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Liebesdienst vom Vater

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Liebesdienst vom Vater

Beitrag von Elischua am Sa 17 Sep 2011, 12:21

Schalom ihr Lieben,

ich weiß nicht, inwieweit ihr von Vater unverhofft beschenkt wurdet und euch seine Liebe und Gnade erwies! Ich möchte gerne ein Thema hier anfangen und berichten, was ich mit Vater JaHWeH erleben und erkennen durfte, seine Liebe und Gnade - indem er sagt: ich bin da wenn du mich brauchst!

Es war ca. 1996/97, ich war bereits aus der damaligen Freien Christengemeinde ausgetreten und ging mit einer Bekannten zu einer Veranstaltung und da kam ein bekannter Predigter der auch regelmäßig Israelreisen organisierte und oft in Israel ist. Damals spürte ich bereits meine jüdischen Wurzeln, wusste aber noch nicht das was ich heute weiß. Ich interessierte mich sehr stark für Israel und wollte unbedingt mal nach Israel reisen.
Der Predigter hatte Prospekte und eine Anmeldeliste für die nächste Reise nach Israel ausgelegt und jeder der wollte, durfte sich eintragen. In mir kam eine starke Sehnsucht nach Israel zu fahren und nahm mir ein Prospekt und las mir dies durch, darin stand welche Orte etc. in Israel besucht werden und die Preise - Schock 3000,-- DM damals für alles und das Geld hatte ich nicht. Ich fragte den Vater, du Papa ich würde so gerne hinfahren, darf ich? Nein, sagte Vater, nicht jetzt, später! Ich war sehr traurig, aber den Vater gehorsam und dachte mir, es hat immer einen Grund wenn Papa -Nein- sagt. Ich bekam mit, daß sich viele Christen anmeldeten und sich freuten nach Israel zu fahren - ich war traurig! Ich wusste aber tief in meinen Herzen, daß ich nach Israel reisen werde, zu der Zeit, wie es Vater für richtig hält!

Ich ging damals ca. 10 Jahre lang regelmäßig zu den Vorträgen eines Messianischen Juden (er war von Geburt Jude) und regelmäßig in meine Heimatstadt kam. Es war im Frühjahr 1998 als der MJ wieder hier war, sagte dieser, daß er plant mit einer kleinen Gruppe im Mai 1999 nach Israel zu reisen und wer mitfahren möchte, darf sich anmelden. In mir bzw. mein Herz schlug Purzelbäume und sagte: Ja, ja, ja und in mir war eine rießige Freude, endlich nach Israel fahren zu dürfen. Nun kam aber ein Problem, daß ich damals schon hatte, das Geld, diese 3000,-- DM plus ca. 500 Taschengeld, also brauchte ich mindestens 3500,-- DM! Woher, wenn ich es nicht hatte und bis April 1999 musste dies für die Reise überwiesen sein, um im Mai dabei sein zu dürfen. Ich wollte auch keinen Kredit aufnehmen und Vater sagte auch - Nein! Über alles hatte ich aber Frieden und wusste ich werde dabei sein, wusste aber nicht wie ich dies bezahlen soll.
Ich sprach mit Vater JaHWeH: Du Papa, wie soll ich diese Reise bezahlen, aber wenn du willst, werde ich Geld haben, denn dir ist nichts unmöglich und ich würde mich freuen, du weißt ja, daß die Reise im Mai, einen Tag nach meinen Geburstag ist und dies ein schönes Geburtstagsgeschenk wäre - aber dein Wille geschehe!
Nun, es vergingen die Monate, immer noch keine Aussicht auf Geld, im inneren etwas unruhig, aber trotzdem der Frieden ich werde dabei sein, und es war bereits Ende März / Anfang April 1999 ( die 3000,-- mussten ja bis Ende April bezahlt werden) immer noch keine Aussicht auf Geld und sagte zu Vater: Du Papa, hast du mich vergessen? Es wird knapp! 1-2 Tage danach bekam ich einen Anruf von der damaligen Bank in dem Dorf wo ich aufwuchs und während meiner Lehrlingszeit ab 1966 bis zu meinen Wegzug ca. 1977 dort ein Konto hatte und mir die Frau am Telefon sagte, daß sie bei ihrer Umstellung im technischen Bereich 2 Sparbücher von mir gefunden hätten! Ich sagte: das kann nicht sein, ich bin 3 mal umgezogen und habe keine Sparbücher und mir nicht bewusst ist, daß ich 2 Sparbücher angelegt hatte, ne kann nicht sein? Doch sagte die Dame! Ich fragte, wieviel wäre auf den Sparbüchern? Sie sagte: 3500,--DM!! Ich fragte nochmal, wieviel? 3500,--! Ich konnte es fast nicht glauben und was in mir vorging könnt ihr euch sicher vorstellen. Ich sagte, da bin ich aber nun doch überrascht, denn das Geld kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und erklärte es ihr. Ich sagte ihr auch, daß ich keine Sparbücher habe, bekomme ich trotzdem das Geld auch ohne Sparbücher? Sie sagte, da sie mich ja kennen und mir vertrauen, dürfte dies kein Problem sein, sie müßten mir halt pro Sparbuch 10,-- DM abziehen. Bevor ich los fuhr und mir diese keine Ruhe lies suchte ich nochmal  in meinen Unterlagen nach diesen Sparbüchern, nichts. Ging in den Keller stellte dort wirklich alles auf den Kopf, jeden Karton der im Keller war wurde unter die "Lupe" genommen, nichts, einfach keine Sparbücher, ich sah vor mir ein großes  Question und fuhr los zur Bank und bekam dort ohne Schwierigkeiten mein Geld ausbezahlt und überwies dort das Geld für die Reise und fuhr immer noch mit einem  Question nach Hause! Während der Heimfahrt bedankte ich mich  laufend bei Vater für sein Geschenk!

Nun war es endlich soweit, wir saßen in der "Bitte warten" Halle (Abflughalle) um endlich unseren Flug mit EL-AL zu starten und wurden zum Maschinchen gefahren und dort freundlich vom Israelischen Flugpersonal begrüßt und leiteten uns (unsere Gruppe waren 15 Personen) zu unseren Sitzplätzen. Mir fiel auf, daß wir einige Stufen nach oben mussten, die "normalen" Passagiere (ca. über 200) liefen gerade aus weiter! Wir waren alle aufgeregt, manche waren bereits in Israel, für einige wie ich die erste Reise! Das Maschinchen war bereits längere Zeit in den "Wolken" und langsam kam Ruhe und einige schliefen! Mir fiel dann auf, nanu wo sind denn die Passagiere, ich konnte hier nur unsere kleine Gruppe und einzelne sehen, die nicht zu unserer Gruppe gehören und dieser Raum wo wir saßen, ca. 20 Sitze hatte?! Es war ja nicht mein erster Flug und mir fiel auf, daß sind aber sehr gemütliche Sitze, bzw. es waren Ledersessel die man in Liegeposition bringen konnte, Fernseher etc. war da, sowas kannte ich nicht von meinen bisherigen Flügen, dies waren ganz normale Sitze. Nun dachte ich, ist halt EL-AL, ist was besonderes, aber wo sind die ca. anderen 200 Passagiere?
Plötzlich kam Unruhe auf und einige waren aufgeregt und einer aus unserer Gruppe sagte: Wir fliegen 1.Klasse? Er hatte das Flugpersonal gefragt und ihm auch aufgefallen ist, daß da was anderes war. Wir waren alle wach und  silent still! Einige sagten, wie kann das sein, wir haben doch alle 2.Klasse und nicht 1.Klasse bezahlt? Wieder großes  Question ! Das Flugpersonal sagte, dies wäre ok, wäre ein Geschenk! silent  Wer dieses Geschenk gab ist nicht zu übersehen, es war Vater der dies ermöglichte. Als wir über Tel Aviv zum Airport flogen sagte Vater zu mir: Kind, dies ist deine Heimat, dein Zuhause!

Für mich war dies ein großer Liebesdienst und Gnadengeschenk vom Vater, daß ich nie vergessen werde und danke lieber Vater für deine Liebe und Geschenk, und du mir auf Wundervollerweise es ermöglicht hast nach Israel reisen zu dürfen! Dir ist nichts unmöglich!

Als wir zurückflogen, flogen wir 2.Klasse und erkannten den Unterschied zur 1.Klasse!

In Israel sagte mir Vater, daß ich umziehen werde und tatsächlich ca. 3 Monate zog ich in eine andere Wohnung und was fand ich während des Umzuges? Sie lagen einfach da und fragte mich, warum habe ich sie damals nicht gefunden? Meine 2 Sparbücher! Ich sah nach, was hatte ich denn wirklich so angespart? Ca. 250,-- DM zusammen! Es waren Guthabenzinsen ab ca. 1966 bis 1999 die mir ausgezahlt wurden!

Dies ist eines von einigen Liebesdienste vom Vater und mir Geschenke gab!


Zuletzt von Elischua am Do 29 Aug 2013, 07:30 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Auch ein Geschenk

Beitrag von Unikat1961 am Mi 19 Okt 2011, 20:00

So etwas ähnliches konnte ich auch erfahren .
Meine Mutter hatte damals , während der Schwangerschaft , bevor ich geboren wurde , vom Arzt Kontagan Medikament verschrieben .
Da sie aber keine Scherzen empfindet , gab sie diese meiner Oma , denn
sie hatte in der Zeit schmerzhaftes Leiden bekommen .
Dieses Medikament hatte danach zur Folge verkrüppelte Hände im Mutterleib
entwickelt und in vielen Kindern ist es damals eindeutig erwiesen worden .
Nun ,
da ich
durch mein Erlebnis ein Kind Gottes dein darf , weiß ich , dass ER mir zwei völlig normale gesunde Händen geschenkt hatte . Dafür bin ich sehr Dankbar .
Viele nette Grüße Wolkensonne
von Herbert ( Unikat1961 )

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Geborgen in SEINER Hand!

Beitrag von Elischua am Do 29 Aug 2013, 09:39

Schalom ihr Lieben,

ein weiterer Liebesdienst vom Vater!


5Mo 33,3 Ja, er liebt sein Volk! All seine Heiligen sind in deiner Hand; und sie folgen deinen Füßen, jeder empfängt von deinen Worten.
Ps 31,2 Bei dir, JaHWeH, habe ich mich geborgen; lass mich niemals zuschanden werden; rette mich in deiner Gerechtigkeit!

Vor vielen Jahren, als ich Anfing den Vater zu erkennen und mich immer mehr nach IHM sehnte, Geborgenheit und Annahme suchte, lief ich an einem Laden, in meiner Gegend wo ich damals wohnte vorbei. Der Inhaber dieses Ladens machte Holzschnitzereien. Eines Tages lief ich mal wieder vorbei und sah eine Hand aus Holz geschnitzt und in dieser Hand war ein kleines Mädchen geborgen. Ich stand vor dem Fenster und mir liefen die Tränen, weil ich Vaters Liebe sehr stark in meinem Herzen spürte und ER mir sagte: Dieses kleine Mädchen bist du und diese Hand ist meine Hand, sei geliebt und du bist geborgen und niemand wird dich aus meiner Hand reißen! Das saß! Ich weiß nicht wie lange ich vor dem Fenster stand und ich wollte die Schnitzerei kaufen, aber sie war sehr teuer und auch groß und lief sehr nachdenklich was mir Vater offenbarte nach Hause. Ich musste immer wieder an diese Schnitzerei denken, dem kleinen Mädchen, daß in dieser geborgenen Hand war und einige Wochen später mir Vater sagte: Kind, gehe zu dem Laden! Ich sagte: Aber was soll ich denn dort! ER sagte: Gehe hin! Nun da ich IHM gehorsam bin, ging ich hin und was sah ich dort? Das kleine Mädchen in der Hand. Die gleiche Schnitzerei, nur kleiner und für mich zahlbar. Ich freute mich und fragte Vater: Darf ich mir dies kaufen? ER sagte: Ja, ist extra für dich! Ich hatte nun nicht soviel viel bares dabei, denn dies kostete damals 150,-- DM und es bereits am Monatsende  und mein Konto schon knapp war und ging ich in den Laden und fragte, ob  sie denn diese Schnitzerei vorrätig haben? Nein, sagte der Besitzer, dies ist die einzige und wird auch nicht nachgeliefert. Ich bat ihn, ob er mir dies resevieren möchte, ich gehe schnell zur Bank und hole das Geld, bin gleich wieder zurück! Und es geschah so. Ich sah auch nie mehr diese Schnitzerei dort!

Ich habe für euch diese fotografiert und könnt hier nun sehen:

Damals bevor dies geschah, sowie heute, bitte ich unseren Vater immer wieder: Ich möchte in deiner Hand sein, vor dir geführt und geleitet werden. Nur du bestimmst über mein Leben!

Geborgen sein in DEINER Hand, beschützt, geliebt voller Liebe von DIR, mein Allmächtiger Schöpfer EL und Vater! Danke - dein Kind Elischua!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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