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Gibt es jüdische Prophetie für einen Kruzifix-Götzen?

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Gibt es jüdische Prophetie für einen Kruzifix-Götzen?

Beitrag von Shomer am Sa 10 März 2018, 12:02

Schalom

Ich erlaube mir, einmal den Tanach als das zu betrachten, was er bereits vor dem Christentum war: als eine Offenbarung von ELOHIM JHWH nämlich, dem es, wie ich es sehe, wohl kaum in den Sinn gekommen wäre, einen katholischen Kruzifix-Götzen weissagen zu lassen außer in dem Moment, wo er Israels Treue zu sich prüfen wollte.

5 Mose 13:1-5 Elbf.  Wenn in deiner Mitte ein Prophet aufsteht, oder einer, der Träume hat, und er gibt dir ein Zeichen oder ein Wunder;  2  und das Zeichen oder das Wunder trifft ein, von welchem er zu dir geredet hat, indem er sprach: Laß uns anderen Göttern nachgehen (die du nicht gekannt hast) und ihnen dienen! -  3  so sollst du nicht hören auf die Worte dieses Propheten oder auf den, der die Träume hat; denn Jahwe, euer Gott, versucht euch, um zu erkennen, ob ihr Jahwe, euren Gott, liebet mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele.  (....)  5  Und jener Prophet oder jener, der die Träume hat, soll getötet werden; denn er hat Abfall geredet wider Jahwe, euren Gott, der euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt und dich erlöst hat aus dem Hause der Knechtschaft, -um dich abzuleiten von dem Wege, auf welchem zu wandeln Jahwe, dein Gott, dir geboten hat. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen.
Hätte Navi Jeschajahu, der jüdische Prophet Jesaja, wirklich das geoffenbart, was die Kirche über „Jesus“ lehrt – er hätte wegen Verführung Israels zum Götzendienst zwingend gesteinigt werden müssen und wir wüssten heute genau so wenig von ihm wie von allen anderen Falschpropheten, die das auch so gemacht haben. Wer behauptet, dass HaKadosch BaruchHu, der HEILIGE in Israel, gesegnet sei Er, einen katholischen Kruzifix-Götzen weissagen lässt, der macht Ihn unheilig, sehr unheilig sogar.

Nebenbei: Was steht eigentlich für "heilig" im Urtext? Also auf Hebräisch wäre das "kodesh", auf Griechisch "hagios" und auf Lateinisch "sanctus". Seit ich diesen Unterschied erkannt habe, ist für mich die heilige Nacht ungefähr so heilig wie die heilige Kuh.
Der heilige St. Paul hat hier, und nur hier etwas über Geisterunterscheidung "ausgedünstet":
1 Korinther 12:10 Luther einem andern, Wunder zu tun; einem andern Weissagung; einem andern, Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Sprachen; einem andern, die Sprachen auszulegen.
Jeder, der hebräischen Sprache mächtig ist, muss sich fragen, was das soll, weil er die Geisterunterscheidung bei seiner BarMitzvah bekommen hat, und zwar ohne die dritte Person der heidnischen Gottheit (Theos) von St. Paul (Paulus). Auch ich habe die Geisterunterscheidung von St. Paul einmal bekommen, ja, und dann bemerkte ich, dass der ja heiligengeistesgestört war, der St. Paul.

Vor Jahren lernte ich einmal einen Pastor kennen, dessen Mutter Jüdin war und der in Jerusalem lebte. Und der machte irgendwie auf charismatisch, was zur Folge hatte, dass wir heute keinen Kontakt mehr pflegen.

Ein Durcheinander aus jüdisch und christlich, wie es uns heute im messianischen Judentum begegnet, war schon in der Antike Usus. Der theologische Fachausdruck dafür lautet: „Synkretismus“. Meine Devise lautet nicht mehr: jüdisch/christlich - „sowohl als auch“ sondern „entweder oder“.

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