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Lukas 22,35-36

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Beitrag von Luluthia am Mo 16 Dez 2013, 17:04

Shalom Ihr Lieben!

Da hab ich noch eine Frage. In Lukas 22,35-36 fordert Jeschua zum Kauf eines Schwertes auf. Dies erscheint mir ziemlich ungewöhnlich für ihn zu sein. Auch diese Stelle habe ich auf einer muslimischen Seite gefunden, als vermeintlichen Hinweis auf MOhammed.

Hier kurz der Auszug der Seite:
Lukas 22 Vers 35-36

Und er sprach zu ihnen: Als ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals. Da sprach er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche, und wer‘s nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert.

Die Richtlinien und Gesetze, welche Jesus gab und zu denen er aufrief, mahnten alle zur Versöhnung, Ergebung Entsagung zu Pflicht, was anderes kannte Jesus nicht. Der Aufruf zum Schwert, paßt nicht zu Jesus. Wenn Jesus gegen Ende seiner Laufbahn seinen Anhänger aufruft: Verkauft alles und kauft euch ein Schwert, so will er damit auf eine andere Zeit hinweisen, die nach ihm kommen wird. Schwerter kauft man doch nur, um damit zu kämpfen, Jesus lehnte den Kampf allerdings ab. Jesus hat also mit der Aufforderung: ein Schwert zu kaufen, die Zeit Muhammed angekündigt. Muhammed kämpfte mit dem Schwert für Gottes-Gerechtigkeit.

Was kann Jeschua gemeint haben mit seiner Aussage. Blöd wäre jetzt zu sagen, er hat das nicht gesagt und diese Stelle wurde später eingeschoben. Damit würde man leider der Aussage der Muslime, die Bibel ist gefälscht, Nahrung geben. Also wenn jemand eine vernünftige Erklärung hat, dann mal her damit.

LG, Luluthia
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Beitrag von Eaglesword am Mo 16 Dez 2013, 17:51

eine Sache, wertgeschätzte Besucher und Mitglieder, kann ich heute sagen: Jeschua war kein Pazifist, auch seine Bergrede, wo er die "Friedfertigen selig" preist, ändert nichts an der Tatsache, dass er nach wie vor ein Patriot war, der wusste, wo seine Loyalität lag. Dieser Lehrer und Prophet hatte die Aufgabe, eine Menge Leute durch eine schwierige Zeit zu führen. Friedenswille auf der einen Hand widerspricht keinesfalls der Einsicht, erforderliche Maßnahmen zu ergreifen. Jeschua wusste, was auf seine Gefolgschaft zukam und wollte sie nicht als wehrlose Schlachtschafe der feindlichen Meute überlassen.

Was Mohamed betrifft, nahm er für sich in Anspruch, was nur zu den Israeliten gesagt worden ist. Kuräische waren keine Israeliten, so ging es ihn im Grunde nichts an


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Lukas 22,35-36 Empty Re: Lukas 22,35-36

Beitrag von ABA am Mi 14 Feb 2018, 17:17

Schalom Orlando,
Du erwähnst hier ein Thema:

@Orlando schrieb:... Die Spaltung unter den Juden bis heute, ist ein eigenes Thema ...

In diesem Bezug zu Deinem Thema gibt es allerdings keine "Spaltung im Judentum" bis heute !!!
Denn wir sind uns ganz klar ALLE einig darüber, dass JeSus NICHT der Messias war !
Einige von uns Juden (Liberal/Progressiv/Reformiert) sind zwar klar der Meinung, dass ...
>> Jeschua BarJosef einen klaren >messianischen Auftrag< hatte <<
jedoch allesamt bekunden wir, dass er keinesfalls der "wiederkommende" Messias war und sein wird !!!

Gespalten sind wir Juden, oder korrekt gesagt, -wir Israeliten- schon, in verschiedenen religiösen Ansichten.
Von  den >חֲרֵדִים< [Haredim] also den streng Orthodoxen (GOttesfürchtigen)
über Konservative, Traditionelle, Liberale/Progressive bis hin zu den Reformierten.

Was nun die Heiden damals, als sie die neue Religion des Christentums gründeten, publizierten,
(siehe Deine Zitate aus den heidnischen Evangelien [i.d.F. Johannes 1,6,7,])
hat nichts mit dem religiösen Judentum gemeinsam !!!

Schalom ABA
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