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Die Wurzel trägt dich.

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Re: Die Wurzel trägt dich.

Beitrag von Orlando am Sa 03 Nov 2012, 14:14

Schalom Eagelsword

Thema Engel führt auch zur Wurzel
http://bibel-online.net/suche/?qs=wurzel&translation=6&page=2
http://bibel-online.net/suche/?qs=engel&translation=6

10.) Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel, solches zu bezeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts David, der helle Morgenstern. Offenbarung 22.16

20.) Und es wird geschehen zu der Zeit, daß die Wurzel Isai, die da steht zum Panier den Völkern, nach der werden die Heiden fragen; und seine Ruhe wird Ehre sein. Jesaja 11.10

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Re: Die Wurzel trägt dich.

Beitrag von WOML am Sa 03 Nov 2012, 16:43



..armer Zweifler scratch und allen denen es wie dir ergeht wage ich mal diese Äusserung: du willst nicht verstehen? oder kannst nicht hören? oder du kannst nicht hören? dem Vater glauben? "

Jeshua glauben?! der bekräftigt nicht er spricht seine Worte sonder im Auftrag des Vaters als Künder und GOttbegeisteter, spricht er VATERS Worte!

Hoffe der gute Same fällt in fruchtbaren Boden und bringt Frucht.

Emuna, das ist was das jüdische Volk, das Haus Israel auszeichnet unter allen anderen Völkern und Nationen, richtig glauben an den EINEN.

Das ist ihre Bestimmung, ihre Gnade von GOtt dem Einen, ihnen gegeben um Licht der Völker zu sein. Gepriesen der Ewige, gesegnet Sein Name.

Deshalb, meine Schafe hören auf meine Stimme spricht der Vater und durch Jeshua wiederholt ER diese Worte. Seine Schafe, nicht alle Schafe hören auf Seine Stimme.

Liebe Grüsse und Shawua Tov/gute neue Woche, eure Anastasia Israel.


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Stamm ohne Wurzel

Beitrag von ABA am Sa 03 Nov 2012, 20:20

>Wie versprochen nach Schabat meine zu Anfang erwähnten weiteren Ausführungen über Orlandos aufgeführten LINK<

Schalom lieber Orlando,
Schalom zusammen,

bei uns jüdischen "Schriftgelehrten" ist es schon seit eh´ und je´ so, dass wir uns anfangs genau darüber informieren, WAS wir hören und lesen und vor allem von WEM !!! Bei dem angeführten Autor im EingangsLINK handelt es sich um einen evangelikalen Christen, fachbezogen ohne Studium, der sich sein Wissen nur autodidaktisch angeeignet hat. Wie es in allen seinen Artikeln zu erkennen ist, fehlt ihm das fundamentale Grundwissen, welches er sich auch garantiert nicht in seiner Freizeit als Meister des Gartens und der Floristik aneignen konnte. Der gesamte Inhalt seiner Ausführungen ist nichts anderes als ein Nachplappern der vorgesetzten ungeprüften christlichen Missionssuppe!

(Ich zitiere etwas aus dem "MOSSAD" de Missionary:)
  • Er (der Autor) hält Seminare über den ihm bekannten Heilsplan Gottes und hat vor allem auch den richtigen Einblick in die Geheimnisse Gottes.
  • Seine Vorträge und religionswissenschaftliche Beiträge vermitteln dem Interessierten Verständnis für gesamtbiblische Zusammenhänge!
  • Als zertifizierter Lektor hält er auch evangelische Gottesdienste in der lutherischen Kirche.
  • Lebensberatung und therapeutische Seelsorge sind seine besondere Stärken.
  • Vor allem ist seine pro-jüdische und pro-israelische Einstellung hervorzuheben.
  • Ebenfalls als Autor von mittlerweile 13, nicht gerade günstigen, Themenheftchen wird seine Nebentätigkeit ordentlich vergütet.
    (Jedoch bestimmt im schlichteren Rahmen als bei Herrn Steinbrück. )

Resume:
Für die evangelisch lutherische Gemeinschaft ein großer Segen, jedoch für uns gläubige Juden, religionswissenschaftlich keinesfalls relevant! Das Gesamtpaket seiner Ausführungen muss ich als Fachmann und liberaler, progressiver Jude ohne wenn und aber als heidnisches Gesülze verwerfen.

Hier ein bisschen aus dem lutherischen Gemeindeleben des Autors:
UNI-Gemeinde Rödlitz/Glauchau (Chemnitz) schrieb:
Was wollen wir?
Ziel der UNI-Gemeinde ist die Entwicklung, Förderung und (Weiter-) Bildung:

  • eines christlich-trinitarischen Glaubens und einer selbstverantworteten authentischen Spiritualität
  • einer geistlichen und menschlichen Reife
  • einer mündigen theologischen Urteilsfähigkeit (in der Auseinandersetzung mit den Fragen der religionskritischen Moderne und der religionsoffenen Postmoderne)
  • von gegenseitiger Wertschätzung und Toleranz gegenüber anderen theologischen Ansichten und fremden Formen von Spiritualität
  • von eigenen Neigungen und Gaben
  • der Fähigkeit über seinen Glauben sprachfähig zu sein
  • eines missionarischen Bewusstseins

Also, was die Dogmatik der christlichen Seifenoper betrifft, kann ich immer wieder nur meine progressive Meinung dazu geben:

>> Wer aus der Vergangenheit nicht lernt, versteht weder die Gegenwart, noch wird er die Zukunft bewältigen ...

>> ... er ist dazu verdammt sie so lange zu wiederholen, bis er es kapiert hat !!!

שלום אבא
Schalom ABA
זאב ברנובסקי


PS:
Danke für die Glückwünsche bez. David Aaron (ich gebe es auch weiter)
... und der Laptop ist auch wieder da!

(Es folgt sogleich die Fortsetzung bez.Antikes Kopierrecht)
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jüdisch christliches Copyright

Beitrag von ABA am Sa 03 Nov 2012, 20:40

Schalom zusammen,



wollen wir uns nun einmal etwas wichtiges ansehen!
Die achsoviel betonten jüdischen Wurzeln im Christentum, oder was haben Christen und Juden, oder besser gesagt Christentum und Judentum gemeinsam.

In beiden Fällen und im großen und ganzen würde ich sagen: NIX !!!

Über den Sinn, Begriff und Nutzung des hebräischen Wortes שורש [schoresch] = WURZEL werde ich anschließend erst berichten. Was nun das jüdische in der christlichen Religion als Wurzel aufgefasst wird, ist eigentlich nichts anderes als ein vor gut 1700 Jahren geklautes Copyright aus dem antiken religiösen Judentum. Da es seinerzeit noch nicht das Gütesiegel
> <
gab, wurde es strafrechtlich auch nicht verfolgt.
Denn auch das Schreiben und das Lesen war nie ihr Fach gewesen …
(deshalb ist auch wahrscheinlich das mit dem SCHWEINefleisch so nebenher passiert)
Damals lag den heidenchristlichen Redakteuren der christlichen Schriften zwar das die unglücklich und mangelhaft übersetzte LXX vor, doch so einiges verstanden auch diese Herren nicht. Somit ist bereits das meiste der Widersprüche in den christlichen Schriften als heidnischer Irrtum zu entschuldigen.

Die ursprünglichen Juden, die Jeschua und später dessen Schülern nachfolgten nannten sich hebräisch:

NOZRIM ! נוצרים
Was soviel bedeutet wie: >Gemeinschaft der Nazarener<

Diese NOZRIM waren eine der noch so vielen anderen verschiedensten Glaubensgruppen im religiösen Judentum der Antike. Sie waren unter den großen Block der jüdischen Apokalyptiker einzuordnen. Locker konnte seinerzeit der liebe Gamaliel dem Sanhedrin den Rat geben:

> Lasst die Gemeinschaft der NOZRIM ihr Glaubensleben.
> Ist es gottgewollt, dann wird es weiter bestehen wie die anderen auch.
> Ist es ein menschliches Werk, dann wird es genauso zu Grunde gehen,
> wie die anderen Werke die wir bereits schon kennengelernt haben.

Gamaliel hatte Recht! Genau so ist es geschehen! Nachdem Rabbi Jeschua sein angebliches Versprechen nicht eingelöst hatte, zu Lebzeiten seiner Schüler und Nachfolger wiederzukommen, ist die ganze jüdische Glaubensgemeinschaft der NOZRIM so langsam im Sande verlaufen. Möglicherweise sahen einige im religiösen Judentum der Antike in Rabbi Jeschua den von einigen erwarteten priesterlichen Messias, aber der königliche, bzw. beides in einer Person, das war Rabbi Jeschua bestimmt nicht!
Dass später in Antiochja die heidnische Gruppe der Christen namentlich gegründet, bzw. ausgerufen wurde, hat mit den hebräischen NOZRIM überhaupt nichts zu tun. Weder Namen noch Zitate, weder Glaubensgrundsätze noch historische Korrektheiten! Der heidnische Einfluss hat alles niedergewalzt und eine NEUE Religionsgemeinschaft ist entstanden:

>> Die CHRISTEN <<


________

Von hier, aus der 3. Hauptstadt des Römischen Reiches, neben Rom und Alexandria, startete dementsprechend auch die eigentliche HEIDENMISSION. Antiochia am Orontes war ideal für diese neue heidnische Religion geprägt. Reich, Handelszentrum, berühmte Schulen, Philosophie und die Kunst der Rhetorik, hellenistisch religiöse Kultur mit Gottessöhne usw.
Kein Wunder, dass es da zu Verwirrungen und Auseinandersetzung mit den in Jerusalem noch residierenden übriggebliebenen NOZRIM gab. Weiterhin ist es nicht verwunderlich, dass man sich wie bereits erwähnt über Antiochia jetzt ganz auf die Heiden konzentrierte. Der weltweite Erfolg der heidenchristlichen Botschaft mit seiner Mission für die Nationen, lässt sich beileibe nicht leugnen.

Und am besten wäre es für uns Juden heute, wenn es auch weiterhin so bliebe und sich die derzeitigen Heidenchristen weiterhin auf heidnische Nichtchristen konzentrierten. Wir Juden brauchen weder Christen zu werden, noch messianische Judenchristen, was nämlich letztlich beides das gleiche ist. Wenn natürlich der Tag kommt und sich die Herausgerufenen (ECCLESIA) aus den Heidenchristen gen Jeruschalejim wenden, dann kommt wieder unser Einsatz, denn wir kennen den Weg hinauf durch die Berge von Judäa.

Alle Wege führen zwar bekanntlich nach Rom, -
jedoch nur einer nach Jerusalem!
Und das letzte Stückchen, wie gesagt,
soll man sich an die hinten anhängen,
die ihn von Natur her, aus den letzten gut 3000 Jahren kennen.



שלום אבא
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Re: Die Wurzel trägt dich.

Beitrag von LukiSchnukkii am Sa 03 Nov 2012, 21:55

cheers cheers cheers cheers


ich muss WOML recht geben !!!

das Haus Juda will den Geliebten Sohn Jeschua
einfach nicht erkennen !!!


hat Josef damals nicht auch die Visionen gehabt ?
und haben seine Brüder nicht gezürnt über seine WOrte ?
ihn nicht geglaubt und ihn auch verachtet und nach Ägypten verkauft ?

so war das auch mit Jeschua ihr werdet ihn Sehen kommen
und IHR ( ich hoffe ich auch ) werde Weinen
wie in der Geschichte von Josef und seine Brüder in Ägypten wo die große Hungernsnot war
ich finde die Stelle echt auch zum weihnen so eine Herzliche Geschichte
kann nur vom ,,Hashem,, dem Allerhöchsten Kommen I love you


ich hoffe Hashem kommt bald und ich hoffe er hat uns Barmherzigkeit mitgebracht I love you

allen MEnschen !!!!!!!!!!



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Re: Die Wurzel trägt dich.

Beitrag von Eaglesword am Sa 03 Nov 2012, 22:10

werter Zew, herzlich gegrüßt
Was mich etwas irritiert, ist folgende Ausführung: Du hast hier von GamliEl (oder GamaliEl?) gesprochen als historisch im damaligen Sanhedrin auftretend. Jedoch sagt mir meine Erinnerung, dass du vor wenigen Monaten mir entgegnet hattest, er sei erst nach der Schilderung in Apg 5:34-39 und Kapitel 22:3 geboren worden.
Was nun ist korrekt?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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christlich historische Probleme

Beitrag von ABA am So 04 Nov 2012, 15:15

Schalom Eaglesword,
Du hast hier von GamliEl (oder GamaliEl?) gesprochen als historisch im damaligen Sanhedrin auftretend.
Möglicherweise habe ich mich hier, oder gar damals nicht zu ausführlich ausgedrückt, um bei der Kürze zu bleiben. Auch diesmal, als ich den Beitrag schrieb, überlegte ich bereits, ob ich die antiken GamaliEls unterscheiden sollte. Also danke für deine Nachfrage, somit tue ich es jetzt!

seinerzeit schrieb ich:
Gamaliel kann das nie gesagt haben weil ...
... und damit meinte ich nicht, dass GamaliEl I. der Alte zu diesem nicht gelebt hätte, sondern, dass er die historischen Ereignisse nicht zu diesem Zeitpunkt hätte erwähnen können. Und zu dieser christlich historischen Fehldiagnose der Endredakteure des sog. "NT´s" erwähnte ich:
Hierbei erkennen wir das Problem, welches die christlichen End-Redakteure des sog. "NTs" hatten, Jahrzehnte bis gar Jahrhunderte später >historische Ereignisse< in ihren Schriften auf die Reihe zu bringen!
jedoch auch weiterhin:
Aus dem Buch unserer Rabbanim unterscheiden wir hauptsächlich zwischen 2 GamaliEl´s.
Zuerst wenden wir uns GamaliEL dem I. zu. Er war der erste TANNAITE = תנאים [tanna-im] (Gesetzeslehrer) dem der Ehrentitel >RABBAN< beigegeben wurde. Auch weiterhin bekannt als Gamaliel der Alte. Er war der נשיא >NASSI< (Vorsitzende des סנהדרין / συνεδριον Synhedrion) in den tetzten Jahrzehnten vor der Zerstörung des Tempels durch die Römer. GamaliEl war der Enkel oder möglicherweise sogar der Sohn von Hillel. Um den geht es eigentlich hier.

GamalieEl II. der Reisende war der Enkel von obigen Gamaliel. Er wird in der jüdischen Rabban Chronalogie auch als der >Rabban Gamaliel von Jawne< bezeichnet. Er war ebenfalls der נשיא >NASSI< als das geistige Oberhaupt des סנהדרין / συνεδριον Synhedrion von JAWNE, nach dem Untergang des jüdischen Staates der Antike.
Und nun lieber Eaglesword, wenn ich jetzt alles über Gamaliel von Jawne schreiben würde, was wir aus den Chroniken der Rabbanim wissen, dann würde sofort jeder hier den Eindruck gewinnen, dass ich über Rabbi Scha-ul (auch Paulus von Tarsus genannt) schreiben würde. Sei es seine strenge und gradlinige Lehre und Auslegung der Schriften. Dementsprechend sein Leben, seine autoritäre Lehrtätigkeit, auch seine Gefangennahme von den Römern und auch spektakuläre "Befreiung", ebenfalls sein große Reisedienst durch das ganze Römerreich zu den jüdischen Gemeinden, u.a. besonders die Reise nach Rom, die unter anderem geprägt war mit größeren religiösen Auseinandersetzungen. Sein Ableben wird zu Anfang des 2. Jahrhunderts der "Neuen Zeitrechnung" angesetzt, leider ohne genaue Kenntnis des Ortes.

שלום אבא
Schalom ABA
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PS:
Inwieweit die die christlichen Redakteure auch im Bezug des Lebens von Rabban Gamaliel II. zu ihrem Epileptiker Paulus das antike Copyright durchbrochen haben und im bereits bestehenden jüdischen Talmud-Schrifttum der Mischna gespickt haben, um zu erfahren wie ein jüdischer Lehrer so seine "Missinsreisen" durchzieht, möchte ich jetzt dahingestellt haben.
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Re: Die Wurzel trägt dich.

Beitrag von Eaglesword am So 04 Nov 2012, 18:14

ich danke dir erst mal für deine weiterführende Info, werter Freund. Können wir davon ausgehn, dass dieser GamaliEl 1 auch der Lehrer von Scha'ul war?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Richtigstellung!

Beitrag von WOML am So 09 Dez 2012, 11:52


Shalom allen und gesegnetes lichtbringendes Chanukka!

Man sieht wenn man in seiner Überzeugung festgefahren und nicht bereit ist umzudenken/umzukehren, versteht man einseitig.
Lukkischnucki schrieb:
ich muss WOML recht geben !!!

das Haus Juda will den Geliebten Sohn Jeschua
einfach nicht erkennen !!!

Das habe ich so nicht gesagt! Sondern, dass das Licht von den Juden kommt, so wird es VAter auch bestätigen und wir erleben es hier im Forum. Aufdeckung der Fehler im christlichen Glauben., dazu erlaube ich mir die Berichte Aba`s anzuführen:
‎"ברית החדשה"-die Entstehung des sog."NT´s"
• TRENNUNG von Spreu und Weizen -1-
• TRENNUNG von Spreu und Weizen -2-
• TRENNUNG von Spreu und Weizen -3-
• christlich/heidnischer SYNKRETISMUS
• SYNKRETISMUS - Den Heiden näher als den Juden !
• Der POSEIDONISMUS
• Den PROZESS Jeschuas aus jüdischer Sicht!

Lehit, woml.


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