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GIUR - Konversionsproblematik

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GIUR - Konversionsproblematik Empty GIUR - Konversionsproblematik

Beitrag von ABA am So 29 Mai 2011, 13:29

שלום כולם
Schalom zusammen,

öfters berichtete ich aus unserer Gemeindezeitschrift ZUKUNFT, die vom Zentralrat der Juden Deutschlands herausgegeben wird, ein fürs FORUM interessantes Thema. Diesmal wird ganz ausführlich wieder einmal über die Konvertierung zum Judentum berichtet. Ich poste es unverändert.

GIUR - Konversionsproblematik Zukunf10

An der Konversionsproblematik scheiden sich in der jüdischen Welt die Geister
Fragen des Übertritts zum Judentum sorgen in der jüdischen Welt für heftigen Streit. Vielleicht ist das kein Wunder, rührt doch die Debatte an den Kern des jüdischen Selbstverständnisses und der jüdischen Identität. In Israel sorgt sie zudem für politische und gesellschaftliche Spannungen. Das Thema ist von besonderer Bedeutung für zahlreiche Auswanderer aus der ehemaligen UdSSR, die zwar einen jüdischen Vater haben, nach dem religiösen Gesetz aber nicht als Juden gelten. Nachfolgend fassen wir die wichtigsten Aspekte der Konversionsdebatte zusammen.
Das Judentum ist keine missionierende Religion! Wohl gab es im Laufe der jüdischen Geschichte unterschiedliche Einstellungen zur Konversion. Bereits die Bibel kennt den Übertritt, so im Falle von Moses’ Schwiegervater Jethro und bei Ruth der Moabiterin. Während der Zeit des Zweiten Tempels (bis 70 nach der Zeitenwende) gab es, soweit erforscht wurde, eine oft liberalere Haltung zum Übertritt. Allerdings blieb die Zwangsbekehrung von Nichtjuden verpönt. Der kollektive Übertritt, zu dem der Herrscher von Judäa und Hohepriester Jochanan Horkanos die Edomiter im Jahre 125 v.d.Z. unter Androhung der Vertreibung zwang, war nicht theologisch, sondern machtpolitisch motiviert und blieb eine Ausnahme. Im achten Jahrhundert n.d.Z. trat die Oberschicht des am Kaspischen Meer lebenden Chasarenvolkes zum Judentum über. Im Mittelalter kamen die Übertritte zum Judentum in Europa und in der islamischen Welt nicht zuletzt wegen der drakonischen Strafen, die die christlichen beziehungsweise moslemischen Behörden gegen den Konvertiten wie gegen die ihn aufnehmende Gemeinde verhängten, weitestgehend zum Erliegen.
Dass heute zahlreiche Personen den Wunsch nach einem Übertritt äußern, ist eine Folge der seit Mitte des 20. Jahrhunderts immer weiter verbreiteten Eheschließung mit nichtjüdischen Partnern – ohne dass der jüdische Partner seinen Glauben aufgibt. Von einer seltenen Ausnahme ist die interkonfessionelle Ehe längst zu einem Teil des jüdischen Alltags geworden. Die Frage nach der Konversion kann sich sowohl nichtjüdischen Ehepartnern als auch Kindern aus interkonfessionellen Ehen stellen, in denen der Vater Jude, die Mutter aber Nichtjüdin ist. Solche Kinder gelten nach der Halacha nicht als Juden, während Kinder jüdischer Mütter auch ohne einen jüdischen Vater Juden sind. Die Zahl der Nichtjuden, die ohne einen familiären Bezug zum Judentum übertreten wollen, bleibt relativ gering, doch steht der Weg zur Konversion diesen Personen ebenfalls offen. Gleichzeitig gilt aber, dass jeder Übertritt nur auf ausdrücklichen Wunsch des Kandidaten oder der Kandidatin vorgenommen werden kann.
Anders als das Christentum oder der Islam will das Judentum die Andersgläubigen nämlich nicht bekehren, sondern stellt für sie die sieben so genannten noachidischen Gebote auf, zu denen das

  1. Verbot des Götzendienstes,
  2. der Gotteslästerung,
  3. des Mordes,
  4. des Diebstahls,
  5. der Unzucht und
  6. des Genusses von Teilen lebender Tiere sowie
  7. das Gebot der Einführung einer Gerichtsbarkeit
gehören. Ein Nichtjude, der diese Gebote einhält, gilt als ein Gerechter; würde er aber Jude werden, müsste er die für Juden geltenden 613 Mizwot (Gebote der Tora) erfüllen. Damit könnte es ihm der Übertritt erschweren, seinen Anteil an der kommenden Welt zu erlangen.Das Reformjudentum ist zwar bereit, interessierte Nichtjuden mit der jüdischen Religion vertraut zu machen, doch bleibt der Übertritt auch dann der Entscheidung des Einzelnen überlassen. Zudem wenden sich Reformgemeinden hauptsächlich an nichtjüdische Ehepartner von Gemeindemitgliedern und an Personen teiljüdischer Abstammung, nicht aber an andere Religionen als solche, um diesen Gläubige abzuwerben.
-es folgt Teil 2-
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Beitrag von ABA am So 29 Mai 2011, 23:16

Keine jüdische Mission notwendig!

Trotz der theologischen Gemeinsamkeit, der zufolge ein Übertritt für das Seelenheil eines Nichtjuden nicht erforderlich ist, gibt es aber auch weit reichende Unterschiede zwischen den einzelnen Strömungen des Judentums. So steht das ultraorthodoxe Judentum den Übertrittsmotiven der meisten Kandidaten kritisch gegenüber und bezweifelt, dass sie sich wirklich dem Joch der 613 Gebote unterwerfen wollen. Daher werden Übertrittswillige bestenfalls nach langer Vorbereitungszeit und einer umfassenden Umstellung ihres Lebenswandels angenommen. Das modernorthodoxe Judentum steht der Konversion nicht ganz so streng gegenüber, verlangt von den Konvertiten aber ebenfalls die uneingeschränkte Annahme der Halacha. Auch konservative Rabbiner fordern die Treue zum jüdischen Gesetz, wenngleich dieses nicht immer im orthodoxen Sinne ausgelegt wird. Der Reformübertritt wird relativ einfach gehandhabt, nicht zuletzt, weil das Reformjudentum weder von Geburts- noch von Wahljuden die Einhaltung der kompletten Halacha verlangt. Allerdings fordern auch Reformrabbiner von den Kandidaten einen ehrlichen Wunsch nach dem Beitritt zum Judentum sowie den Gottesglauben und die Abkehr von ihrer früheren Religion. Vor einigen Jahren hat der israelische Ex-Minister Jossi Beilin einen nichtreligiösen Übertritt angeregt. Dabei sollten die Kandidaten ihren Willen zum Beitritt zum jüdischen Volk erklären und Kenntnisse über das Judentum und die jüdische Zivilisation nachweisen, ohne sich indessen zur Religion bekennen zu müssen. Allerdings ist die Idee nicht zur Durchführung herangereift, so dass es bis heute nur religiöse Übertritte gibt.
In der Diaspora sind die Übertritte dezentral organisiert. Letztendlich ist jede jüdische Bewegung oder jede Gemeinde selbst für die Konversion der Kandidaten zuständig. In jüngster Zeit gibt es aber in den meisten europäischen Ländern Bestrebungen, die Übertritte durch einen zentralen Bet Din (Rabbinatsgericht), ob orthodox oder liberal, durchführen zu lassen
-es folgt Teil 3-
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Beitrag von ABA am So 29 Mai 2011, 23:18

Aus der Diaspora –GALUT-

Die überwiegende Mehrheit der Diaspora-Übertritte findet in den USA statt, wo Schätzungen zufolge 3.500 bis 4.000 Personen pro Jahr zum Judentum übertreten. Heute leben in den USA rund 200.000 Konvertiten. In der gesamten Diaspora dürfte ihre Zahl bis zu einer Viertelmillion betragen, doch handelt es sich hierbei nur um grobe Schätzungen. Die meisten Übertritte ereignen sich in Reformgemeinden. Dagegen sind Übertritte in orthodoxen Gemeinden – in den USA wie in andren Ländern der Diaspora – seltener. Das hängt sowohl mit der strengeren Einstellung der Orthodoxie zum Übertritt als auch mit der niedrigen Zahl orthodoxer Juden zusammen, die Nichtjuden als Lebensgefährte wählen. Daher stellt sich die Frage des Übertritts entsprechend seltener.
In Reformgemeinden wird die Bereitschaft zur Aufnahme von Konvertiten nicht zuletzt als ein Weg betrachtet, die Zahl der interkonfessionellen Ehen einzudämmen – nach dem Übertritt des nichtjüdischen Partners handelt es sich definitionsgemäß um keine interkonfessionelle Ehe mehr - und den aus der Verbindung hervorgehenden Kindern eine uneingeschränkt jüdische Identität zu geben. Allerdings schafft die relativ hohe Zahl von Reformkonvertiten ein Problem im Verhältnis zwischen Reformgemeinden und solchen, die einer strengeren Auslegung des Judentums folgen. Obwohl Reformjuden, die von einer jüdischen Mutter abstammen, nach orthodoxer Auffassung zwar gegen die Halacha verstoßen, so sind sie uneingeschränkt Juden. Dagegen bleiben nichtorthodoxe Konvertiten nach orthodoxer Auffassung Nichtjuden. Mit diplomatischem Geschick und gegenseitigem Respekt lassen sich solche Situationen im Alltag meistern. Indessen lässt sich nicht leugnen, dass eine emotionale Belastung nicht immer ausgeräumt werden kann.
In Deutschland kommt hinzu, dass die hierzulande als Modell dienende Einheitsgemeinde alle Strömungen des Judentums zusammenfasst. Vor allem in Gemeinden, deren Größe nicht mehr als eine Synagoge und einen Rabbiner zulässt – und das sind die allermeisten – kann das Miteinander von der Übertrittsproblematik tangiert werden. Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Gemeinden, ihrer Landesverbände und des Zentralrats der Juden in Deutschland, das Gemeinsame herauszuarbeiten und die Vertretung gemeinsamer jüdischer Interessen gegenüber der nichtjüdischen Umwelt zu gewährleisten. Glücklicherweise ist das bisher gut gelungen.
In Israel wird der Streit um Übertritte nicht nur auf theologischer, sondern auch auf politischer Ebene ausgetragen. Hierbei steht die Gruppe von circa 300.000 Einwanderern, die keine jüdische Mutter, wohl aber einen jüdischen Vater haben oder sonst teiljüdischer Abstammung sind, im Vordergrund. Nach geltender Rechtslage sind Angehörige dieses Personenkreises auf Grund des israelischen Rückkehrgesetzes einwanderungsberechtigt und werden eingebürgert. Sie dienen in der Armee und stellen einen integralen Teil der jüdischen Gesellschaft dar – jedenfalls der säkularen. Allerdings können sie nicht als Juden heiraten und müssen, um einen jüdischen Partner ehelichen zu können, ins Ausland reisen. Zahlreiche dieser Immigranten sind an einem Übertritt interessiert, doch stellt die Anerkennung von Konversionen durch das für Personenstandsfragen zuständige Oberrabbinat und die Stadtrabbinate ein Problem dar. So werden nichtorthodoxe Übertritte für Zwecke des Personenstandrechts von vornherein nicht anerkannt. Allerdings stellen auch orthodoxe Übertritte keine Gewähr für die Anerkennung durch das Oberrabbinat dar.
Zwar hat der Staat Israel im Gefolge der Masseneinwanderung aus der Ex-UdSSR in den neunziger Jahren besondere, orthodoxe Übertrittsinstitute geschaffen, die interessierten Kandidaten eine Konversion ermöglichen. Auch die Armee bietet betroffenen Soldaten einen eigenen, ebenfalls orthodoxen Übertrittskurs an. Indessen stoßen diese, von nationalreligiösen Rabbinern durchgeführten Übertritte bei dem zunehmend von ultraorthodoxen Kreisen beeinflussten Oberrabbinat und vielen Stadtrabbinaten auf Skepsis und werden nicht automatisch anerkannt. Oft stellen sich die Rabbinate zudem auf den Standpunkt, dass ein späteres Abweichen des Konvertiten vom streng orthodoxen Lebenswandel den Übertritt rückwirkend null und nichtig macht. Versuche der großenteils von Immigranten gewählten Israel-Beitenu-Partei, eine umfassende Anerkennung der staatlichen wie der militärischen Übertritte durch die Rabbinate per Gesetz zu erwirken, sind bisher gescheitert und belasten den Zusammenhalt der Regierungskoalition, der auch zwei ultraorthodoxe Fraktionen angehören.
Übertritte, die im Rahmen der Reform- oder der konservativen Bewegung durchgeführt wurden, berechtigen die Konvertiten – auch solche ohne jüdische Vorfahren – aus der Sicht der Einwanderungsbehörden zur Immigration nach Israel, doch werden diese Übertritte vom israelischen Rabbinat nicht anerkannt. Damit können nichtorthodoxe Konvertiten in Israel ebenfalls nicht heiraten. Das ist nicht neu, stellt aber seit Jahrzehnten eine Irritationsquelle im Verhältnis zwischen Israel und den nichtorthodoxen Strömungen des Judentums dar.
Allerdings erkennt das Oberrabbinat auch nicht alle orthodoxen Übertritte an, die in der Diaspora vorgenommen werden. Das kann sich auf die Einwanderungsberechtigung auswirken, weil das Innenministerium die Gültigkeit von Auslandsübertritten für Zwecke des Rückkehrgesetzes durch israelische Rabbiner der entsprechenden Bewegung prüfen lässt. Da die konservative und die Reformbewegung die von ihren Kollegen in der Diaspora vorgenommenen Übertritte gutheißen, dürfen die betroffenen Wahljuden einwandern. Dagegen wendet sich das Innenministerium zwecks Anerkennung orthodoxer Übertritte für Einwanderungszwecke an das Oberrabbinat. Versagt dieses die Anerkennung, wie jüngst im Falle eines modernorthodoxen Konvertiten aus Kanada, kann dem Kandidaten auch das Visum eines Neueinwanderers verweigert werden.
Trotz solcher Schwierigkeiten wird in Israel immer wieder versucht, eine für alle Strömungen akzeptable, einheitliche Übertrittsregelung zu finden. Indessen glauben viele Kenner der Materie, dass eine solche, einvernehmliche Lösung unter den gegebenen Umständen in absehbarer Zukunft wenig wahrscheinlich ist.
-wst-

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Beitrag von Iddo1 am Di 31 Mai 2011, 13:34

Schalom ABA.

Das ist interessant. Danke für die Informationen.
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Beitrag von Luluthia am Mi 01 Jun 2011, 18:15

Shalom Aba!

Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag!

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Beitrag von Eaglesword am Mi 01 Jun 2011, 19:05

dich grüßend, schließe ich mich den Zweien an, werter ABA


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Beitrag von Luluthia am So 02 Jun 2013, 22:28

Shalom Ihr Lieben!

Ich habe an diesem Wochenende von ehemaligen Mitgliedern meiner messianischen Gemeinde, die vor knapp einem Jahr einen Giur begonnen haben erfahren, dass sie ihn innerhalb eines Jahres abgeschlossen haben. Es handelt sich hier um einen orthodoxen Übertritt.

Wer also doch noch mit dem Gedanken spielt einen Giur zu machen, steht möglicherweise nicht grundsätzlich immensen Schwierigkeiten (die ja bisher vor allem in Deutschland zu erwarten waren) gegenüber.

Sicher ist der Giur-Prozess nicht grundsätzlich in einem Jahr durchlaufen, aber es scheint vielleicht auch nicht mehr Jahrzehnte in Deutschland zu dauern.

Allerdings wird es schwer, wenn man sich in einer Partnerschaft befindet, in welcher der Partner nicht Jude ist und nicht bereit ist auch einen Giur zu machen. Dann wird es wohl aussichtslos sein, einen Rabbi zu finden, der bereit wäre einen Giur durchzuführen. Auch wird man den Glauben an Jeschua als Maschiach leugnen müssen.

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Beitrag von Eaglesword am Di 04 Jun 2013, 03:15

weder brauche noch will ich Giur. Das ist etwas für Leute, die nicht wissen ob sie jüdischer Identität sind


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GIUR - Konversionsproblematik Empty Die Menschliche oder die G´ttliche Giur!

Beitrag von Elischua am Di 04 Jun 2013, 17:02

Schalom ihr Lieben,

Giur, Alijah etc. daß man dies so vollziehen muss, wie es vom Judentum gelehrt wird? Geld dafür bezahlen, je nach jüdischer Organisation was das Judentum ist, wird dies nach deren Geboten vollzogen, der Halacha und Talmud! Wo steht in den Schriften, daß JaHWeH geboten hat, Geld dafür zu verlangen, es werden Prüfungen verlangt etc. etc. (am Schluss habe ich euch Links eingestellt von Gläubigen die die Giur machen oder bereits vollzogen haben und es ihnen nicht leicht gemacht wurde). In den meisten Fällen frage ich mich, wo ist unser Vater EL JaHWeH, ER wird kaum erwähnt, es geht nur um Menschensatzungen! Warum hält man es nicht wie es bei Ruth geschah, sie wurde liebevoll aufgenommen, gelehrt und ihr unseren EL nähergebracht! Sie wurde nicht mit Hammermethode gelehrt, dies in einer bestimmten Zeit zu erlernen und umzudenken. Dies macht nicht unser Vater, ER hat Geduld, sieht ins Herz und weiß um jeden! Es liegt jedoch immer am Menschen selbst, ob er er wirklich will, jüdisch, wie ein Israelit zu leben! Und hier kommt ein weiterer Knackpunkt und ich dies nicht verstehe, warum vorallem auch im Judentum hier nicht wirklich aufgeklärt wird betr. dem Wort Jude! Wer ist ein Jude? Ein Jude ist ein angehöriger aus dem Stamm Judäa- Jehuda - Juda und somit sich nicht jeder einfach nur mal Jude zu nennen darf!

Es wird verallgemeinert, Judentum, jüdischer Glaube - genauso wie im Christentum, christlicher Glaube, überall, sei es im Judentum und Christentum, gibt es viele Gruppierungen, Organisationen, Religionen. Dort sind überall Fehler und Streit unter den Gruppierungen zu finden - keiner ist perfekt, seien es Juden oder Christen! Hat dies alles JaHWeH so gewollt? Hat JaHWeH geboten, ein Judentum, geschweige ein Christentum zu gründen - Geschweige einer dieser vielen Religionen? JaHWeH ist weder ein Jude noch Religiös oder gehört sonst einem Stamm, einer Nation an - ER ist neutral! EL läßt sich nicht binden, oder versuchen, - ER ist ER - aber durch die vielen von Menschen gemachten Religionen wurde G´tt in eine Ecke gestellt und man machte sich andere Götter, Götzen und sich ihre eigenen Gebote, denen hat man zu folgen (Talmud, Halacha, Kabbala), dies aber JaHWeH unterstellt wird, indem er diese Menschengebote gegeben haben soll (möchte daraufhinweisen, daß nicht alles in Talmud und Halacha falsch ist!) Schon allein wo es hier im Thema geht, betr. Giur und daß man nur Jude ist wenn die Mutter jüdisch ist. Wie war das noch mit *Ruth*? Dies ist eine Giur nach G´ttes Willen!
Sowie wir in Jesaja 56,6 lesen, die sich JaHWeH angeschlossen haben: Und die Söhne der Fremde, die sich JaHWeH angeschlossen haben, um ihm zu dienen und den Namen JaHWeH zu lieben, ihm zu Knechten zu sein,
jeden, der den Sabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und alle, die an meinem Bund festhalten; sind hier wie Ruth zu sehen!

Jesaja 29,13: Und JaHWeH sprach: Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nur nach Menschengeboten, die man sie lehrt,
Markus 7, 6-13: Jeschua aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht (Jesaja 29,13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
7 Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.«
8 Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen.
9 Und er sprach zu ihnen: Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet!
10 Denn Mose hat gesagt (2.Mose 20,12; 21,17): »Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren«, und: »Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.«
11 Ihr aber lehrt: Wenn einer zu Vater oder Mutter sagt: Korban - das heißt: Opfergabe soll sein, was dir von mir zusteht -,
12 so lasst ihr ihn nichts mehr tun für seinen Vater oder seine Mutter
13 und hebt so Gottes Wort auf durch eure Satzungen, die ihr überliefert habt;und dergleichen tut ihr viel.

Was wollte unser Vater? ER wollte ein Volk, daß mit IHM ist und nicht wie die Babylonier! ER wollte ein Volk daß sich von den anderen Nation abhebte, anders ist - ein Vorbild für alle Nationen sollten sie sein - ein heiliges Volk!
JaHWeH erwählte Abraham, dieser war kein Jude und nicht aus dem Haus Israel, sowie Abrahams Sohn Isaak, dieser war auch kein Jude! Jacov der Sohn Isaaks wurde von EL zu Israel umgenannt wurde - auch dieser war kein Jude! Israel war der erste Israeli, er ist der Stammbaum der 12 Stämme dem *Haus IsraEL*: daraus ein Zitat von ABA und bitte die ganzen Beiträge im Link lesen um zu verstehen:
Rein historisch gesehen, müssen wir im Allgemeinen hier den Begriff ISRAELITEN als rechtens ansehen. Unter dem Begriff ISRAELITEN verstehen wir auch die KINDER ISRAELS בני ישראל [bnej israel], sowie das HAUS JAKOB בית יעקב [bet jakov] und auch unser besagtes HAUS ISRAEL בית ישראל [bet israel].
Nach der Teilung des Reiches unter Rehabeam wurde die Bezeichnung ISRAEL für das zehnstämmige Nordreich gebraucht; während das Südreich JUDA genannt wurde. Jedoch letztlich blieb die Bezeichnung ISRAEL gleichzeitig als nationaler und sakraler Name für das ganze Volk im Gebrauch!
Selbst nach dem Untergang der Nordstämme blieb der Name ISRAEL erhalten und drückte somit mehr und mehr das religiöse Verhältnis des Volkes zu GOtt aus. Daneben bildet sich aber die Bezeichnung יהודים [jehudim] JUDEN für das Südreich. Mehr und mehr wurde dies dann der politische und nationale Name für das VOLK; so dass in der großen giechisch-römischen Kultursphäre stets nur von >den JUDEN< die Rede ist. Diese Bezeichnung blieb dann letzten Endes in der gesamten Diaspora des Abendlandes, außer im religiösen Gebrauch und in der Poesie.
Zu Beginn der Emanzipationsbestrebungen keimt die Bezeichnung ISRAELITEN wieder auf, da "JUDE" in vielen Ohren, bes. in der nichtjüdischen Welt vielfach schimpflich klang. Nach und nach nahm diese Bezeichnung wieder offiziellen Charakter an, zumal die andere offizielle Auffassung, also die Zugehörigkeit zum JUDENTUM fortan keine politische, sondern nur eine konfessionelle Bedeutung haben sollte!
Jedoch mit diesem "offiziellen" Wechsel des Namens war eigentlich garnichts erreicht. Viele wehrten sich dagegen die historisch gewordene Bezeichnung >JUDE< , mit der soviel stolze und auch traurige Erinnerungen verknüpft waren, abzutun.
Also die "rechtmäßige" Bezeichnung ISRAELITEN bleibt weiterhin offen hinter der "Traditionellen".
Wir, die verlorenen Schäfchen sind Israeliten die zum Haus Israel gehören und es wäre Klug und Weise der nicht wirklich weiß, aus welchem Stamm dieser ist, sich nicht weil es so einfach und bequem es ist sich Jude zu nennen - wenn du es wirklich weißt aus welchem Stamme du kommst, dann darfst du glücklich und voller Freude sein!

Die verlorenen Stämme sind verstreut in den Nationen, viele wissen es nicht, aber viele, wie wir hier im Forum von Mitgliedern mit Freude immer öfters erfahren, daß sich die Wurzel in ihnen bewegt und erkennen dürfen - wer sie sind - ein Israelit!

Ferner wird auch nicht daran gedacht, daß der Staat Israel nicht das Haus Israel ist! Wieviele leben in Israel, nennen sich Israelis, sind nicht aus dem Haus Israel, nicht JaHWeH-Gläubig. Leben in Israel weil es ihnen dort gefällt, aber mit G´tt nichts zu tun haben. Das Haus Israel ist das "Geistige" Haus Israel, die mit JaHWeH gehen, so wie ER es sich immer gewünscht hat und dies auch Menschen die nicht aus den 12 Stämmen sind - siehe Ruth!
Kein Rabbi etc. kann bestimmen wer dazugehören darf oder nicht. Denn die wenigsten kennen das Herz des Suchenden, das verlorene Schäfchen - diese kennt nur unser Schöpfer und Allmächtiger EL - ER sieht ins Herz und kennt die Seinen! Es geht nicht um die Menschengebote, sondern das was JaHWeH will! Leider ist es umgekehrt!
Je tiefer man hier erkennt, um so freier wird man, sich dem Stress von Giur etc. nicht hinzugeben - denn G´tt entscheidet indem ER uns ruft und es uns ins Herz legt und wir erkennen dürfen und den g´ttlichen Giur machen! Wir sollten geistig und nicht fleischlich gesinnt sein!
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, daß ich sehr gut die Orthoxen und alle anderen aus dem "Judentum" verstehe, die sich heftig dagegen währen, z.B. wen von den Organisationen der "Messiansichen Juden" sich als Jude bezeichnen, und viele es nicht sind, nicht in dem Bereich Wissend sind wer und was sie sind!
Nochmal: Jude ist man nur wenn man weiß, daß man wirklich aus dem Stamm Juda-Judäa ist. Auch bleibt ein Jude wenn dieser z.B. zu einer anderen Religion konventiert z.B. ist dieser ein christlicher Jude, ein islamischer Jude, ein Buddistischer Jude, ein deutscher Jude, ein Spanischer Jude, ein Amerikanischer Jude - ein Israelischer Jude.
In diesen Bereich fehlt es noch sehr an Aufklärung und wird vieles noch in einen Topf geworfen!

Auch sollte man sich mit dem Namen Israel mehr auseinandersetzen! Jacov der Sohn Isaaks der den Namen Israel - der mit G´tt kämpft bedeutet, vom EWIGEN bekommen hat. Jacov-Israel wurde vom EWIGEN auserwählt und sein erstgeborener Menschensohn wurde: 2.Mosche 4,22 Und du sollst zum Pharao sagen: "So spricht der HERR: Mein erstgeborener Sohn ist Israel! Jacov-Israel zeugte 12 Söhne - 12 Stämme!

Der Ausdruck hier Haus z.B. Israel wird als einmalig angesehen; es gibt jedoch viele Häuser!
Beispiel: Jeder der hier liest hat Vorfahren die aus einem Haus - was auch als eine Generation, Vorfahren, Ahnen zu sehen ist! Es gibt Vorfahren z.B. aus dem Königshaus, aus dem Haus Pharao, aus dem Fürstenhaus, aus dem Haus der einfachen Leute, wie wir es sind, aus dem Haus A, aus dem Haus B usw.

Es gibt Menschen die Vorfahren aus dem Haus Israel haben; es gibt Menschen die Vorfahren aus Abraham haben (nicht alle die aus Abrahamslinie kommen, sind dem Haus Israel zuzuordnen); und es gibt Menschen die Vorfahren haben, die nicht aus Abrahamslinie kommen, dies sind nur einige Beispiele! Dies mal zum nachdenken! Jude oder Judentum ist eine Verallgemeinerung des Hauses Israel, die Israeliten sind.

Wir sollten an das künftige Heil denken, daß uns der EWIGE voraussagen lies:
Das künftige Heil für die Völker
Sacharja 8
20 So spricht der HERR Zebaoth: Es werden noch viele Völker kommen und Bürger vieler Städte,
21 und die Bürger einer Stadt werden zur andern gehen und sagen: Lasst uns gehen, JaHWeH anzuflehen und zu suchen den HERRN Zebaoth; wir selber wollen hingehen.
22 So werden viele Völker, Heiden in Scharen, kommen, den HERRN Zebaoth in Jerusalem zu suchen und den HERRN anzuflehen
23 So spricht der HERR Zebaoth: Zu der Zeit werden zehn Männer aus allen Sprachen der Heiden "einen" jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist.

Diese 10 Männer (es betrifft nicht nur Männer sondern auch Frauen) dürften die verlorenen Schafe aus den 10 Stämme sein, die ins Haus Israel zurückmöchten! *Hier* wurde schon mal über die 10 Männer geschrieben!

Jeremia 31
31 Siehe, es kommt die Zeit, spricht JaHWeH, da will ich mit dem Hause Israel (siehe Sach, 8,23 ) und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen,
Hesekiel 37
22 Und ich mache sie zu einer Nation im Land, auf den Bergen Israels, und ein einziger König wird für sie alle zum König sein; und sie sollen nicht mehr zu zwei Nationen werden und sollen sich künftig nicht mehr in zwei Königreiche teilen. (Das Haus Israel - die 12 Stämme)

Luluthia schreibt:
Auch wird man den Glauben an Jeschua als Maschiach leugnen müssen.
Es steht geschrieben: du sollst nicht lügen....
Solange man Jeschua als G´tt sieht und an Jeschua glaubt und Jeschua anbetet, kann ich es verstehen, daß man nicht angenommen wird. Ich persönlich würde Jeschua meinen Bruder nicht verleugen, ihnen verstehen zu geben, daß er nicht G´tt ist, sondern ein beauftragter G´ttes, der seine verlorenen Schäfchen zum Vater zurückzubringen. Ich würde ihn nie verleugnen, er ist Jude!
Zu beachten ist, daß die Chabad-Chassidim ihren eigenen Menschlichen Messias Schneerson anbeten und dieser sein soll, der als Messias kommen wird! Diesen sollte man dann anbeten um z.B. die Giur dort zu bestehen!

Hier nun die oben angekündigten Links, diese sind nicht einfach zu verstehen, einmal so und wieder anders...
hamantaschen
hamantaschen 2
Jude werden - mein Giur
talmud.de


 GIUR - Konversionsproblematik 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) GIUR - Konversionsproblematik 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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GIUR - Konversionsproblematik Empty Re: GIUR - Konversionsproblematik

Beitrag von Iddo1 am Fr 07 Jun 2013, 10:13

Wie ist Ruth konvertiert? Wie ist Kaleb konvertiert? In der Tenach ist es viel viel einfacher als es heute dargestellt wird. YHWH der Elohim Israel nimmt euch schneller an als so manche jüdische Gruppe. Es ist dazu natürlich wichtig das der Konvertit auch den wahren jüdischen Glauben und das dazu gehörige neue Leben gemaß der Tenach annimmt.
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