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PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

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PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von ABA am So 15 Nov 2009, 06:32

שלום כולם
Schalom zusammen!

Bezüglich der erwähnten [nicht-]VERWERFUNG von uns JUDEN durch den GOtt unserer Väter im sog. "NT" ,
möchte ich ein weiteres PAULUS-Thema zu eröffnen, damit wir die christlichen "NT" besonders beleuchten!

Ich stelle es besonders wegen unserer starken Kritik an unserem Volksgenossen שאול SCHAUL (Παυλος)
generell immer wieder unter mein Motto :
>> Nicht alles was von PAULUS zu lesen ist, muß auch von Paulus stammen! <<

Vor Jahren hatten wir dieses Thema in einem österreichischen Forum diskutiert, aus meinem "Archiv" habe ich
eine "kurze" Zusammenfassung überarbeitet:

also, die große Frage war : ...
... in der Bibel ist doch davon die Rede, dass die Juden von GOtt verworfen sind.
Mit dem >>> Verwerfen <<< haben wir es, wie des öfteren im sog. "NT",mit einer sinnentstellten Hineinlesung,
bzw. einer tendenziösen Fehlübersetzung zu tun.

Der Original-Text lautet nämlich: (Römer 11,15)
> ει γαρ η αποβολη αυτων καταλλαγη κοσμου, τις η προσλημψις ει μη ζωη εκ νεκρων ? <
... und das heißt richtig übersetzt:
... denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist,
was wird dann ihr (zukünftiges) Annehmen anders sein, als Leben aus den Toten.
Plump ! übersetztε das Luther-Team leider :
> Wenn also die Verwerfung der Juden die Versöhnung für die Welt ist,
> was wir ihre Annahme erst ergeben als ein Leben aus den Toten


Diese SCHLÜSSELSTELLE aus dem "NT" ist es prinzipiell, die christlichen Anti- Judaisten seit eh und je
als Beweis der angeblichen Verwerfung ISRAELS zu zitieren belieben !!!

und das bedeutet : etwas Sinnentstellteres kann es (fast) gar nicht geben!
Hat doch Schaul (Paulus) in Römer 11,1 die rhetorische Frage gestellt:
>>Hat GOTT etwa sein Volk verstoßen?<< nur um sie mit Nachdruck zu verneinen ! ! !

Dann wird er doch 14 Verse später nicht wohl behaupten, ISRAEL sei in der Tat verworfen worden?
Die Frage erledigt sich angesichts der Häufigkeit seiner Beteuerungen im gleichen Kapitel:
ISRAEL ist keineswegs verstoßen ((Rö 11, 1-2) ISRAEL ist in seiner Gänze heilig ((Rö 11,16)
Und die JUDEN bleiben weiterhin > die "Geliebten" GOTTES < (Rö 11,28
IHRE Berufung kann nicht Rückgängig gemacht werden (Rö 11,29)
Die Bündnisse GOTTES , die Kindschaft das Gesetz und der Gottesdienst
und die Verheißungen gehören ISRAEL ganz unkündbar ; auch nachösterlich an ! (Rö 9,4ff , 11,29)

All dies widerspricht nicht nur ihrer angeblichen “Verwerfung“, ! ! ! ! ! ! ! !
sondern straft auch die Notwendigkeit ihrer “Annahme“ (seitens Gottes) als Lüge.

Denn wer nicht Verworfen ist und damit GOTTES Bundespartner bleibt, bedarf auch keiner Annahme !!!

Also ...
... was haben die Übersetzer jetzt „verbrochen“ !?
Der griechische Originaltext ergibt eine ganz andere Deutung, die sowohl inhaltlich, als auch grammatikalisch
hieb- und stichfest ist.

Die Schlüsselworte sind :
zum Einen > > αποβολη αυτων < (apoboleh auton)
= und hieße richtig übersetzt > ihr Verwerfen < anstatt : = ihre Verwerfung

und > > προσλημψις < ( proslempsis)
= (hieße richtig) > ihr (künftiges) Annehmen < anstatt : = ihre Annahme (bzw. Angenommenwerden)

Anders gesagt: ...
... wenn schon das Verwerfen JESU als Messias durch die Mehrheit der damaligen Juden,
den Heiden die Versöhnung bringen konnte,
(mittels des paulinischen Hinaustragens der Botschaft in die Heidenwelt)
... um wie viel mehr wird dann das künftige Annehmen der Parusie-Christi (Wiederkunft-Christi)
durch die Juden (gemäß paulinscher Theologie) allen zum Segen gereichen.

Also lässt sich zusammenfassend sagen:

Nicht die Verwerfung ISRAELS durch GOTT ist gemeint, sondern das Verwerfen Christi durch ISRAEL !
Und nicht die (dereinstige) Annahme ISRAELS durch GOTT ist gemeint, sondern das " künftige Annehmen "
der (immer noch ausstehenden) Parusie (Wiederkunft) Christus durch ISRAEL !!!


Um also die weltumfassende Heidenkirche ins LEBEN zu rufen, um den Monotheismus
in die ganze Welt hinauszutragen, war das kleine > JA < der jüdischen Anhänger JESCHUAs
genauso heilsnotwendig, wie das große > NEIN < der meisten damaligen Juden!


Sie, die ihn zwar als Lehrer, als Rabbi oder Wundertäter schätzen, aber wegen der UNERLÖSTHEIT
dieser Welt nicht als den MESSIAS annehmen konnten !

Und im Lichte dieser Erfahrung ging damals UNSER Volksgenossen שאול SCHAUL (Παυλος) ja in die Heidenwelt.

d.h. Zuerst immer zu seinen Volksgenossen den Juden in die SYNAGOGE, dann zu den Heiden!
Paulinisch gesehen bedurfte es also beider jüdischer Reaktionen, um dann erst die Heidenwelt zu > יהוה <
DEM GOTT ISRAELS führen zu wollen !
(zumindest soll das der TEXT des sog. "NT" wirklich aussagen !)

שלום ושבוע טוב אבא
Schalom und eine gesegnete Woche


Zuletzt von ABA am Fr 18 Dez 2009, 17:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Formatierungsfehler behoben)


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______ Höre Israel JaHWeH unser GOtt ist > e i n z i g < ______
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PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von Orlando am So 22 Nov 2009, 21:46

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gerufen zum Glauben an... ?

Beitrag von Eaglesword am Mo 23 Nov 2009, 00:59

Lasst mich mal zusammenfassen, was wir in den beiden Postes gelesen haben:
-Glauben an den Namen Yeschua´s (nicht an ihn selber)
-Miterben des Maschiach

Glauben an seinen Namen- was beinhaltet es?
Zunächst brauchen wir die Bedeutung des Namens Yeschua so wie haMaschiach. Yeschua kommt, wie es manchmal heist, von Yehoschua. Dabei soll der Anhang "-schua" das Wort "Rettung" bedeuten. Es kommt auch darauf an, wie wir Yeschua aussprechen, denn dadurch ändert sich mitunter die Bedeutung. Tatsache ist:
Yeschua mit abgesetztem -a steht für das Wort "Rettung", demnach "Yeschu'ah". Hieraus abgeleitet verwenden Manche den Namen für den "Retter".

Der bestimmende Artikel "ha" drückt eine enge Wahl aus, in Deutsch entspricht es dem "der/die/das". Worte ohne vorangestelltes "ha" stehn exemplarisch für etwas Allgemeines. Wenn man "et haBeith" baut, errichtet man "das (bestimmte) Haus". Baut man hingegen "etBeith", so ist es "irgend ein Haus".
Dies ist wichtig, denn im Tanach ließ Elohim zeitweise "einen Retter" aufstehn, um durch ihn zu handeln. Ist Yeschua "Einer fun Vielen" oder "der Jenige, welcher"?

"Miterben des Maschiach"
Offenbar erben wir nichts fun ihm, sondern mit ihm zusammen fum Vater. Was aber käme da in Frage? Was erbt Yeschua denn? Da ist fun "künftiger Herrlichkeit" nach seiner "Schmach" die Rede. Diese Perspektive, so sagt uns der Brief, ließ ihn das Leid besser akzeptieren und erdulden. Um welche Herrlichkeit geht es überhaupt? Christen denken meist an die Aufnahme in "den Himmel", in dem er vor seinem Dienst ja auch schon lebte. Doch nicht genug damit, denn die Epistel nennen auch besondere Ehrungen, mit denen der Vater ihn zum Lohn bedachte. Welche könnten das denn sein?
"Er setzte sich zur rechten Hand Elohim´s". Aus historischer Sicht betrachtet bedeutet es Ebenbürtigkeit, eine hohe Auszeichnung, wie sie gastgebende Könige ihren Kollegen erwiesen, als man ihnen einen Thron rechts vom Thron des Gastgebers anbot. Wer nu denkt, der Vater habe ihn damit zum zwoten Elohim erhoben, irrt jedoch. Weiter heist es nämlich in den Episteln, dass Yeschua die Aufsicht über die Schöpfung innehat. Erinnert werden wir an die Stellung Yosef´s unter dem Faro.

Und was erben dann wir, wenn wir "Miterben" sind? Elohim kommt nach Zion zurück, wie die Propheten uns haben wissen lassen. Mit Ihm erscheint auch Sein Maschiach. ZackarYahu/Sech 14 zeugt von der Landung auf dem Olivenberg, von wo aus dann die Herrschaft beginnen wird. Laut Offb wird sich sodann das "Neue" bzw. "Himmlische" Yeruschalayim als "Hütte Elohim´s bei den Menschen" auf den Berg Zion herabsenken. Darin wird Elohim thronen, und mit Ihm auch "das Lamm", Sein Maschiach. Jetzt kommen wir ins Spiel, die Gemeinde Yeschua´s:
Unser Dienst wird folgendermaßen verlaufen:
Nur wir haben das Recht, in der Stadt zu wohnen und bringen den Völkern Blätter vom "Baum des Lebens" zu ihrer "Heilung". Das also ist unser Miterben. Auf diese Weise werden wir herrschen mit ihm zusammen unter Elohim und über die Völker.


Zuletzt von Eaglesword am Mo 23 Nov 2009, 19:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von Roni am Mo 23 Nov 2009, 06:44

Aber wie passt das zu dem Vers?
Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. ?Und wer ist mir gleich ? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar!

Es gibt laut Tora niemanden der G"tt gleich und neben ihm ist.Und Elohim ist einer.
Die gesamte Tanach redet davon das G"tt alleine G"tt ist und nichts und niemand neben ihm´
Und im Samuel2 steht das es keinen Mittler geben kann.Das Gott keinen Mittler hat.
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TILT - da Thema verfehlt !!!

Beitrag von ABA am Fr 27 Nov 2009, 23:23

שלום כולם
Schalom zusammen!

T I L T ! __ - _ da Thema verfehlt !!!

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9 Beiträge vom 6. Kislev 5770 wurden von mir in diesem Thema gelöscht !

Mein FORUMS-MOTTO dazu:
>> FRIEDE auf Erden << (verkloppt euch im Himmel)

שלום אבא
Schalom ABA

PS:
Ich habe die "gelöschten" Beiträge in einem speziellen Archiv dafür gesammelt und behalte mir vor
einige Zitate in dem Streithammel-Thread (Sonstiges/Aussprache) vorführen.
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Zurück zum Thema > PAULUS oder SCHA-UL <

Beitrag von ABA am Sa 28 Nov 2009, 01:02

Schalom Orlando, Schalom Eaglesword,

Um wieder aufs Thema zurück zukommen zitiere ich Orlando:
Er schrieb:... Habe gerade nachgesehen was Paulus so sagt ...
Ein Hauptfundament meines Beitrags ist immer wieder in ERINNERUNG zu rufen :
>> Nicht alles was von PAULUS zu lesen ist, muß auch von Paulus stammen! <<
Wir müssen uns ins Gedächtnis rufen, dass es der Jude Schaul war, von dem die erste Zeile im (zeitlich) 1. Dokument
des sog. "NTs" stammt. Der ganz gewöhnliche Gruß, geschrieben Anno 51 u.Z. an die Thessalonicher 18 Jahre nach
dem PROZESS Jeschuas.
Längst sit die anfängliche ratlose Verzweiflung der Schüler Jeschuas vorüber. Zwar lässt die versprochene Wiederkunft
immer noch auf sich warten, trotzdem wurde jetzt aus den Schülern BEAUFTRAGTE !
Beauftragt nach der Erscheinung des Auferstandenen seinem Wort zu folgen, es zu lehren, zu predigen, zu bekehren, zu taufen!
Aber was blieb von der jüdischen Lehre der "Gesandten" der ersten Jahre übrig ?
Wenn wir dann die jüngste Schriftenzusammenstellung, den christlichen Kanons ("NT") 300 Jahre später ansehen ?

שלום אבא
Schalom ABA


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Re: PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von freily am Sa 28 Nov 2009, 22:14

Schalom Eaglesword,
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:Lasst mich mal zusammenfassen, was wir in den beiden Postes gelesen haben:
-Glauben an den Namen Yeschua´s (nicht an ihn selber)
-Miterben des Maschiach
sei mir nicht böse, wenn ich Dir widersprechen muß!

Du willst den Glauben an den "Namen" Jeschua aus dem Hebräischen erklären.
Nur muß man da aufpassen, denn es ist nur ein NAME (HaSchem), der den Jüdischen gegeben wurde, diesen zu verherrlichen.

Zudem sagte der EWIGE selbst einen anderen Namen in Bezug auf den Maschiach! Insofern sind Spekulationen, was der Name Jeschua alles bedeuten könnte von vorneherein menschliche Interpretation.

Es geht nicht darum, wie gekonnt man das Hebräische erklärt, denn es ist nur ein Hilfsmittel von Vielem das uns zur Verfügung steht, dem Willen G*TTes einen Schritt näher zu kommen. Vielmehr geht es darum, wie man diesen Schritt ausführt!

Es ist egal, welcher Denomination man sich angehörig fühlt, wichtig ist nur, daß man die Aussagen des EWIGEN an die 1. Stelle rückt !!!
Denn nur ER allein ist G*TT.

Die richtige Ausführung des ABA's über die wahren Beweggründe des Paulus darf uns nicht verleiten einen anderen Namen in den Vordergrund zu ziehen und nach griechisch-römischer Art dem EWIGEN "unseren" Maschiach aufs Auge zu drücken!, und Viele in die falsche Richtung blicken zu lassen.

Eins gibt es zudem noch zu bedenken, Paulus konnte die Vision des Johannes nicht kennen, die sich in der Offenbarung niederschlägt, denn die wurde erst 96 n.Z. geschrieben.Die nachträglichen Interpolationen sind deutlich zu erkennen, wenn man den Zusammenhang mal richtig kennt, wie man  hier nachlesen kann zum Vergleich.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Was der ABA zu Recht immer ankreidet, sind die nachträglichen Einfügungen oder die kirchenfreundliche Fehlübersetzungen zu Gunsten der griechisch-römischen Interpretationen in die Bibel.


Sich nur auf deutsche Texte zu verlassen ist somit eine Fallgrube für die Gläubigen, denn sie zeigen vom HaSchem weg und nicht wie vom Jeschua gewollt, zu IHM dem HERRN aller Herren hin!
Und was erben dann wir, wenn wir "Miterben" sind? Elohim kommt nach Zion zurück, wie die Propheten uns haben wissen lassen. Mit Ihm erscheint auch Sein Maschiach. ZackarYahu/Sech 14 zeugt von der Landung auf dem Olivenberg, von wo aus dann die Herrschaft beginnen wird. Laut Offb wird sich sodann das "Neue" bzw. "Himmlische" Yeruschalayim als "Hütte Elohim´s bei den Menschen" auf den Berg Zion herabsenken. Darin wird Elohim thronen, und mit Ihm auch "das Lamm", Sein Maschiach. Jetzt kommen wir ins Spiel, die Gemeinde Yeschua´s:
Unser Dienst wird folgendermaßen verlaufen:
Nur wir haben das Recht, in der Stadt zu wohnen und bringen den Völkern Blätter vom "Baum des Lebens" zu ihrer "Heilung". Das also ist unser Miterben. Auf diese Weise werden wir herrschen mit ihm zusammen unter Elohim und über die Völker.
Eben das ist der Trugschluß den die Kirchen den nicht richtig geschulten Juden einreden wollen, der  Absolutheits-Anspruch - nur wir sind die Richtigen!

Vergiss es, ALLE kommen in den Genuß die Stadt zu betreten, die Beschnitten sind nach der Weise Abrahams und kein Unbeschnittener wird es durchschreiten.

Nur falsche Religionen beanspruchen das Dogma der Absolutheit, denn die haben ja auch zu Befürchten, daß ihre Lehre an der Wahrheit scheitert.
Das Judentum hatte dieses überhaupt nicht nötig, denn die bereits erfüllten Prophezeiungen des Daniels und der anderen Propheten bestätigen die Echtheit der Torah, also warum dieses "Überheben" über andere?
Das haben wir doch garnicht nötig - wir stehen doch schon in SEINEM WORT, wozu also sollen wir uns um das Wort der Heiden bemühen?

Daß sind die Überlegungen die ich führe, wenn ich solche Ansprüche am Pardes sehe! Wir haben nichts zu beanspruchen. Wir nicht - und - Andere erst Recht nicht.

Wenn ich die Ansicht des ABAs zu dem Thema Verwerfung des VOLKES richtig verstanden habe, dann ist das Verwerfen nur erfolgt, damit die HEIDEN (Nichtjuden) ebenfalls die LEHRE und den WILLEN des EWIGEN erkennen können um ein für alle Mal das leidige Thema Ungehorsam hier auf der Erde erledigen zu können.
Der Plan der Rettung kommt von G*TT und ausschließlich nur von IHM, und nur daß ist die Botschaft des Jeschua Ben Joseph's meiner Meinung nach, oder?

Alles außerhalb des Tanachs ist römisch-griechische Philosophie, wobei man aber bedenken muß, wären die griechischen Schriften-Interpolationen nicht gewesen, dann wäre sicher auch dieses Buch erweitert worden.

Liebe Grüße


Zuletzt von freily am Di 01 Dez 2009, 13:13 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Genauso ist es zu verstehen !

Beitrag von ABA am So 29 Nov 2009, 08:03

שלום כולם
Schalom zusammen,
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:> Der Plan der Rettung kommt von G*TT und ausschließlich nur von IHM,
und nur das ist die Botschaft des Jeschua Ben Joseph's meiner Meinung nach, oder? <
Genauso sollten wir es verstehen, denn dies ist die Aussage der TENACH und von Rabbi Jeschua Ben Josef !
Freily´s dargestellte >verchristlichung des jüdischen MESSIASSES< sollte von allen überdacht werden,
die das KOMMEN (oder das 2. KOMMEN) des MESSIAS erwarten !

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Re: PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von freily am So 29 Nov 2009, 22:07

Schalom ABA,
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:שלום כולם

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] schrieb:> Der Plan der Rettung kommt von G*TT und ausschließlich nur von IHM,
und nur das ist die Botschaft des Jeschua Ben Joseph's meiner Meinung nach, oder? <
Genauso sollten wir es verstehen, denn dies ist die Aussage der TENACH und von Rabbi Jeschua Ben Josef !
Freily´s dargestellte >verchristlichung des jüdischen MESSIASSES< sollte von allen überdacht werden,
die das KOMMEN (oder das 2. KOMMEN) des MESSIAS erwarten !
genauso ist es ABA, da mich die Aussagen des Jeschua zu dem Vater führte und ich von da wieder zurück zum NT kam, erkannte ich plötzlich, daß die Aussagen der "Apostel" manipuliert wurden um eine Neue Lehre zu installieren, weg von den Worten des Jeschua und des Tanachs.Das sollten sich die Geburtsjuden mal vor ihre Augen führen, daß sie nur mißbraucht werden um gegen ihr eigenes Volk zu agieren, ähnlich wie am Berg Horeb beim Tanz um das goldene Kalb, nur daß das Kalb jetzt sich "Messianisch" schimpft, denn der jeweilige Messias wurde immer von G*TT berufen, nicht von Menschen wie im NT!
Liebe Grüße


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Re: PAULUS - und die VERWERFUNG Israels - !?

Beitrag von Israel am So 29 Nov 2009, 23:26

... denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist,
was wird dann ihr (zukünftiges) Annehmen anders sein, als Leben aus den Toten.
Solange Israel verworfen ist, bedeutet das für die Welt also Versöhnung, wird aber Israel angenommen werden, ist das Leben wieder auferstanden. Seit der Verkündung Israel als Nation.

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