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Einblick in die Welt der Ultraorthodoxen

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Einblick in die Welt der Ultraorthodoxen

Beitrag von Luluthia am Mi 12 Sep 2012, 19:30

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Re: Einblick in die Welt der Ultraorthodoxen

Beitrag von Eaglesword am Mi 12 Sep 2012, 22:50

beim ersten Vid (braucht etwas, alle mir anzuschaun) merkte ich, dass auch ich etwas chasidisch denke. Ein paar der Gedanken sind mir sehr vertraut. Zwar ist es nicht gleichförmig, was denn ein Jude tun muss, aber der innere Antrieb, das verborgene Jüdischsein in dir, schaut immer wieder hervor und grüßt wie ein guter alter Bekannter. Ich war Atheist, kam durch Christen in Kontakt mit G'tt, fühlte die Stimme des Blutes, die mich rief, bis ich es wusste. Heute versuche ich, meine entdeckte, wieder gefundene Identität authentisch zu gestalten. Orthodox will ich nicht sein, darin würde ich mich nicht wohlfühlen. Geborgenheit erfahre ich durch die Liebe der Freunde, jedesmal durch die Berührung mit G'ttes Gegenwart und wenn wieder einmal mehr meine Identität bestätigt wird.
Leute, ist das etwa nichts? G'tt kommt uns entgegen und fängt uns auf. Das gibt mir Sicherheit im harten Dasein, das wahrlich nicht einfach war und ist.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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die kurzen weiteren Berichte

Beitrag von Eaglesword am Do 13 Sep 2012, 00:06

zeigen, wie zwiegespalten sich die Antizionisten gebärden. Wenn sie nichts mit unserem Heimatland verbindet, zu was bleiben sie noch darin? Wenn sie sich beauftragt fühlen, wie G'ttbegeistete in Sacktuch zu klagen, gleichzeitig zum Alptraum der Kinder werden, ja ich weiß nicht, ob sie nicht besser in anderen Ländern aufgehoben sind. In der EU zum Beispiel würden sie viele Freunde finden, die mit ihnen das verkommene YisraEl um die Wette verdammen. Uns stellt sich die Frage:
Werden Rabiner die Lage entschärfen können, wie es ja schon im Ansatz versucht wird? Oder erfolgt lediglich die unzufriedene Ruhe vor dem Ausbruch der Ultraorthodoxen Revolution mit anschließender Garde nach iranischem Vorbild? Soll das unsere geliebte Heimat erleiden? Ich bin ehrlich besorgt um den inneren Frieden der Bevölkerung.
Nicht arbeiten, keine Landesverteidigung- das bedeutet parasitäres Belasten und Schädigen der gesamten Gegend, wo sie wohnen. Am Freitag sollen Läden geschlossen sein und nicht am Schabat? Oder war mir da etwas entgangen? Bei hellem Tageslicht freitags? Zum Schließen sollte Zeit genug sein, wenn der Sonnenstand sich dem Horizont neigt, bevor das Zwielicht einsetzt. "Oy Jinge, wos derfste fregen, wos derfste segen?" scheinen sie mir zuzurufen, die Experten des Talmud. War da nicht noch etwas Vorzüglicheres als die Sammlung der Ansichten von Menschen? Endet Judesein mit Halacha? Oder beginnt es nicht etwa erst mit praktischem Leben der Torah? Welches Wort belebt, welcher Buchstabe tötet? All diese Fragen melden sich in mir und ermahnen mich wohlgesonnen, den Kern, die Essenz des Judeseins zu erfassen und zu wählen als ein tragfähiges Fundament für den Alltag.


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Re: Einblick in die Welt der Ultraorthodoxen

Beitrag von Luluthia am Do 13 Sep 2012, 15:13

Shalom Eagle,

beim sehen des ersten Filmes über die Chassidim habe ich auch vertrautes in meinem Innern gefunden. Die Fröhlichkeit, die Lebendigkeit des Gottesdienstes liebe ich sehr. Bei den nachfolgenden Filmen kann man sehen, wie unterschiedlich auch die Ultraorthodoxen sind. Vermutlich sind es die letzteren Filme, die ein Judentum zeigen, gegen dass sich Yeshua stellte.

LG, Luluthia
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