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Wo ist unser Jeschua wirklich geboren?

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Wo ist unser Jeschua wirklich geboren? Empty Wo ist unser Jeschua wirklich geboren?

Beitrag von Elischua am Sa 12 Nov 2016, 10:08

Schalom liebe Suchenden und Lernenden,
In unserem Hauskreischat hatten wir das Thema Micha 5,1 und unser ABA hier erwähnte, daß Jeschua nicht in Bethlehem sondern in Nazareth geboren wurde. Vor längerer Zeit bin bei Recherchen auch darauf gestossen, daß eben Jeschua nicht in Bethlehem geboren wurde und mir dies in Erinnerung blieb.
Habe heute bei Onkel Google angefragt und hier einige interessante Links hierzu gefunden und dies auch tieferen Einblick zur Geschichte gibt.

Wo wurde "Jeschua denn nun geboren?
Zitat daraus:
Im Prospekt eines deutschen Touristikunternehmens für Bildungsbürger wurde bei der Beschreibung einer Reise durchs Heilige Land auch ein Besuch in "Nazareth, dem Geburtsort Jesu" angekündigt. Es hagelte Protestbriefe. Schließlich wisse jeder, dass Jesus in Bethlehem geboren wurde. Ja, das weiß jeder.

Jesus von Nazareth
Das Geheimnis der Geburt Jesus
Wer Jesus Christus wirklich war.

Zitat aus nachfolgenden Link: Spiegel.de

SPIEGEL: Herr Drewermann, ist Jesus in Bethlehem geboren oder in Nazareth? Am Heiligabend ist in allen Kirchen die Rede von Bethlehem, viele Theologen halten Nazareth für den Geburtsort.
DREWERMANN: Daß Jesus nicht in Bethlehem geboren ist, ist ziemlich sicher. Nazareth wird seine Heimat gewesen sein; ob er dort geboren ist, steht dahin. Ich vermute, daß Jesus weder in dem einen noch in dem anderen Ort geboren ist.
SPIEGEL: Warum nicht in Bethlehem?
DREWERMANN: Dieser Ort wird nur an zwei Stellen des Neuen Testaments genannt. Die Evangelisten Lukas und Matthäus haben die Geburt nach Bethlehem verlegt, um eine Ankündigung des Propheten Micha aus dem Alten Testament auf Jesus zu beziehen: "Du, Bethlehem im Lande Juda! Du bist keineswegs die unbedeutendste Stadt in Judäa, denn aus dir soll der Mann kommen, der mein Volk Israel führen wird."
SPIEGEL: Und warum nehmen Sie an, Jesus sei auch nicht in Nazareth geboren?
DREWERMANN: Auch für Nazareth als Geburtsort gibt es theologische Gründe, die aller Wahrscheinlichkeit nach historisch nicht belegbar sind.

SPIEGEL: Nach katholischer Lehre hat Jesus alle sieben Sakramente der Kirche eingesetzt: Taufe, Eucharistie oder Abendmahl, Firmung, Priesterweihe, Krankensalbung, Beichte und Ehe.
DREWERMANN: Jesus hat mit Sicherheit kein einziges Sakrament eingesetzt, wie heute ziemlich alle Theologen wissen.
SPIEGEL: Wirklich ziemlich alle?
DREWERMANN: Es mag noch irgendwo Fundamentaltheologen geben, die Fundamente dort suchen, wo keine zu finden sind. Aber das sind nur wenige.
SPIEGEL: Warum wissen es nur die Theologen, nicht auch die Gläubigen?
DREWERMANN: Da liegt das Problem. Unsere Kirchengläubigen wurden lange Zeit vom Wissen der Theologen ausgeschlossen, größtenteils sind sie es noch immer. Die Theologen ihrerseits haben nicht den Mut, über all diese Fragen offen zu sprechen.
SPIEGEL: Nun beruft sich Ihre Kirche darauf, daß Jesus laut Bibel aufgefordert habe, das Abendmahl zu seinem Gedächtnis zu halten, und zu den berühmtesten Stellen des Neuen Testaments gehört auch sein Taufbefehl: "Geht nun zu allen Völkern der Welt und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."
DREWERMANN: Was Jesus über Taufe und Abendmahl gesagt haben soll, ist ihm lange nach seinem Tode zugeschrieben worden. Taufen in aller Welt kann er schon deshalb nicht befohlen haben, weil er an das nahe Weltende glaubte und sein Wirken auf Israel beschränkte.
SPIEGEL: Das Abendmahl, die Eucharistie . . .
DREWERMANN: . . . kann man auch nicht auf Jesus zurückführen. Er war Jude, und es ist völlig ausgeschlossen, daß der Jude Jesus beim letzten Abendmahl seinen Jüngern Brot gab und dabei die Worte sprach: "Das ist mein Leib, der für euch geopfert wird." Und daß er den Jüngern den Kelch mit den Worten gab: "Das ist mein Blut."
SPIEGEL: Diese Worte stehen fast gleichlautend in den ersten drei Evangelien und bei Paulus. Und so wird es katholischen Christen bis heute in jeder Messe mit den sogenannten Wandlungsworten verkündet. Warum ist es ausgeschlossen, daß Jesus dies gesagt hat?
DREWERMANN: Weil diese Vorstellung, das Fleisch eines Menschen zu essen und das Blut eines Menschen zu trinken, für einen Juden, und nicht nur für den, etwas Gräßliches ist. Jesus wäre nie auf die Idee gekommen, das Fest-Essen des jüdischen Passahfestes, das die Juden an den Auszug ihrer Vorfahren aus Ägypten erinnert, umzuwandeln in eine Mahlzeit, bei der die Gläubigen sakramental teilhaben am Leben eines Gottes, der sich im Tod opfert.
SPIEGEL: Nun ist offizielle katholischkirchliche Lesart, Jesus habe sich aus der jüdischen Religion gelöst und sei einen großen Schritt weitergegangen.
DREWERMANN: Sicher nicht in diese Richtung. Was Jesus wollte, war - nach dem Wenigen, was wir über ihn historisch wissen - eine Belebung, eine Erneuerung der Religion seines Volkes, mit prophetischem Anspruch und ohne Aufschub. Seine revolutionäre Tat war es, daß er Zöllner und öffentliche Sünder zur Gemeinschaft mit Gott einlud. Insofern ist es aberwitzig, daß die katholische Kirche das Sakrament der Eucharistie, also die Kommunion in der Messe, allen Nichtkatholiken und sogar vielen Katholiken verweigert, Geschiedenen zum Beispiel. Jesus hat niemanden aus seiner Gemeinschaft ausgeschlossen, die katholische Kirche schließt jeden aus, der nicht das glaubt und tut, was sie vorschreibt.

Aus einen anderen Link: Bibelwissenschaft hier sollte um wirklich zu erkennen und verstehen alles im dortigen Link gelesen werden!
Der in der biblischen Überlieferung in durchaus schillernden Farben geschilderte König David ist in den Augen späterer Generationen nicht nur der große Poet und Psalmendichter geworden, sondern an seiner Gestalt haben sich auch Konzepte entwickelt, die auf die Ankunft eines „neuen David“ und Gesalbten (hebr. Messias, griech. Christus) hoffen. In diesem Kontext ist Bethlehem in Mi 5,2 lesen Mi 5,1 theologisch und semantisch ausgebaut worden: „Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. Mi 5,1; Übersetzung: Elberfelder Bibel; die Übersetzung von Martin Buber lautet: „Du aber, Betlehem-Efrat, gering, um zu sein unter den Tausendschaften Jehudas, aus dir fährt mir einer hervor, in Jissrael Walter zu sein, dessen Ausfahrt ist von urher, von den Tagen der Frühzeit“). Die Qualifizierung von Bethlehem als „klein, gering“ (auch „jung, zart“) am Anfang der Aussage bildet den Kontrast zu der Aussage am Ende, dass Israels künftiger Herrscher „groß“ sein werde. Der Kontrast von klein vs. groß ist an Davids familiärer Herkunft (der Begriff „Tausendschaften“ ist hier nicht als ein militärischer Terminus Technicus, sondern im Sinne von „Sippe, Clan“ zu verstehen) inspiriert, das dem Motiv „Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär“ (Kessler, 223) entspricht. Mit diesem Gegensatz wird sowohl der Kontrast aufgegriffen, dass David als jüngster Sohn Isais später zum größten König in Israel wird als auch, dass aus Bethlehem, aus dem der König zu Beginn der Königsgeschichte Israels stammt, der künftige König hervorgehen werde (vgl. auch Jes 11,1 und Jer 30,21). Dieser neue König wird interessanterweise nicht explizit mit David identifiziert. Die in Mi 5,1 geschilderten Pole von Vergangenem und Zukünftigen betonen, dass der kommende Herrscher Israels bereits von „Vorzeit“ und „Urzeit“ her so konzipiert sei. In den Chiffren „Bethlehem“ und „Messias“ berühren sich somit der Anfang als Ursprung vor Urzeiten mit der zu erwartenden und erhofften Zukunft.

Ihr seht also, daß was wir in der Bibel lesen nicht alles richtig überliefert wurde und hier vieles von den Kirchen und Co.KG hinzugefügt, wegenommen, verändert wurde.

Zu sagen, jedes Wort in der Bibel wäre von unseren Allmächtigen G´ttvater JaHWeH gegeben und hätte dies so gesagt. Nein, dies sind Lügen, und Widersprüche und unser Allseiender lügt und widerspricht nicht.
Wacht endlich auf, und lernt zu verstehen, daß nicht alles was in der Bibel steht, von IHM gegeben wurde. Es ist vieles Menschenwerk.


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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Beitrag von Elischua am Sa 12 Nov 2016, 10:37

Weiteres hierzu von unseren lieben Zeev geschrieben:
Zitat:
Zeev schrieb:
Schalom,
habe mir alle LINKS und Bemerkungen durchgelesen und stimme damit überein bzw. hätte auch nichts Neueres hinzuzufügen. Fast das Gleiche schrieb ich schon vor gut 15 Jahren bei >wer weiß was<.

Wichtig zu wissen ist, wie ich es im Hauskreis versucht habe klarzulegen, dass es:
1. keine Volkszählung in diesem Sinne damals gab.
Vor allem ist es im gesamten antiken Judentum völlig unbekannt, das Juden, bzw. Israeliten bei einer sog. Schätzung in ihren ursprünglichen Familien-Heimat- Geburtsort müssen !!! Eine solche "Völkerwanderung" in dem kleinen Land ISRAEL wäre kaum auszumalen. Dies ist eine reine Erfindung des Heidentums um Tanachstellen sich gefügig zu machen.
Einzig kannte man zu dieser Zeit (ca. 6 u.Zr.) bei der Archelaus-Affäre eine Bestandsaufnahme bezüglich der Erbschaftsangelegenheiten.
2. Gab es zur Herodes-Zeit keinen Kindermord in ganz Israel. Lediglich die Grausamkeit des Herodes in seiner eigenen Familie, bei der fast alle männlichen Nachkommen durch ihn ermordet wurde. Dies ist also ebenfalls eine, an den Haaren herbeigezogene, christliche Erfindung. Doch ist dies  sowieso egal, denn Jeschua wurde erst einige Jahre nach Herodes Tod geboren. (wenn wir der heidenchristlichen Chronik Glauben schenken)

Kurzum Jeschua BarJosef wurde nach unseren jüdischen Recherchen in seiner familiären Heimatstadt Nazareth geboren, denn man hörte ja auch (ich zitiere jetzt das sog. NT) "was kann schon von Nazareth Gutes kommen" Wo ist unser Jeschua wirklich geboren? Icon_rolleyes

Ansonsten schließe ich mich, wie bereits erwähnt, den verLINKten Autoren weitgehend an!

Schalom ABA
Zeev Baranowski


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Beitrag von Elischua am So 13 Nov 2016, 08:06

Schalom liebe Lernenden und Suchenden,

Bethlehem oder Nazareth - wo ist unser Bruder Jeschua nun geboren?
Es steht in der Bibel, daß Jeschua bzw. der christliche Jesus Christus in Bethlehem geboren wurde und weil es nun so dort steht, ist dies glaubwürdig.
Es wurden Querverweise vom Tanach ins NT übernommen und weil es nun auch im Tanach steht wird fälscherweise es  so verkündet, das Jeschua bzw. ein Jesus C. dieser sei, der König, der Retter, der Gott im Tanach (AT) und gleichzeitig im NT ist.
Wiki schrieb:Nach Mt 2,5f und Lk 2,4 wurde Jesus in Betlehem in Judäa geboren, dem Herkunftsort Davids, von dem im Tanach der künftige Messias abstammen sollte. Damit betonen sie, Jesus sei Davids Nachkomme gewesen und seine Geburt in Betlehem habe die messianische Verheißung Mi 5,1 erfüllt. Bei Mk und Joh fehlen Geburtsgeschichten und Betlehem als Geburtsort.
Alle Evangelien nennen Nazareth in Galiläa als Jesu „Heimat“ oder „Vaterstadt“, Wohnsitz seiner Eltern und Geschwister (Mk 1,9; 6,1–4; Mt 13,54; 21,11; Lk 1,26; 2,39; 4,23; Joh 1,45 und öfter) und bezeichnen ihn darum als „Nazarener“ (Mk 1,24; 10,47) oder „Nazoräer“ (Mt 2,23; Joh 19,19). Nazareth war damals ein unbedeutendes Dorf von höchstens 400 Einwohnern, wie archäologische Gebäude- und Geschirrfunde belegen.[28] Es kommt im Tanach nicht vor. Diese Bedeutungslosigkeit spiegeln überlieferte Einwände gegen Jesu Messianität (Joh 1,45; Joh 7,41).
Mt und Lk haben den ihnen überlieferten Wohnort der Familie Jesu verschieden mit den Geburtsgeschichten ausgeglichen: Jesu Eltern hätten in Betlehem ein Haus bewohnt und seien erst später nach Nazareth gezogen (Mt 2,22 f.); sie seien kurz vor Jesu Geburt von Nazareth nach Betlehem gezogen und dort mangels Quartier in einem Stall untergekommen (Lk 2,4 ff.).[29] Deshalb nehmen Historiker heute meist an, dass Jesus in Nazareth geboren wurde und sein Geburtsort später nach Betlehem verlegt wurde, um ihn gegenüber Juden als Messias zu verkünden.[30]  Quelle: Wiki
Werde hier einige Verse aufklären, was, wer damit wirklich gemeint ist.
Joh 7,42 Hat nicht die Schrift gesagt: Aus der Nachkommenschaft Davids und aus Bethlehem, dem Dorf, wo David war, kommt der Christus? Siehe *HIER* dazu Micha 5,1

Querverweise aus der Elberfelder von Mt. 2,5-6 zum Tanach und davon ausgegangen wird, das lt. Christentum das geschriebene auf Jeschua / Jesus trifft:
2Sam 5,2 Schon früher, als Saul König über uns war, bist du es gewesen, der Israel ins Feld hinausführte und wieder heimbrachte. Und der HERR JaHWeH hat zu dir gesprochen: Du sollst mein Volk Israel weiden, und du David sollst Fürst sein über Israel! Vermerk: JaHWeH und David wurde von mir ersetzt!
Hier betr. 2.Sam 5,2 hat nichts mit Jeschua / Jesus zu tun. Hier spricht Samuel über David und was G´ttvater an Samuel für David weitergab...wie o.g. Vers: G´tt sagte zu David. Du sollst mein Volk Israel weiden und du sollst Fürst/König sein über Israel. Was er, David ja auch war. Damals gab es noch keinen Jeschua/Jesus, und dieser war weder Fürst/König noch hat er Kriege geführt.
Ps 78,71 Von den Muttertieren weg holte er ihn, dass er Jakob, sein Volk, weidete und Israel, sein Erbteil.
Das gleiche wie in 3.Sam. 5,2 ist hier in Psalm 78,71 zu lesen. Hier spricht  David von G´ttvater und seiner Hilfe...und Wundertaten. In den Versen steht ER und seine, hiermit ist G´tt JaHWeH gemeint und nicht Jeschua / Jesus, wie es im Christentum leider immer wieder missverstanden wird.
Jes 40,11 Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte, die Lämmer wird ER in seinen Arm nehmen und in seinem Gewandbausch tragen, die säugenden Muttertiere wird er fürsorglich leiten.
Hier in Jes. 40,11 spricht Jesaja zu dem Volk Israel, Worte die er von G´tt JaHWeH empfangen hat. Eine Aufmunterung, und Trost damit das Volk nicht verzagt und weiter an unsern G´tt JaHWeH festhält. Hat hier auch nichts mit Jeschua / Jesus zu tun.
Mi 5,1 Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ursprünge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. Und über Micha 5,1 ist ja oben bereits ein Link zur Aufklärung was wirklich damit gemeint ist, zu lesen.
Man liest ja auch immer Jeschua/Jesus von Nazareth - warum nicht Jeschua/Jesus von Bethlehem?
Wie unser Zeev in Beitrag 2 schrieb: ..
keine Volkszählung in diesem Sinne damals gab.
Vor allem ist es im gesamten antiken Judentum völlig unbekannt, das Juden, bzw. Israeliten bei einer sog. Schätzung in ihren ursprünglichen Familien-Heimat- Geburtsort müssen !!! Eine solche "Völkerwanderung" in dem kleinen Land ISRAEL wäre kaum auszumalen. Dies ist eine reine Erfindung des Heidentums um Tanachstellen sich gefügig zu machen.
Dies ist unlogisch, daß damals wie heute bei einer Volkszählung, Menschen die nicht mehr in ihren Geburtsort leben zur Zählung in ihren Geburtsort zukehren sollen - macht null Sinn.
Da man aber im Christentum davon ausgeht, wie wir oben bereits gelesen haben, ein zukünftiger König und Retter aus Bethlehem kommen soll, siehe Micha 5,1 haben die Schreiberlinge ihre Sichtweise in die Geschichte mit einbezogen - eine Geschichtsfälschung- und davon ausgehen - es geht hier nur um Jeschua / Jesus. Sie lehnen den wahren G´tt ab bzw. nicht erkennen weil für sie nur einen Gott Jesus Christus gibt, aber nichts davon im Tanach von einen Jeschua oder Jesus steht als G´tt erwähnt wird.
Nochmal: David wurde in Bethlehem geboren was auch mit Micha 5,1 zu tun hat, und Jeschua wurde in Nazareth geboren - ein Nazarener.
Kommen wir mal zu dem Geburtsort von dem christlichen Jesus Christus - lt.der christlichen Lehre.
Dort gibt es eine sogenannte Geburtskirche und immer voll ist - vorallem zu den Weihnachtsfesten. Wer war schon mal in dieser Kirche? Ich war 1999 in Israel und haben dort diese Kirche besucht. Ich bin mit unguten Gefühl darein. Runter in die Grotte und sieht man dann die ekliche Stelle wo Jesus geboren sein soll.
Wo ist unser Jeschua wirklich geboren? Foto0910
Wo ist unser Jeschua wirklich geboren? Foto0810
Die meisten die dort mit unten waren, waren kaum zu besänftigen, sie küssten mit ihren Mund auf den Stern und beteten etc. Ich hatte kein gutes Gefühl in dieser Grotte, ich fühlte mich nicht wohl, wollte so schnell wie möglich wieder raus. Heute weiß ich warum - damals wusste ich ja nicht was ich heute weiß und auch mal das glaubte was im Christentum gelehrt wurde.
Dieser Stern, Schein, ist auf vielen Bildern auf dem Kopf von JeSUS zu sehen, auch als Heiligenschein bekannt, Sonnenanbetung - Sonnengott Mithras.
Mehr hierzu: Heiligenschein bei "Onkel Google"  sowie hier zu sehen: Wiki

Das was im Christentum noch so sehr geglaubt wird die Geburt von ihren Jesus den manche auch als Juden sehen, hat aber nichts mit unseren jüdischen Bruder Jeschua zu tun. Jeschua wurde in Nazareth bei seinen Eltern im Haus geboren. Jesus - ein Mithrasgott wurde von Konstantin mit eingebracht und die Bibel daraufhin gefälscht und den Menschen tausende von Jahren glaubhaft verführten - Jesus ist der G´tt im Tanach ( AT) und im NT. Dies kommt von der anderen - dunklen Seite, diese will die Menschen vom wahren G´ttvater unseren Allmächtigen und EWIGSeienden JaHWeH wegbringen.

Mithras-Darstellung:
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Christus-Darstellung:
Wo ist unser Jeschua wirklich geboren? Z
Über Mithras gibt es noch mehr zu schreiben und werden hier noch tiefer eingehen - und darüber schreiben.
Dies soll mal vorerst zum verdauen und nachdenken reichen... smeily denk


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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Beitrag von Orlando am Mo 26 Aug 2019, 07:55

Mit welchen Hintergrund wird  Johannes gelesen,
wenn man das Lukas ev und Mat. NICHT   kennt.?

Man kann nicht so einfach davon ausgehen das Mat u.Luk bekannt war
in jenen Tagen. (Zeit)

Joh.Kap.6 und 7  ?
Für das Volk die Menge war  der Nazarener nicht  der Sohn G-ttes .
Das Volk wusste nicht das Er die Schrift nach den Propheten schon erfüllt hatte.7,42;
7,52;der Prophet kommt nicht aus Galiläa.

G-tt hat Josef seinen Sohn gegeben.....anvertraut....Mat.1,24..
damit er später, durch das Evangelium bekannt  gemacht wird....
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Beitrag von Eaglesword am Di 27 Aug 2019, 21:47

Meine Damen und Herrn, Wohlsein euch!
Wer eriinnert sich noch an folgende Werbung:
"Aurora mit dem Sonnenstrahl"?
Die Mitras-Darstellung auf der Münze korreliert auch stark mit folgenden Gestalten:
Arthemis wie auch die Freiheits-Statue in Amerika.
Eventuell wurde auch Europa ein solcher Strahlenkranz beigefügt. Hierbei sei ebenfalls an Helena gedacht.
Was Manche überraschen könnte, ist aber die Münz-Darstellung von Attis, dem Perser: Sein Bild ist mit gekreuzigten Heiligen (samt Schein) identisch.
Wann der Mann geboren wurde, liegt lange vor dem Leben Jeschua´s zurück. Was wir daraus lernen können, ist in wenigen Worten gesagt. Auf jeden Fall muss das Christentum als Neuauflage alter Kulte angesehn werden.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Beitrag von Lopileppe am Mi 28 Aug 2019, 23:31

schalomchen eaglesword ,

du hast auf meinen „sehr zurückliegenden „ thread geantwortet. 
nun denn:
zu attis fand ich nen vergleich
 
auch wenn in englisch und etwas kurz.
ist halt ne Neuauflage,wie du schreibst.....


Doch was hat dein und orlando s beitrag mit dem ursprünglichen Thema noch gemeinsam?
ist mir momentan etwas schleierhaft.

Liebe Grüße 
lopileppe


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Beitrag von Orlando am Do 29 Aug 2019, 09:31

Apostelgeschichte sagt aba viel aus darüber.
Es geht um das 1.Jahrhundert.
Die drei Jünger waren verwundert über das was sie auf dem Berg gesehen erlebt haben,..
Ä Mytos ist kein Glaube...

In der Bibel tauchen neben JHWH, dem Gott Israels, eine Reihe anderer Gottheiten auf.

Sie stehen für die altorientalische Welt des Polytheismus, mit dem sich Israels Glaube an den einen Gott auseinandersetzte.

https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tter_(Bibel)

In der Begegnung der verschiedenen Stämme, Völker und ihrer Religionen kam es zu einem Austausch ihrer Gottesvorstellungen, wobei diese von den Israeliten teilweise übernommen, teilweise abgewehrt und tabuisiert wurden.

Als Dokument der israelitischen Religionsgeschichte reflektiert die Bibel diesen Prozess.
................................................................................................................................

Dabei wird das nachexilische Geschichtsbild, wonach Israel in seiner Frühzeit allein JHWH verehrte, dann durch „Abfall“ zu Göttern Kanaans seine Identität und staatliche Selbständigkeit verlor,

Es geht hier hauptsächlich um EURE jüdische Geschichte.
Es geht HIER HAUPTSÄCHLICH UM  EURE  JÜDISCHE   GESCHICHTE....1.Jahrhundert.
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-
-

von den Propheten zum 1. Gebot zurückgerufen wurde, bis schließlich die Kultreform Josias dessen Alleingeltung durchsetzte, durch außerbiblische Dokumente in Frage gestellt. Heute sieht die Bibelforschung den JHWH-Monotheismus weniger als Ausgangspunkt, sondern eher als Ergebnis der Bibelentstehung, die im 4. Jahrhundert v. Chr. mit der Kanonisierung der Tora zu einem vorläufigen Abschluss kam.

Die wichtigsten Bezeichnungen für den Gott der Bibel JHWH behandelt der Artikel JHWH.
----------------------------

Die ersten zwei Kapitel Mat. u. Lukas ist aba 1.Jahrhundert....das solllte man schon beachten.
G-tt hat Josef seinen Sohn anvertraut Koloser  1,15 -19
Joh.1,14; Mk.9,,2-10
Wenn man Markus gelesen hat , wird Joh.1,14 verständlich.

In der Schule fängt  man mit  der Erwartung der Juden an ,
und das kommt aus dem Lukas Evangelium...3,15...  /-1.Jahrhundert..
das muß man eben gemeinsam verarbeiten Jude und Heide.
http://www.bibel-verse.de/vers/Brief%20an%20die%20R%C3%B6mer/3/29.html


Oder ist Gott allein der Juden Gott? Ist er nicht auch der Heiden Gott? Ja freilich, auch der Heiden Gott.

Glaube ist kein Mytos...
xxxxxxxx

Doch was hat dein und orlando s beitrag mit dem ursprünglichen Thema noch gemeinsam?
ist mir momentan etwas schleierhaft.

Mir geht es um die jüdische Geschichte.Der Prophet kommt nicht aus Galiläa.
Lukas 3,15. Das Volk war voll Erwartung uns alle überlegten im stillen,ob Johannes nicht viilleicht selbst der Messias  sei.
Das Volk fragte, ob er der Elia sei, man war Verwundert...
Hatte mal einen Lehrer der sprach in der Schule darüber das ist schon lange her....
Primarschule... 7. oder 8.Klasse.....weiß nicht mehr.
Über Elia hat er mit besonderer Betonung gesprochen ,zur Erinnerung an..das vorher besprochene...

Lukas 24,12 .... Dann  ging er nach Hause,voll Verwunderung über das,was  geschehen war.
Mk.9,2-9 hat  er, NOCH  in Erinnerung. ! ! !
-------------------------------------------------------------
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Orlando
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