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was wäre, wenn der Zionismus wirklich den muslimischen Beschreibungen entspräche?

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was wäre, wenn der Zionismus wirklich den muslimischen Beschreibungen entspräche?

Beitrag von Eaglesword am Do 16 Aug 2012, 18:41

Schabat schalom?
Wohlergehn ist nicht immer mit Abwesenheit kriegerischer Aktionen verbunden. Dawid erkundigte sich einst nach dem "Schalom des Krieges" und meinte eben den Fortschritt zu JisraEl´s Zielen. Wenn die Muslime richtig lägen, dann...
"Komm, General", sagte der Offizier, "Lasst uns die Schabatraketen zünden!" Denn Frieden sollte sich über das Land breiten, Frieden und Stille. Kein Weihnachtschnee, denn dafür war die Luft zu trocken. Asche tat es ja schließlich auch. Der General sah seinen Offizier zufrieden an. "Sag, Offizier, haben wir auch genug Munition, dem Land Frieden zu bringen?" Aber ja, zu ihrem Vorhaben war wirklich ein großer Vorrat verfügbar.
Die Friedensmission sollte ein voller Erfolg werden. Man hatte sich geeinigt, noch dieses Jahr endgültig Ruhe einkehren zu lassen. Die armseligen Aufständigen mussten einem neuen Dorf weichen, das gut zum Verbinden zweier Ortschaften passte. Die arabischen Häuser galten als minderwertig und lieferten eh kein brauchbares Material, da war man überzeugt. Araber waren eine machtlose Minderheit in Isrutopia. Die Ureinwohner Palustrina´s lebten einst friedlich in ihrem Sumpf und konnten ja nicht ahnen, dass jemand ihn irgend wann trockenlegen und so der Malaria den Garaus machen würde. Andere Gebiete waren das Gegenteil: Wüste von Lehm, Steinen und Sand. Nur dürftige Sträucher standen da herum.

Die isrutopische Administration hatte beschlossen, der palustrinischen Kultur den Kampf anzusagen und kultivierte sowohl Sumpf als auch Wüste, ein für alle Male vollendete Tatsachen zu schaffen. Es begann damit, als zitronistische Investoren die Machthaber der Völkergemeinschaft bestochen und erpressten, ihnen zu Willen zu sein. Das geschah auch so. Die Völkergemeinschaft gab den Zitronisten ein paar Flecke Landes westlich des Jardenflusses. Bald aber okkupierten die Isrutopis alles, was zwischen Mizraim und besagtem Fluss lag. Die armen Palustrinenser wurden fortan brutal unterdrückt und mussten sich den isrutopischen Traditionen unterordnen. Alle Welt war durch die isrutopische Finanzmacht verblendet und beugte sich dienstbeflissen wie unterwürfige Hunde. Immer durch ein schlechtes Gewissen zu Boden gehalten, kam es nicht zum Aufbegehren gegen die Zitronistenherrschaft.

Fortsetzung: der Tag des Kampfes
kommt bald


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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der Tag des Kampfes

Beitrag von Eaglesword am So 19 Aug 2012, 16:21

als die invasiven Zitronisten sich erdreisteten, den Staat Isrutopia auszurufen, entsandten 5 arabische Nationen ihre Kämpfer, um Palustrina aus den Händen der Zitronisten zu befreien. Allerdings waren die Gegner hinterlistig und konnten sich erfolgreich verteidigen, sie dehnten ihre Herrschaft sogar auf das Doppelte aus. Ein paar Kriege reichten keineswegs, um sie loszuwerden.
Da besann man sich der Politik und bekundete Freundschaft mit westlichen Staaten. Dieses Unterfangen war ein dorniger Weg, denn die meisten angesprochenen Länder hielten immer noch zu Isrutopia. Doch allmählich gelang es den Propagandisten, humanitäre Hilfswerke für ihre Sache zu gewinnen, bis die Weltgemeinschaft endlich auf Seiten der Palustrinenser war. Ab dann war die Vorgehensweise sehr einfach. Isrutopia wurde stets gerüffelt, als es Schläge austeilte, während Palustrina als leidende Helden gewürdigt wurden. Bald schon arbeiteten die führenden Köpfe an der internationalen Anerkennung Palustrina´s.
Die begehrte Hauptstatt war ein besonderer Streitpunkt und musste ganz als palustrinensisches Kapitol gelten. Das wäre der entscheidende Sieg über die Zitronisten! Und so bereitete man mit Kräften die Eingliederung der Hauptstadt in das noch nicht offiziell bestehende Land Palustrina vor.
Einziger Widerstand in den anderen Völkern kam seitens der Anhänger eines Predigers, der schon lange tot war. Diese Anhänger propagierten unablässig das Geschichtsbuch der Zionisten. Genau da musste man ansetzen. Wenn es gelang, das Buch in Vergessenheit zu bringen oder es unglaubhaft zu machen, dann war für ein Zusammenarbeiten mit jener Institution, die behauptete, im Namen des toten Predigers zu handeln, grünes Licht gegeben. Dazu kam es dann auch. Pläne wurden erarbeitet, einen Thron des aktuellen Obersten der Institution in der Hauptstadt, auf dem Berg des religiösen Zentrums der Zionisten, zu errichten.

Fortsetzung, noch ohne Namen, folgt bald


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3. Mo 18:18
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