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SHOMER ISRAEL - Schabat Grüße -

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Re: SHOMER ISRAEL - Schabat Grüße -

Beitrag von Shomer am Sa 03 Feb 2018, 00:18

Mein lieber Karlheinz 

Wozu Ahnenforschung, wozu Gentest? Freunde von uns haben konvertiert d. h. den Giur gemacht. Ihren ersten Anlauf in Eretz Israel haben sie erfolglos abgebrochen, nachdem sie sich hier in der Schweiz bestmöglich darauf vorbereitet hatten. Aufgepasst: Mir ist noch der Betrag von 27'000.- $ im Hinterkopf, den sie in Israel an die Rabbiner für den Übertritt hätten abliefern dürfen. Später erreichten sie dasselbe Ziel in einem osteuropäischen Land viel billiger. Hätten sie mit Gentests beweisen können, dass sie jüdische Gene haben (sie tragen übrigens einen anerkannten jüdischen Familiennamen), sie hätten den Giur genauso machen und zahlen müssen. Die Ahnen des Mannes müssen sich bereits vor Generationen vom Judentum verabschiedet haben und Christen geworden sein. 

Juden haben i. d. R. das Bedürfnis, unter sich zu bleiben. Das bedeutet, dass sie nicht missionieren, wie Christen das kennen. Jeder Heide, der sich den Juden gegenüber fair verhält, ist natürlich gern gesehen. Interessanterweise wird aber kein Druck auf ihn ausgeübt zu konvertieren, im Gegenteil! Man versucht eher, ihn von einem Giur ab zu halten. Will sich aber der Heide einen Giur "zu Leide tun", wird er aber auch nicht daran gehindert. 

Neviim lehren, dass eine Zeit auf uns zukommt, in der die Häuser Juda und Efraim gemeinsam und gleichberechtigt im Land Israel leben werden. Wenn du zum Haus Israel gehörst, hast du das Recht, dort zu leben, wenn es so weit ist; ein Giur ist dann nicht mehr erforderlich. Allerdings rechne ich mit einem "Giur light", der aus einer Brit Milah bestehen dürfte. Aber ich lasse das auf mich zukommen; wenn es so weit ist, sage ich "Amen" und das sage ich weil der katholische Heilige namens St. Paul etwas gegen diese Brit Milah (Beschneidung) hatte. Weil der dagegen war und allen Beschnittenen in Galater 5:2 in anderen Worten die Hölle androhte, sehe ich keinen Grund dafür, mich an seine Meinung zu halten. Entgegen seiner Auffassung bete ich sogar mit Kopfbedeckung. Ich mache hier einmal einen kurzen Exkurs zu St. Paul 

Ich evangelisiere sogar, wie St. Paul mir das vorgemacht hat: In 1. Korinther 5 übergibt er einen, der die Torah nicht gehalten hatte dem Satan (....), damit sein Geist selig wird am Tage Christi. Siehst du, ich mache das auch so - hast du schon 'was gemerkt? Nein? Ich auch nicht - es funktioniert nämlich nicht, nicht bei mir und nicht bei Paulus! Wenn einer einen Menschen der christlichen Märchenfigur "Satan" übergibt, macht der etwas, wovon Mose keine Ahnung hatte und "Jesus" auch nicht. An dieser Stelle scheint die Torah doch gültig zu sein und St. Paul beweist, dass er in Römer 10:4 (Christus ist das Ende der Torah; wer an den glaubt, der ist gerecht) gelogen hat. 

Wünsche Schabbat Schalom

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Re: SHOMER ISRAEL - Schabat Grüße -

Beitrag von Karlheinz am Sa 03 Feb 2018, 00:47

sehr interessant dann lasse ich das auch auf mich zu kommen auch wenn mich die ahnenforschung sehr interessiert
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Re: SHOMER ISRAEL - Schabat Grüße -

Beitrag von Elischua am Sa 03 Feb 2018, 09:48

Schalom dir lieber Karlheinz,

ich kann dich sehr gut verstehen betr. Ahnenforschung, da ist was in einem was man unbedingt wissen will. Vor ca. 25 Jahren, ich war in keiner Gemeinde mehr, sagte mir mal ein Jude, ich bin Jüdin, von meinen Namen her (Weißkopf). Dies saß im Herzen und löste in mir einen Drang aus zu rechechieren. Mein verstorbener Vater und ein Cousin von mir forschten bereits Jahre vor mir, wo denn die Weißköpfe her kommen und beide kamen bis in den Orient. Ich fing dann auch an und suchte bei Onkel Google und gab dort ein: Jude Weißkopf, und siehe da, ich wurde fündig und landete in Gunzenhausen in Franken, nicht weit von mir. Da las ich dann die Geschichte von den Weißkopf und da stand, es sind keine Juden, sondern Leviten und es auch einen Rabbi gab und in Gunzenhausen lebten so ca. im 1800 Jahrhundert. Ich las dann auch, daß Streit aufkam und einige Weißköpfe nach Bad Windsheim zogen. Dort ist der Großvater meines Vaters geboren, und vermutlich Christen wurden. Mehr weiß ich leider nicht darüber. Ich fand dann ein Foto vom Rabbiner Weißkopf und als ich das Foto sah, viel ich fast vom Stuhl, der sah meinen Vater sowas von ähnlich und mir die Tränen kamen. Mütterlicherseits weiß ich nicht soviel, nur das die Großmutter meiner Mutter eine geborene Auerbach und auch Levitin war. Die Mutter meines Vaters war eine geborene Geyer.
Ich wollte einfach genau wissen und fragte unseren G´ttvater: Du Papa, wenn ich doch "jüdisch" bin, muss ich doch aus einer der 12 Stämme sein. Und sofort kam vom Papa die Antwort: Levi, Levi. G´ttvater weiß um alles, nur ER kennt uns und weiß wo seine verlorenen Schäfchen sind...Meine Schafe hören meine Stimme. Und diese Schäfchen sind überall Weltweit verstreut und viele wissen es noch nicht.

Ich wollte dann auch die Giur machen und habe dazu mich informiert. In Nürnberg war ich dann bei einer Chabadgruppe und habe ihnen von mir erzählt und zeigten Interesse - nur und das war das Problem wo ich sie heute auch verstehen kann - Jesus. Ich konnte mir damals nicht vorstellen ohne Gott Jesus zu sein und sagten dann wie - entweder - oder.

Ich habe vieles darüber gelesen und war schockiert was da so alles abläuft und mich betr. eine Giur zu machen davon trennte. Eine Bekannte vor mir, die wollte den Giur machen und war in einer Synagoge und fragte dort nach. Was ihr geantwort wurde ist beleidigend und zwar folgendes wurde ihr gesagt: Giru machen, kannste ja, wird aber sehr lange dauern und wir es dir nicht einfach machen werden und wenn dann die Zeit da ist und deine Regeln eingehalten hast lassen wir es nicht zu - so ungefähr Ätsch.

Mehr kannst du in den nachstehenden Links lesen und ich habe auch in anderen Links dazu viel gelesen.

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G´ttvater sagte mir auch: Es geht um den "geistlichen Giur" und der ist im Herzen und man muss diese Rituale nicht machen und Geld ausgeben - das ist nicht von ihm. Denk an Ruth wie sie aufgenommen wurde - und so sollte es sein.


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JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: SHOMER ISRAEL - Schabat Grüße -

Beitrag von Karlheinz am Sa 03 Feb 2018, 14:12

danke für die info werde das alles lesen Very Happy
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