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Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

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Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Elischua am So 05 Feb 2017, 11:47

Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum
Ende eines Fluches
Die neue revidierte Lutherbibel zeigt einen positiveren Blick auf das Judentum. Eduard Kopp ­entdeckt in ihr Veränderungen, die schon lange überfällig waren
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Illustration: Amelie Persson

Es ist ein Satz, der in mir jedes Mal Entsetzen wachruft: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ Jahrhundertelang diente dieser jüdische Selbstfluch aus dem Matthäusevangelium (27,25) als Rechtfertigung für antijüdischen Hass, für Ausschreitungen und Pogrome der Christen. „Die“ Juden, so die Behauptung, ­hätten den Tod des Jesus von Nazareth gefordert und den römischen Statthalter Pilatus trotz seiner Gewissenszweifel lautstark zur Exekution gedrängt. Sie übernahmen dafür allein die Verantwortung. Aber wer sind „sie“?
Auch 70 Jahre nach Auschwitz fallen in Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion diese folgenreichen Worte. Aber viel wichtiger ist ein kurzer Satz, der dem Zitat in der Bibel vorausgeht. „Das ganze Volk“ habe die Worte gerufen. So stand es in der bisherigen ­Lutherbibel – das ganze Volk gleichsam stellvertretend für das ganze Judentum durch die Jahrhunderte. In diesem Oktober erscheint die revidierte Lutherbibel. Und ­da hat sich – endlich – etwas Entscheidendes verändert. Jetzt heißt es „alles Volk“. Ein kleiner, aber wichtiger Unterschied.
Mit seiner Formulierung vom „ganzen Volk“ lag Martin Luther, auf den diese ­Formulierung zurückgeht, einfach falsch. Der Leipziger Theologieprofessor Christoph Kähler, der die Revisionsarbeit der vergangenen Jahre an der Bibel leitete, sagt es so: „‚Alles Volk‘ bedeutet das Volk, das da gerade auf dem Platz steht, und nicht mehr. Wenn alles Volk antwortet, antworten die, die in Jerusalem auf dem Platz stehen. Punkt.“ Die Reichweite ihres Fluches – den gab es tatsächlich – ist also begrenzt. Diese Neuübersetzung ist keine linguistische Spielerei. Sie zeigt vielmehr: „Es geht hier nicht um das jüdische Schicksal in aller Zukunft“, sagt Christoph Kähler. Der Evangelist Matthäus habe keineswegs die Jahrhunderte oder Jahrtausende in den Blick genommen. Und schon gar nicht, so muss man sagen, hat er mit einer blutigen Verfolgungsgeschichte gerechnet.  

Tüchtige Frau statt tüchtiger Hausfrau

Ja, manchmal muss man Martin Luther korrigieren, vor allem wenn er wie hier „seine eigenen Übersetzungsmöglichkeiten nicht ausgeschöpft hat“, wie Christoph Kähler sagt. Und Luthers Fehlübersetzung wird auch nicht dadurch erträglicher, dass in vielen anderen Übersetzungen, zum Beispiel in der katholischen Einheitsübersetzung, der Guten Nachricht oder in der Züricher Bibel diese generationenübergreifende Selbstbeschuldigung der Juden ebenfalls behauptet wird.

Der Autor


Eduard Kopp ist Leitender theologischer Redakteur von chrismon. Schon beim ersten Blick in die neue Lutherbibel fiel ihm auf, dass kleine Veränderungen große Wirkung entfalten.
Eine Mammutarbeit steckt in der Bibelrevision, und die hat sich gelohnt. Bereits vor zehn Jahren hatte der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beschlossen, die Bibelübersetzung zu überprüfen. 70 Fachleute machten sich 2010 an die Arbeit, stießen auf etliche Sprachwendungen und Worte aus früheren Bibelaus­gaben, die nicht mehr zu halten waren. Die Befürchtung traditions­bewusster Protestanten, die Lutherbibel werde nun auf modern getrimmt, ist haltlos. Sie ist vielmehr die erste, die bewusst an vielen Stellen zu ­Luthers Text von 1545 zurückkehrt. Zugleich wird sie auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sein: sprachlich, historisch.
Wer die Revision der Bibel als Fingerhakelei von Fachleuten um einzelne Worte versteht, dem könnten leicht die positiven Veränderungen entgehen. Es gibt erfreuliche Akzentverschiebungen. Sie betreffen zum Beispiel den Umgang mit dem Gender-Thema. So sprach der Apostel Paulus in seinen Briefen, auch wenn oberflächlich nur die „Brüder“ gemeint zu sein ­scheinen, die ganzen Gemeinden an, in denen es bekanntlich hoch engagierte und kluge Frauen gab. Dem heutigen Sprachverständnis folgend, wird das nun auch im Text so wiedergegeben. Oder: Statt des „Lobs der tüchtigen Hausfrau“ ist nun vom „Lob der tüchtigen Frau“ in einer Überschrift die Rede (Sprüche 31,10).
Der Münchner Theologe Christoph Levin, auch er Mitglied des Gremiums mit dem hübschen Namen Lenkungsausschuss, begründet das so: Eine „Hausfrau“ lässt heutige Leser an die bürgerlichen Verhältnisse des vergangenen Jahrhunderts denken. Aber Luther hatte andere Frauen vor Augen. Seine Käthe verwaltete ein Gut und eine Brauerei. „Heute denkt man bei einer Hausfrau an eine Frau, die mit dem Putzlappen hinter ihrem Mann herwischt“, sagt Christoph Levin. „Aber in der Bibel ist hier eine Frau gemeint, die das Haus besitzt und beherrscht.“

Ein neuer Ton im Bibeltext

Aber mehr noch beziehen sich die Veränderungen auf das Bild des Judentums. Das schleichende Gift der Judenfeindschaft hatte in früheren Übersetzungen deutliche Spuren hinterlassen. Die revidierte Lutherbibel zeigt ein positiv verändertes Verhältnis der Kirche zum (biblischen) Volk Israel und zum Judentum. Auch wenn es die Bibelübersetzer nicht gezielt darauf angelegt hatten, hat ihre Arbeit faktisch dieses Ergebnis gebracht. Das überrascht mich nicht, gibt es doch eine 50-jährige Diskussion über das Verhältnis von Juden und Christen.
Erledigt ist in der theologischen Lehre und in der Verkündigung schon längst die sogenannte Enterbungslehre. Kein ernstzunehmender Christ wird noch behaupten, dass die Juden in der Gunst Gottes von den Christen abgelöst worden seien. Statt einer Besser-schlechter-Rhetorik tritt nun der Kerngedanke ins Zentrum: Die Juden sind seit eh und je von Gott erwählt, und daran hat sich durch das Aufkommen der Christen nichts geändert. Die „bleibende Erwählung des Volkes Israel“, um die sich alles dreht, ist einer der Kerngedanken des Neuen Testaments, und sie tritt in der revidierten Bibel wieder klarer hervor. 
Das sind doch mehr als sublime Wortspiele in der Lutherbibel 2017. Einige Beispiele aus dem Römerbrief: Aus der Überschrift „Die Anklage gegen die Juden“ wurde „Fragen an die Juden“. Das klingt gleich viel freundlicher (Kapitel 2)! Aus „Israel hat keine Entschuldigung“ wurde „Warum ist Israel nicht zum Glauben gekommen?“ – eine offene Frage statt eines Urteils (Kapitel 10). Aus „Nicht ganz Israel ist verstockt“ wurde „Gott hat sein Volk nicht verstoßen“ – an die Stelle moralischer Abwertung ist eine Sachaussage getreten (Kapitel 11). Nicht nur in Überschriften, auch im Bibeltext selbst ist ein neuer Ton zu vernehmen.
Aus dem „Rest“ Israels, der sich der christlichen Botschaft geöffnet und deshalb Gottes Gnade gefunden hatte, sind „einige“ geworden. Das klingt nicht nach einem hoffnungslosen Überrest eines Volkes, sondern nach den Vorboten einer neuen Zukunft. Und ganz anders hört sich auch die Rede von den Erwählten an statt der Auserwählten (im jüdischen Volk, die Christus für sich entdeckt haben). Auserwählte: das hat was von Weltverschwörung. Aber die „Erwählten“ sind ein offener Kreis hoffnungsfroher Menschen (Kapitel 11).

Katholiken stritten noch um frauengerechte Sprache

Endlich: Auch die böseste antijüdische Fehlleistung ist vom Tisch: die „Synagoge des Satans“ im Buch der Offenbarung (2,9). Das war nicht einmal Originalton Luther – der hatte von einer „Schule des Satans“ gesprochen. 1956, elf Jahre nach dem Holocaust!, war Satans Synagoge in die Bibel hineingeraten. Gemeint sind damit Leute, die behaupten, Juden zu sein, es aber nicht sind. Im Deutschen denkt man bei einer Synagoge an den Gebets- und Versammlungsraum einer jüdischen Gemeinde. Nun ist in der Lutherbibel von einer „Versammlung des Satans“ zu lesen. Eine absolut notwendige Klarstellung.

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Angst machen gilt nicht!

Mein persönliches Lieblingswort in der neuen Bibel: Aus den „Zuträgern“, den von Paulus kritisierten Denunzianten, den IMs, sind „Ohrenbläser“ geworden (Römerbrief 1,29). Luthers Wort von 1545 wurde wiederentdeckt. Wie schön ist denn das!
Die evangelische Kirche kann mit ihrer Arbeit zufrieden sein, auch damit, dass die neue Bibel der neuen katholischen Bibelübersetzung zuvorkommt. Die war zwar schon vor zwei, drei Jahren weitgehend fertig. Doch sie wird frühestens im Frühjahr 2017 erscheinen. Einer der Gründe für die Verzögerung: innerkatholische Debatten um die frauengerechte Sprache.
Jedes Mal, wenn ich in Wittenberg im „Schwarzen Kloster“, dem Lutherhaus, bin, staune ich darüber, wie bescheiden der Esstisch der Familie Luther ist. Käthe von Bora saß und debattierte daran mit ihrem Mann, mit anderen Theologen, mit Studenten, Freunden. Eine Frau im Zentrum der Reformation: eine für die Kirche prägende Erfahrung, die durch nichts aufzuwiegen ist.

Quelle: chrismon.evangelisch.de


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Ein Lichtblick ! ?

Beitrag von ABA am So 05 Feb 2017, 16:00

Schalom ihr Lieben,
nachdem ich den ganzen Beitrag, mit allen Zusatz-Verlinkungen gelesen hatte, bin ich der Meinung, dass sich nach langer Zeit einiges positives im Verhältnis zum Christentum und seinen schwierigen “NT“-Übersetzungen getan hat. Allerdings benötige ich Zeit, dies nach und nach zu prüfen. Dazu habe ich mir den neuen LINK > Lutherbibel 2017 ONLINE <  als App festgelegt.
Interessant dabei ist auch, dass entgegen den Ausführungen bei Schlachter, Züricher und King James hier wieder die jüdischen Apokryphen/ Pseudepigraphien gut ausgeführt sind.


Der neue zentrale Kerngedanke:

>> Die Juden sind seit eh und je von Gott erwählt,
und daran hat sich durch das Aufkommen der Christen nichts geändert. <<

sollte sich jetzt hoffentlich bei den entschiedenen Christen mehr durchsetzen.

Ich zitiere nur kurz einige dogmatische Aussagen:

aus: >Anklage gegen die Juden< wurde: >Fragen an die Juden<
aus: >Israel hat keine Entschuldigung< wurde: >Warum ist Israel nicht zum Glauben gekommen?<
aus: >Nicht ganz Israel ist verstockt< wurde: >Gott hat sein Volk nicht verstoßen<
aus: >dem Rest Israels< (der sich der christlichen Botschaft unterwerfen wird) wurde: >einige<
aus: >Synagoge Satans< wurde: >Schule Satans< (der Nichtjuden)
aus: >Zuträger< wurde: () wieder der >Ohrenbläser<
(das gr. Wort: ψιθυριστάς  bedeutet wirklich >Ohrenbläser<, also jemand der >übele Nachrede< betreibt.
Im anderen Sinn geht die Bedeutung >Zuträger< mehr in Richtung SPION)

Klar bleibt natürlich trotzdem, dass sich an dem Missionsgedanken der charismatischen Fanatiker wenig ändern wird. Mit dem Slogan >Jews for Jesus< müssen wir schon weiterleben, obwohl, glücklicherweise der “Erfolg“ hierbei gering, ja sogar rückläufig ist! Manche werden nun mal durch logisches Nachdenken sogar wach !!!

Als letzter Makel bleibt natürlich wie immer Dr. Martin Luther der JUDENHASSER übrig. Doch auch hier sei bemerkt, dass sich die Evangelische Kirche Deutschland klar vom lutherischen Antisemitismus und Antijudaismus (beides sind ja 2 Paar verschiedene Schuhe) distanziert hat. Somit bleibt eigentlich nur noch unser Wunsch, auch die Person des Dr. Martin Luther weniger zu glorifizieren, bzw. andauernd seine Taten hervorzuheben, ja sogar ein Luther-Jahr 2017 zu propagieren.

(wir feiern ja auch nicht den Initiator Adolf Hitler am 23.9. zum 84 Jahrestag des AUTOBAHNBAUS zwischen Frankfurt und Darmstadt)

_שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Orlando am Di 07 Feb 2017, 19:05

Schalom ABA
Luther Alt oder neu,was solls.....
: Ihr wisset nichts, 50 bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn dass das ganze Volk verderbe. (Johannes 18.14)
 Aus dem Buch -Jahwe – Engel
Das Evangelium wurde von den Juden angenommen ,
UND
 wird von den Heiden gelesen und verarbeitet....Galata 1,1;
 
Joh. 11,50,51 Ihr bedenkt nicht,dass es besser für euch ist,wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt,als wenn  das ganze Volk zugrunde geht.51 Das sagt er nicht von sich selbst ; sondern weil er  Hohenpriester  jenes Jahres war,sagte er aus  prophetischer Eingebung,dass Jesuss für das  Volk sterben werde. Lukas 24,21; das er der ist der Israel befreit ....
Exodus...Damaskus..Jerusalem...
Erklärung aus dem Buch  Jahwe-Engel
Für den Evangelisten ist der Hohepriester jenes Jahres das Werkzeug Gottes,das eine  tiefere Wahrheit verkünden  muss. aus dem Schulbuch der Jahwe - Engel.
 
 Joh.19,11 Du  hättest keine Macht über mich,wenn es dir nicht von oben gegeben  wäre;
Wenn man 19,11 liest denkt man auch an Joh. 12,49  Denn was ich gesagt
habe, habe ich nicht aus mir selbst .sondern der Vater, der mich
gesandt hat, hat mir  aufgetragen,was ich sagen  und reden soll.
Ebenso die Worte des Hohenpriesters jenes Jahres.11,51  das er für das
Volk sterben werde.  
Man muß schon das ganze Evangelium  lesen  und  das gelesene  zusammen fassen.
           
Matthäus 27,22
 Pilatus  sagte zu ihnen: was soll ich den mit Jesus tun,den man den Messias nennt? 
Matt.27,54 ….Wahrlich das war Gottes Sohn
 Matthäus  Pilatus 27,56 Geht und sichert das Grab 
Luk 24,21  Wir aber hatten gehofft, dass er der sei,der Israel erlösen werde.
           
Jerusalemerbibel 2007
Erklärt  die Frage von Pilatus: Woher stammst du ? Joh.19,8,9; welches ist dein geheimnisvoller Ursprung Seite  1544
-------
Schalom
Das Evangelium wurde von den Juden angenommen,sonst hätten wir ja keines....
Jahwe redet mit dem Menschensohn Ezechiel   und sagt ihm prophetisch was er tun soll..
Das war mal im Radio,ist schon lange her
es ging um die jüdische Hoffnung, das Buch EZECHIEL es gab den Juden Kraft zum überleben.
https://www.auferstehungskirche-augsburg.de/begleiten/oekumene.shtml
Ökumene. Kirchenkreis Augsburg. Die Evangelisch-Lutherische Auferstehungskirche Augsburg gehört zum Dekanatsbezirk Augsburg und ist Teil der Region .
- Paulus geht davon aus, dass Jesus schon beim Exodus geheimnisvoll dabei war (1 Kor 10,3)
Das Manna im Evangelium Siehe Luther online


1.) Eure Väter haben Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben. Johannes 6.49
2.) Unsere Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht: "Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen." Johannes 6.31
3.) Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist; nicht, wie eure Väter haben Manna gegessen und sind gestorben: wer dies Brot isset, der wird leben in Ewigkeit. Johannes 6.58
4.) Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt. Offenbarung 2.17--
-----
Ohne Luther.
Was beim lesen so passiert.....Hab mich verblättert.Wollte eigentlich nur nachsehen wie man das schreibt Pessach Pascha oder sonst wie.
 Das Fest der Ungesäuerten  Brote-
 Hab mich hier verblättert ,wollte wegen den Fest bei Joh. 7,8 nachsehen Geht ihr nur hinauf zum Fest.... die Bücher sind eng beinander ,kam dabei auf Lukas 22,1;....das Pascha genannt wird,war nahe.
 Lukas 22,2 ...denn sie fürchteten sich vor dem Volk.
lese gerade lukas http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/lukas/22/#2 und etwas weiter... die süßen Brote...
-------
 
11.) Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Offenbarung 3.20
4.) Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, Matthäus 10.5
Galata 1,6-9;    Das Evangelium ist für Juden und Heiden    9... Wer euch ein anderes Evangelium verkündiigt,als ihr angenommen habt ,der sei verflucht------
wird noch bearbeitet...
Galata 2,7..


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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von ABA am Do 09 Feb 2017, 23:00

Schalom lieber Orlando,

Dein Posting ist mir so verworren, dass ich eigentlich nicht weiß,
was Du aussagen willst ? ? ?

Schalom ABA


Versteh null  Hä  scratch
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Orlando am Fr 10 Feb 2017, 14:40

Schalom ABA
 Nach dem  Evangelium  ist für einen Teil der Juden  der Menschensohn,der gesandte Jahwes sein geliebter Sohn,nicht für das ganze Volk,das merkt man schon wenn man die Evangelien  liest.
Thema wird weiter bearbeitet.
Aber so nebenbei  Joh.11,49,50  der Hohenprister jenes Jahres, ist bei den ,,Christen,, Historiker und Philosophen,
 nicht so gefästigt,wie man gern annimmt.
Der Messias will ja auch die verlorenen Schafe Israels Joh. und Matthäus Paulus sind auf einer Linie.
Du kannst ja zwischen den Zeilen lesen lieber ABA im Schatten der Bäume...der Segen Abrahams auch für Heiden.
Die Evangelien sind Historisch ein Teil jüdische Geschichte

http://weisnicht.forumieren.com/t256-lasst-euch-nicht-berauben#680
 Vor der Auferstehung
Joh. 10,42 Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.Joh.1,28.
Schalom
Das Buch der Weisheit philosopisch durchtränkt  16,14....  ?   ?  ?
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Gerade gefunden bei 
 Ex.4:22 als Gottes erstgeborenen Sohn. Im Neuen Testament wird dies in Röm.11:18 bestätigt: Israel ist die Wurzel, mit anderen Worten der erstgeborene Sohn Gottes.
Exodus 4,22 Israel ist G-ttes  Sohn .
Paulus schreibt an die Römer
1.) Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Römer 8.14
Röm 8,14 Denn alle, die sich vom Geist Gottes leiten lassen, sind Söhne G-ttes.

So wurden durch den Glauben an das Evangelium auch Heiden  G-ttes Kinder. Ex 4,22
In der Schule sagte unser Lehrer, es sind die Paulusbriefe,item.
Mein Lehrer war ein Silbergügel ABA  vor diesen hatte ich auch einen...
der hatte immer einen weißen Mantel an
Bei Paulus sind Juden und Heiden durch die Schrift geeint.
Außerhalb  der Schrift,sieht es freilich anders aus

Viele  Leser der Schrift nehmen das jüdische Evangelium gerne an.
Warum ?
Weil  Juden und Heiden dem jüdischen  G-tt Jahwe Ex 4,22  und dem  Evangelium vertrauen.
Ein Teil der Juden  hat den Sohn des Vaters Joh.1,14 nach dem jüdischen Evangelium  angenomen.
Das  Haus Israel Matthäus 10,5 wird durch das Evangelium geistig neu gekleidet. Galata 1, 1-9
Die Schrift welche nach der Auferstehung geschrieben wurde wird von Juden  Heiden  Historikern der NEU ZEIT gelesen und verarbeitet.
Thora Tanach - ist Historische Geschichte...
21 Denn auch die Kreatur wird frei werden vom Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. (2. Petrus 3.13) 22 Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar.
Die Thora verbirgt ein Geheimnis.
Bereschit 1,26 und das steht vor Pilatus. Joh,19,9  Woher D. h. nicht:,,aus welcher Gegend stammst du ?, sondern: ,,Welches ist dein geheimnisvoller Ursprung? wer bist du ? Jerusalemer Bibel 2007 Erläuterungen zum Text Joh.19,9.Seite 1544 unten links.
 Johannes Kapitel 7 bestätigt  in der Jerusalemerbibel die Unkenntnis der Abstammung  Jeschuas von David.
Beim lesen des Evangeliums bemerkt man das Jeschua den jüdischen Volk NICHT  bestätigt das er der Sohn des Josefs ist.
Matthäus15,13.24. Er antwortet ihnen: Jede Pflanze,die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat,wird ausgerissen werden.
 Mt 15,24. Bin nur zu den verlorenen Schafen  Israels gesandt.
In der Schule verstehen die Kinder wer mit, Sohn des Zimmermannes gemeint IST.Die Kinder denken das man in Israel an den Sohn G-ttes glaubt.
Die Geschichte vom Tempel in Jerusalem hat seine Wirkung...das sind kindheits Erinnerungen.
   30 Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat. (Johannes 6.38)
Zuletzt von Orlando am Fr 17 Feb 2017 - 18:58 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
Juden sind  HEUTE noch uneinig über den Messias und das unabhängig vom Vatikan.

Johannes 2,20 Sechsundvierzig Jahre  wurde an diesem Tempel  gebaut , über die Lade des Bundes sprach man NICHT,
man war besorgt um den Tempel und die Dinge des Lebens.von der Himmlischen Bundeslade wusste man Noch nichts.
http://weisnicht.forumieren.com/t64-hutte-bundeslade-offb-213-jeremia-729-ex-2945?highlight=bundeslade
Die Offenbarung des Johannes war noch nicht bekannt.
http://www.bibel-online.net/suche/?qs=lade+des+bundes&translation=6

Schalom ABA habe gerade gelesen über Luther in wiki Scholastik, er nennt es teuflisches Geschwätz ,
na ja was solls Scholastik ist demnach der  ANTIG -TT. es ist 21 Uhr Mittwoch.

Das Evangelium ist die Zeit der Aufklärung.....und das ohne Kant

Das Evangelium bringt die Aufklärung ....Dies richtete sich vor allem gegen blinden Gehorsam gegenüber der Kirche und anderen .....


Das  Haus Israel wird durch das Evangelium Aufklärung neu gekleidet. Galata 1, 1-9
Die Schrift welche nach der Auferstehung geschrieben wurde wird von Juden  Heiden und Historikern   OGGI gelesen und verarbeitet.


Zuletzt von Orlando am So 26 Feb 2017, 13:35 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Eaglesword am So 19 Feb 2017, 14:27

Werter Orlando, noch wissen wir nicht, ob und was ABA hierauf antworten wird. Ich frage mich aber, warum es dir so wichtig ist, in Jeschua den ersehnten Messias zu sehn. Selber habe ich von der Erwartung an einen kommenden Messias Abschied genommen und kann mich noch soeben mit einem angenommenen Messianischen Zeitalter anfreunden, aber unter Vorbehalten.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Orlando am So 19 Feb 2017, 23:14

Schalom Eaglesword und ABA
Schön das du da bist war gerade in gedanken im Johannesev
Im Johannes ev merkt man das Johannes über den Sohn G-ttes schreibt
Joh 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Habe zufällig diese Seite gefunden
Man verschweigt den Kinder in Israel das Evangelium und die Paulusbriefe.es ist jetzt 13 uhr Montag..
13 Uhr 15   Herodes und Pilatus wurden Freunde...
 Im Joh.ev 10,16.17.18. merkt man das Jeschua im Auftrag Jahwes uns die Auferstehung brachte damit er auch die Schafe sammelt die nicht ihn seinen Stalle sind. Matt 10,5 dait sich das Prophetische Wort erfüllt. Der Glaube an die Auferstehung holt die verlorenen Schafe für Jahwe zurück.
Lieber Eagelswort  wegen ABA muß  mal Goggeln und des homa glei,wegen der schönen Frau,http://www.luellemann.de/wunder07.htm
Jeschuha hatte ja noch keine Frau zu dieser Zeit wo er mit den Juden redete Siehe Johannes ev  Kap 6 u.7  lese gerade Joh 6,32
37 ...und wer zu mir kommt den werde ich nicht abweisen. Er war ein Mann ohne Frau ,er war sozusagen irgentwie fremd entstellt,man glaubte ihn nicht. Thema wird weiter bearbeitet...der betrogene Herodes , Luther und die Päpstliche Bulle , er hat sie  verbrannt.
Habe gestern Abend mit einen lutheraner über Max und Engels  ( Engels bekrizelt die Schriften von Max)gesprochen und über die orthodoxen Juden in Israel
Schalom mit Verspätung.
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Die Saulus Paulus Geschichte, wird die verstanden ? Die Heiden verstehn sie, ist doch klar.
Man hört diese Geschichte in jeder christlichen Schule.

Saulus  Paulus ist inhaltlich jüdische Geschichte.Saulus- Paulus, die Mutter der Kirche hat viele Kinder

 Saulus und Jesus.

Jesus hatte keine Frau
https://www.teschuwa-hausisrael.org/t2356-war-jeschua-verheiratet-ja?highlight=die+frau+vonjesus
Mit wieviel Frauen sprach Jesus?
Matthäus 9, 20-22. Markus 5, 25-34. Lukas 8,43-48. Johannes. (19) Während Jesus mit seinen Jüngern zum Haus des Mannes ging,. (20) berührte eine Frau, ...

In den Paulusbriefen merkt man nicht, das er über Josef den Zimmermann schreibt.
http://www.bibel-online.net/suche/?qs=Joseph&translation=6&books=40&books=41&books=42&books=43&books=44&books=45&books=46&books=47&books=48&books=49&books=50&books=51&extended=1
Sonntag16 Uhr 20


Zuletzt von Orlando am So 26 Feb 2017, 16:19 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Eaglesword am Mo 20 Feb 2017, 13:46

Außer in Markus reden die beiden anderen Schriften von "Glauben, der sieheilte". Dies übereinstimmt noch mit den Standarts des Tanach. In Markus wird jedoch Jeschua in den Mittelpunkt geholt, wobei "rettender Glaube" nicht betont wird.
Und hier sehn wir, dass die Evangelien aus unterschiedlichen Quellen gespeist worden sind, falls die jeweilige Übersetzung auch wirklich taugt.
Im Tanach ist es das Vertraun in G'tt, welches derart wichtig ist. Aber an einen Propheten zu glauben ist keine dortige Option.


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3. Mo 18:18
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Orlando am Fr 03 März 2017, 16:12

Schalom Eagleswordt ABA

Jahwe will ja nicht aus Steinen Nachkommen schaffen
damit sich sein prophetisches Wort das er Abraham gab - erfüllt.
Er hat schon Nachkommen Apostelgeschichte 3,25
Apg. 4,4 ...und die Zahl der Männer stieg auf etwa  fünftausend.

Prophetenkinder   Exodus 23,20,21,22..

. (2. Samuel 7.12-16) 25 Ihr seid der Propheten und des Bundes Kinder, welchen Gott gemacht hat mit euren Vätern, da er sprach zu Abraham: "Durch deinen Samen sollen gesegnet werden alle Völker auf Erden." 26 Euch zuvörderst hat Gott auferweckt seinen Knecht Jesus und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit. (Apostelgeschichte 13.46)
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/apostelgeschichte/3/#25 
Habe jetzt bei Apg. nachgesehen 13,45....
dabei sieht man , 13,34  "Ich will euch die Gnade, David verheißen, treulich halten.

Sohn des Josefs wird bei uns beim lesen des Evangeliums nicht so  bemerkt,
die Aufklärung wird  wurde vernachlässigt.
Der unterschied zwischen Sohn des Josefs Mensch Joh.7,27; und dem Sohn G-ttes Menschensohn Joh 1,51
wird nicht verarbeitet.Die Jünger und Dämonen erkannten ihn,
deshalb das Verbot zu sagen das er der Messias ist Matthääus 16,20;
Es geht um die zwei Begriffe Mensch Joh.7,27 und Menschensohn Johannes 1,51;
Wie oft wird das Wort Menschensohn gebraucht ?

Eure  Sohn Joseph Geschichte ist nicht so aktuell,
man beschäftigt sich mehr  mit Panthera und anderen ....zdf HISTORI
anstatt mit dem Evangelium Joh.20,9 30-31.....damit ihr glaubt,das Jesus der Messias ist,der Sohn Gottes,
damit ihr durch den Glauben (Ablass) das Leben habt  in seinem Namen.


Das Evangelium hat eine Botschaft für Juden und Heiden Galata Hebräer
Donnerstag  2. März 2016 etwa 19 Uhr 50
http://weisnicht.forumieren.com/t257-paulus-und-johannes#683

Schalom
Das Evangelium ist die Aufklärung.


Zuletzt von Orlando am Sa 04 März 2017, 23:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Neue Lutherbibel: Positiverer Blick auf Judentum!

Beitrag von Eaglesword am Sa 04 März 2017, 22:54

Nicht wirklich, lieber Orlando. Denn wenn eine Schrift aufklären soll, bedarf sie selber einer Fehlerlosigkeit und muss ohne Manipulation erstellt worden sein. Sonst kann man sie nicht zur Aufklärung verwenden.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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