und keinen Jeschua kannten, Jeschua damals noch lebte und bekannt war - hatten ohne Jeschua Zugang zum Vater!

Jeschua hatte einen besonderen Auftrag vom Vater: Mt 15,24 Jeschua aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des *Haus Israel*.Jeschua wurde als Jude geboren, lebte die jüdische Kultur und während seiner Lebenszeit haben viele aus dem Haus Israel (aus dem Judentum) Jeschua angenommen, aber nicht als G´tt, weil Jeschua sich nie als G´tt gab, sondern im Auftrag und Willen G´ttes handelte. Als Jeschua lebte gab es weder Christen noch ein Christentum und hat auch weder JaHWeH noch Jeschua erfunden! Die Kirchen machten aus Jeschua einen Christen Namens Jesus Cristus und zu ihrem G´tt! Und einer dieser Gründe ist, daß das Judentum heute viele Jeschua ablehnen, weil die Kirchen aus Jeschua einen G´tt machten, was er nie war. Sie erkennen nicht, daß unser EWIGER und Allmächtiger EL durch seinen Geistbraus in und durch Jeschua lebte und wirkte!

Die verlorenen Schäfchen sind die verstreuten in den Nationen. Die z.B. von den Kirchen zum Christentum zu konvertieren gezwungen wurden. Die Wurzel ist in ihnen und wird durch den Namen Jeschua / Jesus Christus vom Vater gerufen. Man erkennt erst nicht das es Vater ist, denn im Christentum wird Jesus als G´tt gelehrt und man glaubt dies erstmal, bis einen die Wurzel in uns wachrüttelt und man erkennt, daß dies Vater ist, der zu seinen spricht! Verstehen und erkennen kann man dies nur, wenn man es selbst erkannt hat!
Theokommunist schrieb:Umfrasiert auf Moses kann man sagen: Niemand kam auf der ägyptischen Sklaverei frei ausser durch Moses.
Nicht Mosche hat dies von sich aus getan und hätte er nie tun können, sondern unser EWIGER hat durch Mosche gewirkt - durch die Salbung! Genauso mit Jeschua und den Propheten!! Und machte man deswegen Mosche zu G´tt? Nein! Wenn es nun bei Jeschua genauso war, warum machte man ihn zu G´tt?

Alle Menschen haben einen Funken "Göttlichkeit" in sich, den Geist G´ttes, den Lebensodem, den Baum des Lebens in sich! Nur, die meisten Menschen erkennen es nicht, ist nicht unbewusst nicht klar. Ohne den Lebensodem können wir nicht Leben, siehe hier wo ich in einenm anderem Thema schon mal andeuten lies:
Zitat:
Wir haben alle einen Funken Göttlichkeit in uns, durch den Lebensodem JaHWeHs an Adam, ohne diesen Lebensodem würden wir nicht leben können. 1.Mose 6,3: Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. Denkt mal darüber nach! Ist aber ein anderes Thema!
Der o.g. Vers sagt viel aus!
Hier! noch einige Hinweise die zum Thema passen:

1*) Gemeinschaft
2*) Eins sein!
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Beitrag von Eaglesword Sa 13 Jul 2013, 12:10

diesmal ist es wirklich nur Quatsch, den du in Beitrag 231 gepostet hast. Jes 52:1-7 steht für sich und nicht für die Passage mit jenem angekündigten Bund (ob "neu" oder "erneuert" ist egal). G'tt nennt uns nu mal Seine Kinder, ob Christen das passt oder nicht. Genau das ist Erwählung, unabhängig von Genealogie. Nach dieser Auswahl wurden die kommenden Generationen automatisch in diesem Segen geboren. Die biologische Abstammung ist ergo erst nachträglich gekommen, als das Volk schon den Status der Kinder G'ttes innehatte. Da brauchen wir keinen Maschiach für, denn ein Solcher hat ganz andere Funktionen und ist kein wandelndes Menschenopfer. Als "Tür zu den Schafen" war Jeschua der Wegweiser für Außenstehende, die sich gerne dem israelitischen Volk anschließen wollten. Es ging ihm nur darum und niemals um irgend einen Himmel, wo man angeblich nach dem Sterben zu wohnen hat
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Beitrag von Eaglesword Sa 13 Jul 2013, 13:45

nicht wirklich widersprechen sich beide Stellen, zumal Jeschua auch von "weiteren (anderen) Schafen, die nicht aus dem Stall sind", sprach. Diese jedoch sind in der Tat zu seiner Zeit Ausnahmen gewesen. Dass quasi seine Schülerschaft in Apg diese Arbeit weiterführten, steht außer Frage. Sie "führten in den Stall", so zu sagen, aber nicht "in den Himmel". Nein, es dreht sich samt und sonders um die Integration in das jüdische Leben und nicht in eine christliche Parallelgesellschaft. Wir als Israeliten brauchen erst gar nicht zurück in den Stall, da wir uns doch noch immer darin befinden. Jeschua war ein Wegweiser, der aufzeigte, wie man die Torah befolgen kann. Doch er war kein Menschenopfer, durch das man dann endlich vor der G'ttheit akzeptabel sei
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