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ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

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ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mi 25 Apr 2012, 15:55

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=4075
(Transl. R.L.)
Israel hat genügend Gasreserven, um seine Energieversorgung unabhängig zu machen

Premierminister Benjamin Netanyahu sagte, das von Ägypten annullierte Gasabkommen sei eine rein wirtschaftliche Auseinandersetzung • Ägyptens Planungsminister sagt, dass die staatlich kontrollierte ägyptische „Natural Gas Holding Company“ den Abschluss einer neuen Geschäftsvereinbarung mit Israel plant, basierend auf neuen Bedingungen.

Shlomo Cesana, Daniel Siryoti, Zeev Klein, Hezi Sternlicht and Israel Hayom

Die am Montag erfolgte ägyptische Kündigung eines Vertrages zur Lieferung von Erdgas nach Israel entsprang einer wirtschaftlichen Auseinandersetzung zwischen einer israelischen Firma und der  „Egyptian Natural Gas Holding Company“, sagte Premierminister Benjamin Netanyahu am Montagnachmittag, und seine Anmerkungen standen im Einklang mit bereits zuvor getätigten Stellungnahmen durch israelische und ägyptische Offizielle.

„Wir sehen diese Liefereinstellung nicht als etwas an, das aus den politischen Verwicklungen heraus entstanden ist. Es handelt sich hier wirklich nur um eine rein wirtschaftliche Auseinandersetzung zwischen der israelischen Firma und der ägyptischen Firma. Es gibt hier keinerlei politischen Hintergrund. Aber es gibt auf jeden Fall viel Gas“,  sagte Netanyahu, nachdem der Leiter der ägyptischen Firma am Sonntag die Beendigung des Vertrages über Gaslieferungen wegen Vertragsverletzungen verkündet hatte.  

„Im Laufe der Zeit haben sich unsere Gasreserven im Mittelmeer erhöht“, merkte der Premierminister an. „Wir haben, wie ich bereits sagte, ausreichend Gasreserven, um Israel nicht nur von Ägypten, sondern auch von jeder anderen möglichen Quelle total energieunabhängig zu machen. Darüber hinaus könnte Israel zu einem der größten Erdgaslieferanten in der Welt werden. Von daher sind wir absolut zuversichtlich“.

Finanzminister Yuval Steinitz machte ebenfalls Anmerkungen im Hinblick auf Israels Gasversorgung und sagte: „Wir müssen unsere Bemühungen jetzt verdoppeln und verdreifachen, um die Grundlagen für die Versorgung  mit unserem inländischen Erdgas zu beschleunigen, um 2012, spätestens im April 2013 mit der Förderung zu beginnen und alle bürokratischen Hindernisse zu überwinden. Wir müssen unsere energiewirtschaftliche Unabhängigkeit bewahren und den Preis für Elektrizität,  sowohl im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich, stabil halten“.

Steinitz äußerte jedoch auch gewisse Bedenken hinsichtlich der  Annullierung des Vertrages durch Ägypten: „Dies ist ein gefährlicher Präzedenzfall, der die Friedensvereinbarungen und die friedliche Atmosphäre zwischen Israel und Ägypten überschattet“. Steinitz betonte, dass er wegen des Problems nicht in Kontakt stehe mit seinem ägyptischen Amtskollegen.

In der Folge der Äußerungen von Steinitz sagte Ägyptens Militärmachthaber Mohamed Hussein Tantawi am Montag, dass bewaffnete Einheiten seines Landes die Grenzen zu Israel falls notwendig verteidigen werden, wie staatliche Medien berichteten.

„Die Lage an unseren Grenzen, insbesondere im Nordosten, ist angespannt. Wir werden unsere Nachbarn nicht angreifen, aber wir werden unser Territorium verteidigen. Wir brechen jedem die Beine, der versucht, uns anzugreifen oder zu nahe an unsere Grenzen heran kommt“, wurde Tantawi durch die Nachrichtenagentur MENA während einer Ansprache an die Truppen im Rahmen eines jährlichen Manövers auf der Sinai-Halbinsel zitiert. „Deshalb müssen unsere Streitkräfte in ständiger Alarm- und Kampfbereitschaft sein“, fügte Tantawi hinzu.

Die Beziehungen zwischen Ägypten und Israel sind nach einer langjährigen positiven Entwicklung im vergangenen Jahr nach dem Sturz des Präsidenten Hosni Mubarak belastet worden, der ein Friedensabkommen mit Israel in den Mittelpunkt seiner regionalen Außenpolitik gestellt hatte. Israel hat in diesem Zusammenhang auch geäußert, dass man besorgt sei wegen des Sicherheitsvakuums in der Sinai-Region an der Grenze zu Israel.  

Ägypten, die einwohnerstärkste Nation in der arabischen Welt, war das erste Land in der Region, das 1979 ein Friedensabkommen mit Israel abgeschlossen hatte, eine Bewegung, die die Ermordung des Präsidenten Anwar Sadat im Jahre 1981 durch Islamisten nach sich zog.

Außenminister Avigdor Lieberman nahm ebenfalls Stellung zur ägyptischen Annullierung der Gaslieferungen, und er sagte: „Wir möchten diesen Konflikt als eine wirtschaftliche Auseinandersetzung verstanden wissen. Ich denke, es wäre ein Fehler, wenn man eine geschäftliche Debatte umwandelt zu einer diplomatischen Debatte“.  

„Israel ist daran interessiert, das Friedensabkommen beizubehalten, und wir denken, dass dies letztlich auch im Interesse von Ägypten liegt“, sagte er.

Lieberman wurde am Sonntag mit den Worten zitiert, dass die Situation in Ägypten noch besorgniserregender sei, als das, was im Iran geschah, und er forderte eine bedeutende Verstärkung der Truppen entlang der südlichen Grenze.

Als Reaktion darauf teilte Ägypten am Montag mit, dass man einen  formalen Antrag gestellt habe mit der Aufforderung, dass Israel die Liebermann zugeschriebenen Aussagen erklären solle, berichtet die  französische Nachrichtenagentur AFP.

Der ägyptische Außenminister Mohamed Kamel Amr hat den Botschafter Kairos in Tel Aviv gebeten, „eine Klarstellung der dem israelischen Außenminister zugeschriebenen Äußerungen zu verlangen“, gemäß AFP.

Unterdessen ist der stellvertretende Außenminister Danny Ayalon am Montag mit dem ägyptischen Botschafter in Israel, Yasser Reda, zusammengetroffen, und hat ihn um Erklärung bezüglich der eingestellten Gasversorgung gebeten. Der Botschafter betonte, dass die Angelegenheit allein auf einer wirtschaftlichen Auseinandersetzung beruht, und nicht politisch fundiert sei.  

Ägyptische Medien berichteten am Montag auch, dass ägyptische Offizielle aus dem Energieministerium die israelische Firma des Versuchs bezichtigten, aus der geschäftlichen Auseinandersetzung eine politische Krise zu machen. „Dies war eine unabhängige Entscheidung der Öl- und Gasindustrie, und nur das ägyptische Oberste Gericht kann alle möglichen ergänzenden Vereinbarungen bezüglich der Versorgung mit Gas im Rahmen des Friedensabkommens annullieren“, teilte ein Offizieller mit.  

Trotz der Annullierung des Vertrages zitierte die Nachrichtenagentur MENA den Minister für Planung und internationale Zusammenarbeit des Landes, Faiza Abu Al-Naja, mit den Worten: „Wir haben keinen Einwand gegen die Planungen für einen neuen Gasliefervertrag mit Israel, aber diese Vereinbarung basiert auf einem neuen Preis und auf neu ausgehandelten Bedingungen“.  

Abu Al-Naja sagte, dass die ägyptische Gasgesellschaft anscheinend Israel darüber informiert habe, dass man die Unterzeichnung eines neu aufgelegten Gas-Lieferabkommen plant, berichtete Israel Radio am Dienstag.  

Allerdings könnte die Einstellung der Gasversorgung von Ägypten bereits jetzt bedeutende Haushaltslöcher verursachen: Bereits heute zahlen israelische Staatsbürger hohe Strompreise, und gerade im vergangenen Monat ist der Kilowatt-Preis pro Minute ungefähr um 0,59 Schekel angestiegen, was einer Erhöhung um 9,5 Prozent entspricht.

Einige in Ägypten sind unterdessen durchaus erfreut über die Annullierung der Vereinbarung und sagten, dass es dem Willen des ägyptischen Volkes entspricht. „Trotz der Friedensvereinbarung mit Israel lehnt das ägyptische Volk jede denkbare Normalisierung der Beziehungen ab“, sagte Abdel Moneim Aboul Fotouh, ein unabhängiger Kandidat bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen.

Ein anderer ägyptischer Präsidentschaftsanwärter, der Spitzenkandidat Amr Moussa, sagte, dass die Annullierung der Vereinbarung ein logischer Schritt für Ägypten gewesen sei im Angesicht der Berichte darüber, dass das Abkommen von Korruption begleitet sei, berichtet Israel Radio.  

Der ägyptische Premierminister Kamal Ganzouri wird voraussichtlich das Problem des ägyptischen Öls erörtern, zusammen mit dem Minister für Finanzen und internationale Zusammenarbeit. Al Ahram online berichtete, dass zwei Repräsentanten von Israel in Kairo eingetroffen seien, um die Angelegenheit der Gaslieferungen mit den zuständigen Behörden zu besprechen.



Zuletzt von Eaglesword am Do 13 März 2014, 11:56 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


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Nachhaltigkeit

Beitrag von Eaglesword am Do 02 Aug 2012, 15:57

http://www.jpost.com/Opinion/Op-EdContributors/Article.aspx?id=279457

Israel: Eine Supermacht mit Nachhaltigkeit

von DANIEL MERON (Transl. R.L.)
30.07.2012

Israelis denken mitunter, die Vereinten Nationen beschäftigen sich nur mit klassischen politischen Fragen, aber die Realität sieht anders aus.

„Wir jubeln nicht über Siege. Wir jubeln bereits, wenn eine neue Baumwollsorte gewachsen ist und wenn die Erdbeeren in Israel blühen“. (Golda Meir)

Israelis denken mitunter, die Vereinten Nationen beschäftigen sich nur mit klassischen politischen Fragen, aber die Realität sieht anders aus. Bei seinem Amtsantritt erklärte der UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, dass sein Schwerpunkt darin liegt, die weltweite nachhaltige Entwicklung zu fördern.

Im vergangenen Monat traf sich in Brasilien die UN-Konferenz Rio + 20, um Fragen zur nachhaltigen Entwicklung zu diskutieren. An der Konferenz nahmen mehr als 100 Staatsführer und 50.000 Delegierte teil. Die Konferenz war aus Sicht von Israel ein beachtenswerter Erfolg.

„Nachhaltige Entwicklung“ bedeutet ein Wirtschaftswachstum, bei dem die Verwendung der Ressourcen darauf abzielt, die menschlichen Bedürfnisse zu erfüllen unter gleichzeitiger Bewahrung der Umwelt, so dass diese Bedürfnisse nachhaltig auch noch über Generationen hinweg erfüllt werden können.

Israels Erfolg bei der Konferenz Rio + 20 war keinesfalls garantiert. Die syrische Regierung versuchte, die Teilnahme von zwei israelischen Umweltorganisationen zu verhindern – der „JNF and Life“ (Jewish National Fund) und „Environment“ (eine Organisation, die 130 israelische Umweltverbände repräsentiert). Zu einer Zeit, wo das syrische Regime sein eigenes Volk abschlachtet, hat man immer noch die Zeit, einen diplomatischen Angriff gegen Israel zu starten. Eine weltweite israelische Kampagne auf diplomatischer Ebene stellte jedoch sicher, dass diese syrische Masche fehlgeschlagen ist.

Die Palästinenser scheiterten mit ihrem Vorhaben, ihre Teilnahme bei der Konferenz in den Status eines vollwertigen Mitgliedsstaates umzuwandeln. Leider entschied sich der palästinensische Außenminister Riyad al-Maliki dazu, seine Rede als Plattform zu nutzen, um Israel anzugreifen, anstatt über nachhaltige Zusammenarbeit und die Bewahrung der Umwelt zu reden.  

Die israelische Delegation kam zur Rio + 20- Konferenz mit einer Vision der nachhaltigen Entwicklung für die gesamte Welt. Ministerpräsident Binyamin Netanyahu sagte in seiner Grußrede, dass Israel ein Land ist, das nach dem Motto agiert „sich nicht mit weniger zufriedenzugeben“, und man erwarte, dass in Zukunft noch viel mehr als dieses Minimalziel erreicht werden kann.

Israels Fähigkeit, mehr als das absolut Notwendige zu tun, und seine offensichtlichen Erfolge bei der nachhaltigen Entwicklung, brachten dem Land internationale Anerkennung ein. Eine Reihe von UN- Offiziellen und internationalen Persönlichkeiten fühlten sich veranlasst, Israel als „Supermacht mit Nachhaltigkeit“ zu bezeichnen.

Dr. Daniel Hillel aus Israel erhielt vor kurzem den Welternährungspreis (World Food Prize) für eine bahnbrechende, innovative Möglichkeit, Wasser in trockene oder wüstenartige Regionen zu bringen, um diese Gebiete fruchtbar zu machen. CNN wählte Yosef Abramowitz, den Gründer der „Arava Power Company“ (israelisches Solarunternehmen und israelischer Marktführer bei der Entwicklung von Photovoltaik-Anlagen) zu einem der sechs weltweit führenden „ökologischen Pioniere“.

Im Jahre 2008 hatte die Zeitschrift „Time Magazine“ Shai Agassi, den Gründer von „Better Place“, einem Unternehmen, das sich mit der Einführung von Elektroautos beschäftigt, als einen der „ökologischen Pioniere“ des Jahres bezeichnet.  

Ein weiteres Zeichen der internationalen Anerkennung wurde dem Leiter der israelischen Delegation bei der Rio + 20 Konferenz zuteil. Umweltminister Gilad Erdan wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden der Konferenz gewählt.

Während seines Zusammentreffens mit Amtskollegen brachten viele ihren Wunsch zum Ausdruck, die Zusammenarbeit mit Israel auszuweiten, insbesondere auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft.  

Das ist auch nicht verwunderlich: Israel ist weltweit führend auf dem  Gebiet der Wasseraufbereitung und Wiederverwendung. Israel behandelt und verwertet 80 Prozent der Abwässer für die Landwirtschaft. Es gibt 35 Entsalzungsanlagen in Israel. Die Entsalzungsanlage in Aschkelon ist die zweitgrößte in der ganzen Welt.

Israel ist weltweit führend auf dem Gebiet der Meerwasserentsalzung,  und bis 2015 soll 75 % der Wasserversorgung Israels aus der Wasserentsalzung gedeckt werden. Die UN-Vollversammlung verabschiedete vor kurzem eine von Israel eingebrachte Resolution, in der zu internationalen Investitionen in landwirtschaftliche Technologien aufgefordert wird.

Israel ist auch weltweit führend auf dem Gebiet der Forstwirtschaft, bedingt durch die Umsetzung der Vision von Ben-Gurion, die Wüste zum blühen zu bringen. Israel gehört zu den wenigen Ländern, die am Ende des 20. Jahrhunderts mehr Bäume hatten, als zu Beginn des Jahrhunderts.  

Tausende von Experten strömen alle zwei Jahre in Scharen nach Israel zwecks Teilnahme an WATEC Messe, das ist Israels Messe für  Wassertechnologie, erneuerbare Energien und Umweltkontrolle. Im  November dieses Jahres wird die Eilat – Eilot- Konferenz stattfinden, die größte ihrer Art für erneuerbare Energien in Eilat.

Seit 1958 brachte MASHAV (Israels Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit im Außenministerium) mehr als 270.000 Fachleute aus der ganzen Welt nach Israel für Kurse, Lehrvorträge von Experten und die Vorstellung von Praxisbeispielen für eine nachhaltige Entwicklung. Israelische Experten wurden auch in Entwicklungsländer gesandt, um dort entsprechende Kurse durchzuführen.

Während der Rio + 20- Konferenz nahm die israelische Regierung zum ersten Mal an einer internationalen Kampagne teil, in dessen Verlauf Israel von CNN als weltweit führend bei umweltfreundlichen Technologien eingestuft wurde. Das Auswärtige Amt betreibt eine Facebook-Seite namens "GREEN ISRAEL" und einen ökologischen YouTube-Channel.

Viele Orte in der ganzen Welt leiden unter Dürre. Millionen Menschen in Afrika sind mit lebensbedrohlichem Hunger konfrontiert. Israel ist bereit, auch weiterhin seine Technologie und sein Know-how mit der Welt zu teilen und auch auf dem Gebiet der nachhaltigen Entwicklung ein „Licht für die Nationen“ zu sein.  

Um es mit den Worten des Propheten Jesaja zu sagen: „Ich werde Ströme öffnen auf den kahlen Höhen und Quellen mitten in den Talebenen. Ich werde die Wüste zum Wasserteich machen und das dürre Land zu Wasserquellen.“  (Jesaja Kap. 41, Vers 18)


Der Autor ist der Koordinator für die nachhaltige Entwicklung im israelischen Außenministerium und war einer der Mitglieder in der Delegation auf der Rio + 20- Konferenz.

Früher war er Minister für die Angelegenheiten des Kongresses in der israelischen Botschaft in Washington.


Zuletzt von Eaglesword am Do 13 März 2014, 11:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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von wem aus kommt überhaupt jeglicher Boykott?

Beitrag von Eaglesword am Mi 05 Feb 2014, 11:08


http://calevbenyefuneh.blogspot.de/2014/02/boycott-what-israeli-boycott.html#more
Übers. R.L.
Boykott? Welcher israelische Boykott?

Die tatsächlichen Fakten vor Ort stehen im völligen Widerspruch zu den Ansprüchen der Boykottierenden, die mit ihrer Kampagne, Käufe von israelischen Waren zu stoppen, Israel zwingen wollen, sich gegenüber den palästinensischen Forderungen zu beugen. Dies entspricht jedoch keineswegs der Sichtweise der Palästinenser selbst, und was in diesem Zusammenhang noch wichtiger ist, es entspricht auch nicht ihren eigenen Kaufentscheidungen. Das Label Israel motiviert sie eher noch zur Kundentreue.

Leo Rennert
American Thinker
4. Februar2014

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat nach Angaben lokaler Behörden einen Bericht über PA-Importe aus Israel veröffentlicht. Darin zeigt sich, dass die Palästinenser, trotz des Geredes über einen Boykott Israels, nach wie vor diverse israelische Bedarfsgüter im Wert von Milliarden von Dollar kaufen. Wirtschaftsexperten schätzen ein, dass 70 bis 80 Prozent der palästinensischen Importe aus Israel kommen. Es scheint hier keine Unterbrechung der Einschränkung von Seiten der Palästinenser zu geben, die Milliarden von Dollar einsetzen, um israelische Waren zu kaufen.

Nun ist es ja nicht so, dass die Palästinenser keine anderen Optionen hätten. Sie haben die Freiheit, in arabischen Ländern, in Europa und natürlich auch direkt von palästinensischen Herstellern im Westjordanland zu kaufen, das ja der Regierung von Mahmoud Abbas untersteht. Auf Nachfrage nach ihren Kaufgewohnheiten in Israel bekommt man jedoch immer wieder die Antwort, dass sie die besseren Waren mit einer höheren Qualität aus Israel bevorzugen.

Ein palästinensischer Großhändler bringt es auf den Punkt. Im Einklang mit den Aufrufen nach einem Wirtschaftsboykott gegen Israel hat er seine israelische Seife als viel preiswertere palästinensische Seife neu etikettiert. Seine Verkaufszahlen sind jedoch stark eingebrochen. Warum? Weil palästinensische Kunden die direkt von Israel bezogenen Waren mit einer gleichbleibend höheren Qualität bevorzugen.

Die tatsächlichen Fakten vor Ort stehen also im völligen Widerspruch zu den Ansprüchen der Boykottierenden, die mit ihrer Kampagne, Käufe von israelischen Waren zu stoppen, Israel zwingen wollen, sich gegenüber den palästinensischen Forderungen zu beugen. Dies entspricht jedoch keineswegs der Sichtweise der Palästinenser selbst, und was in diesem Zusammenhang noch wichtiger ist, es entspricht auch nicht ihren eigenen Kaufentscheidungen. Das Label Israel motiviert sie eher noch zur Kundentreue.


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mi 05 März 2014, 13:34

http://elderofziyon.blogspot.co.il/2014/03/israel-light-unto-african-nations.html#.UxU22uNxWSo
Montag, 3. März 2014

Israel: Ein Licht für die (afrikanischen) Nationen
(Transl. R.L.)

Wenn man die Literatur von antiisraelisch- eingestellten Christen liest, dann findet sich immer wieder ein Thema, wonach Israel angeblich rechtswidrig handelt, weil es eher wie ein tyrannischer Pharao und nicht wie ein „Licht für die Nationen wirkt“. Sie behaupten, Israels Vorgehen würde dazu führen, dass es sein Recht auf eine Nation verwirkt hätte, weil Israel seinen biblischen Auftrag nicht erfüllt. (Als Beispiel sei hier der Artikel von Stephen France erwähnt http://fosna.org/content/welcome-friends-sabeel-dc-metro-area)

Diese Behauptung ist natürlich falsch, und das aus vielerlei Gründen. Ein Punkt ist, dass sie behaupten, Israel genüge nicht den international üblichen Standards. Das Problem dabei ist jedoch, dass Juden an einem Standard gemessen werden, den die antiisraelisch- eingestellten Christen definieren, und diesen Erwartungen kann Israel zwangsläufig nicht genügen.

Allerdings würde ich in diesem Zusammenhang behaupten wollen,  dass Israel sehr wohl ein Licht für die Nationen ist. Allerdings, Menschen, die Israel hassen, wollen natürlich nicht mit diesen Fakten belästigt werden.

Der nachfolgende erstaunliche Artikel von „Israel21c.org“ berichtet über 22 Beispiele, wonach Israel Afrikanern in den letzten Jahren geholfen hat.
[http://israel21c.org/headlines/top-22-ways-israel-aided-africa-in-last-three-years/]

++++++++++++++++++++++

1. Malaria, die schlimmste aller Krankheiten in Schwarzafrika, fordert alle 30 Sekunden das Leben eines Kindes. Forscher am „Kuvin- Zentrum“ für das Studium der Infektions- und Tropenkrankheiten an der Hebräischen Universität von Jerusalem haben sich dem Ziel gewidmet, diese Krankheit in Afrika auszurotten, so wie es in Israel bereits in den 40er Jahren gelungen ist. Im Dezember 2013 veranstaltete die „Hadassa-Braun- Schule für Volksgesundheit“ an der genannten Universität eine internationale Konferenz mit Malaria-Experten, um eine neue Strategie für die afrikanischen Staaten zu erarbeiten. Vertreter aus Gabun und Sansibar waren vertreten, um zu erfahren, welche Schlussfolgerungen sie wieder mit nach Hause nehmen können, dort, wo die Anti-Malaria-Bemühungen bisher nur teilweise erfolgreich waren.

2. Im Jahre 2011 ging ein Team von israelischen Neonatologen nach Kumasi, der zweitgrößten Stadt Ghanas, um die lokalen Ärzte und Krankenschwestern vor Ort in den weiterentwickelten und preiswerten Methoden anzuleiten. Ziel ist es, die hohe Säuglingssterblichkeit der Stadt zu senken. Die Ärzte, ausgesandt von der „Alliance for Global Good (AGG)“ [Vereinigung für weltweites Wohlergehen] in Zusammenarbeit mit MASHAV (Agentur für Entwicklungszusammenarbeit des israelischen Außenministeriums) richteten auch zwei neue Neugeborenenstationen in Kumasi ein, dem einzigen Krankenhaus vor Ort.

3. Eine in Israel produzierte Notaufnahmestation für das Kisumu-Krankenhaus im östlichen Distrikt von Kenia wurde 2011 von israelischen Ingeneuren und Fachärzten in weniger als einem Monat von israelischen Ingenieuren und Fachärzten errichtet. Es ist die erste voll ausgestattete Notaufnahme des Krankenhauses und versorgt eine Region von sechs Millionen Menschen.

4. Israel ist maßgeblich an der Entwicklung einer Methode zur freiwilligen Beschneidung afrikanischer Männer beteiligt. Es ist eine bewährte Methode, um das Risiko einer HIV-Infektion zu verringern. Eine Beschneidungsklinik für Zulu-Männer wurde 2011 von israelischen Ärzten in der von AIDS stark betroffenen Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika errichtet. Tausende von Männern wurden durch die so genannte PrePex-Nekrotisierungsmethode behandelt, einem nicht-chirurgischen Beschneidungsverfahren, das von Israels Firma „Circ MedTech“ entwickelt wurde. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im letzten Sommer den Einsatz in 14 afrikanischen Ländern mit hohen HIV-Neuinfektionsraten genehmigt.

5. Krankenpflegelehrer am Jerusalemer Herzog-Krankenhaus leiteten Videokonferenz-Klassen für Personal im Gesundheitswesen an einem christlichen Krankenhaus im ländlichen Raum von Ghana zu den Themen Diabetes-Prävention und Behandlung. Die Live-Streaming-Video-Konferenzen wurden vom Rotary-Club in Jerusalem und einer entsprechenden Partnerorganisation in Windsor, Ontario (Kanada) gesponsert. Diabetes hat sich in Afrika dramatisch ausgebreitet. Es gibt vier Millionen Fälle in Ghana mit steigender Tendenz.  

6. Die israelische gemeinnützige Organisation „Eye from Zion“ sendet israelische Augenärzte mit ihrem Know-how als Freiwillige in Entwicklungsländer wie Äthiopien. Im Jahre 2012 führten sie 160 kostenlose Operationen am Grauen Star in einem tragbaren OP durch, gespendet vom „Chaim Sheba- Medizinzentrum“ in Tel Hashomer. Eine Patientin, ein 10-jähriges äthiopisches Mädchen, wurde sogar für die Durchführung einer lebensrettenden Augenoperation nach Israel gebracht.

7. In den letzten sechs Jahren hat Prof. Zvi Bentwich vom Zentrum für neue Tropenkrankheiten und AIDS an der Ben-Gurion-Universität im Negev daran gearbeitet, Äthiopien von dem weit verbreiteten Erregerbefall zu befreien, der zu AIDS, Tuberkulose-Epidemien und anderen schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führt, insbesondere bei Kindern. Israelis in der von ihm gegründeten NALA-Stiftung verteilen Anti-Wurm-Tabletten und leiten hunderttausende von Äthiopiern auf dem Gebiet der Prävention an.

8. Israel plant die Errichtung eines landwirtschaftlichen Musterdorfes im Süd-Sudan, um die Bauern anzuleiten, wie man bahnbrechende landwirtschaftliche Methoden und Technologien Israels einsetzen kann, damit die junge afrikanische Nation den landwirtschaftlichen Ertrag steigern kann. Die Idee nahm konkrete Gestalt an, als der ehemalige stellvertretende Außenminister Danny Ayalon 2012 auf der Agrarmesse in Tel Aviv mit Südsudans Ministerin für Landwirtschaft, Betty Ogwaro, zusammentraf.

9. Die Firma „GrainPro“ vertreibt ein von Prof. Shlomo Navarro entwickeltes einfaches und kostengünstiges Produkt in Israel, das dazu beitragen soll, das Getreide der Landwirte durch Versiegelung aus Wasser und Luft marktfrisch zu halten. Über 50 Prozent der Korn- und Hülsenfruchternte in den Entwicklungsländern ist durch Schädlinge und Schimmel bedroht, aber die GrainPro Säcke senken diese Zahl in Afrika und Asien deutlich.

10. Im Jahre 2012 unterzeichnete das Außenministerium ein Kooperationsabkommen mit Kenia und Deutschland. Ziel ist es, Technologien und entsprechende Ausbildung auf dem Gebiet der  israelischen Fischzucht zu exportieren, um die Millionen Ugander, Kenianer und Tansanier, deren Lebensunterhalt vom Fang aus dem Viktoriasee abhängig ist, zu unterstützen. Im Jahre 2009 leitete Prof. Berta Sivan von der Hebräischen Universität ein mehrjähriges Projekt zur Wiedereinführung von nahrhaften Karpfen in ugandischen Fischfarmen auf dem See.

11. Nach dem Kampf gegen die Ölindustrie bekamen 20.000 nigerianische „Rebellen“ kostenlos Land für die Entwicklung von landwirtschaftlichen Betrieben. Aber wo konnten sie nun die Fähigkeiten und Kenntnisse zum Führen eines landwirtschaftlichen Betriebes erlernen? Das „Galilee International Management Institute“ im Norden Israels, eine gemeinnützige Institution, hat in den vergangenen 20 Jahren die Gruppe der Nigerianer in vielen verschiedenen Fähigkeiten ausgebildet. Im Jahre 2011 wurde eine einmonatige landwirtschaftliche Schulung für die verschiedenen Gruppen von ehemaligen Rebellen entwickelt.

12. Als die Zentralbank von Kenia nach einem Partner für ein Acht-Monats-Trainingsprogramm unter Studenten an Kenias Schule für Geldwirtschaft suchte, wandte sie sich an Israels „Galilee International Management Institute“. Der Grund ist, dass bereits viele kenianische Bankmanager dort Absolventen eines halbjährlichen Programms im internationalen Bankmanagementwesen sind. Das Programm aus dem Jahre 2012 unterstützte zudem die Erstellung von ausführlichen Analysen, die der Bank auf dem Gebiet von Renten-, Ausbildungs- und Personalmanagement helfen sollen.

13. Die israelische Firma „Nova Lumos“ entwickelt kleine mobile Solaranlagen für Afrikaner, damit sie ihre Telefone, Lampen oder Kleingeräte aufladen können -  und das zu einem erschwinglichen Preis.

Diese Lösung vermeidet so genannte "Power-Pimps", also Vertreter, die für Afrikaner im ländlichen Raum den Service übernehmen, ihre Handys aufzuladen, das jedoch zu exorbitanten Preisen. Das System bietet Zugriff auf eine umweltfreundliche Energie durch eine praktische und unabhängige Lösung, die eine gute Geschäftsmöglichkeit für afrikanische Mobilfunkanbieter eröffnet.

14. Ein ähnliches innovatives Modell für kleine Unternehmen wurde für die Bewohner im ländlichen Raum in Äthiopien, Tansania, Malawi, Uganda und Südafrika eingeführt. Es ist ein preisgekröntes gemeinnütziges Projekt, gegründet von Sivan Ya'ari, um nachhaltige israelische Technologien anzuwenden mit dem Ziel, die Lebensbedingungen in afrikanischen Entwicklungsländern zu verbessern.

15. Nach einer Gasleitungs-Explosion im September 2011, woraufhin mehr als 100 Kenianer mit Verbrennungen in das Kenyatta- Nationalkrankenhaus eingeliefert werden mussten, sandte Israel 360 Kilogramm Verbandsmaterial, einschließlich Ausrüstung, Infusionssets, Salben und Schmerzmittel. Das Hilfspaket wurde durch den israelischen Botschafter in Kenia und durch die Organisation MASHAV koordiniert.

16. Eine erweiterte mobile App. für Einsatzkräfte, die von dem Israelischen Unternehmen NowForce entwickelt wurde, ist im vergangenen Jahr in Nigeria eingeführt worden. Mit der Applikation wird der Einsatz von Polizei, Feuerwehr und andere öffentlichen Sicherheitsbehörden koordiniert. Sie lokalisiert und benachrichtigt einzelne Teammitglieder, wo immer sie sich auch befinden. Wie viele afrikanische Nationen, hat Nigeria deutlich mehr mobile Geräte als Festnetzverbindungen.

17. Ein Team der israelischen Organisation IsraAID ging im Jahre 2012 in den Südsudan, um ein soziales Schulungsprogramm für Sozialarbeiter auf dem Gebiet der sexuellen Gewalt in Zusammenarbeit mit den israelischen Nichtregierungsorganisationen „FIRST“ und „Operation Blessing-Israel“ durchzuführen. Mitarbeiter der südsudanesischen Partnerorganisation „Confident Children out of Conflict“ (CCC) bieten eine sichere Zuflucht für über 400 missbrauchte, verlassene oder gefährdete Mädchen aus den Slums im Süd-Sudanesischen Juba. Zudem erfolgt eine Schulung über die Bestimmung geschlechtsspezifischer Gewalt wie Vergewaltigung und Zwangsheirat.

18. Das kenianische Bildungsministerium suchte bei der Organisation MASHAV Hilfe bei der Förderung und Umsetzung des Projektes „Education for sustainable development“ (ESD) [Erziehung zu nachhaltiger Entwicklung] in Kenia. Das Institut für die Erziehung zu einer nachhaltigen Entwicklung an der akademischen David Yellin-Hochschule in Jerusalem entwickelte dafür den Lehrplan. Die Lehrerausbildung fand sowohl in Kenia als auch in Israel statt.

Das erste ESD-Projekt wurde im August 2013 an der gemischten Joel Omino- Sekundarschule ins Leben gerufen, wo Kinder die Technik und die physikalischen Zusammenhänge der Wasseraufbereitung, die wissenschaftlichen Grundlagen der bilologischen Landwirtschaft, Wirtschafts- und Unternehmertum durch Gründung einer Bio-Bäckerei, die Geschichte der traditionellen Gesellschaft durch den Bau von traditionellen Stammeshäusern und die Erhaltung der Umwelt durch die Nutzung von recycelten Materialien für Kunstwerke erlernen. Es wurden Demonstrationszentren eingerichtet, die als Vorbild für Ausbildungsstellen an weiteren Schulen in ganz Kenia dienen sollen.

19. Der Jerusalemer Naturwissenschaftslehrer Amir Yechieli gründete eine kleine Firma mit Namen „Yuval Mayim“, um Regenwassersammelanlagen auf Schuldächern zu bauen mit dem Ziel, Wasser zu sparen und wieder zu verwenden. Im vergangenen Jahr flog er nach Kenia, um dabei zu helfen, ein ähnliches System für rund 600 Dorfbewohner zu bauen, die bisher ohne fließendes Wasser sind. Der Jüdische Nationalfond gab ihm Geld, um ein Regenwasserauffangsystem an der Kampala-Universität in Uganda zu installieren. Er geht davon aus, dass die monatlichen 15.000 Dollar für die Wasserrechnung halbiert werden können.

20. Energiya Global, die israelische Tochtergesellschaft der Gigawatt Global Coöperatief UA (GWG), sicherte vor kurzem 23 Millionen Dollar zur Finanzierung und über 710.000 Dollar in Form von Zuschüssen für eine 8,5-Megawatt-Solaranlage in Ruanda zu. Dies wird das erste nutzbare  Solarfeld Ostafrikas sein, und es wird voraussichtlich bis zu acht Prozent des Landesweiten Energiebedarfs decken.

21. Israels Unternmehmen „Paulee CleanTec“ wurde auf der „World Toilet Summit“ in Südafrika im Jahr 2012 für seine revolutionäre Toilette gefeiert, die ohne Wasser auskommt und keinen Abfall hinterlässt. Die „World Toilet Organization“ berichtet, dass einer von drei südafrikanischen Haushalten keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen hat, und 40 Prozent der weltweiten Haushalte stehen vor dem gleichen Problem.

22. Die ehemalige israelische Diplomatin Ornit Avidar verbreitet Israels nachhaltige Wasser-Lösungen. Sie sind dezentralisiert, einfach zu bedienen und zu warten und verbrauchen wenig Energie. Die Lösungen finden überall in Afrika Anwendung durch ihre Firma „Waterways“, eine gute Möglichkeit für die Afrikaner, um von der israelischen Technologie zu profitieren.

Zusammen mit den israelischen Partnerunternehmen führt sie das System „SunDWater“ in verschiedenen afrikanischen Ländern ein. Mit diesem System wird Wasser in netzfernen Standorten unter Verwendung von Kondensation aus Sonnenstrahlen gereinigt. Das Wasser-Ressourcen-Management-Unternehmen „Tahal an Anyway Solutions“ ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten zur Bodenverfestigung, für die Entwicklung der Infrastruktur und für den Bodenerschließungssektor.

++++++++++++++++++

Für die Israel-Hasser sind diese Beispiele unbedeutend, geringfügig oder irrelevant, und es liegt ihnen viel daran, dass solche Nachrichten klein gehalten oder gar ignoriert werden. Die Hasser tun immer so, als wenn die Hunderte von Projekten wie diese kein gutes Licht auf Israel werfen sondern in sich selbst böse sind, weil sie angeblich nur dazu bestimmt sind, Israels Verbrechen reinzuwaschen, was letztlich der Hauptgrund für die Existenz dieser Projekte sei.

In Wirklichkeit liegt jedoch das eigentliche Böse in den Herzen der Hasser. Dazu zählen auch Christen, die behaupten, dass sie Israel aus ihrer abgrundtiefen Liebe heraus verteufeln.


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Do 13 März 2014, 11:50

http://www.israelandstuff.com/tel-aviv-universitys-dept-of-cell-research-finds-new-way-to-fight-ovarian-cancer

Die Abteilung für Zellforschung an der Tel Aviver Universität hat eine neue Möglichkeit erforscht, Eierstockkrebs zu bekämpfen (Transl. R.L.)

Die Forschung erstreckt sich auf zwei Problemfeldern: Ein konkretes Ziel für Antikrebsmedikamente zu bestimmen, um den therapeutischen Erfolg zu erhöhen und die toxischen Nebenwirkungen von Antikrebstherapien zu reduzieren.

Eierstockkrebs ist für mehr Todesfälle bei amerikanischen Frauen verantwortlich, als jede andere Krebsform im weiblichen Fortpflanzungsapparat. Gemäß den Angaben der amerikanischen Krebsgesellschaft wird bei jeder 72. amerikanischen Frau Eierstockkrebs diagnostiziert, und eine von 100 Frauen stirbt wegen dieses Leidens.

Jetzt hat Prof. Dan Peer von der Abteilung für Zellforschung und Immunologie an der der Tel Aviver Universität eine neue Strategie vorgestellt, mit der ein aggressiver Subtyp des Eierstockkrebses mit einem neuartigen Medikamentenverteilsystem im Nanobereich bekämpft wird. Ziel ist es dabei, ganz konkret die Krebszellen ins Visier zu nehmen. Er und sein Team haben dafür einen Cluster von Nanopartikeln, so genannte "Gagomers" (GAGs) erforscht, die sich aus verschiedenen Fetten zusammensetzen und mit einer Art Polyzucker umhüllt sind. Nachdem diese Cluster mit Chemotherapie-Medikamenten gefüllt werden, sammeln sie sich an den Tumoren an und entfalten so ihre überragende therapeutische Wirkung.

Die Forschung erstreckt sich auf zwei Problemfeldern: Ein konkretes Ziel für Antikrebsmedikamente zu bestimmen, um den therapeutischen Erfolg zu erhöhen und die toxischen Nebenwirkungen von Antikrebstherapien zu reduzieren. Die Studie wurde im Februar in der Zeitschrift "ACS Nano" veröffentlicht.

Warum die klassische Chemotherapie versagt

Gemäß den Angaben von Prof. Peer sind herkömmliche Verfahren der Chemotherapie keine wirksame Maßnahme zur Bekämpfung dieser speziellen Krebsform. Der Nachteil der klassischen Chemotherapie liegt darin, dass die Medizin nicht richtig absorbiert wird, was dazu führt, dass sie innerhalb der Krebszelle nicht lange genug gehalten werden kann, um diese zu zerstören. In den meisten Fällen wird das Chemotherapie-Medikament durch die Krebszelle sogar fast unmittelbar abgestoßen, was wiederum dazu führt, dass gesunde umliegende Organe geschädigt werden und die Krebszelle selbst intakt bleibt.

Mit ihrer neuen Therapie haben Prof. Peer und seine Forscherkollegen jedoch eine 25-fache Zunahme der Absorption des Medikamentes an den Krebszellen und gleichzeitig eine erhebliche Senkung des toxischen Einflusses auf die umliegenden gesunden Organe erreicht. Bei Tests an Labormäusen bewirkte der "Gagomer-Mechanismus" eine deutliche  Veränderung an den behandelten Krebszellen. Die Rezeptoren an den Krebszellen erkennen und akzeptieren den Polyzucker, der die Nanopartikel umschließt: Die "Gagomer" können sich nun an die Krebszellen binden und so langsam aber stetig winzige Partikel der Chemotherapie-Medikamente in die vom Krebs befallenen Zellen  abgeben. Da sich auf diese Weise immer mehr Medikamente innerhalb der Geschwulstzelle anreichern, beginnen die Krebszellen innerhalb von 24-48 Stunden abzusterben.

"Tumore werden normalerweise sehr schnell resistent. Im Anschluss an die ersten, zweiten und dritten Gänge einer klassischen Chemotherapie beginnen die Tumore damit, als eine Art Überlebensmechanismus die Chemotherapie-Medikamente aus den Zellen zu pumpen", sagte Prof. Peer. “Die meisten Patienten mit Krebszellen an den Eierstöcken und darüber hinaus erleiden so einen Rückfall und sterben schließlich wegen dieser Entwicklung der Abstoßung der Medikamente im Rahmen der Chemotherapie. Wir wollten ein sicheres System der Medikamentenfreisetzung schaffen, das dem Immunsystem oder den gesunden Organen des Körpers keinen Schaden zufügt.”

Eine persönliche Erklärung

Prof. Peer hat beschlossen, sich bei seiner Forschung mit Eierstockkrebs zu befassen, weil seine Schwiegermutter im Alter von 54 Jahren von der Krankheit heimgesucht wurde. “Sie hat alle Stufen der Chemotherapie durchlaufen, aber sie hat trotzdem nur eineinhalb Jahre überlebt”, sagte er. "Sie ist an den gegenüber den Chemotherapie-Medikamenten resistenten und aggressiven Tumoren gestorben."

"Unterm Strich möchte man etwas Natürliches, Einfaches und Intelligentes tun. Wir haben uns die Aufgabe gestellt, sowohl therapeutische als auch laborchemische Mittel miteinander zu verbinden, um ein weniger giftiges und gezieltes Medikament zu schaffen, das aggressive und resistente Krebszellen wirksam bekämpfen kann", sagte Peer. “Wir hoffen, dass das Konzept in den kommenden Jahren bei klinischen Studien zur Behandlung von aggressiven Tumoren angewandt werden kann”, sagte Peer.


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Mai 2014, 19:34

http://www.israelandstuff.com/world-arabs-envious-of-israel-style-democracy

 

Die Arabische Welt blickt voller Neid auf die Demokratie nach israelischem Vorbild

 

26.05.2014


 

Sami Dirani, Al-Hayats: „Israel ist der Feind der Araber …, aber die dort praktizierte Demokratie ist etwas, das die Araber nicht kennen. Manche [Araber] sterben an Hunger, während andere in Bergen von Dollars schwimmen.“

 

Israel Today (Transl. R.L.)

 

Die jüngste Verurteilung des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Olmert wegen Korruption hat vielen Menschen in der arabischen Welt wieder neu vor Augen geführt, dass Israel die einzige wahre Demokratie in der Region ist.

 

Der israelisch-arabische Journalist Khaled Abu Toameh hat in einer jüngst durchgeführten Analyse für das Gatestone-Institut

 

[http://www.gatestoneinstitute.org/4317/arabs-want-democracy-israel]

 

bemerkt, dass die Korruption in der arabischen Welt so zügellos ist, dass sie heutzutage zum Regelfall geworden ist, und viele sehen in dem Vorbild Israels den einzigen Ausweg aus diesem bedrückenden Phänomen.

 

„Die Entscheidung, den ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Olmert wegen Korruption zu sechs Jahren Gefängnis zu verurteilen, hat den Ruf in der arabischen Welt nach den israelischen Standards in den Bereichen Verantwortlichkeit, Transparenz und Justiz wieder lauter werden lassen”, schreibt Abu Toameh.

 

Nachfolgend Kommentare auf arabischen Mainstream-Websites:

 

Abu Zeid, Al-Arabiya: “Ich lebe in Israel und bin mit den hier geltenden Gesetzen vertraut. In diesem Staat steht keiner über dem Gesetz“.  

 

Yasalam, Al-Aan: „Würde Olmert in Kuwait leben, dann wäre sein Fall längst eingestellt worden, und er hätte eine hochrangige Position in der Regierung erhalten.”

 

Saad Sayad, Arabic CNN: „Das Gesetz gilt für alle, und das ist echte Demokratie. Israel ist die einzige wahre Demokratie im Nahen Osten.”

 

Sogar die Palästinensische Autonomiebehörde hat einen neidvollen Ton angeschlagen.

 

„Dieses Urteil beweist einmal mehr, dass das Rechtssystem in Israel völlig unabhängig ist, als Folge der Trennung zwischen der Legislative, der Exekutive und den Justizbehörden, genauso wie die völlige Unabhängigkeit der Medien“, sagte Sufian Abu Zayda, ein hochrangiger Vertreter der Fatah des palästinensischen Führers Mahmoud Abbas.

 

Aber Abu Toameh, der selbst ein Israelunterstützer ist, beeilte sich mit der Klarstellung, dass diese Ansichten keine Verschiebung der traditionellen antiisraelischen Positionen in den meisten Teilen der arabischen Welt bedeutet.

 

Sami Dirani, ein Kommentarschreiber auf Al-Hayat, stellt fest: „Israel ist der Feind der Araber …, aber die dort praktizierte Demokratie ist etwas, das die Araber nicht kennen. Das ist auch der Grund, warum Israel stärker und fortschrittlicher ist, als die Araber, die sich damit beschäftigen, sich gegenseitig abzuschlachten. Manche [Araber] sterben an Hunger, während andere in Bergen von Dollars schwimmen.“


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am So 08 Jun 2014, 16:57

heplev:
This is Zionism – IDF hilft weltweit
7. Juni 2014 um 13:54 | Veröffentlicht in Israel | 1 Kommentar
Schlagwörter: Hasbara, Poster

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  1. Daumen hoch!!! Auch die IDF hat das “Tikkun Olam” verinnerlicht!!!
    Kommentar von ahuvaisrael— 7. Juni 2014 #
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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Fr 13 Jun 2014, 00:18

heplev:
Ethnische Säuberung!
10. Juni 2014 um 16:00 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Medien+Nahost, Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Mahmud Abbas, Poster

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der Gegensatz:

Beitrag von Eaglesword am Mo 16 Jun 2014, 03:43

heplev:
Wer steht für was
11. Juni 2014 um 15:35 | Veröffentlicht in die Welt+Nahost, Europa+Nahost | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Großbritannien, Hasbara, Israelfreunde, Poster

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Besatzungsmächte und Freiheitskämpfer

Beitrag von Eaglesword am Di 24 Jun 2014, 09:54

heplev:
Der ganze Nahe Osten ist besetzt…
22. Juni 2014 um 23:01 | Veröffentlicht in Nahost-Konflikt, Satire/Humor | 1 Kommentar
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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Mo 30 Jun 2014, 11:55

heplev zitiert einen Rebellen:
Hier, um zu bleiben
30. Juni 2014 um 8:41 | Veröffentlicht in Anmerkungen, Israel | Hinterlasse einen Kommentar
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der geistliche Präsident wird vom fleischlichen Führer angepöbelt

Beitrag von Eaglesword am Di 01 Jul 2014, 01:28

wie das möglich ist, obwohl seogar Arafat Vegetarier gewesen ist, sagt uns heplev:
Gedankenverlorenes Territorium – Abbas: Rivlins Vegetarismus beleidigender als seine Politik
30. Juni 2014 um 16:45 | Veröffentlicht in Satire/Humor | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Mahmud Abbas, PreOccupied Territory

ProOccupied Territory, 11. Juni 2014
Jerusalem, 11. Juni – Palästinenserpräsident Mahmud Abbas reagierte auf die Wahl Reuven Rivlins zum Präsidenten Israels, indem er an den vegetarischen Sensibilitäten des Letzeren Anstoß nahm, statt an dessen Ansichten zur Erwünschtheit der Annexion von Teilen der Westbank nach Israel.
Abbas ließ sein Büro ein Gratulations-Formschreiben an das demnächstige Staatsoberhaupt schicken, eine Botschaft, die ausdrücklich und uncharakteristisch die problematische Haltung des neu gewählten Präsidenten zu Bereichen ignoriert, die die Palästinenser für ihren Staat anstreben; offenbar war er von Rivlins Meidung von Fleisch stärker entsetzt.
„Als ordnungsgemäß gewählter Führer des palästinensischen Volks biete ich Glückwünsche zu Ihrer Wahl als Präsident“, hieß es in der Botschaft. „Ich hoffe, wir können gemeinsam an einer gerechten Lösung des Konflikts zwischen unseren Völkern arbeiten, trotz Ihrer offensichtlichen Unfähigkeit anzuerkennen, dass Menschen Allesfresser sind, keine Kaninchen.“ Die Botschaft offerierte dem gewählten Präsidenten eine riesige Auswahl köstlicher Fleischgerichte zu übergeben; er schlug vor, dass der ehemalige Knesset-Präsident Fleisch vielleicht deshalb verschmäht, weil es ihm nie anständig zubereitet wurde.
Der Abgeordnete Reuven Rivlin wurde gestern als Nachfolger von Shimon Peres zu Israels nächstem Präsidenten gewählt; dessen Amtszeit endet nächsten Monat und er ist nicht dafür bekannt auf schmackhaftes, saftiges Fleisch zu verzichten. Rivlin jedoch hat seit den 1960-er Jahren tierisches Fleisch gemieden, eine Tatsache, die der Palästinenserführer offenbar weit beunruhigender findet, als dass der Israeli eine Politik befürwortet, die dem entstehenden Palästinenserstaat den weitaus größten Teil des erhofften Territoriums vorenthalten würde.
„Wie wir alle wissen, war auch Hitler Vegetarier“, erklärte der palästinensische Soziologe Khalil Shikaki. „Es ist nicht so, dass Abu Mazen glaubt, das Meiden von Fleisch sei einer Ursache – oder gar ein Symptom – völkermörderischer, wahnsinniger, fremdenfeindlicher, wahnhafter Demagogie, aber die Assoziierung ist kaum positiv zu sehen. Ich glaube, Abu Mazen hat das Gefühl, dass er das kollektive palästinensische Unbehagen einem Mann gegenüber zum Ausdruck bringt, der einen der grundlegenden Genüsse teilzuhaben, die sich an der Spitze der Nahrungskette befinden.“
„Es abzulehnen die Macht über Leben und Tod über andere Kreaturen, ob menschlich oder nicht, bei jeder sich bietenden Gelegenheit auszuüben ist uns schlicht wesensfremd“, fügte Shikaki hinzu. „Genau genommen würde ich das als beleidigend bezeichnen.“


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Re: ein Licht für die Völker: Energiewirtschaft, Landbau und Unabhängigkeit

Beitrag von Eaglesword am Fr 04 Jul 2014, 16:22

heplev:
Israelische „Mini-Farm“ könnte die Hungrigen der Dritten Welt ernähren
4. Juli 2014 um 13:30 | Veröffentlicht in Israel | Hinterlasse einen Kommentar
Schlagwörter: Israel für die Welt

David Shamah, The Times of Israel, 26. Juni 2014
Livingbox, ein System für landlose Stadtbewohner, kann Gemüse überall wachsen lassen; dazu verfügt es über einen autarken „geschlossenen Kreislauf“ aus Energie und Nährstoffen und hilft eine Milliarde bedürftiger Menschen zu ernähren. Das System hat einen Preis als vielversprechendstes Projekt erhalten, das Ländern hilft sich zu entwickeln und ihre Wirtschaft zu optimieren.
Nitzan Solan, Mitschöpfer des Projekts, sagt, die Livingbox „ist das perfekte System, denn es lässt jeden überall Gemüse ohne die Notwendigkeit fruchtbaren Bodens, fließenden Wassers oder Strom ziehen, zudem braucht man nur minimale landwirtschaftliche Fähigkeiten. Es kann helfen Menschen in Entwicklungsländern zu ernähren, denn es bietet ihnen Zugang zu frischen, nahrhaften Lebensmitteln, wobei es ihnen hilft die Umwelt sauber zu erhalten.
Ist es einmal aufgebaut, ist das System autark. Festgesetzt werden muss noch der Anfangspreis, aber das Team verspricht ihn akzeptabel zu halten.
Für die Entwicklung von Livingbox erhielten Solan und seine Partner Moti Cohen und Mendi Pollak den $20.000-Hauptpreis in der Pears Challgenge, einem Wettbewerb, der von der internationalen Pears-Stiftung und der Universität Tel Aviv veranstaltet wird und darauf abzielt israelische Start-up-Unternehmen zu ermutigen Verbindungen zu den Bedürfnissen der Afrikaner herzustellen, Lösungen in Bereichen wie Landwirtschaft, Gesundheit, Wasser, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bildung und erneuerbarer Energie zu entwickeln.
Livingbox basiert auf Hydrokulturen – der Wissenschaft Gemüse in Wasser anzubauen. Gemüse kann in Wasser Wurzeln schlagen, wenn die richtigen Nährstoffe hinzugefügt werden. Das System von Livingbox liefert diese Nährstoffe in ein hydrokulturelles Zuchtbeet von fünf Quadratmetern und nutzt dazu organische Fisch-Abfälle, Lebensmittelreste oder sogar Tier-Fäkalien.
Die von Livingbox genutzte Technologie ist nicht neu, sagte Solan. Das Neue ist seine Entwicklung als Methode Familien in Entwicklungsländern mit Lebensmitteln zu versorgen; dazu wurden die verschiedenen Technologien und Zuchtmethoden zusammengeführt, um ein System zu entwickeln, das nichts als Haushaltsmüll benötigt.
Das System wird „Livingbox“ genannt, weil es als modulares Boxen-Set zum Verbraucher kommt, das, einmal ausgepackt, in einer Abfolge aufgebaut werden kann. Die Nutzer füllen das Zuchtbeet mit Frischwasser und setzten ihre Samen oder Setzlinge hinein. Dann schließen sie einen (oder alle) der Wachstumsmechanismen an, die das System nutzt, sagte Solan.
Wir können Gemüse unter Nutzung von drei Typen organischen Abfalls ziehen – aus Fischabfall, mit übrig gebliebenem organischem Müll wie verrottetem Gemüse oder Schalen und sogar mit (tierischem) Abfall.“ Alle drei Systeme generieren den Stickstoff, den Pflanzen zum Gedeihen brauchen, sagte Solan.
Die „Fisch-Methode“, bei der Wasser, in dem Fische schwimmen, gefiltert und recycelt wird, ist bei Fischzüchtern gut bekannt. Der Recycling-Prozess entfernt den Stickstoff aus dem Wasser und leitet ihn ins Zuchtbeet. Die Fische bekommen sauberes, frisches Wasser zurück, während die Pflanzen den notwendigen Nährstoff bekommen. Die Fische werden mit übrig gebliebenem Essen gefüttert, das in ihre Kiste kommt.
Livingbox hat außerdem ein Modul, das in bestehende Systeme integriert werden kann, das übrig gebliebenes und ungenießbares Essen in Biogas umwandelt. Ins Zuchtbeet geleitet, liefert das die Nahrung, die die Pflanzen brauchen. Dieselbe Technik wird angewandt, um organischen Müll von Tieren und Menschen umzuwandeln. „Wir wenden allgemein bekannte wissenschaftliche Prinzipien an, um diese Materialien in Gas und ‚Futter‘ für die Pflanzen umzuwandeln, die durch die gelieferten Nährstoffe aufblühen“, erklärte er. „Ist das Gemüse einmal angebaut, können die Nutzer sie ernten und den Zyklus von vorne beginnen, indem sie einfach Wasser, Müll und vielleicht etwas mehr Fisch hinzufügen, wenn sie sich entschieden haben die zu essen, die für ihre Box zu groß werden.“
Das System ist nicht nur für Privathaushalte geeignet, sondern auch für Bauern. „Livingboxen können in großen Reihen aneinander gehängt werden, wobei die Zuchtbeete eine Größe je nach Bedarf bekommen“, sagte Solan. „Die Größe von fünf Quadratmetern ist perfekt für eine vier- bis fünfköpfige Familie, aber Bauern, die ehrgeiziger sind, könne ihre Installationen so groß machen, wie sie wollen.“
Zahlen der UNO zeigen, dass 2012 fast eine Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern unter Mangelernährung litten oder nicht das Geld hatten, um sich gesundes Essen zu kaufen – eine Zahl, die Gefahr läuft dramatisch zu steigen, da die Weltbevölkerung wächst, besonders in den Entwicklungsländern.
„Wir sehen diese Lösung als eine, die den Bedarf zu entschärfen helfen kann“, sagte Solan. „Wir glauben, dass ein Großteil der Finanzierung und Ansporn unsere Lebensmittelproduktion zu verteilen und zu installieren von lokalen und internationalen Institutionen in den Entwicklungsländern kommen werden, einschließlich Stadtverwaltungen und NGOs, wie auch von den Vereinten Nationen oder der EU, die alle an der Hilfe zur Verbesserung der Lebensmittelproduktion arbeiten.“
Livinbox hat mehrere Pilotgeräte noch für dieses Jahr an NGOs gegeben, sagte Solan; die Kommerzialisierung könnte bald danach kommen. Die Entwickler haben sich noch nicht auf einen Preis festgelegt, aber sie versprechen, dass er für ihre Zielgruppenbasis erschwinglich sein wird – Stadtbewohner in großen Städten in Entwicklungsländern, die die Ernährung nicht bekommen, die sie brauchen, weil sie sich es nicht leisten können teure, hochwertige Lebensmittel zu kaufen.
Das beeindruckte die Leute bei Pears Challenge. Dr. Aliza Belman Inbal, Direktorin des Pears Program for Innovation and International Development an der Universität Tel Aviv, sagte, der Zweck der Challenge sei es Unternehmern lernen zu helfen, wie man Geschäfte mit den Entwicklungsländern – in Afrika, Lateinamerika und Asien – macht, indem man Bedürfnisse ins Auge fasst und Lösungen zur Verfügung stellt, die fortschrittliche Technologie made in Israel nutzt.
Sechs der zehn am schnellsten wachsenden Märkte des letzten Jahrzehnts waren in Afrika und es gibt dort großen Bedarf für die Art von Dingen, die israelische Unternehmer am besten können, wie Handy-Apps, Umwelttechnologie, landwirtschaftliche Technologie und mehr“, sagte Inbal. Produkte wie Livingbox, sagte sie, „werden die Keimzelle der Start-up-Nation bilden, was nicht nur für den Westen, sondern auch für die Entwicklungsländer Innovationen schaffen wird.“
Die Pears-Stiftung, die die Challenge und das Programm der Universität Tel Aviv sponsert, ist ein Förderer „der jüdischen Werte der sozialen Gerechtigkeit, individuellen Verantwortung und des Gebots einen positiven Unterschied zu machen“, was nach Angaben der Organisation unter anderem auch die Unterstützung des Konzepts von „Israel als Weltbürger“ beinhaltet.
Mit der Challenge arbeiten außerdem das Global Social Benefit Institute der UC Santa Clara, die sozial-unternehmerische Gruppe MInga und IsraDev zusammen; letztere bringt Unternehmer zusammen, um Technologie für die Entwicklungsländer nutzbar zu machen. „Wir glauben, dass dieses Projekt einige wichtige Veränderungen nach Afrika, Asien und Lateinamerika bringen kann, ebenso für die israelische Welt der Start-up“, sagte Inbal. „Die Challenge wird hoffentlich der Beginn einer wachsenden Beziehung zwischen israelischen Start-ups und den Entwicklungsländern sein.“


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