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Die verlorenen Schäfchen!

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Die verlorenen Schäfchen!

Beitrag von Elischua am So 25 Jul 2010, 19:35

1. Die verlorenen Schäfchen Israels - die 12 Stämme:


Gen 49, 28: "Dies sind die zwölf Stämme Israels insgesamt, und dies ist es, was ihr Vater zu ihnen geredet und womit er sie gesegnet hat, einen jeden mit einem besonderen Segen."
Hesikel 34,5: "Und so wurden sie zerstreut, weil sie ohne Hirten waren; und sie wurden allen Tieren des Feldes zur Speise, und wurden zerstreut".
Dtn 30, 3: "So wird der HERR, dein Gott dein Geschick wenden und sich deiner erbarmen und wird dich wieder aus all den Völkern sammeln wird, unter die der HERR, dein Gott, dich zerstreut hat".

Wie wir hier lesen können, wurden die 12 Stämme Israels in alle Nationen verstreut, sei es durch Kriege, durch Verehelichung mit fremden Nationen etc. Dies geschah, und ich möchte hier nicht detailiert eingehen wie und wann dies sich alles ereignete. Hier wäre ein Thema interessant, und wenn jemand in dem Bereich Kenntnisse hat, darf er/sie gerne ein neues Thema hierzu öffnen!
Man redet davon, daß durch die vielen Jahre der Vermischung und Verstreuung es nicht mehr möglich sei, alles zurückzuverfolgen, ebenso, daß es die verlorenen 12 Stämme nicht mehr gäbe und nur noch der Stamm Juda existiere. Dies kann ich persönlich nicht so sehen, denn sicher gibt es Menschen aus den verlorenen Stämmen. Es ist nur den Meisten nicht bekannt, aus welchem Stamm sie sind und daher sagen sie lediglich, sie sind Jude. Somit kann es sein, daß unter dem Namen „Jude“ alles, was die 12 Stämme betrifft, definiert wird (z.B. Messianischer Jude)!

Wie auch bekannt ist, wurde und wird bis heute das jüdische Volk weiterhin verfolgt. Man drohte ihnen damals: "Entweder ihr konvertiert zum Christentum oder ihr werdet umgebracht!" Nun, was löst dies in dem einzelnen Menschen aus? Angst – Angst um sein Leben und seiner Familienmitglieder. Was geht in jedem Einzelnen der Menschen vor? Da sind ganze Familien, die dadurch zerstört wurden. Die Einen haben solche Angst und sagen: "Bevor wir sterben, tun wir das, was sie von uns verlangen." Die Anderen aus der Familie bleiben ihrem jüdischen Glauben treu. Einige werden umgebracht, andere können sich in Sicherheit bringen etc. Die Konvertierten haben es überlebt. Sie wuchsen katholisch oder evangelisch auf und dies seit einigen Generatioen. Im Herzen sind sie jüdisch geblieben und viele merkten bzw. wussten es (noch) nicht, bzw. wollten und durften es aber niemanden sagen und zeigen, daß sie oder ihre Vorfahren von der Hure Babylons (Hurenmutter) zum Heidentum gezwungen wurden. Sie lebten ihr aufgezwungenes Glaubensleben. Aus Angst gaben sie ihren Nachfahren ihre wahre Identität nicht weiter. So wuchsen diese als „normale Christen“ unter den Heiden auf und lebten mit ihnen. Sie kannten es nicht anders. Andere wurden zu Atheisten – aber die Wurzeln, das Blut war da, noch erkannten sie es nicht! Denn in all den Jahren wuchs ein falscher Same an ihrer Wurzel und hat damit die jüdische Wurzel verdrängt, und sie konnte somit nicht mehr oder erst später wieder durch die Stimme des Vaters "gewurzelt" werden!

Jedoch dann kommt die Zeit, bei Einem früher, bei einem Anderem später, ob sie nun einer sogenannten Kirchengemeinde angehören oder nicht, wo sie plötzlich die Stimme ihres Hirten (Jahwe, unseres Vater) wahrnehmen!

Hes 34, 6: "Meine Schafe irren umher auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel; und über das ganze Land hin sind meine Schafe zerstreut worden, und da ist niemand, der nach ihnen fragt, und niemand, der sie sucht".
Hes 34, 11:"Denn so spricht der Herr, Jahwe: Siehe, ich bin da, und ich will nach meinen Schafen fragen und mich ihrer annehmen".
Hes 34, 12: "Wie ein Hirt sich seiner Herde annimmt an dem Tage, da er unter seinen zerstreuten Schafen ist, also werde ich mich meiner Schafe annehmen und werde sie erretten aus allen Orten, wohin sie zerstreut worden sind am Tage des Gewölks und des Wolkendunkels".

Mt.10, 5: "Diese Zwölfe sandte Jesus aus, entbot ihnen und sprach: Gehet nicht hin auf den Weg der Heiden Völkerschaften und in eine Stadt der Samariter gehet nicht ein.
Mt.10,6: Zieht vielmehr hin zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels".
Mt. 15,24: "Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur abgesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel".
Joh 10,27-29: "Meine Schafe hören Meine Stimme, und Ich erkenne sie, und sie folgen Mir nach.
28: "Und Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verloren werden, und niemand wird sie aus Meiner Hand reißen".
29: "Mein Vater, Der sie Mir gegeben hat, ist größer denn alle; und niemand kann sie meinem Vater aus der Hand reißen".

Diese Schafe sind die Verstreuten und werden vom Vater gefunden und gerufen, weil nur er sie kennt und auch weiß, zu welchem Stamme sie gehören. Und seine wirklichen Schafe hören und erkennen seine Stimme und gehen aus der Hure Babylons. Sie erkennen ihre Wurzeln und ihr Blut. Sie erkennen den Vater und beten den Vater an und lassen sich neu am Herzen beschneiden.
Da wir nun „christlich“ aufgewachsen sind mit den vielen falschen Lehren, müssen viele von uns erst zu unseren Wurzeln wieder Bezug aufbauen und wachsen, um zu erkennen und zu lernen! Bald können bzw. wollen wir nichts mehr mit der Hure Babylons zu tun haben.

Dann kommt der große „Knackpunkt“, dieser Jesus Christus. Es wird zu G´tt gemacht, man muss ihn anbeten, an ihn glauben usw. Nun man glaubt ja dies erstmal, weil es einem so einmanipuliert wurde und dies bereits seit Generationen und Jahrhunderten so gelehrt wird. Jesus ist dann Vater und G´tt zugleich und auch noch Sohn! Man glaubt es, weil man es nicht anders gesagt bekommt!
Als ich meine jüdischen Wurzeln erkannte und zum erstenmal Jeshua hörte, hörte ich auf, "Jesus" zu sagen!

Was mich betrifft, ist es so wie oben beschrieben. Man wächst so auf, lernt es so kennen und findet sich erstmal damit ab, weil man es ja nicht anders weiß. Bevor meine Mutter verstarb, sagte sie zu mir, sie hätte mich mehr ernst nehmen und mir vertrauen sollen, um mit mir zu reden. Was wollte sie mir anvertrauen? Ich weiß es nicht, Vater weiß es! Dann bevor mein irdischer Vater verstarb, sagte mir dieser, wo seine Vorfahren her kamen! Ich begann mit Nachforschungen und siehe da: Die Vorfahren väterlicherseits waren Orthodoxe Juden aus dem Stamm Levi. Ich tat einen Freudensprung! Damals nahm mich Jahwe vor Jahren bereits mit den Worten aus der Hure Babylons heraus: "Ich bin dein Rabbi, ich bin dein Lehrer und nicht die Menschen." Ich war so voller Freude, daß mich nur noch die Torah interessierte. Nicht mal den Tenach, das NT habe ich ignoriert. Jedoch nicht Jeschua [als den Messias]. Ihn lehnte ich nie ab. Ich wollte nur noch eines: Die Torah in- und auswendig zu studieren, sowie die Hebräische Sprache! Daran hat sich bis heute nichts geändert! Ich wünschte und suchte, wusste aber, daß ich keine Chance hatte, zu der Zeit schriftlich beweisen zu können, daß ich doch dazu gehörte, aber Torah bei Rabbis studieren wollte. Hinzu kommt, daß ich nicht Jeschua HaMaschiach ablehne. Dies machte mich traurig. Es verging einige Zeit, sodaß ich das NT und auch Vieles aus dem Tenach ablehnte. Mir war nur die Torah wichtig, und ich hatte auch großes Interesse an Talmud und Mischna.

Irgendwann zeigte mir Vater, daß ich das NT und auch die Bücher im Tenach nicht abzulehnen brauchte, denn auch da steht vieles an Wahrheit. Nur, was daraus gemacht wurde, das ist das Fatale! Ich glaubte noch sehr an das Rabbinertum, denn jeder Rabbi war für mich wichtig. Ein Rabbi, so dachte ich, sagt immer die Wahrheit über die Torah/Tenach etc.. Bis ich auch hier erkannte und mir Vater offenbarte, daß da auch nicht alles koscher ist. Dies musste ich erst einmal verdauen!

Als ich noch in einer Gemeinde war und noch nichts von meinen jüdischen Wurzeln ahnte, hatte ich damals bereits eine sehr tiefe Beziehung zu Vater Jahwe. Ich wurde von den Christen dort blöd angesehen, weil ich den Vater so extra betonte. Ihr Vater und Gott war Jesus Christus und der Hl. Geist! Bis dahin glaubte sogar ich noch an die Dreieinigkeit. Es wurde einem immer wieder vorgepredigt. Aber ich spürte auch: Da kann was nicht stimmen. Seit langem weiß ich es ja!

Verstehen und nachvollziehen kann man dies erst, wenn man es selbst durchgemacht und erlebt hat! Die jenigen die aus dem Haus IsraEL (aus einen der 12 Stämme abstammt) sind, erkennen es tief in ihrem Herzen wenn man die Wurzel und das Blut in sich wahrnimmt, sich neu beschneiden läßt und auf die innere Stimme, die Stimme des Hirten unseres Vaters hört und nur IHM nachfolgt ... Meine Schafe hören meine Stimme...!

Die hier aufgeführten verlorenen Schäfchen betrifft nur, ich wiederhole, nur Israel als die 12 Stämme:

Mt.10,6: "Zieht vielmehr hin zu den verlorenen Schafen des Hauses Israels!"

Dies betrifft auch diejenigen, die Vater und Jeschua nicht kennen oder angenommen haben und nicht Religiös sind oder sich Atheisten " nennen!

Es sind hier keine "Christen bzw. Heiden= Nichtjuden" gemeint, wie es leider immer wieder gelehrt wird!

Dennoch gibt es auch für Heiden=Nichtjuden eine Chance!

Es gibt einen Vers, in dem Jeschua von anderen Schafen redet, von Schafen, die nicht aus dem Hause bzw. dem Stall Israel sind:

Joh. 10, 16: "Ich habe auch noch andere Schafe [In der Heidenwelt], die nicht zu dieser Hürde [Zu dem Volk Israel] zählen. Auch die muß ich herführen, und sie sollen meinem Ruf folgen: So wird sich eine Herde bilden unter Einem Hirten".

Hier handelt es sich um die Heiden = Nichtjuden! Es sind einzelne Gerufene, aber nicht das ganze Volk der Nichtjuden, wie leider falsch gelehrt wird!

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Zuletzt von Elischua am So 03 Feb 2013, 10:21 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet (Grund : Akualisierung bzw. Berichtigungen)


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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