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Joseph ein Schatten auf Jeschua?

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Joseph ein Schatten auf Jeschua?

Beitrag von Yusuke am Fr 10 Mai 2013, 14:20

Guten Tag und einen herzlichen Schabbat-Schalom zusammen! Smile

Ich wollte euch etwas mitteilen zu welcher Erkenntnis ich - Vater JHWH und seinem Gesalbten Jeshua sei Dank - gekommen bin.

Nach christlichem Verständnis versteht man in dem Leben Josephs, dem Sohn Jakobs ein Bild für Jeshua den Messias. So ist mir heute als ich in einem anderen Forum geschrieben habe ein Licht aufgegangen.

Das NT, vor allem das Johannes Evangelium, aber auch andere Evangelien oder die Episteln sprechen immer von Jeshua als dem "erstgeborenen Sohn Gottes" bzw. sein besonderes Verhältnis zwischen ihm und seinem Vater (Gott). Wenn im Tenach auf Joseph, den Sohn Jakobs schaut, so ist sein Leben ein Schatten auf den >Messias<, so z.B. weist die Erhöhung Josephs Parallelen zu Jeshua:

Buber-Übersetzung schrieb:1. Mose 41,40 du also sollst über meinem Haus sein,
auf deines Munds Geheiß soll all mein Volk sich rüsten
, nur um den Thron
will ich größer sein als du
. 41Pharao sprach zu Jossef: Sieh, ich gebe dich über alles Land Ägypten. 42Pharao
streifte seinen Siegelring von seiner Hand und gab ihn an die Hand
Jossefs, er kleidete ihn in Linnengewänder und legte die goldene Kette
um seinen Hals, 43er ließ ihn fahren in seinem Zweitgefährt und vor ihm ausrufen: »Abrek«, Achtung! - er gab ihn über alles Land Ägypten. 44Pharao sprach zu Jossef: Ich bin Pharao, aber ohne dich hebe niemand seine Hand und seinen Fuß in allem Land Ägypten. 45Pharao
rief den Namen Jossefs »Zofnat Paneach«
, er sprichts zu, und man lebt
auf. Er gab ihm Assnat, Tochter des Poti Fera, Priesters von On, zum
Weibe.

Menge-Übersetzung schrieb:1. Mose 41,40: Du selber sollst über mein Haus gesetzt sein, und deinen Befehlen soll mein ganzes Volk sich fügen; nur den Besitz des Thrones will ich vor dir
voraushaben.« 41Weiter sagte der Pharao zu Joseph: »Hiermit setze ich dich über das ganze Land Ägypten!« 42Darauf zog der Pharao seinen Siegelring vom Finger und steckte ihn dem Joseph
an die Hand, ließ ihn in Gewänder von Byssus kleiden und legte ihm die
goldene Kette um den Hals. 43Außerdem ließ er ihn auf seinem zweiten Staatswagen fahren, und man rief vor ihm her aus: »Abrek!« So setzte er ihn über das ganze Land Ägypten. 44Sodann
sagte der Pharao zu Joseph: »Ich bin der Pharao; aber ohne deine
Einwilligung soll niemand die Hand oder den Fuß im ganzen Lande Ägypten
rühren.« 45Außerdem verlieh der Pharao dem Joseph den Titel ›Zaphenath-Paneah‹ und gab ihm Asenath, die Tochter Potipheras, des Priesters von On zur Frau. So gebot denn Joseph über das Land Ägypten.

Interessant ist bei der Geschichte, das auch im NT wir über Jeshua aus Nazaret ähnliche Aussprüche hören:

- Gott übergibt alle Gewalt dem Menschensohn und setzt ihn zu seiner Rechten (Matthäus 11,27; Matthäus 28,18; Psalm 110,1; Markus 14,62; Apg. 5,31;)

- Aber Gott ist größer als sein Gesalbter! (Johannes 14,28; 17,3)

- Der Name den der Pharao dem Josef gibt: »Zofnat Paneach«
heißt übersetzt: "Erhalter des Lebens", "Er lebt" oder "Retter der Welt". Beides würde auch auf den >Messias< passen. (Apg. 3,15)

Daher ist mein Fazit: das dem Messias dieselbe Ehre verdient, wie unser Gott und VATER JHWH, denn er hat seinen Gesalbten zu seiner Rechten gesetzt und Gott legt alle Feinde unter seine Füße (Jeshua) laut dem Psalm 110,1. Aber der Messias ist nicht JHWH, deshalb ist die Dreieinigkeit unbiblisch.

Was meint ihr dazu?


LG,
Artur


"Glückselig ist, wer keinen Anstoß an Mir (Jeshua/Jesus) nimmt."
Mt. 11,6
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Re: Joseph ein Schatten auf Jeschua?

Beitrag von Eaglesword am So 12 Mai 2013, 00:03

werter Artur, momentan sind wir beschäftigt, so dass noch keine Antwort erfolgte. Gedulde dich noch etwas


Zuletzt von Eaglesword am So 19 Mai 2013, 22:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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..immer wieder direkt oder auf dem Umweg..

Beitrag von WOML am Di 14 Mai 2013, 10:37


No wird verdreht und beschmutzt, wild drauf ausgelegt a4 - Stopp der Lüge!? Hören auf das was GOtt sagt und nicht die Menschen, dies finden wir mit Sicherheit im Tanach!
Höre Jisrael, Adonai dein Elohim ist einzig.



Schalom zusammen,
Schalom Arthur,

habe mir auch Gedanken gemacht und versucht noch einmal zu prüfen und zu hinterfragen..,

kann man den EINEN EINZIGEN ELOHIM JISREAL`S mit einem heidnischen, götzendienerischem Pharo vergleichen?!

Und welche Zeichen und Bedingungen von denen der Tanach spricht, sind in Jeshua BenJosef erfüllt worden?!

Spricht oder erwähnt wenigstens ansatzweise der Tanach überhaupt Rabbi Jeschua?!

Was würde die Schlussfolgerung zulassen, dass " d e r G e s a l b t e " gekreuzigt wird und auferstehen soll, er eine Kirche oder Religion gründet?!

Es scheint mir wirr und weit hergeholt, wie immer ein christliches Konstrukt, auch ich selbst dachte vor Jahren noch, kann sein, dass Josef der Sohn Jisraels auf Jeshua den Sohn Josefs hinweisen könnte, doch die christlichen Akteure haben das sog. AT für sich in Anspruch genommen und umgedeutet wie es in ihre Ideologien passt!?


Allen frohes und gesegnetes Schawuot! Baruch HaSchem.

Lehit, Anastasia.


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erlaube mir noch eine Anmerkung

Beitrag von WOML am Di 14 Mai 2013, 11:01


Was der erwartete Gesalbte tun wird oder von ihm erwartet wird ist hier im Forum schon behandelt worden und sehr hilfreich, es sich immer wieder vor Augen zu halten. (auch hier z.B.: http://messianischestimme.forumieren.com/t157-logik-der-jachad-essener-2-messiasse#423 oder: http://messianischestimme.forumieren.com/t167-die-frucht-von-jeschuas-nachfolger?highlight=die+Frucht+der+nachfolger)

Doch statt auf den Gesalbten zu warten und sich zu viele Gedanken zu machen, frage ich mich ob man dann nicht am Leben vorbei geht (?!) sollte doch das Hier und Jetzt zum Handeln genutzt werden, ER IST DA der Ewige der uns helfen will. Das Eigentliche ist immer schon da!

So wir in der Salbung Adonaj`s in Seinem Segen leben wird ER wohl-gefallen an uns finden. Lieben wir IHN und einander wie ER uns die Anleitung durch die Torah gegeben hat.

Warten auf bessere Zeiten ist das nicht Verschwendung oder vergeudete Zeit, tue was du kannst jetzt und tue es mit IHM, der unsere Hilfe ist! Zumindest versuch ich es so zu halten, doch was weiss ich schon :cylops: ?!

Baruch HaSchem. Gepriesen der Hort Jisraels, unsere Wonne und ganze Freude, gelobt ist ER!


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Es liegt an unserer Verantwortung!

Beitrag von Elischua am Di 14 Mai 2013, 14:01

Schalom lieber Yusuke,

ich habe öfters mitbekommen, daß man Jeschua auf Josef oder umgekehrt Josef auf Jeschua bezog und in Josef wiederum Jeschua sah!

Josef ist Josef und Jeschua ist Jeschua, beide sind 2 verschiedene Persönlichkeiten. Josef hat vor Jeschua gelebt und Jeschua hat nach Josef gelebt, beide kannten sich nicht persönlich. Josef hat während seiner Lebenszeit nichts von Jeschua gewusst, Jeschua hat durch die Geschichte aus seinem Volk, seinen Vorfahren, von Josef gewusst. Beide sind was Besonderes: Josef wurde aus Neid von seinen Brüdern verkauft; Jeschua wurde aus Neid von den Römern ermordert! Josef war ein aufrichtiger gottesfürchtiger Mann, sowie Jeschua dies auch war! Beide sind Gesalbte von G´ttes Hand, Auserwählte, Berufene - je ein Messias! Die Salbung in Josef bewirkte Wunder und die Salbung in Jeschua bewirkte Wunder! Eine Salbung ist immer von JaHWeH, die innenwohnende Kraft G´ttes in dem Menschen. Eine Salbung kann in verschiedenen vielen Bereichen Wunder tun!
Josef und Jeschua hatten auch ihre Fehler und Schwachheiten, sie waren jedoch gottesfürchtig, fromm, gehorsam dem Vater EL, waren eins mit IHM und taten seinen Willen - sie waren gerechte Menschen und somit Söhne G´ttes!

Yususke schreibt:
Gott übergibt alle Gewalt dem Menschensohn und setzt ihn zu seiner Rechten (Matthäus 11,27; Matthäus 28,18; Psalm 110,1; Markus 14,62; Apg. 5,31;)

In den nachstehenden Verse kommen Worte vor, die nicht sinngemäß überliefert und deshalb oft missverstanden werden und ich versuche euch dies hier zu erklären: Es geht um die Worte - zur Rechten, Retter und Welt:

Übersetzung Menge-Bibel:
Markus 14,62 Jesus antwortete: »Ja, ich bin es, und ihr werdet den Menschensohn sitzen sehen zur Rechten der Macht (= des Allmächtigen) und kommen mit den Wolken des Himmels!«(Dan 7,13; Ps 110,1)

Was bedeutet dies "zur Rechten"? Was steckt in diesem Wort?
Das Wort "Rechten" - hat mit -Ge-Recht-en- zu tun! Die Gerechten, die den rechten, den richtigen - aufrichtigen Weg gehn. Recht - richtig - ordnungsgemäß - handeln! Dir zur Seite stehen, mit dir sein, mit ihm sein, gehe mir dir! Dies hat immer mit positiven Eigenschaften zu tun - ein Zusammenhalten!
Dann gibt es auch die rechte Seite, an der rechten Seite gehen, rechts neben jemanden sitzen - dies sind 2 verschiedene Gegebenheiten und zwar: Wenn jemand an dessen rechten Seite sitzt, egal wo man sich nun befindet, bedeutet dies nicht, daß dieser ein gerechter Mensch ist, dieser kann auch ein Ungerechter - ein Linker sein, ein fieser, falscher Mensch sein -der auf dem falschen Weg geht! Auf der linken Seite sitzen kann somit auch ein gerechter Mensch! Wie wir sehen, schon allein die 2 Worte, die sehr ähnlich klingen, doch 2 verschiedene Bedeutungen haben! In der Bibel finden wir oft Verse betr. Rechten und Linken Seite!
Je tiefer man sich in diesen Vers einliest in Markus 14:62, erkennt man, daß Jeschua hier dies anders meinte, als wie man es fälschlicherweise überliefert hatte: Wenn man Vers 61 liest und Jeschua gefragt wurde (das in rot Geschriebene wurde von mir ergänzt): Er, Jeschua aber schwieg und antwortete nichts. Wieder fragte ihn der Hohepriester und spricht zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?
62 Jesus aber sprach: Ich bin es! , sieht man: Der Vers 62 gehört richterweise noch zum Vers 61! Jeschua ist ein Sohn G´ttes, ein Menschensohn wie viele es sind, dies hat Jeschua dem Hohenpriester bestätigt! Weiter sagte Jeschua: .. und ihr werdet den Menschensohn sitzen sehen zur Rechten der Macht..warum sagte Jeschua nicht, und ihr werdet -mich- sitzen sehen? Zur Rechten sitzen bedeutet: Dort bei den Gerechten, daß dies Menschensöhne und bei Vater sind, und einer davon dieser sein wird auf den wir seit über 2000 Jahre warten - dieser zu erwartende Messias - ein Gesalbter. Es ist eine Gruppe von Menschen die gerecht vor JaHWeH dem Allmächtigen gehandelt haben, die mit JaHWeH sind, die JaHWeHs Willen ausführten die aufrichtig und den rechten - richtigen Weg mit JaHWeH gehen. Dazu gehören denke ich z.B. Henoch, Noah, Mosche, Elia, die Propheten, Abraham, David, Melchizedek und Jeschua! Mit Sicherheit sitzen da noch mehr bei Vaters Seite von denen wir nichts wissen die Rechten-Gerechten, das alles Menschensöhne und somit Söhne G´ttes sind! Es ist weder im Tanach noch im NT ein Name aufgeführt - wer dieser sein soll, auf den wir alle warten! Wie wir hier lesen können, und die Israliten, das Haus Israel, Jeschua fragten: Matth. 11,3 und ließ ihn fragen: »Bist du es, der da kommen soll (d.h. der verheißene Messias), oder sollen wir auf einen Andern warten? Warum fragte das Volk Jeschua - bist du der auf den wir warten? Auf wen warteten sie und wir bis heute? Auf den königlichen Messias, der in der Tanach geschrieben steht und uns von Kriegen, Leiden, Mord, Verfolgungen, etc. befreien wird! Da dies alles noch ist und warum wir unseren Vater bitten, uns davon zu befreien, kann dies nicht der Auftrag von Jeschua gewesen sein, als König zu regieren. Jeschua führte keinen Krieg gegen Nationen, war nicht mit Kriegsgeräten unterwegs und hat Menschen ermordert, Nationen ausgelöscht - dies wird der Messias tun auf den wir alle noch warten in Vaters Auftrag und seiner Hilfe und Kraft!
Jeschuas Auftrag war ein priesterlicher Auftrag! Er hatte den Auftrag und Vollmacht vom Vater, Vaters verlorene Schäfchen - Söhne und Töchter zu finden und wieder zum Vater zu bringen. Er hatte den Auftrag, die Menschen auf deren Sünden anzusprechen, sie aufzuklären über die wahre Thora und die Weisungen vom Vater. Er hatte den Auftrag, die Menschen zur Umkehr - Teschuwa, Reue, Buße und ihre innerliche Umkehr zu bewegen. Nur durchTeschuwa wird Vater unsere Sünden vergeben - nicht durch einen Sündentod durch Jeschua und dies ist mit nachfolgenden Vers zu verstehen: Apg. 5,31 Diesen hat Gott durch seine rechte Hand zum Anführer(oder: Fürsten) und Retter(oder: Heiland) erhöht, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu verleihen. (*siehe hier* und *hier*!)

Psalm 110,1 Von David, ein Psalm. So lautet der Ausspruch des HERRN an meinen Herrn: »Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege zum Schemel für deine Füße!«
Dieser Psalm ist nicht einfach zu verstehen! Es ist bekannt, daß nicht alle Psalmen von David selbst sind, sondern diese ihm zugeordnet wurden! Somit könnte hier dies nicht von David sondern für David geschrieben sein und so verstanden werden kann: ein Diener, ein untergeordenter Davids, für den David sein Herr war! Man darf nicht vergessen, daß zu damaligen Zeiten in der Anrede höhergestellter Personen als Herr, mein Herr, mein Gebieter angesprochen wurden, und dieser Diener von G´tt diese Worte zu David reden sollte und dies sich so zugetragen haben könnte: "G´tt, der Allmächtige, läßt dir sagen: Du bist ein Gerechter (siehe Erklärung oben) und ich setze dich zu meinen Gerechten. Warte, bis ich deine Feinde besiegt habe!" Meine vorerste Meinung dazu!

- Der Name, den der Pharao dem Josef gibt: »Zofnat Paneach« heißt übersetzt: "Erhalter des Lebens", "Er lebt" oder "Retter der Welt". Beides würde auch auf den >Messias< passen. (Apg. 3,15)

Retter der Welt - wer rettet was? Hier kommen wir zu dem Wort Welt! Wer und was ist die Welt? Hier wird auch wieder alles in den Topf geworfen. Unter Welt versteht man die Menschenwelt, Nationen, Stämme, Orte, Städte etc.
eine geeignete und harmonische Anordnung oder Verfassung, Ordnung, Regierung
Schmuck, Dekoration, Schmuck d.heißt die Anordnung der Sterne, wie das Ornament der Himmel
der Welt, das Universum
der Kreis der Erde, die Erde
die Bewohner der Erde, Männer, Frauen, die menschliche Familie
der Gottlosen Vielzahl, die gesamte Masse der Menschen die sich von Jahwe entfremden
der Welt, die Summe der irdischen Dinge
der gesamte Kreis der irdischen Güter, Stiftungen, Reichtum, Vorteile, Genüsse, Macht, ihren Willen tun
Mehr Erklärung bei *Was ist die Erde - was ist die Welt* zu lesen!

Josef hatte Vollmacht von Pharao bekommen und machte Ägypten zu einem reichen, friedvollen Land. Auch Josefs Familie und die dortigen Stämme wurden versorgt, als in ihrem Land z.B. Hungersnöte entstanden! Hier betrifft dies nur Ägypten (siehe unten Vers 41) und nicht alle Nationen, und die Menschen die nach Ägypten kamen und dort es ihnen gut ging - sie waren in dieser Zeit von 7 Jahren gerettet siehe 1.Mosche 41!

37 Und das Wort war gut in den Augen des Pharao und in den Augen aller seiner Diener.
38 Und der Pharao sagte zu seinen Dienern: Werden wir einen finden wie Diesen, einen Mann, in dem der Geist Gottes ist?
39 Und zu Josef sagte der Pharao: Nachdem dich Gott dies alles hat erkennen lassen, ist keiner so verständig und weise wie du.
40 Du sollst über mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich fügen; nur um den Thron will ich größer sein als du.
41 Und der Pharao sagte zu Josef: Siehe, ich habe dich über das ganze Land Ägypten gesetzt.
42 Und der Pharao nahm seinen Siegelring von seiner Hand und steckte ihn an Josefs Hand, und er kleidete ihn in Kleider aus Byssus10 und legte die goldene Kette um seinen Hals.
43 Und er ließ ihn auf dem zweiten Wagen fahren, den er hatte, und man rief vor ihm her: Werft euch nieder! So setzte er ihn über das ganze Land Ägypten.
44 Und der Pharao sprach zu Josef: Ich bin der Pharao, aber ohne dich soll kein Mensch im ganzen Land Ägypten seine Hand oder seinen Fuß erheben!
45 Und der Pharao gab Josef den Namen Zafenat-Paneach

Nun kommen wir zu dem Wort Retter, retten, heilen, erlösen und wir *hier* bereits einen Themenbereich eröffnet haben um über diese Worte nachzudenken und was dies wirklich bedeutet!

Man liest in der Bibel Retter, Erlöser, Heiler! Man denkt: "Nun ist alles gut, wenn Jeschua kommt und für uns stirbt! Wir sind dann ja errettet, geheilt, erlöst" - Wirklich?

Retter, retten, gerettet z.B.: es kamen Retter und retteten den Menschen das Leben, bedingt durch einen Unfall, Feuer, man ist hingefallen. Dies kann einmal im Leben passieren, dies kann einem das ganze Leben begleiten, von irgendwas gerettet werden. Der Arzt rettet einem das Leben, durch seine Maßnahmen, ein Mensch kommt zur Hilfe, weil man sich verletzt hat, oder hingefallen ist etc. etc.

Erlöser, erlösen, erlöst z.B.: ein Mensch wird von einer peinlichen Situation erlöst-befreit! Ein Mensch wird von seinen Sorgen erlöst - befreit usw. usw. Ein Mensch wird vom Tod erlöst-befreit z.B. Krankheit! Es sind tagtägliche Geschehnisse, die sich weltweit zutragen und wir durch die Medien vermittelt bekommen. Man steht vor einer neuen Situation, Krankheit, Sorgen ...wer kann nun helfen, ist jemand da zu helfen? Dann kommt es auf die Situation an, in die man hineingerät. Ist man selber schuld? Wenn ja, hat man nicht aus dieser Situation daraus gelernt und schlittert immer mehr in diese oder andere Situation ... da könnte man ein Buch darüber schreiben und soll nur ein kleiner Gedankenanstoss sein, wie wichtig es ist, die Worte durchzudenken, "ist ja nur dieses Wort weil es so in der Bibel steht und was in der Bibel steht ist Fakt"...nur was ist Fakt?

Nun kommen wir nochmal zu Josef und zu Jeschua!
Wie wir oben gelesen haben, hatte Pharao, der Herrscher über Ägypten, Josef Macht gegeben, über das Land Ägypten zu herrschen und es zu regieren! Und alles, was Josef in die Hand nahm, brachte Reichtum, Frieden, und eine gute und wohlwollende Zeit und Josef durch die innenwohnede Kraft G´ttes diese Wunder tun konnte und Josef erstgenommen wurde von den Menschen und dem Herrscher Pharao von Ägypten!
Warum ist dann durch Jeschua kein Frieden in diese Welt gekommen? Da man ihn ja für Den hielt, auf den man seit vielen Jahren wartet! Warum ist kein Frieden in diese Welt gekommen, obwohl Jeschua viele Wunder getan hat? Man schiebt die Schuld dann auf Jeschua und unseren Allmächtigen Schöpfer EL zu..."ach Herr, warum läßt du dies alles zu, dieses Leid etc.?" Nein und nochmals nein - weder Jeschua noch unser Vater können was dafür, daß das Chaos in der Welt ist, wie es ist - es liegt ganz allein an uns, dem Mensch. Wir bestimmen, was mit der Natur, mit der Schöpfung G´ttes geschieht, wir haben ja alles Wissen und wir entscheiden..."G´tt? Ne, den brauchen wir nicht, wir haben Wissen"....Wirklich?
Warum hat es einige Jahre mit Josef in Ägypten geklappt und warum nicht mit Jeschua in Israel? Obwohl in Beiden die gleiche innenwohnende Kraft G´ttes lebte? Warum bei Josef und warum nicht bei Jeschua?
Der Grund liegt an den Menschen und hier ist uns Pharao ein ganz großes Stück voraus - bis heute! Pharao hatte den Geistbraus, die innenwohnende Kraft unseres Allmächtigen Schöpfer EL JaHWeH, in Josef erkannt und zeigte hier Ehranbietung vor G´tt und wusste: "Wenn ich Josef Macht gebe und Josef vertraue und um die Weisheit weiß, die in Josef ist, dann wird hier es meinem Land gut gehen." Pharao saß weiterhin auf dem Thron und redete zu seinem Volk und sagte: "Seht her, dies ist mein Stellvertreter, ich habe ihm alle Macht gegeben, über das Land Ägypten zu herrschen, und ihr sollt nun auf ihn hören! Tut alles was Josef sagt und euch mitteilt" und das Volk gehorchte! Das Volk gehorchte, weil es ihnen ihr König Pharao sagte und das Volk an Pharao glaubte und vertraute. JaHWeH sah dies, und freute sich, daß Pharao JaHWeHs Menschensohn Josef ernst nahm und IHN, JaHWeH, erkannte und durch das Erkennen Pharao und dessen Volk von JaHWeH gesegnet wurde! Pharao sah ins Herz und nicht auf den Mensch, der nicht mal Ägypter war!

Und was lief da bei Jeschua schief? Jeschua hatte den Auftrag vom Vater, die Verlorenen zurückzubringen, über die falsche Menschenlehre der Schriftgelehrten aufzuklären und das Volk Israel - Haus Israel - wieder mit dem Vater zu versöhnen! Jeschua wurde abgelehnt von den Schriftgelehrten und Pharisäeren, Rabbiner, ( es sind nicht immer alle gemeint), weil Jeschua sie tadelte betr. ihrer Menschengebote etc. Auch wurde hier, und das ist der Knackpunkt bis heute, daß in Jeschua der gleiche Geistbraus, die innenwohnende Kraft G´ttes nicht erkannt wurde - man sah auf den Mensch und nicht auf das Herz! Es gab durchaus Menschen z.B. die Jünger, die Talmidim Jeschuas, die wussten, wer durch Jeschua sprach - aber die Machthaber in dem Land erkannten nicht, wollten nicht erkennen und wollten ihre Macht, auch die Römer sind damit gemeint, ausüben. Wenn sie es getan hätten wie Pharao damals, dann hätte auch damals und event. bis heute eine anderes Weltsysthem vorhanden sein können, als wie wir es heute kennen. Da die Menschen ihre Gier nach Macht und ihren Willen durchsetzten, bekamen die Menschen keinen Segen von EL JaHWeH! Es wäre ihnen aber dadurch in vielen Dingen besser ergangen, wären von Vielem erlöst, errettet und befreit - aber sie wollten nicht !

Solange die Menschen mit dem EWIGEN keinen Frieden schliesen, egal welcher Nation, wird es keinen Frieden unter den Menschen geben!
Dies wärs mal vorab und denke es ist viel zum Nachdenken! Es ist nie Jeschua oder G´tt schuld, sondern wir sind es - es liegt an unserer Verantwortung - unser Wille unser Wollen - oder der Wille und Wollen unsers Vaters!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Joseph ein Schatten auf Jeschua?

Beitrag von Yusuke am Di 14 Mai 2013, 16:23

Guten Tag und Schalom zusammen ! Smile

WOML schrieb:kann man den EINEN EINZIGEN ELOHIM JISREAL`S mit einem heidnischen, götzendienerischem Pharo vergleichen?!
Hier wird nicht das Wesen des Pharaos mit dem Wesen Gottes verglichen, sondern der geistige Hintergrund seiner Stellung. - Außerdem finde ich es überheblich von dir, wenn du diesen Pharao beleidigst, denn GOTT hat ihn gesegnet, er war ein Freund des Joseph (!!!).

WOML schrieb:Spricht oder erwähnt wenigstens ansatzweise der Tanach überhaupt Rabbi Jeschua?!
Nicht im historischen Sinne. Für mich haben die Erzählungen im Tenach immer zwei Aspekte: den nebensächlichen geschichtlichen Kontext und den hauptsächlichen geistlichen Kontext (!). Liebe WOML mich würde interessieren, wie verstehst du z.B. Jesaja, wenn er über den leidenden Gottesknecht spricht, vgl. Jesaja 53? Oder ein anderes Beispiel von wem schreibt David im Psalm 110,1 (vergleiche dazu Apostelgeschichte 2,36!)?

WOML schrieb:Was würde die Schlussfolgerung zulassen, dass " d e r G e s a l b t e " gekreuzigt wird und auferstehen soll, er eine Kirche oder Religion gründet?!
GOTT hatte niemals im Sinn eine neue Religion zu gründen, viel mehr wollte er überhaupt keine Religion gründen (!!!). ER wollte aber SEIN erwähltes Volk, das Haus Israel und Juda, dazu gebrauchen um sich einem ANDEREN VOLK (Heiden) zu erbarmen (zu sich zu ziehen) durch die ER sich dann den Israeliten wieder-erbarmen kann (vgl. den Propeten Hoschea und Schaul im Römer 11,28-32) !!! GOTT ist kein Gott einer speziellen Religion, auch nicht der jüdischen Religion (!!!), sondern er ist der einzige und wahrhaftige Gott, der Gott aller Menschen (!!!). Smile

WOML schrieb:... dass Josef der Sohn Jisraels auf Jeshua den Sohn Josefs hinweisen könnte
Mich würde es interessieren, wo du Schwierigkeiten hast das Leben des Josef als eine geistige Botschaft auf den Messias zu sehen? Smile

Elischua schrieb:Josef ist Josef und Jeschua ist Jeschua, beide sind 2 verschiedene Persönlichkeiten. ...
Ja, absolut !!! Wer kommt denn auf die dumme Idee, das Joseph, Sohn des Jakobs und Jeshua aus Nazaret vielleicht die gleiche Person seien? lol! Mit deinen Ausführung stimme ich absolut überein. Smile

Elischua schrieb:Jeschua ist ein Sohn G´ttes ein Menschensohn wie viele es sind, dies hat Jeschua dem Hohenpriester bestätigt!
Ja, das ist richtig. Aber trotzdem wussten auch der Hohepriester und die anwesenden Priester, was Jeshua hier meint. Er meint mit Menschensohn bewusst sich selbst (!!!). Das kannst du auch in Daniel genau nachlesen:

NEÜ schrieb:Daniel 7,13: Immer noch sah ich die nächtlichen Bilder: Da kam mit den Wolken des Himmels einer, der aussah wie ein Mensch(a). Man führte ihn zu dem, der uralt war,
Diese Vision von Daniel, wandte Jeshua auf sich selbst an und genau das haben die Priester, die ja schliesslich nicht dumm sind, verstanden.

Elischua schrieb:warum sagte Jeschua nicht, und ihr werdet -mich- sitzen sehen?
Jeshua hat niemals direkt über sich gesprochen, sondern nannte sich immer "Menschensohn". Gegenfrage: Warum haben ihn die Hohepriester dann verurteilen wollen? Dumm waren sie NICHT (!!!), sie verstanden ihn sehr gut. Smile
Elischua schrieb:
Es ist eine Gruppe von Menschen die Gerecht vor JaHWeH dem Allmächtigen gehandelt haben, ...
Deine Gedanken gefallen mir Elischua, aber dagegen spricht das NT eindeutig und auch bei der Tenach gibt es damit Schwierigkeiten. So ist beispielsweise Jesaja 53 eine Problemstelle für deine Position (!), wo es eindeutig heißt das Gott diesen leidenden Gottesknecht für die Sünden der Ungerechten hingegeben hat:

Tur-Sinai schrieb:Jesaja 53,12: Nach seiner Seele Pein tränkt er sich satt / durch seine Kenntnis schafft er Recht Gerechtem / mein Knecht, den Großen / und ihre Sünden trug er ; / drum gebe ich Anteil mit den Großen ihm / und mit den Mächtigen teilte er Beute / weil er dem Tod sein Leben hingegossen / und unter die Verräter war gezählt / wo er der Großen Sünde trug / und der Verräter Schickung auf sich nahm
Kann ich deine Sünde tragen? Nein. Kannst du meine Sünde tragen? Nein! Wer wurde hier zu den Verrätern gezählt und trug hier die Sünden [der Großen]???
Elischua schrieb:Warum fragte das Volk Jeschua - bist du der auf den wir warten?
Du solltest den ganzen Abschnitt lesen, nicht das Volk fragt hier Jeshua, sondern Johannes der Täufer schickt seine Jünger Jeshua zu fragen! Er wurde ins Gefängnis geworfen! Vielleicht hat ihn das etwas entmutigt, weil er wie auch die Jünger gedacht haben, das Jeshua sie aus der Knechtschaft der Römer befreien sollte? Deshalb schickt er seine Jünger um Jeshua zu fragen, aber Jeshua antwortet ihm verdeckt mit der Botschaft in Jesaja. Das hat Johannes dem Täufer wohl wieder Hoffnung gegeben, wenn man dem NT glauben schenken kann. Smile

Elischua schrieb:dies wird der Messias tun auf den wir alle noch warten in Vaters Auftrag und seiner Hilfe und Kraft!
Ja! Bei seinem ersten Kommen als priesterlicher Messias kam er als ein Lamm und bei seinem zweiten Kommen, dann wird er als König und Löwe von Judah kommen. Smile

Elischua schrieb:Dieser Psalm ist nicht einfach zu verstehen!
Wieso machst du es dir nur so unnötig schwer, liebe Elischua? Wenn du meinst, das der Psalm nicht von David war, dann sind diese Worte auch nicht von Jeshua, oder?:
NEÜ schrieb: Matthäus 22,41-46:

41 Nun fragte Jesus die versammelten Pharisäer:

42 "Was denkt ihr über den Messias? Wessen Sohn ist er?" - "Der Sohn Davids", erwiderten sie.

43 Da sagte Jesus: "Warum hat ihn David dann aber - durch den Heiligen Geist geleitet - Herr genannt? Er sagte nämlich:

44 'Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setz dich an meine rechte Seite, bis ich deine Feinde zum Fußschemel für dich gemacht habe.'7

45 Wenn David ihn also Herr nennt, wie kann er dann gleichzeitig sein Sohn sein?"

46 Keiner konnte ihm darauf eine Antwort geben. Und von da an wagte auch niemand mehr, ihm eine Frage zu stellen.

Für mich bezieht sich der Psalm auf den Messias, den der VATER zu seiner Rechten setzt. Wie verstehst du denn die Worte, die Worte, die Petrus sprach:

Apg 2,36 schrieb:Ganz Israel soll nun mit Sicherheit wissen: Diesen Jesus, den ihr
gekreuzigt habt, den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht.
Für mich deckt sich das mit dem, was der Psalmist David im Psalm 110 über den Messias sagt. Was meinst du?

Elischua schrieb:Retter der Welt - wer rettet was!
GOTT durch seinen Knecht Josef rettet Ägypten und sein Volk, weil es zu der Zeit eine große Hungersnot geherrscht hat. Smile
Elischua schrieb:
Hier betrifft dies nur Ägypten (siehe unten Vers 41) und nicht alle Nationen,
Ich denke, das man das geistig auf die Welt übertragen kann. Die Hebräer waren ein Volk ohne feste Landeszugehörigkeit, sie waren umherrirrend und hatten deshalb Probleme in dieser Zeit der Hungersnot und Gott hat durch Josef sie gerettet. Smile


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Gepriesen der Ewige in IHM ist kein Widerspruch

Beitrag von WOML am Mi 15 Mai 2013, 20:33



Schalom Artur, Schalom allen Lesern!


In der heidnischen, götzendienerischen Umgebung im Hause Potiphars war Joseph dem GOtt seiner Väter treu geblieben; er hatte sich, wie wir vielleicht sagen würden, in religiöser Beziehung bewährt und auch in moralischer Hinsicht! (Berechit 39, Vers 7)
Pontifar war ein einflussreicher mizräischer Mann, ein Höfling des Par`o und der Oberste der Leibwächter hatte zuvor Josef die Stellung gegeben weil er den Ruach GOttes in Josef erkennen konnte, das jedoch macht ihn vielleicht auch nicht zum Gerechten(im Sinne weder Heide noch Götzendiener) weil er ihm dann auch nicht glaubte als dieser von seiner Frau verleumdet wurde und er Josef einsperren liess..
Wäre er so gerecht hätte er erkennen müssen, dass er einer Täuschung unterlag?! Dies wieder eine Frage die ich einfach so im Raum stehen lasse.

Doch der Ewige gelobt ist ER, hatte einen Plan mit Josef und hatte Gutes mit ihm im Sinn, für die Kinder Jisraels, zur Lebenserhaltung hat ER ihn vorhergesandt nach Mizraim.

Auch der König Mizraims, also Phar`o weshalb sollte er weder ein Heide noch ein Götzendiener sein, er war der Obere Mizraims, seine Träume sprechen für sich.., er wendete sich nicht an GOtt sondern befragte die Schriftkundigen und Weisen des Landes. Die Schriften Mizraims und die Weisen dieses Landes haben nichts mit dem GOtt Jisraels zu tun. Josef erklärt, dass GOtt ihm den Traum gegeben hat, wir wissen dass GOtt es tat wegen Josef und seinem erwähltem Volk und nicht wegen der Gerechtigkeit des Phar`o. (Wie also Elohim mit diesem vergleichen, für mich nicht möglich, es wäre für mich Blasphemie, es bedeutet jedoch nicht, dass Elohim auch durch ihn wirken kann, denn der Ewige gepriesen sei ER führt alles für die Seinen.)
Tatsächlich jedoch hatte Josef einen guten Einfluss auf seine Umgebung durch Elohims Segen und Plan!

Der Phar`o, nur um seinen Thron wollte er höher sein als Josef auch dies hat eine Bedeutung, oder? Auch wieder eine Frage die ich im Raum stehen lasse. Als Phar`o sah er sich selbst als ein gott unter göttern und verehrte trotzdem weiter andere Götter, Mizräer assen nicht mit den Ebräern gemeinsam, denn dies war diesen ein Greuel, auch Schafhirten waren den Mizräern ein Greuel.
Phar`o honorierte und suchte tüchtige Männer und fragte Josef um Rat etc., doch ging es um Reichtum, Macht etc.
Phar`o gab immer noch einen Festsatz an seine Priester (Berechit 47, Vers 22 und Vers 16) dies ist der Beweis, dass diese sicher auch noch im Dienst waren und wenn dem nicht so gewesen sein soll zumindest finanzierte er sie noch.

Es war jedoch Jaakov der Phar`o segnete (Ber. 47, 8).

Josef wollte nicht in Mizraim begraben werden und er verkündete, dass GOtt sie wieder aus dem Land Mizraim herausführen würde.. (Auch hier ein tieferer Grund, weshalb Josef nicht dort begraben sein wollte, wenn wir geistlich verstehen wollen.)
Wer oder was Phar`o ist oder war steht nur GOtt zu, zu richten, habe lediglich Fragen in den Raum gestellt, damit jeder sich selbst an Elohim wendet und prüft wie unterscheiden lernt..

Zu Tehilim 110
Mehrere Kommentatoren, darunter Raschi, interpretieren dieses Kapitel in Übereinstimmung mit der rabbinischen Tradition, dass es um den Kampf mit Avraham Avinu geführt, gegen die vier östlichen Mächte, wie es im Buch Bereschit (Kapitel 14) erzählt wird bezieht.
Lot, Avraham`s Brudersohn/Neffe, war unter den Gefangenen, und nach dem Hören dieser Ereignisse hat Avraham sofort eine kleine Truppe von 318 Mann mobilisiert um Lot zu retten.  
Avraham und seine Männer verfolgten die vier Könige und auf wundersame Weise besiegten sie die feindlichen Nationen und holten all die Gefangenen und deren Eigentum, Lot und dessen Habe, die Weiber und das Volk wieder zurück.

Es geht also um Avraham, der Prophet des Ewigen ist!
 
Die ersten Verse dieses Tehilims ist die Erinnerung an GOttes Verheißung an Avraham, nämlich, dass er erfolgreich den Feind besiegen wird, über die feindlichen Könige wird er siegen und erreichen können was Adonaj El Chadaj über sie zu ihm sagte, sie werden wie seine waren "Hocker/Schemel" unter seine Herrschaft/Füsse gestellt.
Vers 3 (nach Raschi) deutet auf große Verdienste Abrahams in schon dessen Jugend hin, die Anerkennung seines Schöpfer somit als Belohnung, für diese, verdient er die offenbarte göttliche Intervention/Hilfe..

Vers 4 haben wir dann ja auch die Bestätigung/Hinweis dafür um wen es sich handelt, denn Melchizedek wird erwähnt, der bekanntlich nach der Rückkehr Avrahams kurz in Erscheinung tritt. (מלכי צדק Melchizedek der selbst außer bei der kurzen Erwähnung sonst nichts mit dem rel. Judentum zu tun hat, dies vorbeugend um den heidnischen Tamtam darum zu umgehen.)

Die beiden letzten Verse wenden sich dem Bund den GOtt mit Avraham geschlossen hat zu.
Die Aufmerksamkeit ist auf die "Berit Ben Ha'betarim" der Bund den HaSchem, gelobt ist ER, mit Avraham unmittelbar nach diesem Krieg begegründet (Bereshit, Kapitel 15), in dem er harte Strafe ankündigt für die Nationen, die seine Nachkommen zu versklaven versuchen..

Dieses Kapitel spricht von Mizraim`s/Ägypten's Arroganz und ihr Gefühl berechtigt zu sein, die Bene Jisrael(Söhne Jisrael) zu unterdrücken (versklaven) und sie sich als Sklaven zu halten. Doch für dieses werden diese streng bestraft werden, wie wir aus der Geschichte des Exodus kennen.
_____________
 
Rabbi Radak jedoch erklärt diesen Text als einen Lobgesang von einem Dichter zu Ehren von Davids Siegen über seine Feinde.
Nach dem Aufsteigen des Königtum David`s führten Bene Jisrael viele siegreiche Schlachten gegen mehrere feindliche Nationen und sicherten damit die Grenzen des Landes und trugen so zur Schaffung Jisrael`s als die mächtigste Nation in der Region bei.  
Der Komponist dieses Tehelim Kapitel 110 feiert Melech Davids Siege und sieht sie als die Erfüllung der Verheißung Elohim`s, die Gegner in Jisraels Hände auszuliefern. Da jedoch Mizmor David in der Schrift vorangeschrieben ist, halte ich die erste Begründung für mich fest ohne die zweite ganz zu verwerfen.

Weiter frohes Schawuot, eure Anastasia


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Re: Joseph ein Schatten auf Jeschua?

Beitrag von Yusuke am Do 16 Mai 2013, 21:16

Schalom lieber WOML! Smile Vielen Dank für deinen Beitrag!

WOML schrieb:weil er ihm dann auch nicht glaubte als dieser von seiner Frau verleumdet wurde und er Josef einsperren liess..
Das ist jetzt aber kein Grund dem Hofbeamten Pontifar etwas Falsches zu unterstellen. Wie oft ist es in unserer Zeit geschehen, das wenn ein reicher Mann, der auch Dienstmädchen und Buttler hat, bei Verbrechen, erstmal sich an seine engsten Vertrauten wendet (seine Frau), weil man meint sie doch zu kennen. Natürlich ist diese Sichtweise aus Gottes Sicht verkehrt, weil man bei Verbrechen auch kritisch gegen seine Vertrauten sein sollte, aber so einfach ist das eben nicht. Smile

WOML schrieb: Wäre er so gerecht hätte er erkennen müssen, dass er einer Täuschung unterlag?!
Woher hätte er das erkennen können? - Das Einzige, worüber man spekulieren könnte, ob er in dieser Situation zu Gott gebetet hat um eine Antwort zu bekommen, ansonsten hätte er es nicht wissen können. Er stand zwischen zwei Fronten: seine Frau und sein Knecht Josef, den er lieb gewonnen hatte. - Frage an dich: wenn du Mägde hättest und es käme ein Gerücht auf von deinem Partner, der schuldige war möglicherweise eine der Mägde. Was würdest Du tun? - Zu mal dieses Thema bei Pontifar ja sogar noch extremer ist, denn hierbei geht es um "angebliche Vergewaltigung", ich könnte mir schon vorstellen, das Pontifar hierbei Rot sah ... .
WOML schrieb:
Doch der Ewige gelobt ist ER, hatte einen Plan mit Josef und hatte Gutes
mit ihm im Sinn, für die Kinder Jisraels, zur Lebenserhaltung hat ER
ihn vorhergesandt nach Mizraim.
So ist es. ER kann auch aus bösen Dingen, Gutes schaffen!

WOML schrieb:er wendete sich nicht an GOtt sondern befragte die Schriftkundigen und Weisen des Landes.
Ist natürlich unschön, ja, aber das waren die meisten Hebräer in der Richterzeit und Königszeit nicht anders ... .

WOML schrieb:Josef erklärt, dass GOtt ihm den Traum gegeben hat, wir wissen dass GOtt
es tat wegen Josef und seinem erwähltem Volk und nicht wegen der
Gerechtigkeit des Phar`o.
Die Erwählung Israels war aber nicht deshalb, weil sie ein besseres Menschen sind als die Ägypter, sondern es war allein SEINE Gnade. Sie sollten ein Heiliges Volk für Gott sein, ein Beispiel für die Nationen (vgl. 5. Mose 7,6, 5. Mose 9,4, Josua 24,2). Denn ER hat Terach nicht erwählt, weil sie "besser" waren, sondern sie haben mMn. eine heilsgeschichtliche Rolle für uns. Wir dürfen durch sie lernen.

WOML schrieb:Der Phar`o, nur um seinen Thron wollte er höher sein als Josef auch dies hat eine Bedeutung, oder?
Ja, natürlich, aber der Unterschied war eher visueller Natur, das die Menschen immer noch den Pharao als ihren Herrscher sehen. Mit den "Rechten" stand Josef ihm im nichts nach. Denn es heißt ja, das sich nichts bewegen sollte in Ägypten ohne Josefs Einfluss!
WOML schrieb:
Josef wollte nicht in Mizraim begraben werden und er verkündete, dass
GOtt sie wieder aus dem Land Mizraim herausführen würde.. (Auch hier ein
tieferer Grund, weshalb Josef nicht dort begraben sein wollte, wenn wir
geistlich verstehen wollen.)
Stimmt geistlich ist das interessant und hat auch sicher eine Bedeutung, denn Mizraim steht ja geistig für die "spätere Knechtschaft" und im messianischen / christlichen wird die Knechtschaft aus Ägypten analog zur Knechtschaft aus der Sünde gesehen.

WOML schrieb:Wer oder was Phar`o ist oder war steht nur GOtt zu, zu richten, ...
Volle Zustimmung! Smile

WOML schrieb:Es geht also um Avraham, der Prophet des Ewigen ist!
So viele jüdische Bezüge vom Pharao und Josef zu Abraham - danke! - aber mich wundert es, das aus jüdischer Sicht kaum etwas zu dem unbekannten König und Priester Melchizedek gesagt wird, wobei dieser ja Abraham nach seinem Sieg gegen die fünf Könige gesegnet hat. Smile


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Re: Joseph ein Schatten auf Jeschua?

Beitrag von Eaglesword am So 19 Mai 2013, 23:10

über Malki Zedek haben auch Rabiner schon unterschiedliche Ansichten vertreten. Je weniger man weiß, um so mehr Spekulation kommt in Umlauf. Intressant wäre ein Vergleich mit Chenoch (Henoch/Enoch) und eventuell noch mit Jeschua, obschon da wohl die meisten Fehleinschätzungen passieren können.
Josef war ein Messsias, wie auch Jeschua war. Beide erfüllten jeweils besondere Aufträge zum Wohl vieler Zeitgenossen. Und grade in ihrem unterschiedlichen Dienst liegt auch ihre Distanz einander. Man kann Beide vergleichen, aber nur in wenigen Punkten. Jeschua hatte nicht einem gastgebenden Reich das Überleben gesichert, auch nicht seinem eigenen Volk. Josef trat nicht als Theologe auf. Jeschua diente priesterlich, was wir an den medizinischen Heilungen sehn können. Josef diente als Verwalter (Großvesier) des Großreiches Ägypten.
Beide hatten Schaden abgewendet und Leben gebracht, aber zu unterschiedlich, um wirklich miteinander verglichen werden zu können


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Beitrag von WOML am Mo 20 Mai 2013, 15:08




.. dann solltest lieber Arthur vielleicht mir auch nichts falsches unterstellen Very Happy , weder du noch ich waren dabei, den geistl. Bezug dürfen wir mit HaSchem lernen, Sein erwähltes Volk hat eine längere Übung und nicht nur Gnade doch das: "ja, Adonai was Du uns sagst das tun wir"!

Es ist nun bekannt, dass Wink Question alle/viele/die meisten Question den Hang zu Götzendienst und Heidentum haben, doch den Kindern Jisraels hat es Elohim immer wieder versucht gründlich abzuerziehen, würde ich mal so sagen in Kürze, denn das bräuchte direkt einen neuen Tread.
Frag mich fast weshalb du dich an meinem Satz so stösst, doch das kenne ich vom Befreiungsdienst, bevor VAter aufdeckt und befreit, kommt erst alles hoch, doch noch nicht klar und deutlich, wir stecken alle noch so sehr in Babylon und merken das oft nicht.. Götzendienst ist Sünde und hinterlässt Spuren, die auch zu heilen sind, zu verdauen etc., verstehe auch dass du den Phar`o entschuldigst oder anders siehst. Im Judentum achtet man auf den Zusammenhang und trennt was zu trennen ist wie auch bei der Nahrung, denk und glaube es hat einen tieferen Sinn und das will ich lernen. Aba sagte manchmal, komisch dass immer uns den Juden die Fehler gleich auffallen..

Vermutlich reden wir alle viel zu viel.., weder will ich Dich wehrter Arthur noch irgendjemanden, nicht mal Phar`o festlegen.
Schon im noachidischem Gebot gab es von Adonaj her Vorschriften, gerechter Gerichte bevor man jemanden einsperrt, doch wie gesagt, EL hatte grosses vor, dann geht man schon mal durch paar Ungerechtigkeiten oder schwere Situationen, die einem so widerfahren und tanzt und pfeift innerlich vor Freude, denn wenn man mit IHM ist dann kommt alles i.O. I love you und man lernt immer wieder dazu..

So bin ich dabei das alles abzulegen (was heidnisch o. götzendieneerisch ist) und schliesse mich auch nicht wieder einer neuen Gruppe an um nur dazu zu gehören, das ist meine Entscheidung dazu stehe ich und vertraue auf meinen VAter, denn der ist auch mein KÖnig und der BRäutigam meiner Seele, IHN erkenne ich in allem an..

ER hat und ist noch dabei seine Kinder zu heiligen und so ist für mich die jüdische, also heidentum- und götzendienstfreie Auslegung und meine eigenen Erfahrungen mit HaSchem entscheidend, sonst verfehle ich mich gegen das neue Herz welches ER mir gegeben hat und die lebendige Tora die in mir ist. In keinster Weise sagte ich, dass ich Recht habe, doch es ist meine Art Fragen in den Raum zu stellen. Was ich an dir schätze lieber Arthur, ist dass du dich bemühst und recherchierst und vieles mehr.., doch das christl. liegt dir vielleicht noch im Blut, doch auch dies; jeder hat einen anderen Weg und ich verstehe deine Sichtweise und Argumentation, doch eben ist sie nicht mehr die meine und da stimmen mich auch nicht die noch subtilsten Missionarversuche, oder dass man mich schneidet neuerdings oder meidet etwas an meinem Entscheid.
Religion und die religiösen Ansichten sind Gift für die Seele, dies hat einen tieferen Grund..

Ganz liebe Grüsse dir und allen die so noch mitlesen, eure Anastasia


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