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ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

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Besatzungsmächte und Freiheitskämpfer

Beitrag von Eaglesword am Di 24 Jun 2014, 09:54

heplev:
Der ganze Nahe Osten ist besetzt…
22. Juni 2014 um 23:01 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Satire/Humor | 1 Kommentar
Schlagwörter: Poster



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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mo 30 Jun 2014, 11:55

heplev zitiert einen Rebellen:
Hier, um zu bleiben
30. Juni 2014 um 8:41 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Poster

gefunden auf Facebook und eingedeutscht:



"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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der geistliche Präsident wird vom fleischlichen Führer angepöbelt

Beitrag von Eaglesword am Di 01 Jul 2014, 01:28

wie das möglich ist, obwohl seogar Arafat Vegetarier gewesen ist, sagt uns heplev:
Gedankenverlorenes Territorium – Abbas: Rivlins Vegetarismus beleidigender als seine Politik
30. Juni 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Mahmud Abbas, PreOccupied Territory

ProOccupied Territory, 11. Juni 2014
Jerusalem, 11. Juni – Palästinenserpräsident Mahmud Abbas reagierte auf die Wahl Reuven Rivlins zum Präsidenten Israels, indem er an den vegetarischen Sensibilitäten des Letzeren Anstoß nahm, statt an dessen Ansichten zur Erwünschtheit der Annexion von Teilen der Westbank nach Israel.
Abbas ließ sein Büro ein Gratulations-Formschreiben an das demnächstige Staatsoberhaupt schicken, eine Botschaft, die ausdrücklich und uncharakteristisch die problematische Haltung des neu gewählten Präsidenten zu Bereichen ignoriert, die die Palästinenser für ihren Staat anstreben; offenbar war er von Rivlins Meidung von Fleisch stärker entsetzt.
„Als ordnungsgemäß gewählter Führer des palästinensischen Volks biete ich Glückwünsche zu Ihrer Wahl als Präsident“, hieß es in der Botschaft. „Ich hoffe, wir können gemeinsam an einer gerechten Lösung des Konflikts zwischen unseren Völkern arbeiten, trotz Ihrer offensichtlichen Unfähigkeit anzuerkennen, dass Menschen Allesfresser sind, keine Kaninchen.“ Die Botschaft offerierte dem gewählten Präsidenten eine riesige Auswahl köstlicher Fleischgerichte zu übergeben; er schlug vor, dass der ehemalige Knesset-Präsident Fleisch vielleicht deshalb verschmäht, weil es ihm nie anständig zubereitet wurde.
Der Abgeordnete Reuven Rivlin wurde gestern als Nachfolger von Shimon Peres zu Israels nächstem Präsidenten gewählt; dessen Amtszeit endet nächsten Monat und er ist nicht dafür bekannt auf schmackhaftes, saftiges Fleisch zu verzichten. Rivlin jedoch hat seit den 1960-er Jahren tierisches Fleisch gemieden, eine Tatsache, die der Palästinenserführer offenbar weit beunruhigender findet, als dass der Israeli eine Politik befürwortet, die dem entstehenden Palästinenserstaat den weitaus größten Teil des erhofften Territoriums vorenthalten würde.
„Wie wir alle wissen, war auch Hitler Vegetarier“, erklärte der palästinensische Soziologe Khalil Shikaki. „Es ist nicht so, dass Abu Mazen glaubt, das Meiden von Fleisch sei einer Ursache – oder gar ein Symptom – völkermörderischer, wahnsinniger, fremdenfeindlicher, wahnhafter Demagogie, aber die Assoziierung ist kaum positiv zu sehen. Ich glaube, Abu Mazen hat das Gefühl, dass er das kollektive palästinensische Unbehagen einem Mann gegenüber zum Ausdruck bringt, der einen der grundlegenden Genüsse teilzuhaben, die sich an der Spitze der Nahrungskette befinden.“
„Es abzulehnen die Macht über Leben und Tod über andere Kreaturen, ob menschlich oder nicht, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auszuüben ist uns schlicht wesensfremd“, fügte Shikaki hinzu. „Genau genommen würde ich das als beleidigend bezeichnen.“


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Fr 04 Jul 2014, 16:22

heplev:
Israelische „Mini-Farm“ könnte die Hungrigen der Dritten Welt ernähren
4. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in Israel | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Israel für die Welt

David Shamah, The Times of Israel, 26. Juni 2014
Livingbox, ein System für landlose Stadtbewohner, kann Gemüse überall wachsen lassen; dazu verfügt es über einen autarken „geschlossenen Kreislauf“ aus Energie und Nährstoffen und hilft eine Milliarde bedürftiger Menschen zu ernähren. Das System hat einen Preis als vielversprechendstes Projekt erhalten, das Ländern hilft sich zu entwickeln und ihre Wirtschaft zu optimieren.
Nitzan Solan, Mitschöpfer des Projekts, sagt, die Livingbox „ist das perfekte System, denn es lässt jeden überall Gemüse ohne die Notwendigkeit fruchtbaren Bodens, fließenden Wassers oder Strom ziehen, zudem braucht man nur minimale landwirtschaftliche Fähigkeiten. Es kann helfen Menschen in Entwicklungsländern zu ernähren, denn es bietet ihnen Zugang zu frischen, nahrhaften Lebensmitteln, wobei es ihnen hilft die Umwelt sauber zu erhalten.
Ist es einmal aufgebaut, ist das System autark. Festgesetzt werden muss noch der Anfangspreis, aber das Team verspricht ihn akzeptabel zu halten.
Für die Entwicklung von Livingbox erhielten Solan und seine Partner Moti Cohen und Mendi Pollak den $20.000-Hauptpreis in der Pears Challgenge, einem Wettbewerb, der von der internationalen Pears-Stiftung und der Universität Tel Aviv veranstaltet wird und darauf abzielt israelische Start-up-Unternehmen zu ermutigen Verbindungen zu den Bedürfnissen der Afrikaner herzustellen, Lösungen in Bereichen wie Landwirtschaft, Gesundheit, Wasser, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bildung und erneuerbarer Energie zu entwickeln.
Livingbox basiert auf Hydrokulturen – der Wissenschaft Gemüse in Wasser anzubauen. Gemüse kann in Wasser Wurzeln schlagen, wenn die richtigen Nährstoffe hinzugefügt werden. Das System von Livingbox liefert diese Nährstoffe in ein hydrokulturelles Zuchtbeet von fünf Quadratmetern und nutzt dazu organische Fisch-Abfälle, Lebensmittelreste oder sogar Tier-Fäkalien.
Die von Livingbox genutzte Technologie ist nicht neu, sagte Solan. Das Neue ist seine Entwicklung als Methode Familien in Entwicklungsländern mit Lebensmitteln zu versorgen; dazu wurden die verschiedenen Technologien und Zuchtmethoden zusammengeführt, um ein System zu entwickeln, das nichts als Haushaltsmüll benötigt.
Das System wird „Livingbox“ genannt, weil es als modulares Boxen-Set zum Verbraucher kommt, das, einmal ausgepackt, in einer Abfolge aufgebaut werden kann. Die Nutzer füllen das Zuchtbeet mit Frischwasser und setzten ihre Samen oder Setzlinge hinein. Dann schließen sie einen (oder alle) der Wachstumsmechanismen an, die das System nutzt, sagte Solan.
Wir können Gemüse unter Nutzung von drei Typen organischen Abfalls ziehen – aus Fischabfall, mit übrig gebliebenem organischem Müll wie verrottetem Gemüse oder Schalen und sogar mit (tierischem) Abfall.“ Alle drei Systeme generieren den Stickstoff, den Pflanzen zum Gedeihen brauchen, sagte Solan.
Die „Fisch-Methode“, bei der Wasser, in dem Fische schwimmen, gefiltert und recycelt wird, ist bei Fischzüchtern gut bekannt. Der Recycling-Prozess entfernt den Stickstoff aus dem Wasser und leitet ihn ins Zuchtbeet. Die Fische bekommen sauberes, frisches Wasser zurück, während die Pflanzen den notwendigen Nährstoff bekommen. Die Fische werden mit übrig gebliebenem Essen gefüttert, das in ihre Kiste kommt.
Livingbox hat außerdem ein Modul, das in bestehende Systeme integriert werden kann, das übrig gebliebenes und ungenießbares Essen in Biogas umwandelt. Ins Zuchtbeet geleitet, liefert das die Nahrung, die die Pflanzen brauchen. Dieselbe Technik wird angewandt, um organischen Müll von Tieren und Menschen umzuwandeln. „Wir wenden allgemein bekannte wissenschaftliche Prinzipien an, um diese Materialien in Gas und ‚Futter‘ für die Pflanzen umzuwandeln, die durch die gelieferten Nährstoffe aufblühen“, erklärte er. „Ist das Gemüse einmal angebaut, können die Nutzer sie ernten und den Zyklus von vorne beginnen, indem sie einfach Wasser, Müll und vielleicht etwas mehr Fisch hinzufügen, wenn sie sich entschieden haben die zu essen, die für ihre Box zu groß werden.“
Das System ist nicht nur für Privathaushalte geeignet, sondern auch für Bauern. „Livingboxen können in großen Reihen aneinander gehängt werden, wobei die Zuchtbeete eine Größe je nach Bedarf bekommen“, sagte Solan. „Die Größe von fünf Quadratmetern ist perfekt für eine vier- bis fünfköpfige Familie, aber Bauern, die ehrgeiziger sind, könne ihre Installationen so groß machen, wie sie wollen.“
Zahlen der UNO zeigen, dass 2012 fast eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern unter Mangelernährung litten oder nicht das Geld hatten, um sich gesundes Essen zu kaufen – eine Zahl, die Gefahr läuft dramatisch zu steigen, da die Weltbevölkerung wächst, besonders in den Entwicklungsländern.
„Wir sehen diese Lösung als eine, die den Bedarf zu entschärfen helfen kann“, sagte Solan. „Wir glauben, dass ein Großteil der Finanzierung und Ansporn unsere Lebensmittelproduktion zu verteilen und zu installieren von lokalen und internationalen Institutionen in den Entwicklungsländern kommen werden, einschließlich Stadtverwaltungen und NGOs, wie auch von den Vereinten Nationen oder der EU, die alle an der Hilfe zur Verbesserung der Lebensmittelproduktion arbeiten.“
Livinbox hat mehrere Pilotgeräte noch für dieses Jahr an NGOs gegeben, sagte Solan; die Kommerzialisierung könnte bald danach kommen. Die Entwickler haben sich noch nicht auf einen Preis festgelegt, aber sie versprechen, dass er für ihre Zielgruppenbasis erschwinglich sein wird – Stadtbewohner in großen Städten in Entwicklungsländern, die die Ernährung nicht bekommen, die sie brauchen, weil sie sich es nicht leisten können teure, hochwertige Lebensmittel zu kaufen.
Das beeindruckte die Leute bei Pears Challenge. Dr. Aliza Belman Inbal, Direktorin des Pears Program for Innovation and International Development an der Universität Tel Aviv, sagte, der Zweck der Challenge sei es Unternehmern lernen zu helfen, wie man Geschäfte mit den Entwicklungsländern – in Afrika, Lateinamerika und Asien – macht, indem man Bedürfnisse ins Auge fasst und Lösungen zur Verfügung stellt, die fortschrittliche Technologie made in Israel nutzt.
Sechs der zehn am schnellsten wachsenden Märkte des letzten Jahrzehnts waren in Afrika und es gibt dort großen Bedarf für die Art von Dingen, die israelische Unternehmer am besten können, wie Handy-Apps, Umwelttechnologie, landwirtschaftliche Technologie und mehr“, sagte Inbal. Produkte wie Livingbox, sagte sie, „werden die Keimzelle der Start-up-Nation bilden, was nicht nur für den Westen, sondern auch für die Entwicklungsländer Innovationen schaffen wird.“
Die Pears-Stiftung, die die Challenge und das Programm der Universität Tel Aviv sponsert, ist ein Förderer „der jüdischen Werte der sozialen Gerechtigkeit, individuellen Verantwortung und des Gebots einen positiven Unterschied zu machen“, was nach Angaben der Organisation unter anderem auch die Unterstützung des Konzepts von „Israel als Weltbürger“ beinhaltet.
Mit der Challenge arbeiten außerdem das Global Social Benefit Institute der UC Santa Clara, die sozial-unternehmerische Gruppe MInga und IsraDev zusammen; letztere bringt Unternehmer zusammen, um Technologie für die Entwicklungsländer nutzbar zu machen. „Wir glauben, dass dieses Projekt einige wichtige Veränderungen nach Afrika, Asien und Lateinamerika bringen kann, ebenso für die israelische Welt der Start-up“, sagte Inbal. „Die Challenge wird hoffentlich der Beginn einer wachsenden Beziehung zwischen israelischen Start-ups und den Entwicklungsländern sein.“


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