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Buddha und Gott

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Buddha und Gott

Beitrag von Pommes am Fr 25 Mai 2012, 20:19

Eines Morgens wurde der Buddha von einem Mann gefragt:"Buddha, es stimmt doch, daß es Gott gibt?" Der Buddha schaute dem Mann in die Augen und sagte: "Nein, es gibt keinen Gott!" - Einige Zeit später wurde der Buddha erneut gefragt:" Buddha, es stimmt doch, daß es keinen Gott gibt?" Und der Buddha sah auch diesem Mann in die Augen und antwortete:" Doch, es gibt einen Gott!" - Ananda, der dieses aufmerksam mit angehört hatte, war sehr verwirrt, doch es kam noch ein dritter Mann, der fragte den Buddha:"Buddha, ich weiß nicht was ich glauben soll, gibt es einen Gott oder nicht? Bitte hilf mir." - Gespannt lauschte Ananda, was der Buddha nun wohl antworten würde, wo er doch schon zwei ganz gegensätzliche Antworten auf die Frage nach Gott gegeben hatte. Der Buddha jedoch lud den Fragenden ein, neben ihm Platz zu nehmen, schloß die Augen, und sagte nichts. Die Einladung annehmend, nahm der Mann neben dem Buddha Platz und schloß ebenfalls seine Augen. Gemeinsam gaben sie sich schweigend dem Augenblicke hin; die Sonne war untergegangen, die Vögel hatten sich auf den Bäumen niedergelassen, schweigend genossen der Buddha und der Fragende eine Stunde lang die friedliche Ruhe des ausklingenden Tages. Dann öffnete der Mann seine Augen, berührte die Füße des Buddhas und sagte zu ihm:"Wie groß, Buddha, ist dein Mitegfühl! Du hast mir die Antwort gegebn, der ich bedurfte. Ich werde dir ewig dankbar sein." - Noch verwirrter als zuvor konnte sich Ananda nun nicht mehr zurückhalten und bat den Buddha um eine Erklärung. Der antwortete:"Der erste Mann war ein Theist und wollte nur eine Bestätigung dessen, wovon er sowieso überzeugt war, er bedurte keiner Antwort, mit der er nur prahlend herumlaufen kann, indem ich seine Überzeugung teile. Der zweite Mann war Atheist, in seiner Frage verbarg sich genauso schon die Antwort, die er lediglich von mir bestätigt haben wollte. Keiner der beiden war ein wirklich Wissender, keiner war ein Suchender, sie beide waren in ihrem Vorurteil gefangen. Der dritte Mann aber war ein Suchender, denn er hatte keine vorgefaßte Meinung, sein Herz war offen. Womit ich ihm helfen konnte, war eine Unterweisung in stiller Bewußtheit. Um nach Gott zu suchen, sind Worte volkommen nutzlos.

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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Eaglesword am Fr 25 Mai 2012, 21:22

schöne Andacht. Nur...
Wie kann man an jemanden glauben, von dem nichts bekannt ist? Man muss erst etwas in Erfahrung bringen, um zu wissen, auf was und wen man sich einlässt. Ergo braucht man Info, sonst kann man ja nicht wirklich wissen, an wen man da glauben soll.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Pommes am Sa 26 Mai 2012, 06:28

Oh, alle Völker wissen von Gott. Das ist ihnen ins Herz geschrieben. Nur stellen viele ihm neben Götter zur Seite denen sie dann ihre aufmerksamkeit witment. Lao tse sprach auch:

Wenn Tao (Gott) verloren geht, kommt die Tugend.
Wenn die Tugend verloren geht, kommt die Wohltätigkeit.
Wenn die Wohltätigkeit verloren geht, kommt die Gerechtigkeit.
Wenn die Gerechtigkeit verloren geht, Kommen die Moralregeln.


Was Buddha angeht kritisierte er die vielgötterei der Hindus auch. Seine Worte waren:

Der einzige Schöpfer ist der Geist.
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Eaglesword am Sa 26 Mai 2012, 14:42

was meinte er damit? Allgemein einen Menschengeist? Oder sah er, ähnlich wie nordamerikanische Indianer, einen "großen Geist" als unsichtbares Wesen?


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Re: Buddha und Gott

Beitrag von WOML am Sa 26 Mai 2012, 15:40

mit Budda konnte ich nie etwas anfangen, Weisheit vom Menschen mag ja weit und wohltätig werden..
Doch unser GOtt lehrt uns Barmherzigkeit, diese gibt sich selbst und ist deshalb das Höchste.
Wir glauben an einen GOtt der sich selbst schenkt in dem ER uns offenbart und uns führt in unserer Mitte wohnt und sein Volk unterweist und führt!


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Pommes am Sa 26 Mai 2012, 21:51

Lieber Eagelsword

Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten."

Johannes-Ev. 4,23-24

Wink
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Elischua am Sa 26 Mai 2012, 22:26

Schalom lieber pommes,

es gibt viele Geister - und betr. Joh. 4,23-24 hat mit Buddhas Geist nichts zu tun!
Vergiss Buddha!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Pommes am So 27 Mai 2012, 05:53

Na, jetzt mahnst du aber mit erhobenen Finger wie ein Katholik. Liebe Eli Very Happy
Ich enddecke halt immer mehr das der monotheistische Gottesglaube auch in anderen Kulturen zu finden ist. Mehr wollte ich nicht sagen...

Zumal ich nicht zu den Buddhisten übergelaufen bin. Keine Sorge. Ich sehe jedoch jetzt auch fremde Religionen nicht als prinzipiell "böse" an, wie viele es tun. Mir ist noch kein Buddhist bekannt der sich innerhalb einer Menschenmenge in die Luft gejagt hat.
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Eaglesword am Mo 28 Mai 2012, 00:01

zwar hast du mir den Vers zitiert, werter Pommes, doch noch weiß ich nicht, welche Art von Geist Gautama Sidharta selber gemeint hatte


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Buddha und Gott

Beitrag von Pommes am Mo 28 Mai 2012, 01:27

Ich denke nicht das Gott lauter Irrlehrer in die Welt wandeln lässt und nur einem einzigem kleinem Völkchen die wahre Gottesanbetung gestattet und den restlichen Weltteil in die Irre laufen lässt Wink

Ich sage nicht alle jedoch viele Religionen besitzen einen Funken Wahrheit.
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