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Wie kann ich Gott näher kommen?

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Wie kann ich Gott näher kommen?

Beitrag von N-ina am Sa 12 Jan 2013, 00:03

was muss ich dafür tun oder nicht tun?
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Re: Wie kann ich Gott näher kommen?

Beitrag von Mati am So 13 Jan 2013, 15:16

Liebe N-ina
Diese Frage ist für uns Menschen das Wichtigste im Leben, weil wir ja für die Nähe Gottes geschaffen wurden zu seiner Ehre. Deshalb können wir nur in seiner Nähe echt glücklich sein.

Doch schon am Anfang der Thora finden wir Menschen, die den gegenteiligen Weg wählten, nämlich "weg von dem Angesicht JHWHs" Gen 4,16.

In Lev 10, 3 finden wir etwas was wir nicht tun dürfen, wenn wir Gott nahen möchten: Fremdes Feuer, denn JHWH sagte: In denen, die mir nahem will ich geheiligt werden.

König David war einer, der wusste, dass er nur in der unmittelbaren Nähe Gottes echt glücklich sein konnte. Deshalb betete er in Ps 27,5: Eines habe ich von JHWH erbeten, danach will ich mich ausstrecken, zu wohnen im Haus JHWHs alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Lieblichkeiten JHWHs und nach ihm zu forschen in seinem Tempel.

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Re: Wie kann ich Gott näher kommen?

Beitrag von Eaglesword am So 13 Jan 2013, 16:10

da uns der Tempel abhanden kam, sind wir selber gefragt, ein "lebender Tempel" zu sein. Wie kann ich Ihm näher kommen? Im Tanach lesen wir zunächst eine Aufforderung: "Naht euch G'tt, so naht Er Sich (auch) euch!", doch wie man das anstellt, wird uns nicht beschrieben in dem Zusammenhang. Das Einfachste ist, ganz ohne Ritus auszukommen. Schlicht zu sagen, was uns beschäftigt. Zum Einen finden wir etwas über die Art, Kontakt zu Ihm aufzubauen: "Und er breitete die Briefe vor G'tt aus und sagte Ihm: ``Sieh nur, was die mir angedroht haben!...´´" Das bedeutet, Er wurde in eine Situation und Korrespondenz eingeweiht. Lassen wir Ihn an unserem Alltag teilnehmen? "Und Awraham sprach mit G'tt so, wie ein Mann mit seinem Freund spricht" sagt uns, was wichtig ist. Wenn Er uns fern zu sein scheint, liegt es an uns. Offenbar fehlt uns ein Sensor, so dass wir Ihn kaum wahrnehmen. Das lässt sich korrigieren. Wenn wir mit Ihm so reden, als ob wir Ihn sehn könnten, mutet es zwar nach außen hin an wie eine Haluzination, aber das ist genau der Überwindungspunkt. Beten ist kein Selbstgespräch, wie Leute meinen, die G'tt nicht kennen. Zu denken, dass nur Sichtbares da sei, geht einher mit Ignoranz. Luft ist unsichtbar. Nur beim Aufeinandertreffen unterschiedlich temperierter Luft kann man sehn, dass da etwas ist, nämlich anhand optischer Effekte. Noch immer zu behaupten, Luft sei eingebildet, zeugt von Dummheit. Wer offen ist, muss nicht undicht sein. Das bedeutet, grade unter Gebildeten eine große Zahl Anhänger G'ttes zu finden. Und so ist es auch. Wer nachdenkt, kann intellektuell auf G'tt kommen. Doch das ist kein Weg, Seine Nähe zu erfahren. Allenfalls stellt es einen ersten Schritt zu Ihm dar. Was fehlt, ist unser Öffnen für Ihn. Wenn unser Sinn frei und nicht blockiert ist, können wir Ihn empfangen in unserem Empfinden. Manche vermögen das nicht, weil ihr Innerstes irgend wie nicht frei dafür ist, obwohl sie sich nach Seiner Nähe sehnen. In dem Fall habe ich keine Antwort und muss passen. Da kursieren Theorien über "alte Flüche", doch das kann mich nicht veranlassen, es auch zu glauben. Das ist nur der Versuch, ein Phänomen zu erklären. Wer G'tt bewusst sein Vertrauen ausspricht, hat schon viel gewonnen. Wer daran festhält, obwohl scheinbar alles dagegen spricht, bewährt sich. Es ist zum Teil ein zäher innerer Kampf, das muss gesagt sein


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Ohne Opfer geht es nicht!

Beitrag von Elischua am Mo 14 Jan 2013, 13:16

Schalom ihr Lieben,

wie sehen wir unsern Allmächtigen Schöpfer EL? Wir können ihn nicht bildllich sehen, sondern wir können IHN wahrnehmen indem wir IHN erkennen und annehmen wie einen Vater, einen engen vertrauten Freund, einen Lehrer, einen Berater, einen Helfer, unser Zuhörer, unser Tröster, der einzige der uns wirklich versteht warum wir so handeln, warum wir verfehlen, nur ER kennt unser Herz -- ich bin da wenn und wie ihr mich braucht - ich bin euer EL JaHWeH!

Vater wünscht sich nichts sehnlichster als mit jeden von uns eins zu sein! ER möchte durch seinen Geistbraus in unser Herz ziehen, seinen Tempel - wir sollen sein Tempel sein - ER wollte nie steinerne Gebäude - Menschen wollten es! Man kann Vater sehr wahr nehmen, man kann ihn fühlen, hören im Herzen wahr nehmen, man kann fühlen erkennen, wie es IHM Herzen weh tut wie man mit seiner Schöpfung umgeht - jedenfalls ich kann es fühlen und spüren und ich dann weinen muss!

Ich habe Vater in vielen erkennen dürfen und ER mir sagte und zeigte, mich in seine Armen nahm, mich tröstete. ER liebt es wenn man die Sorgen die einen belasten, Probleme mit den man nicht klar kommt zu IHM geht und IHN bittet, IHN fragt: Du Papa, du kennst meine Probleme, meine Ängste, meine Sorgen, ich muss es dir nicht erklären, da du mich und die Umstände viel besser kennst als ich selbst und meine Nächsten. Papa hilf mir wenn du magst, was soll ich tun, wie soll ich richtig handeln, damit es in deinem Wille geschieht. ER hört zu, ER versteht einen und ER will helfen - aber erkennen wir - wie?
Ich habe oft mit IHM Stundenlang meinen Frust, meine Verzweiflung IHM mitgeteilt, ich spürte wie ER aufmerksam zu hörte, lies mich erkennen, Kind lass alles raus was dich belastet und ich redete und redete mit IHM. Ich sagte dann: du Papa sag doch auch mal was und lass nicht nur mich immer reden: Papa sagte: Kind rede ruhig weiter, ich höre dir gerne zu, auch wenn ich schon alles weiß, bevor es aus deinem Munde, deinem Herzen kommt, habe ich es gerne wenn ich es deinem Munde höre!

Vater ist der einzige der jeden Menschen aus tiefstem Herzen kennt - nur ER - sonst keiner!

Ich gehe mit Vater einkaufen, frage IHN, du Papa was möchtest du was wir kaufen. Ich rede immer mit Papa auch wenn ich beim Arzt bin und der Arzt sagt mir ich muss dies oder jenes machen oder einnehmen. Dann höre ich wie mir Vater ganz deutlich sagt: Nein! Und wusste in dem Moment was ich dem Arzt sagen muss und warum ich nein sagte. Der Arzt saß ganz ruhig da, den Kopf geneigt und nickte mit dem Kopf und sagt: Ja, sie haben recht - es ist so wie sie sagen! Und hatte mit ihnen keine Probleme sie akzeptierten es und es war gut so - daß ich richtig gehört habe und nach Vaters Willen ging! Dies ist nur ein Beispiel! Dies war eine Weisung vom Vater - nein tue dies nicht - es bekommt dir nicht, es ist nicht gut für dich!

Es wird gesagt, daß Adam und Eva wussten was "Gut oder Schlecht" ist! Eigentlich wussten sie was für sie gut sein wird und was ihnen schaden könnte - nur der Versuch durch den Versucher war stärker als der Gehorsam unserem Vater JaHWeH! Ach komm kann nicht schaden, sagte der Versucher, du kannst dies ruhig machen - Vater wird dich deswegen nicht tadeln!
Wie oft hat man dir gesagt, ach komm das tut dir sicher gut, mir hat es auch gut getan! Oder dies kannst du ruhig glauben, es wird dir gut tun! Wieviel tun und machen wir weil es andere tun und glauben. Erkennen wir wirklich ob dies uns gut tut - gut für einen ist! Dies ist ein Bereich wo man viel tiefer eintauchen müsste!

Wieviel bist du bereit, los zu lassen, deine Freunde, deine Familie, deine Hobbys, deine Vorlieben etc. denn dies kann dich davon abhalten, dich verunsichern, dir die Zeit rauben um und mit dem Vater zu gehen. Ihm ganz gar mit aller Hingabe blind zu vertrauen. Läßt du dich an die Hand nehmen immer auf IHN sehend und hörend mit IHM durch das Leben zu gehen, so wie es durch und mit IHM am besten für dich und für jeden einzelnen ist! Nicht das was einen selbst gut tut oder gut ist, ist nicht immer auch für deinen Nächsten gut. Dies gleiche ist umgekehrt! Auch gilt dies für das "schlechte = böse"!

Jeder ist anders, jeder hat seinen Charakter, seine Art die vom Vater geplant war, nur was daraus gemacht wurde, durch Menschenwerk. Die Menschenwelt hat uns erzogen, nicht unser Vater EL, und an jeden einzelnen liegt es nun, zu erkennen, umzudenken, Teschuwa tun, sich IHM ganz gar und hinzugeben, dein Leben IHM zu übergeben und IHM anvertrauen. Sich von IHM reinigen lassen, umerziehen lassen, mit IHM Hand in Hand auf seinem Weg zu gehen!

Angenommen Vater nimmt dir alle Menschen weg, keiner ist weit und breit da, du bist auf einer Insel, ganz alleine - nur der Vater ist bei dir - wie gehst du damit um - wehrst du dich dagegen, plöztlich abgesondert zu sein - ganz alleine - aber doch nicht alleine. Du wirst geläutert, gereinigt erzogen, Stück für Stück du lernst vom Vater, er sieht in dein Herz und sieht dunkle Flecken in deinem Herzen, für die du gar nichts dafür kannst und es nicht erkennst. Dies geht aber nur wenn dies vollends zu läßt.

Dann nimmt dich Vater wieder von der Insel und du bist wieder unter Menschen. Erkennst du deine Veränderung, deine Reinigung was Vater an dir getan hat? Hast du noch die gleichen Bedürfnisse vor deiner Reinigung? Du kommst in eine Prüfung, hast du überwunden und deine alten Gewohnheiten für dich nicht mehr interessant oder strauchelst du?

Dann kommt Vater und fragt dich erneut: Kind möchtest du eine weitere Reinigung? Was tust du? Reicht es dir bereits oder sagst du mit Freuden, ja ich will! Dies ist ein Lebenslanger Prozeß!

Ich persönlich weiß von was ich hier schreibe bzw. rede!

Nachfolgende Links sollten gelesen werden, da sie mit dem Thema sehr tief verbunden sind und hier noch mehr dazu geschrieben werden kann und ein sehr wichtiges Thema ist!
Neugeboren, wiedergeboren, neu werden....
Ohne dein Opfer geht es nicht!




Zuletzt von Elischua am Mi 26 Jun 2013, 08:17 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Wie kann ich Gott näher kommen?

Beitrag von Eaglesword am Di 15 Jan 2013, 07:27

Normalerweise ist ein Opfer etwas Kostbares, das wir weggeben in jemandes Besitz. Es ist ein Übereignen in fremdes Eigentum.
So weit kennen wir das ja.
Aber diese Art Opfer, um die es hier geht, ist anderer Weise. Wir liefern etwas aus an G'tt, verbunden mit willentlichem Vertrauen zu Ihm. Das ist kein amtliches Überschreiben, sondern dies Opfer enthält viele Elemente, die unseren Alltag mit Ihm beeinträchtigen können. Lenkt uns eine geliebte Sache zu sehr von Ihm ab? Nun braucht sie an sich nicht mal schlecht zu sein, doch mitunter haben wir noch nicht "überwunden", so dass wir in ausgeglichener Weise mit allem umgehn können. Da ist eine Trennung manchmal besser, auf dass wir näher bei Ihm sind


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Gott zu nahen ist gut für mich Ps 73,28

Beitrag von Mati am Sa 19 Jan 2013, 12:16

Schalom ihr Lieben
Elischua und Eaglesword haben uns sehr persönliche Hinweise zu diesem wichtigen Thema gegeben ua
schrieb Eaglesword
da uns der Tempel abhanden kam, sind wir selber gefragt, ein "lebender Tempel" zu sein. Wie kann ich Ihm näher kommen? Im Tanach lesen wir zunächst eine Aufforderung: "Naht euch G'tt, so naht Er Sich (auch) euch!"
Auf die wunderbare Geschichte Jehiskias, von dem heute noch der Wassertunnel zum Teich Siloam zeugt, spielt Eaglesword im Folgenden an 2.Kö 18-20; 2.Chron 29-32; Jesch 36-39:
Zum Einen finden wir etwas über die Art, Kontakt zu Ihm aufzubauen: "Und
er breitete die Briefe vor G'tt aus und sagte Ihm: Sieh nur, was die mir angedroht haben!...
Zur ersten Bemerkung von Eaglesword spricht Adonai in Ezechiel 11,16: "Obgleich ich sie unter die Nationen entfernt habe, ... ja, so bin ich ihnen doch ein wenig zum Heiligtum geworden in den Ländern, wohin sie gekommen sind."
Das zweite Zitat habe ich wörtlich so im Brief von Jakov an die zwölf Stämme, die in der Zerstreuung sind, in 4,8+10 gefunden: "Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. ... Demütigt euch vor Adonai und er wird euch erhöhen." Ganz im Sinn der Briefe, die König Jehiskia durch seine Läufer an ganz Israel und Juda sandte, um sie zum Pessach nach Jeruschalajim einzuladen: Kinder Israel, kehrt um zu JHWH, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, so wird er umkehren zu den Entronnen .. Denn gnädig und barmherzig ist JHWH, euer Gott, und er wird das Angesicht nicht von euch abwenden, wenn ihr zu ihm umkehrt." 2.Chron 30,6-9.
Diese Botschaft wurde damals wie heute unterschiedlich aufgenommen. Während einige sich demütigten und der Einladung folgten, spotteten die andern und verlachten die Boten. Vielleicht wollten sie nicht gern daran erinnert werden, dass Gott damals gesagt hatte: "Sehe ich das Blut, so werde ich an euch vorübergehen; und es wird keine Plage zum Verderben unter euch sein." Ex 12,13.
Bei denen, die der Einladung folgten, war die Freude so gross, dass sie gleich nochmals 7 Tage Pesach-Festfeier anhängten, indem sie Friedenopfer opferten und JHWH, den Gott ihrer Väter priesen 2.Chron 30,20-27.
"Und Awraham sprach mit G'tt so, wie ein Mann mit seinem Freund spricht" sagt uns, was wichtig ist.
Zun vertrauten Umgang Awrahams

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Re: Wie kann ich Gott näher kommen?

Beitrag von Eaglesword am Sa 19 Jan 2013, 23:33

das ist in schöner Art moderiert, Mati


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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