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Tiere im Judentum

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Tiere im Judentum

Beitrag von Elischua am Mi 16 Dez 2009, 14:13


Ein Auszug aus nachstehenden Link:

Tiere in der Jüdischen Tradition

Die Begegnung mit dem Tier hat in der jüdischen Religionsethik einen hohen Stellenwert. Der Umgang mit Heim- und Nutztieren ist durch Respekt und Verantwortung geprägt.

Die Art und Weise wie Menschen Tiere behandeln und Tiere nutzen beeinflußt die Reinheit der Seele und die Reinheit des Körpers. Die Begegnung mit dem Tier führt somit zu den zentralen Aufgaben - und Konfliktpunkten - der Menschwerdung.

Unterscheidung zwischen Pflicht und Liebe

Die jüdische Tradition verweist auf die Pflichten des Menschen gegenüber dem Tier. Das Tier wird zum Inhaber von Rechten.

Das Gebot der Schonung und Sorge des Menschen für das Tier ist folglich nicht abhängig von subjektiver Liebe für ein individuelles Tier.

Dem Tier werden nach jüdischem Gesetz objektive und unverbrüchliche Rechte zugewiesen, die unabhängig sind von Tierliebe und Mitgefühl einzelner Menschen für Tiere.

Während die Tierliebe von individuellen, situativen, und historischen Bedingungen beeinflußt ist, und Tierliebe gewährt, aber auch entzogen werden kann, und somit von Zufall, Willkür und Beliebigkeit beeinflußt wird, sind die Pflichten, die der Mensch gegenüber dem Tier hat, unabhängig von seinen Interessen und unabhängig von der Nützlichkeit, die das Tier für den Menschen hat.

Dies unterscheidet die jüdische Pflicht zum Tierschutz als Folge eines Rechtes, das Tiere innehaben, von ethologischen und ökologischen Ansätzen, die von Nützlichkeitserwägungen geprägt sind.

Jüdische Tradition geht über die heute übliche Motivlage: Tiergerechte Haltung - bessere Leistung - störungsfreie Nutzung in Tierzucht, Sport, Lebensalltag - hinaus!

Jüdischer Tierschutz beruht auf dem Tierrecht, ebenso wie auf der Beseeltheit des Tieres.

Der jüdische Tierschutz stellt eine Alternative dar zur übermäßigen Versachlichung der Mensch-Tier Beziehung - wie er in Teilen der Tierrechtsbewegung verbreitet ist -, und führt aus der Sackgasse einer übermäßigen Emotionalisierung der Mensch-Tier Beziehung heraus, die wiederum zu verschiedenen Abwehrstrategien wie Burnout, Bagatellisierung, Entwertung Anlaß bietet.

Gebote und Geschichten

"Du darfst keinem Lebewesen Schmerz und Leiden zufügen". Dieses als "tsa` ar ba`alei chajim" bekannte Gesetz ist der Angelpunkt des jüdischen Tierethos.

Das Gebot der Schonung, des Mitgefühls und der tätigen Sorge um nichtmenschliche Lebewesen wird ergänzt durch die Ablehnung der Zerstörung, der mutwilligen Vernichtung und Vergeudung von Lebewesen und Pflanzen (bal taschchit).

Dieses Gebot hat weitreichende Folgen für die Haltung und Zucht von Lebewesen: so schließt das Verbot der Verstümmelung die Kastration, das Beschneiden von Tieren mit ein, ebenso das Zerstören, Beschneiden und
Herausreißen von Pflanzen und Bäumen.

In den Fünf Büchern Mose, im jüdischen Religionsgesetz, der Halacha, im Talmud und im Midrasch finden sich zahlreiche Anweisungen und Beispiele wie mit Tieren umzugehen ist.

Der Mensch wird aufgefordert dem Tier einfühlsam zu begegnen.

"Zwei Männer ritten einst zusammen. Der eine behandelte sein Pferd schonungslos, fütterte es schlecht und trieb es, wenn es nicht mehr fortkommen konnte, durch Schläge an, während der andere sein Tier milde und fürsorgend behandelte. Unterwegs sagte der rohe Reiter zu seinem Mitreisenden: Verkaufe mir dein Pferd. Darauf erwiderte der andere: Wenn du mir alles Geld der Welt gäbest, würde ich mein Tier nicht einem Manne verkaufen, der es mißhandeln und für seine Nahrung nicht sorgen würde. Sollte ich in die Lage kommen, mein Tier verkaufen zu müssen, so verkaufe ich es lieber um einen billigen Preis einem Manne, der es gut behandeln würde."

Nach Jehuda ben Samuel: Buch der Frommen

Begegne den Tieren mit Freundlichkeit, behandle Sie mit Nachsicht, Herzensgüte und Milde!

Handele verantwortlich für die Tiere, die in deiner Obhut stehen!

Einfühlungsvermögen gilt als Zeichen der Bildung und seelischen Reife des Menschen und beschreibt seine Führungsqualitäten.

Dieses immer wieder thematisierte Mitgefühl gleicht der rachmanut, die der Schöpfer der Welt seinen Geschöpfen gegenüber hegt.

"Wenn man dürstet, darf mein seinen Durst nicht löschen, bevor man sein Tier getränkt hat. Ebenso muß man, wenn man hungrig ist und weiß, daß auch das Tier vom Hunger geplagt ist, dieses zuerst füttern."

"Auch der ist strafwürdig, der dem Vieh über Gebühr Lasten auferlegt, es schlägt und quält, eine Katze an den Ohren zerrt, ein Pferd mit den Sporen sticht. Ein krankes Tier oder ein trächtiges soll geschont werden; läuft ein nicht gefährlicher Hund dir in dein Haus, so jage ihn mit einer kleinen Peitsche hinaus, aber hüte dich, ihn mit einem großen Stocke zu schlagen, mit siedendem Wasser zu begießen, zwischen die Türe zu klemmen, zu blenden." Nach Jehuda ben Samuel

Kommentar:

Die jüdische Lehre weiß um den `jetzer hara`, den bösen Trieb, die Neigung des Menschen zur Grausamkeit. Sie fordert den Menschen dazu auf, sich selbst zum besseren zu erziehen, anderen zum Vorbild und zur Ermutigung zu werden. Dies ist die eine Seite.

Die andere bezieht sich auf die Realität, daß zuweilen auch "gefährliche Hunde" in das Haus laufen können.

Hier ist es dem Menschen gestattet, das eigene Leben zu schützen und zu verteidigen.

Dies befreit den Menschen jedoch nicht vom Gebot:

"Dein Erbarmen und deine Liebe entzieh keinem Wesen, das Gott geschaffen. Schlag und quäle weder Vieh noch Wild noch Geflügel noch Gewürm. Schlag keinen Hund und keine Katze und bewirf sie nicht mit Steinen, töte keine Fliege, keine Wespe, selbst nicht eine Ameise noch eine Mücke. Gib den Tieren ihre Nahrung und lerne von Gott, der alle Wesen liebt und nährt."

Nach Mose Kohen ben Eleasar: Das Buch der Frommen

Hier könnt ihr weiter lesen, es lohnt sich:
http://www.tierimjudentum.de/1747578.htm


Zuletzt von Elishua am Do 09 Sep 2010, 18:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Tiere im Judentum

Beitrag von BOAS09 am Do 09 Sep 2010, 13:43

Shalom Elishua ,

wie verhält es sich im Judentum von den Genuss / verspeisen von Tierblut
z.B. in der deutschen Rotwurst. ????

lg
Boas
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Re: Tiere im Judentum

Beitrag von Elischua am Do 09 Sep 2010, 14:47

Shalom lieber Boas,

vor 30 Jahren habe ich als Vegetarerin angefangen zu leben und nun seit 10 Jahre konsequent Vegan! Ich lehne persönlich jedwede Art von Qualen und dazu gehört auch schlachten von Tieren etc, ab. Bei mir ballt sich die Faust, wenn man mit Tieren schlecht umgeht wie man leider tagtäglich mitbekommt! Es sind Geschöpfe die unser Vater erschaffen hat und genauso liebt und zu achten sind!

Darum hasse ich es, wenn man Tiere isst! Und Blut zu essen ist nicht im Willen des Vaters und ist nicht koscher!


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nicht tauglich

Beitrag von ABA am Do 09 Sep 2010, 14:56

Schalom Boas,

du fragst:
wie verhält es sich im Judentum von den Genuss / verspeisen von Tierblut
z.B. in der deutschen
Rotwurst ????
das alles fällt under nicht KOSCHER !!!

und bedeutet als biblische Übersetzung : n i c h t _ t a u g l i c h !

Schalom ABA

PS :

ach da wasr ja noch ...
Elishua schrieb:... ich bin seit 30 Jahren Vegetarerin, Richtung Vegan! ...
Also dann zurück zum Gan Eden , liebe Elishua !
Da waren die Menschen ja noch Vegetarier !
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Re: Tiere im Judentum

Beitrag von Elischua am Do 09 Sep 2010, 16:10

Es wurde bereits hier über "Fleischessen" geschrieben: Warum hat G´tt manche Tiere verboten zu essen?

Vor dem sogenannten "Sündenfall" waren Adam und Eva Vegetarier und erst danach wurde Fleisch gegessen! Ich persönlich gehe davon aus, daß Vater nie wollte das man seine Schöpfung die Tiere aufisst!

Warum hat Jahwe wie z.B. hier zu lesen, indem sein Volk nach Fleisch bettelte, ihnen Wachteln gegeben und nach deren Verzehr es krank wurde und starb?!

32 Das Volk machte sich auf all jenen Tag und all die Nacht und all den morgenden Tag, sie holten das Wachtelheer ein, wer wenig nahm holte zehn Malter, sie breiteten sie sich in die Breite rings um das Lager.
33 Noch war das Fleisch zwischen ihren Zähnen, bevor es verzehrt war, SEIN Zorn flammte auf das Volk ein,
ER schlug auf das Volk ein, einen sehr großen Schlag.
34 Man rief den Namen jenes Orts: Gräber des Gelüsts, denn dort hatte man das Volk der Lüsternen begraben.
35 Von Gräber-des-Gelüsts zog das Volk nach Chazerot, sie blieben in Chazerot.


Vitus B.Dröscher schreibt in seinem Buch... und der Wal schleuderte Jona ans Land / Die Tierwelt der Bibel Naturwissentschaftlich erklärt, auf Seite 63 - 69, warum das Volk am Wachtelfleisch erkrankte und Todesopfer beklagte. Dieses Buch ist erschienen im Goldmann - Verlag ISBN3-442-11673-2!

Wenn Jahwe es wollte, daß sein Volk Fleisch essen sollte, warum sandte er ihnen Wachteln, obwohl er wusste, was passieren würde!

Angenommen, es hätte keinen "Sündenfall" gegeben, dann würden wir heute alle Vegetarier sein, weil wir es nicht anders kennen würden! Da Jahwe wusste, daß sein Volk nicht ohne Fleisch sein wollte, gab er ihnen die Gebote betreffend des Fleischverzehrs , weil er wusste, was an Fleisch den Menschen zuträglich (koscher) ist und was nicht, wenn sie unbedingt Fleisch wollen, dann aber nur bedingt! Es war kein Befehl, Fleisch zu essen, sondern eine Unterscheidung in erlaubt und nicht erlaubt!


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Re: Tiere im Judentum

Beitrag von Eaglesword am Sa 13 Aug 2011, 16:41

werte Leserschaft,
manche Menschen sind echt Hunde, die anderen Lebewesen ein hundeelendes Hundeleben aufzwingen. Und so müssen Kontrollorgane herkommen, diese armen Hunde davor zu bewahren, vor die Hunde zu gehn.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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