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Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

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Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von Elischua am Do 21 Feb 2013, 15:39

Schalom ihr Lieben,

wie oft hören wir aus dem Christentum ...Lästerung gegen den Hl. Geist wie wir hier im nachstehenden Vers lesen können!
Mt 12,31 »Deshalb sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung des Geistes (= gegen den Geist) wird nicht vergeben werden.
Wie ja bekannt ist im Christentum der Hl.Geist eine Person (Dreieinigkeit) was jedoch nicht stimmt!






Die Erfindung des "dreieinigen" Gottes durch den Mithras-Anhänger Konstantin

Dazu noch einmal die Frage: Welche Rolle spielten die so genannten Christen in diesem Machtspiel? Konstantin war ja ein gewiefter Machtpolitiker und er hatte frühzeitig erkannt, dass unter den zahlreichen christlichen Gruppen gerade die katholische Kirche über eine straffe, hierarchische Organisation verfügte, die er sich zunutze machen konnte. Und er vereinnahmte die Kirche, so wie das heute ein Mafiapate tun würde: indem
er sie nämlich schlichtweg kaufte – durch die erwähnten zahllosen Privilegien und Geschenke. Und was machten die Kleriker? Es heißt ja: Gleich und gleich gesellt sich gern. Sie waren begeistert und fraßen ihm aus der Hand, wie der Religionswissenschaftler Prof. Hubertus Mynarek schreibt (Broschüre Spart euch die Kirche, Marktheidenfeld 2003, S. 26). Sie nahmen es sogar hin, dass der Kaiser als Nichtchrist im Jahr 325 ein Kirchenkonzil nach Nizäa einberief, um dort unter seiner Regie über Glaubensfragen zu entscheiden, über die Gottgleichheit oder Gottähnlichkeit Christi. Denn der Diktator Konstantin wollte einfach Ruhe haben unter seinem Regime. Er wollte, dass alle gesellschaftlichen Kräfte in seinem Sinne funktionierten. Konstantin trat dort im Kostüm des Sonnenkaisers auf und ließ sich wie ein unfehlbarer, unbesiegbarer Sonnengott feiern, so wie es eben der Mithrasreligion bzw. dem mithräischen Baalskult entsprach. Die Theologen, die heute noch vom frommen Kaiser Konstantin sprechen, wissen sehr wohl um diese Umstände. Die komplizierte kirchliche Dreieinigkeitslehre wurde bei diesem Konzil unter der Führung von Kaiser Konstantin und seinem Baals-Gott per Abstimmung verabschiedet, und heute tut man so, als gehe diese Lehre auf Jesus zurück-
(Quelle)

Verweis zum Tanach:

Neh 9,18
Sogar als sie sich ein gegossenes Kalb machten und sagten: Das ist dein Gott, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat - und große Lästerungen verübten,
Neh 9,26
Aber sie wurden widerspenstig und empörten sich gegen dich JaHWeH und warfen dein Gesetz hinter ihren Rücken. Und sie brachten deine Propheten um, die als Zeugen gegen sie auftraten, um sie zu dir zurückzuführen; und sie verübten große Lästerungen.
Hesekiel 20,27
Darum, Menschensohn (hier ist Hesekiel gemeint), rede zum Haus Israel und sage zu ihnen: So spricht JaHWeH: Auch noch dadurch haben eure Väter mich JaHWeH gelästert, dass sie Untreue gegen mich begingen:
Verweis zum NT:
Apo 7,51-52
51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist (dem EWIGEN Allmächtigen EL); wie eure Väter, so auch ihr.
52 des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,. Vermerk von mir: in den hier aufgeführten Versen betrifft dies Stephanus, einen Propheten und JaHWeH durch ihn spricht und das Volk Isarel ermahnt, und ihren Ungehorsam gegen Vaters Weisungen anmerkt! Stephanus wurde gelästert, ausgelacht, verspottet. Ach komm was du das sagst, du bist ein Lügner usw. und ihn deswegen steinigten. Die Menschen haben in dem Moment gegen den EWIGEN gelästert, ihn betrübt (ihm einen Stich ins Herz gegeben), ausgelacht, verspottet etc. Sie haben nicht erkannt als sie Stephanus steinigten, daß sie auch unseren EWIGEN "steinigten". Sie haben nicht erkannt oder erkennen wollen, daß unser EWIGER durch seinen Geistbraus sprach. Damals gab es noch kein Christentum und hier wird zum Volk Israel geredet.
Jedoch kommt das Christentum auch nicht gut weg, denn auch sie lästern und verspotten den Hl. Geist - Greistbraus indem sie eine Dreieinigkeit anbeten. Aus Jeschua einen Jesus Christus einen Gott machen und ihn an erster Stelle setzen und dadurch JaHWeH ablehen, ihn diskrimieren. Sie glauben dies was man in den Jahren seit Konstantin und von dort aus die RKK und aus denen alle anderen christlichen Religionen entstanden sind und lehren. Man glaubt an ein Menschenopfer, an ein Kreuz, man will mit den Weisungen unsers Vaters nichts zu tun haben, man macht seine eigene Regeln.
Richtig ist, daß die Weisungen an Mosche nur für das Volk Israel - Haus Israel betrifft. Das Heil kommt aus den Juden - die Wurzel des Glaubens und wenn man wirklich mit dem EWIGEN gehen will, dann muss man, da geht kein Weg daran vorbei den schmalen Weg gehen und die Weisungen aus der Wurzel des Glaubens aus dem Haus Israel annehmen und beachten (hier müßte man tiefer gehen, um mehr zu verstehen). Alles andere ist Lästerung und Schmähung des Allmächtigen EL!
Alles was man gegen den Willen des Allmächtigen tut ist Lästerung und Schmähung, eine Beleidigung und Demütigung! Wollt ihr das?

In Buber / Rosenzweig steht:

Jesaja 11,2 auf dem ruht SEIN Geisthauch, Geist der Weisheit und Unterscheidung, Geist des Rats und der Heldenkraft, Geist SEINER Erkenntnis und Fürchtigkeit,

Vermerk: Hl. Geist ist im Hebräischen mit "Geistbraus, Windbraus, RuachHaKadosch" siehe auch -hier- zu verstehen und somit aus G´tt kommt und durch Menschen spricht, wirkt und handelt. Es ist die vom Vater gegebene Salbung, sein Geistbraus, seine Weisheit. JaHWeH kann direkt zum Menschen reden, sowie JaHWeH Menschen als Vermittler nimmt, damit dieser Vermittler der einzelnen Person was mitteilt und nur die Person selbst betrifft oder aber auch z.B. dem Volk, der Masse was mitteilen möchte. Die Propheten z.B. sind Vermittler zwischen Mensch und G´tt, ein Verkünder, ein Mahner, ein Wächter, ein Hirte, aber auch über Zukünftiges mitteilen kann. Ohne den Geistbraus der aus G´tt ist, kann niemand Wunder tun z.B. wie Mosche die Meeresteilung, aus dem hingeworfenen Stab eine Schlange wird, oder Wasser aus dem Fels kommt den Mosche berührt? Oder Josef in Ägypten: Konnte Josef ohne die Weisheit JaHWeHs ein reiches und friedliches Land Ägypten machen? Oder Elischa, Elias, um nur einige zu nennen, auch die Propheten. Und Jeschua war einer von Ihnen, auch Jeschua konnte ohne den Geistbraus (Hl.Geist) nichts tun!
Ebenfalls benützt G´tt Menschen, die nicht gläubig sind und z.B. wenn eines seiner Kinder, sein Volk in Not oder Hilfe braucht, sowie ER auch durch Tiere spricht - siehe die Eselin von Bileam.

Siehe hier betr. Josef:

1.Mose 41,37-41
37 Und das Wort war gut in den Augen des Pharao und in den Augen aller seiner Diener.
38 Und der Pharao sagte zu seinen Dienern: Werden wir einen finden wie diesen, einen Mann, in dem der Geist JaHWeHs ist?
39 Und zu Josef sagte der Pharao: Nachdem dich Gott JaHWeH dies alles hat erkennen lassen, ist keiner so verständig und weise wie du.
40 Du sollst über mein Haus sein, und deinem Mund soll mein ganzes Volk sich fügen; nur um den Thron will ich größer sein als du.
41 Und der Pharao sagte zu Josef: Siehe, ich habe dich über das ganze Land Ägypten gesetzt.

Was heißt nun den "Hl. Geist" = Geistbraus zu betrüben, zu lästern, zu schmähen?
Nehmen als gutes Beispiel Pharao (möchte hier daraufhinweisen, daß das Wort "Pharao" ein Titel ist wie z.B.König. Herrscher usw. und jeder Pharao einen Namen hatte siehe Liste der Pharaonen*) und Pharao erkannte in Josef JaHWeHs Geistbraus der ihn war. Dadurch der Pharao den EWIGEN erkannte und Ehrfurcht und durch sein verhalten an JaHWeH und seinen gesalbten Josef Ehranbietung zeigte somit JaHWeH Pharao und sein Volk dadurch segnete und sie gute Jahres des Wohlstandes und Frieden hatten.
Betrübt, gelästert und verhönt wurden z.B. die Propheten, auch manche ermordert, weil die Menschen nicht erkannten oder erkennen wollten, daß der EWIGE durch seine gesalbten Diener durch seinen Geistbraus wirkte und ihnen z.B. gutes tun, sie aber auch warnen wollte. Die Menschen verlachten den Propheten, nahmen ihn nicht ernst und verhöhnten, lästerten ihn usw. erkannten aber nicht, daß sie hiermit den Vater unseren EWIGEN und Allmächtigen EL dadurch betrübten, seinen Geistbraus - (Hl.Geist) was aus ihm ist, ein Teil G´ttes! Betrüben kann man JaHWeH auch indem man ihm nicht treu, ungehorsam und nicht an ihn glaubt und vertraut! Wenn man seinen Weisungen nicht folgt, sei es direkt von IHM an jeden Einzelnen oder durch einen Vermittler, einen seiner Diener die einen Auftrag erhielten und Worte der Weisung, Ermahung weiter zu geben.

Wenn Vater durch seine auserwählten sprach, dann sprach er mit deren Stimme. Wenn nun dieser redete hörte man den, den sie sahen - sie sahen die Person an - aber erkannten nicht wer zu ihnen sprach - der EWIGE! Sie sahen nicht ins Herz! Sie waren fleischlich und nicht geistlich!

Dies war damals und ist auch heute noch, seht auch hier:

Nehemia 9,30:
Und du hattest Geduld mit ihnen viele Jahre und tratest als Zeuge gegen sie auf durch deinen Geist, durch das Wort deiner Propheten, aber sie hörten nicht hin. Da gabst du sie in die Hand der Völker der Länder.
Nehemia 9*

Psalmen 78,8:
und nicht würden wie ihre Väter, ein widersetzliches und widerspenstiges Geschlecht, ein Geschlecht, das sein Herz nicht befestigte, und dessen Geist nicht treu war gegen JaHWeH.
Psalm 78*

Sacharja 1, 1-6:
1 Im achten Monat, im zweiten Jahr des Darius, geschah das Wort JaHWeHs zum Propheten Sacharja, dem Sohn Berechjas, des Sohnes Iddos:
2 JaHWeH ist heftig erzürnt gewesen über eure Väter.
3 Und du sollst zu ihnen sagen: So spricht JaHWeH der Heerscharen: Kehrt um zu mir!, spricht JaHWEH der Heerscharen, und ich werde mich zu euch umkehren, spricht JaHWeH der Heerscharen.
4 Seid nicht wie eure Väter, denen die früheren Propheten zuriefen: "So spricht JaHWeH der Heerscharen: Kehrt doch um von euren bösen Wegen und von euren bösen Taten!" Aber sie hörten nicht und merkten nicht auf mich, spricht JaHWeH.
5 Eure Väter, wo sind sie? Und die Propheten, leben sie ewig?
6 Doch meine Worte und meine Vorhaben, die ich meinen Knechten, den Propheten,
gebot, haben sie eure Väter nicht erreicht? Und sie kehrten um und sagten: Wie JaHWeH der Heerscharen vo hatte, nach unseren Wegen und nach unseren Taten an uns zu handeln, so hat er mit uns gehandelt.


Zuletzt von Elischua am Do 21 Feb 2013, 19:05 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


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Re: Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von Elischua am Do 21 Feb 2013, 17:08

Ergänzung zu Beitrag 1:

Man sagt: dies hat der Hl. Geist geredet, der Hl. Geist hat gezeigt und alle haben den Hl. Geist - sagt man im Christentum!

Es kann nie der Hl. Geist - Geistbraus JaHWeHs sein, wenn im Christentum an eine Dreieingkeit, Gott Jesus, alle Christlichen Feste die nicht vom EWIGEN stammen, z.B. Abschaffung des Schabbats gefolgt wird- wessen Geist ist dies? Ein Lügengeist?

Der EWIGE sendet auch "böse" Geister z.B. bei schwerer Sünde, Ungehorsam dem Ewigen gegenüber - siehe Beispiele:


1.Sam 16,14 Aber der Geistbraus JaWeHs wich von Saul, und ein böser Geist von JaHWeH ängstigte ihn!
Ri 9,23 Da sandte JaHWeH einen bösen Geist zwischen Abimelech und die Bürger von Sichem. Und die Bürger von Sichem handelten treulos an Abimelech,
Jes 19,3 Dann wird der Geist Ägyptens in seinem Innern verstört werden, und seinen Ratschlag will ich verwirren: da werden sie die Götzen und die Totenbeschwörer, die Totengeister und die Wahrsager befragen.
Jesaja 19,14 JaHWeH hat ihm ins Innre einen Geist des Schwindels (Lügens) gemischt, so machen sie Ägypten taumeln in all seinem Werk, wie ein Berauschter taumelt in seinem Gespei. (Siehe Konstantin, der das Christentum schuf und eine Vermischung mit dem Mitraskult ist!)

1.König 22
16 Der König aber sagte zu ihm: Wievielmal muss ich dich beschwören, dass du im Namen JaHWEHs nichts zu mir redest als nur Wahrheit?
17 Da sagte er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und JAHWeH sprach: Diese haben keinen Herrn, sie sollen in Frieden zurückkehren, jeder in sein Haus.
18 Da sagte der König von Israel zu Joschafat: Habe ich dir nicht gesagt, er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur Böses?
19 Und Micha sprach: Darum höre das Wort JaHWeHs! Ich sah JaHWeH auf seinem Thron sitzen, und das ganze Heer des Himmels stand um ihn, zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
20 Und JaHWeH sprach: Wer will Ahab betören, dass er hinaufzieht und bei Ramot in Gilead fällt? Und der eine sagte dies, und der andere sagte das.
21 Da trat der Geist hervor und stellte sich vor JaHWeH und sagte: Ich will ihn betören. Und JaHWeH sprach zu ihm: Womit?
22 Da sagte er: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du sollst ihn betören und wirst es auch können. Geh aus und mache es so!
23 Und nun, siehe, JaHWeH hat einen Lügengeist in den Mund all dieser deiner Propheten gegeben, denn JaHWeH hat Unheil über dich geredet.( Der Lügengeist der Hure Babylon der RKK und vom Konstantin gegründeten Christentum und ihren falschen Propehten)
24 Da trat Zedekia, der Sohn des Kenaana, heran und schlug Micha auf die Backe und sprach: Auf welchem Weg ist denn der Geist JaHWEH von mir gewichen, um mit dir zu reden?
25 Micha sagte: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Zimmer zu Zimmer flüchtest, um dich zu verstecken.

Dies sind nur einige kleine Beispiele und wir hier noch tiefer gehen werden und auch ein nicht einfaches Gebiet ist, sobald es uns die Zeit erlaubt werden wir hier weiter berichten!


Zuletzt von Elischua am Fr 22 Feb 2013, 11:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von Lopileppe am Do 21 Feb 2013, 21:34

Hallo Elischua,
Elischua schrieb:1.Sam 16,14 Aber der Geistbraus JaWeHs wich von Saul, und ein böser Geist von JaHWeH ängstigte ihn!

Dein Bibel-Zitat einzeln betrachtet klingt ja wirklich nach...(trau mich kaum weiter zu schreiben)...

Rache/ Strafgericht- je nach dem wie die betreffende Person (hier Saul) sich verhielt.

Und wenn ich den Faden hier weiterspinne komm ich letztlich zu einem Punkt der da lauten könnte, vorsichtig formuliert: Wie weit geht GOTT bei dieser Art von Zurechtweisung?
Oder ist es ein Wachrütteln--- was auch immer.

LG Dani


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vielleicht könnte

Beitrag von Eaglesword am Sa 23 Feb 2013, 01:38

diese ältere Ausarbeitung die Sache mit König Scha-ul etwas erklären. Schaut mal besonders, wo in den Überschriften "Gericht" steht


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von Livi am So 24 Feb 2013, 20:08

Schalom Elischua

Dem was du schreibst kann ich folgen. So wie ich den Vers in Mt. 12.31 verstehe, geht es darum, dass man die gute Kraft nicht die Böse nennen darf. Dies ist dann die komplette Lästerung.

Es grüsst in Liebe Olivia
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Re: Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von loki am Fr 01 März 2013, 09:40

Shalom

Was ich aus den Vers 1. Samuel 16, 14 entnehme, ist dass der Geist G`ttes auf Saul war. Doch der Eigenwille und sein Ungehorsam veranlasste Jahweh`s Geist von Saul zu gehen. Die Konsequenz ist das gerechte Gericht Jahweh`s.
Der sogenannte "böse Geist Jahweh" ist sein Gericht gemeint.
Verstehe ich das richtig?

in Liebe eure loki


Gruss loki
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Re: Mt 12,31, Lästerung, verhöhnen gegen den Hl.Geist

Beitrag von Eaglesword am Fr 01 März 2013, 16:23

meistens verbindet man ja mit einem "bösen Geist" eine Entität und kaum eine Stimmung oder Gesinnung. Was aber wäre, wenn wir genau das auf den Text anwenden? Sagen wir mal, Scha-ul wäre von einem Gefühl der Beklommenheit überkommen worden. Würde das besser in dem Zusammenhang passen?
Das Wort "ruach" bedeutet neben einer Luftbewegung auch eine Ausrichtung auf Leitfiguren, eine Befähigung bzw. Kraft für ungewöhnliche Dinge, eine Stimmung und Gesinnung. im Fall Scha-ul´s ergibt nur eine Stimmung Sinn. Wenn wir nun statt "böser Geist" solch ein Wort einsetzen wie eben "Beklommenheit" oder "schlechtes Gefühl", scheint es wirklich den Text plausibler zu machen


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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