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Wenn es euch hier nicht gefällt, haut doch ab!"
Wenn es euch hier nicht gefällt, haut doch ab!"
"Wenn es euch hier nicht gefällt, haut doch ab!"
Ahmed Aboutaleb, muslimischer Bürgermeister von Rotterdam, hat mit einem wütenden Aufruf an Islamisten viele Sympathien gewonnen: Wer die westliche Freiheit nicht wolle, solle doch die Koffer packen.Von Sarah Maria Brech Redakteurin


Foto: dpa Ahmed Aboutaleb hält eine Rede bei der Demonstration gegen Terror in Rotterdam am 8. Januar
Der Bürgermeister von Rotterdam, Ahmed Aboutaleb, hat sich mit einem wütenden Interview in die Herzen vieler empörter Europäer geredet. Der marokkanischstämmige Aboutaleb, der selber Muslim ist und zwei Pässe besitzt, äußerte sich unmissverständlich in Richtung aller unbelehrbaren Islamisten: "Haut doch ab!"
Am Abend des 7. Januar, nach dem Anschlag auf das Satireblatt "Charlie Hebdo" in Paris mit zwölf Toten, wurde ein sichtlich mitgenommener Aboutaleb in die niederländische Nachrichtensendung "Nieuwsuur" zugeschaltet. Die Geschehnisse hätten ihn tief in der Seele getroffen, sagte er. Hier säße nicht nur der Bürgermeister von Rotterdam, "sondern auch ein wütender Muslim."
Dann wandte sich Aboutaleb direkt an Extremisten in Europa. "Wenn ihr die Freiheit nicht wollt, packt um Himmels willen eure Koffer und geht", sagte er. "Vielleicht gibt es einen Ort, an dem ihr ihr selbst sein könnt. Seid dann auch ehrlich zu euch selbst und bringt keine unschuldigen Journalisten um. Das ist so rückständig, das ist unbegreiflich. Verschwindet, wenn ihr in den Niederlanden mit der Art, wie wir unsere Gesellschaft leben wollen, euren Platz nicht finden könnt ."
Er beendete seinen Aufruf mit den Worten: "Wenn es euch hier nicht gefällt, wenn euch Karikaturisten nicht passen, die eine Zeitung machen, dann lasst es mich so sagen: Haut doch ab!"
Der Held des Londoner Bürgermeisters
Das Interview machte sofort die Runde, nicht nur in den Niederlanden. Boris Johnson, der Bürgermeister von London, zitierte seinen niederländischen Kollegen in seiner Kolumne für den "Telegraph" und nannte ihn "meinen Helden". "Das ist die Stimme der Vernunft, die Stimme Voltaires", schrieb Johnson.Der Sozialdemokrat Aboutaleb ist seit sechs Jahren Bürgermeister der Hafenstadt, die schwer mit ihren Gegensätzen kämpft. Einerseits ist Rotterdam eine internationale, multikulturelle Großstadt, die sich auch wirtschaftlich zunehmend erholt und mittlerweile wieder als schick gilt. Andererseits feiert "Leefbaar Rotterdam", eine islam- und einwanderungskritische Partei, hier seit Jahren Erfolge. Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde sie größte Partei und bildet mittlerweile mit Konservativen und Liberalen die regierende Koalition der Stadt. Die Wahl des Bürgermeisters erfolgt unabhängig davon, so dass Aboutaleb, obwohl er der sozialdemokratischen Partei PvdA angehört, trotzdem noch im Amt ist.

Foto: dpa "Ich bin Charlie. Rotterdam unterstützt Paris" steht auf dem Banner, das Demonstranten in Rotterdam tragen
Am Tag nach dem Anschlag von Paris gingen in Rotterdam 3000 Menschen auf die Straße, um der Toten zu gedenken und gegen den Terror zu demonstrieren. Bürgermeister Aboutaleb war dabei. In seiner Ansprache verurteilte er die "feige Tat" aufs Neue – und forderte seine Stadt zur Besonnenheit auf: "Das Schlechteste, das wir jetzt tun können, ist, die Erwartungen der Terroristen zu erfüllen und in unseren Herzen Rachegefühle zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen zuzulassen."
Eine Woche nach dem schrecklichen Attentat erscheint eine neue Ausgabe des Satiremagazins "Charlie Hebdo". Das Titelbild wurde in einer Pressekonferenz vorgestellt: Es zeigt einen weinenden Mohammed. Quelle: Die Welt

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