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Einigkeit: Ist sie immer gut?

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Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Gast am Do 31 Dez 2009, 09:40

Liebe Leser/innen!
Was denkt ihr über "Einigkeit"? Ist sie immer positiv zu sehen? Ich stamme aus einer schönen Stadt mit einem düsteren Vergangenheitskapitel, das ihr leider alle kennt, denn es ist weltbekannt: Es handelt sich um Nürnberg, die Stadt der Reichstage, aber eben auch die Stadt der Reichsparteitage. Und was hat das mit meiner Eingangsfrage zu tun? Wenn man Gelegenheit hat, den (inzwischen auf dem Index befindlichen, über das Ausland aber locker erhältlichen) Film von Leni Riefenstahl "Triumpf des Willens" zu betrachten, bemerkt man schnell, dass bei den Ansprachen Adolf Hitlers ein wahrlich seelisch gleichgeschaltetes junges Publikum stramm dastand. Diese Menschen waren sich bestimmt größtenteils einig, dass die Worte des "Führers" als die richtungsweisenden für ihre Zukunft zu betrachten wären. Einige Menschen, die anders dachten, waren ganz bestimmt auch unter den jungen Menschen, aber sie wurden von der kollektiven Angst, gegen das System zu sein, stumm gemacht. Und leider ist Nürnberg historisch nicht das letzte Beispiel dieser Art geblieben. Im 20. Jahrhundert gibt es soviele unrühmliche "Einheitsbeispiele", die bis heute andauern. Es ist ein Thema der Angst, des Tabus und des Mutes.
Die aktuelle Frage, die ich heute aufgrund dieses Hintergrundes stellen möchte, lautet: Wie ist unsere Position heute in Bezug auf das Land Israel 2010? Passen wir auch hier unsere Ansichten "einheitlich" zu dem an, was wir aus den Medien hören? Wie verhalten wir uns gegenüber jüdischen Menschen, die durch das Feuer der Verfolgung mit großen Opfern unter ihren Angehörigen gegangen sind? Ich selbst nehme an einem Hebräischkurs an der Nürnberger Volkshochschule teil und bin stolz, einen klasse Dozenten zu haben! Ich fordere präventiv alle Leser/innen auf, künftig nicht so schnell "einheitlich" zu denken, selbst wenn es manchmal bequemer ist, den Weg des akzeptierten gesellschaftlichen Konsens zu gehen - beispielsweise wenn es um Israel geht!
Rosch ha schana tova!
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Einheitlichkeit

Beitrag von Schwertlilie am Do 31 Dez 2009, 15:59

Schalom Inge,

ob Einheitlichkeit immer gut oder falsch ist, nenne ich eine schwierige Frage. Ich denke, hier gilt immer Vorsicht. Allerdings kann man mit einem Zusammenhalt auch Mißstände verändern. Gemeinsam kann man gegen Unmenschlichkeit oder Gewalt besser vorgehen als alleine. Trotzdem birgt eine Vereinheitlichung immer die Gefahr, daß der Individualismus untergraben wird. Wenn alle blind hinter jemanden her in eine Richtung rennen und alle gleich sind, ist das schonmal eigenartig.

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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Eaglesword am Fr 01 Jan 2010, 15:34

Wie können wir eine gesunde Einheit realisieren?
Konzepte sind mannigfach erstellt worden, doch wo bleibt ihre Substanz? Je mehr ich nachgedacht habe, um so eindeutiger steht eine Antwort vor mir:
Nur in Verbindung mit El ist Einheit auf Dauer möglich. So lange wir unter Seinen Fittichen bleiben, läuft unser Bestreben auf grader Bahn.


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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Eaglesword am Mo 15 März 2010, 13:25

Nachschlach:
Fällt mir grad ein... Wer kennt `Animal Farm´ (`Aufstand der Tiere´)?


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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von jenischer am Sa 19 Mai 2012, 02:16

tja inge !

einigkeit ja, eben auf grundlage der wahrheit. lüge bindet und wahrheit macht frei. ich verseh nicht warum die ganze welt auf adolf hitler rumhackt nachdem ich das protokoll der wannseekonferenz über das internet von anfang bis ende durchgelesen habe. von anfang bis ende dieses protokolls fand ich keinen aufrf darin die juden durch vergasung in europa zu vernichten.
ich bin auf dieses protokoll über menschen gestoßen, die jüdischen hochfinanzlern in amerika und england vorwerfen, die ganze welt zu versklaven unter einer new world order(nwo). selbige haben auch in deutschland alle medien unter kontrolle, die nach derren pfeife tanzen. nach all meiner recherche bin ich zur erkenntnis gelangt, daß z. bsp. die als rechtsradikal bezeichneten in unserer brddr-gmbh uns eigentlich jahrzehnte lang die wahrheit gesagt haben müssen. die zweite erkenntnis lautet, daß die lüge raubt, bindet und mordet.
einheit auf kosten der wahrheit wäre glatter selbstmord. No

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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Pommes am Sa 19 Mai 2012, 02:52

Ich denke du solltest diesen ganzen NWO Blödsinn vergessen. Da werden Lücken/Halbwissen mit Fantastereien gefüllt. Wie alle Verschwörungstheorien.
Ich gebe dir recht. Einheit sollte nie auf Lüge basieren, genausowenig auf Zwang.

Aber geb acht auf dich wer dich bequatscht und wer nicht. GERADE im Internet findest du die absurdesten Theorien über NWO Weltregierungen usw.

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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Elischua am Sa 19 Mai 2012, 13:06

Schalom jenischer,

du schreibst:
einigkeit ja, eben auf grundlage der wahrheit. lüge bindet und wahrheit macht frei. ich verseh nicht warum die ganze welt auf adolf hitler rumhackt nachdem ich das protokoll der wannseekonferenz über das internet von anfang bis ende durchgelesen habe. von anfang bis ende dieses protokolls fand ich keinen aufrf darin die juden durch vergasung in europa zu vernichten

Man kann eine Wahrheit zur Lüge machen, und eine Lüge zur Wahrheit machen! Je nachdem wem und was man glaubt.
Die vorliegenden Dokumente aus der Wannsee-Konferenz sind nur ein Teil von dessen was vermutlich noch existierte bzw. existieren. Viele von den Dokus. wurden von den NS vernichtet. Oder glaubst du was Eichmann u. Co. dort sagten die Wahrheit ist? Die haben sich alles versucht sich herauszureden und zu vertuschen - ich doch nicht - waren die anderen!

Es ist eine Dummheit und Frechheit zu behaupten, daß es nie eine Vergasung von unserm Jüdischen Volk gegeben hat!
Schon mal was von Zeitzeugen gehört? Es gibt sie, die Zeugen die damals dabei waren, es selbst erlebt und gesehen haben, am eigenen Körper erlitten, von den seelischen Schmerzen kaum nachvollziehbar. Es gibt Zeitzeugen, Juden die es überlebt haben, die berichten von der Vergasung ihrer Fam. und Freunden etc.

Hier Berichte von Juden die Zeugen waren und es mit eigenen Augen gesehen und erlebt haben:


Dies ist ein Video von mehreren mit Zeitzeugen!

Auch hier im Video erzählt der Jüdische Zeuge wie die Menschen in der Gaskammer nach G´tt riefen:

Hierzu passt der Psalm 22 - 2 Mein Gott JaHWeH, mein Gott JaHWeH, warum hast du mich verlassen? Fern von meiner Rettung sind die Worte meines Gestöhns!

Auszüge aus Wikipedia:

Täterwissen
Für hochrangige NSDAP-Funktionäre und Mitarbeiter der NS-Behörden wurde die Absicht zur Judenvernichtung ab Herbst 1941 fast unverhüllt ausgesprochen. Spätestens seit der Wannseekonferenz im Januar 1942 waren die oberen Ebenen der Ministerien und NS-Behörden in die Planungen zur Deportation von Millionen Juden in Arbeits- und Vernichtungslager eingeweiht. Dass „Endlösung“ Vernichtung bedeutete, war den Konferenzteilnehmern bewusst, wie der Konferenzplaner und Protokollant, „Judenreferent“ Adolf Eichmann 1961 in seinem Prozess in Israel aussagte. In der zweiten seiner „Posener Reden“ sagte Heinrich Himmler zu den versammelten Gau- und Reichsleitern am 6. Oktober 1943:

„Der Satz ‚Die Juden müssen ausgerottet werden‘ mit seinen wenigen Worten, meine Herren, ist leicht ausgesprochen. Für den,
der durchführen muss, was er fordert, ist es das Allerhärteste und Schwerste, was es gibt. […] Sie wissen nun Bescheid, und Sie behalten es für sich. Man wird vielleicht in ganz später Zeit sich einmal überlegen können, ob man dem deutschen Volke etwas mehr darüber sagt. Ich glaube, es ist besser, wir – wir insgesamt – haben das für unser Volk getragen, haben die Verantwortung auf uns genommen (die Verantwortung für eine Tat, nicht nur für eine Idee) und nehmen dann das Geheimnis mit in unser Grab.“
Beobachterwissen
Mitteilungen über die Massenmorde hinter der Ostfront und in den Arbeits- und Vernichtungslagern waren den Beteiligten strengstens untersagt. Jedoch gab es außer den Tätern relativ viele nicht direkt beteiligte Tatzeugen aus den dort stationierten Militärverbänden. Einige an der Ostfront stationierten Soldaten machten mit privaten Fotoapparaten Aufnahmen von Misshandlungen und Hinrichtungen einzelner Juden, die in manchen privaten Fotoalben auftauchten. Auf dem Weg in den
Heimaturlaub fuhren viele Züge von der Ostfront auf Strecken neben den Vernichtungslagern; Lokführer von Deportationszügen und andere Bahnbedienstete kamen in ihre unmittelbare Nähe.[6]

Das Erfurter Unternehmen Topf_und_Söhne#SS zusammenarbeit_und_Mitwirkung_am_Bau_der_Gaskammern Topf und Söhne , ursprünglich Ofenbauer, war an der Konstruktion, Inbetriebnahme und Wartung von Verbrennungsöfen sowie der Entlüftungsanlage von Gaskammern in Birkenau beteiligt. Mehrere namentlich bekannte Firmenmitarbeiter hatten sich nachweislich tagelang in Auschwitz aufgehalten, dabei die Baupläne gesehen und die Entlüftungsanlage sowie die Krematoriumsöfen montiert.[7]

Durch die Auswertung von abgehörten Gesprächen unter Häftlingen der Alliierten weiß man seit 2011, dass der Holocaust in all seinen Formen unter den meisten Wehrmachtssoldaten bekannt war. Beobachter erzählten ihren Kameraden in allen Details von Massenerschießungen, von den Problemen der Schützen mit „Überanstrengung“ beim Morden, besonders von Kleinkindern, von Gaswagen, von Leichenverbrennungen bei der Aktion 1005.
Vielfach wurden Soldaten wie auch Anwohner von SS-Offizieren zum Zuschauen eingeladen, so dass es zu einem „Exekutionstourismus“ kam.[8]
Kenntnis von systematischer Vergasung

Die systematische Judenvernichtung mittels industrieller Methoden blieb den meisten Deutschen verborgen und war auch für diejenigen, die über Auslandssender oder Erfahrungsberichte von Soldaten davon gehört hatten, meist unvorstellbar. Ein damaliges Gesamtwissen über Ausmaß und Durchführung des Holocaust nehmen Historiker daher nicht an.

Doch auch dieses Defizit wird weniger auf Verbote, Restriktionen und Mängel zugänglicher Informationen, sondern eher auf psychologische Mechanismen zurückgeführt. Das eigentliche Rätsel blieb, warum trotz vieler Andeutungen von so vielen so effektiv „weggehört“ wurde.

Neueste Untersuchungen deuten zudem darauf hin, dass trotz mangelnder Detailkenntnisse über den genauen organisatorischen und technischen Ablauf spätestens im Sommer 1943 die große Mehrheit der Deutschen damit gerechnet hat, dass alle im NS-Herrschaftsbereich lebenden Juden umgebracht werden sollten.[17]

Ebenfalls ist darauf hingewiesen worden, dass die NS-Verbrechen ohne ein großes Heer von deutschen und nichtdeutschen Helfern aus den Bevölkerungen von Deutschland besetzter Staaten undurchführbar gewesen wären. Das NS-Regime konnte vielfach auf Kollaborateure zurückgreifen, die etwa im Baltikum von sich aus aktiv wurden, um Juden aufzuspüren, auszuliefern oder selbst zu ermorden.
Betroffene

Holocaustüberlebende berichteten, dass die unmittelbar betroffenen Opfer ihr bevorstehendes Schicksal nicht ahnten oder trotz Gerüchten von den Vernichtungslagern nicht wahrhaben wollten:
„Der mit bürokratischer Gründlichkeit geplante, fabrikmäßig betriebene millionenfache Mord – diese nie erlebte Dimension des Verbrechens überforderte die Vorstellungskraft selbst derer, die den Nazis alle nur möglichen Schandtaten zutrauten. Das Undenkbare zu denken, Auschwitz für wirklich zu halten – dagegen sträubte sich ein
psychischer Selbstschutzreflex. Das galt auch für die designierten Opfer, vor allem für die Juden Westeuropas. Bis zuletzt hielten sie die Deutschen eines solchen Verbrechens nicht für fähig…“[24]
Konrad Löw schrieb dazu in der FAZ am 1. März 2007:
„Das Urteil über den wahren Sachverhalt fällt noch schwerer, wenn man sich vergegenwärtigt, dass selbst zahlreiche jüdische Opfer ganz entschieden ihr Nichtwissen beteuern. Der Auschwitz-Flüchtling Friedemann Bedürftig glaubte zu wissen: „Die in Auschwitz Ankommenden hatten samt und sonders nicht nur keine Ahnung, wo
sie waren, sondern auch nicht die geringste davon, was ihnen zugedacht war. Sie ließen sich nicht etwa wegen ihrer ‚rassischen Minderwertigkeit‘, wie die Nazis gerne behaupteten, fast widerstandslos zur Schlachtbank führen, sondern weil sie gar nicht wussten, dass sie sich auf die Reise dahin begaben.“[25]
Löw warf Historikern wie Peter Longerich, Saul Friedländer, Ian Kershaw u. a. vor, solche Aussagen jüdischer Quellen in ihren Untersuchungen zum Thema zu übergehen.
Protokolle von Zeitzeugen:[quote]
Auschwitz-Protokolle

Als Auschwitz-Protokolle wurden im angelsächsischen Raum in der Nachkriegszeit Berichtsvorlagen bezeichnet, die Regierungsstellen der Vereinigten Staaten über das Vernichtungslager Auschwitz und die dort stattfindende fabrikmäßige Ermordung von Juden aus ganz Europa und weiteren Häftlingen informieren sollte. Das 32seitige Dokument, auch Vrba-Wetzler Report oder Vrba-Wetzler-Bericht oder Auschwitz notebook genannt, besteht aus drei verschiedenen Teilen:
Dann aus dem Bericht des polnischen Offiziers Witold Pilecki,

  • der sich ins Konzentrationslager absichtlich eingeschleust hat, vom 10.
    und 12. August 1943. Dieser Bericht ging zunächst an den US-Office of Strategic Services (OSS) in London.





Aufn. aus Bratislava, Juni–Juli 1944. R. Vrba (rechts) und A. Rosin (links)


  • und drittens aus einem mehrseitigen Bericht von Arnost Rosin und Czesław_Mordowicz ; ebenfalls zwei, kurz nach Vrba und Wetzler, am 27. Mai 1944 aus Auschwitz Entflohenen.
Kopien des Dokuments befinden sich in der Nachlass-Bibliothek Roosevelts, Hudson River Valley, New York, im vatikanischen Archiv und in Yad Vashem, Jerusalem.

Der Anklagevertreter William_F._Walsh_(Militärstaatsanwalt)&action=edit&redlink=1]William F. Walsh legte das Dokument am 14. Dezember 1945 im Nürnberger_Prozess_gegen_die_Hauptkriegsverbrecher]Nürnberger Kriegsverbrecherprozess vor und erklärte: „Es ist ein amtlicher Bericht der Regierung der Vereinigten Staaten, der von der Kanzlei des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Abteilung Kriegsflüchtlinge, über die deutschen Lager in Auschwitz und Birkenau im Jahre 1944 herausgegeben wurde.“[2] Walsh zitierte daraus nach dem Protokoll lediglich aus Seite 33 eine geschätzte Angabe zur Zahl der bis April 1944 vergasten Juden im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (Auszug aus: Wikipedia)
Auszug o.g.Protokoll:
]Am Ende des Februar 1943 ein neues, modernes Krematorium und Vergasung Anlage wurde in Birkenau eingeweiht.Die Vergasung und Verbrennen der Leichen in der Birken-Wald wurde eingestellt, die ganze Arbeit der Übernahme durch die vier eigens dafür gebauten Krematorien genommen Der große Graben wurde zugeschüttet, der Boden, eingeebnet und die Asche nach wie vor für Dünger benutzt auf dem Bauernhof Arbeitslager von HERMENSE, so dass es heute fast unmöglich ist, Spuren des schrecklichen Massenmord, die hier stattfanden finden.

Derzeit gibt es vier Krematorien in Birkenau in Betrieb, zwei große, I und II, und zwei kleinere, III und IV. Diejenigen von Typ I und II bestehen aus 3 Teilen, dh: (A) der Heizraum, (B) die großen Hallen, und (C) die Gaskammer. Ein riesiger Schornstein steigt aus dem Heizungskeller, um die sich neun Öfen, die jeweils mit vier Öffnungen, gruppiert sind.

Jede Öffnung kann drei normale Leichen auf einmal und nach einer Stunde und eine Hälfte die Körper vollständig verbrannt. Dies entspricht einer täglichen Kapazität von rund 2.000 Stellen.Daneben befindet sich eine große "Empfangshalle", die so angeordnet ist, um den Eindruck von der Vorkammer einer Badeanstalt zu geben.Er hält 2.000 Menschen und anscheinend gibt es eine ähnliche Wartezimmer eine Etage tiefer Von dort führt eine Tür und ein paar Stufen führen hinunter in die sehr lange und schmale Gaskammer.Die Wände dieser Kammer sind ebenfalls mit simulierten Eingaben getarnt auf Zimmer Dusche zur Irreführung der Opfer
.
Hier geht es zum sehr interessanten Link Ausschwitz-Protokoll! Da es dies leider nur in Englisch gibt, habe ich hier die Übersetzung mit Translater für die nicht englischsprachigen eingestellt. Sollte es nicht funktionieren, dann bitte das Original mit Translater übersetzen!! Es lohnt sich dies auf jeden Fall zu lesen, ist sehr spannend, da es von Zeitzeugen geschrieben wurde!

Noch mehr Beweise, daß es doch eine Vergasung gegeben hat?
Wenn du richtig rechechiert hättest, hättest du auch mehr gefunden betr. Wahrheit über die eine Vergasung!

Wenn du lieber an die Lüge glaubst und A.H verteidigen willst, dann hast du hier nichts zu suchen!!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Pommes am Sa 19 Mai 2012, 18:44

Ich denke folgender Link erklärt es noch besser:

http://esowatch.com/ge/index.php?title=Verschw%C3%B6rungstheorie

und es mangelt hierbei auch nicht an an der gewünschten Ehrlichkeit Wink
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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von Eaglesword am Sa 19 Mai 2012, 21:29

werter Pommes, die Seite scheint intressant zu sein. Mal sehn, wann ich Zeit und Ruhe habe, mir dera Ansicht zu Chemtrails durchzulesen.
Gute neue Woche noch, euer Adlerschwert


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Einigkeit: Ist sie immer gut?

Beitrag von WOML am Di 22 Mai 2012, 15:48

Shalom Allen,

angesichts aller Zeitzeugen die uns GOtt sei Dank noch erhalten sind Beweise die nicht zu widerlegen sind ist es für mich nur ein weiterer Beweis wie gross der Antisemitismus/Antijudäismus tief verwurzelt ist überall und die Lüge wie eine Seuche weiter frisst..
Genau so die Lüge einer Verschwörung!
Gehen wir weiter und stehen wir in der Wahrheit die EL JHWH ist.
Wer auf den Vater sieht und seinen Willen tut ist eins zur Einheit in der Wahrheit.
Einigkeit jedoch hat für mich einen bitteren Nachgeschmack und ist wie Realität nur ein schmutzig Geschäft.

Liebe Elischua danke, dass du dir so viel Mühe machst und das Banner hoch hältst! Wir dürfen nie vergessen was geschehen ist und um 6000000 unserer Brüder trauern, die Lüge werden wir nie akzeptieren und mit ihr ein Geschäft eingehen. Wir werden nicht schweigen!

Lehit, Anastasia


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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