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sollte G'tt nicht gesagt haben...?

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sollte G'tt nicht gesagt haben...?

Beitrag von Eaglesword am Mi 14 Aug 2013, 16:13

Meine Damen und Herrn,
wie oft schon ist zitiert worden, was "die Schlange" im Garten gesagt haben soll, besonders von christlicher Seite? Dabei wird Kritikern unterstellt, sie seien feindlich gegenüber G'tt eingenommen mit ihrer Kritik am NT.
Seltsam nur, dass die selben Leute, welche die Bibelkritik verdammen, zugleich auch an Lehren festhalten, die sich ebenfalls gegen das wenden, was zu schützen diese Leute vorgeben.
Die wohl signifikantesten Beispiele sind Ersatztheologie wie auch Trinität bzw. TriUnität inclusive der Verg'ttung eines oder mehrerer Diener G'ttes. Wenn wir uns fragen, wo denn die Vorstellung herkommt, Jeschua habe "sein Leben gelassen, um andere Menschen zu retten", er habe "sein Blut vergossen zum Reinigen anderer Menschen", so finden wir das nicht in Übereinstimmung mit Aussagen des Tanach. Wie kommt es, dass G'tt ausgewählte Propheten uns mitteilen lässt, niemand können mit eigenem Leben bezahlen für fremdes Leben, dann aber in einem Kapitel der Propheten von einem einzelnen Mann sprach, der genau das getan haben soll?

Was passt hier nicht?
Entweder hat G'tt nicht gesagt, kein Lebewesen könne für andere Lebewesen bezahlen, oder Er hat nicht von solch einem Opfer gesprochen. Entweder oder, da beide Dinge konträr einander widersprechen! In dieser Angelegenheit verhalten sich viele Christen wie folgt: Sie hinterfragen die Aussage des Tanach und ersetzen sie mit einer gegenteilig lautenden Aussage des NT.
Ob ihr G'tt wohl weiß, was er will?
Wenn überall im Tanach festgestellt worden ist, wie fest G'tt zu Seinen Ankündigungen und Urteilen steht, wie kann sich dann eine Schaar erdreisten, Ihm Abweichungen bis hin zu Widerrufungen unterzuschieben? Wie kann das geschehn unter Seinem wachsamen Blick? Oder hat Er ba-alsgleich "vielleicht geschlafen oder war auf Reisen"? Irgend etwas ist hier grundfalsch. Können wir uns auf G'tt verlassen, oder ist Er ein Wendehals, wetterwendisch und wie man das auch immer nennt?
Wenn der Tanach, genauer die Torah, "G'ttes Wort" ist, wie können wir das genau definieren? Die Fehler in Torah, dem übrigen Tanach und NT sind innerhalb der Fachwelt hinlänglich bekannt. Somit erzielen diese Schriften Minuspunkte beim Anspruch wörtlich eingegeben worden zu sein. Was ist aber dann als "G'ttes Wort" anzusehn? Wenn das, was man "Bibel" nennt, mit offenkundigen Fehlern durchdrungen ist, gehn sie entweder auf G'tt selber zurück, da Er sie ja so eingegeben haben soll, oder aber sie stammen von Menschen. Letzteres aber passt nicht zur wörtlichen Inspiration bzw. Eingebung, falls G'tt weiß, was Er tut und was die Menschen tun.
Betrachten wir uns einmal folgendes im Tanach zu findende Szenario: Da wird in Tehilim 18:8-16 ganz offensichtlich ein Vulkan beschrieben. Was jedoch nicht so ganz passen will, ist ein direkter Bezug zu G'tt. Wenn da steht: "und Rauch kam aus seiner Nase", fragt man sich, welche "Nase" von wem hier gemeint sei. Ein Vulkan hat keine als "Nase" bekannte Ausstülpung.
Wie kommt es zur Vermengung zwischen G'tt und einem Vulkan, wenn dieser Text auf G'ttes wörtlichem Reden basiert? Entweder hat G'tt eine mystische Ader, dass wir Seine Rede nur als bildhaft einordnen können, oder aber es ist nicht Seine Rede, sondern allenfalls von fehlerhaften Menschen.


Zuletzt von Eaglesword am Sa 25 Jan 2014, 17:24 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Re: sollte G'tt nicht gesagt haben...?

Beitrag von Eaglesword am Do 26 Dez 2013, 03:55

ist G'tt verheiratet?

Wenn da von "G'tt und Seiner Aschera" geschrieben steht, ansonsten aber dieses weibliche Wesen als feindliche heidnische Göttin gilt, was können wir dann von G'tt wissen? Entweder Er hat eine eigene Aschera oder nicht. Was nun?
Von wem stammen solche Verse, dass man sie in der ach so inspirierten Bibel findet? Mit Verlaub, solch einer G'ttheit kann man doch nicht über den Weg trauen. Niemand weiß, wie sich solch ein G'tt im nächsten Moment entscheidet. Wenn niemand weiß, wo man dran ist bei diesem Wesen, hält man sich besser fern davon. Jedenfalls wäre das die vernünftigste Reaktion.
Die wichtigste Frage lautet, ob wir uns auf G'tt verlassen können, oder ob wir uns vor Seinen Launen in Sicherheit bringen müssen.
Ist Er nun "unser himmlischer Vater" und voll der Liebe zu uns, oder stellt Er uns Fallen?
Das kann unmöglich an der Bibel selbst festgemacht werden, da sie zu offenkundig eine Sammlung mitunter gegensätzlicher Auffassungen darstellt und mit gesunder Skepsis betrachtet werden muss. Was wir von G'tt erfahren können, kommt nur durch persönliche Begegnung mit Ihm zustande, sonst nicht. Keine Abhandlung, nicht einmal der Erfahrungsbericht von jemandem ist in der Lage, uns Ihm näherzubringen. Das müssen wir selber auf direktem Weg erleben.


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Re: sollte G'tt nicht gesagt haben...?

Beitrag von Eaglesword am So 29 Dez 2013, 11:59

spricht G'tt zweierlei Botschaften?

Die Frage befasst sich mit einmal dem Text im Tanach puncto "Heil" bzw. "Heilsweg" und seinem Pendant im NT. Was ist nun wirklich der Weg zum "Heil"? Ein Tieropfer? Ein Menschenopfer? Befolgen rabinischer Tradition? Erlernen der Halacha? Mitgliedschaft in einer Gemeinde (christlich oder jüdisch)?
Wenn wir lesen, was als "Heil" definiert ist, und es anschließend überprüfen im Tanach, werden wir kaum fündig. Da steht nicht explizit, ausdrücklich, was denn "das Heil G'ttes" genau sei. Hin und wieder ist zu lesen, dass G'tt jemandem "Sein Heil zeigt". Allgemein werden "die Wege G'ttes" als "Wege zum Heil" angesehn, ohne sie jedoch genau zu beschreiben. Das NT spricht einerseits vom Befolgen der Mizvot (wörtlich "Pflichten") als dem Schlüssel zum "ewigen Leben", anderseits aber von einem blutigen Selbstopfer Jeschua´s. Dieser Widerspruch konnte bislang nicht korrigiert werden seitens kirchlicher Theologie.
Arme Christen, die nun zwischen beiden Stühlen hocken und nicht wissen, was davon zu halten ist! Leute, je mehr man sich eigene Gedanken macht, um so mehr kommt man zum Hinterfragen der Lehrsätze. Das ist normal und hat nichts mit einem ketzerischen Defekt zu tun.
Bitte, seht uns nicht als arrogante Feinde. Wir befanden uns in der selben Zwickmühle, als wir noch dachten, zu den Heidenvölkern, den Nichtisraeliten, zu gehören. Die Theologie hat so viel umgestaltet und an sich gerissen! Rabinische Lehre, kirchliche Lehre, Synkretismus als Harmonisierungsversuch... Sie allesamt haben ihre dunklen Flecken und versperren den Blick zum Licht, welches uns doch von der Torah entgegenleuchten sollte. Ein Jammer!


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Re: sollte G'tt nicht gesagt haben...?

Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Jan 2014, 23:40

wer ist schuldig?
Haben Judäer einen von G'tt geschickten Propheten getötet? Ja, das ist mehrfach geschehn, keine Frage. Haben sie aber ihren G'tt ermordet, wie manche Kirchgänger ihnen vorwerfen? Wie kann das überhaupt sein, da im Tanach steht, G'tt könne nicht sterben? Schließlich ist G'tt ein Geistwesen, oder etwa nicht?
Man fragt sich, wie es zur absonderlichen Behauptung und festen Doktrin kommen konnte, einen Diener in den Rang desses Herrn zu erheben. Wenn G'tt einzig ist, kann kein enger Vertrauter mehr sein, als er schon ist, nämlich ein untergeordneter Diener und Freund G'ttes. Wo ist nunmehr die Anklage, Judäer hätten G'tt ermordet?
Wenn kein Mensch und kein sonstiges Geschöpf den Schöpfer eliminieren kann, so fehlt zugleich auch der Kirche jegliche Grundlage, mit einem solchen Vorwurf eine ethnische Säuberung zu befürworten. Wo kein Anklagepunkt vorliegt, kann auch keine Verurteilung erfolgen. Ergo ist eine Bedrängung der Israeliten unbegründet und somit auch nicht statthaft. Hiermit fährt jedes Todesurteil auf den Scheitel Derer zurück, die Tod, Elend und Verderben über die Israeliten bringen wollten.


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