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Ihn kennen...

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Ihn kennen...

Beitrag von Eaglesword am Mo 04 Jan 2010, 05:39

Da setzen die Leute verschiedentlich an, je nach ihren Schwerpunkten. Ein Teil hat viel Unrecht erlitten, um so tröstender ist ihnen Seine Unbestechlichkeit. Andere mussten viel entbehren, und ihnen leuchtet Er als Vater der Vaterlosen und als Anwalt für Witwen und Waisen besonders entgegen.
Auch haben Ihn Einige auf die harte Tour über sich akzeptieren lernen müssen und wissen, was es bedeutet, Ihn heilig zu nennen.
Ja, wir können Ihm durch so viele Facetten begegnen, weil wir individuell sind. Und nu zu mir:
Wie meine ich selber, Ihn zu kennen?
Die vorgenannten Beispiele haben in meinem bisherigen Leben real stattgefunden, mit Ausnahme der Vaterlosigkeit. Nein, in dem Punkt wurde ich verschont. Aber dennoch konnte ich lernen, gelassen zu sein trotz gewisser nervöser Situationen. Dies hat nichts mit Fatalismus, ergo Schicksalsergebenheit, zu tun. Diese innere Stärke verschafft mir das Gleichgewicht. Sie ist nicht von selbst entstanden, sondern das Resultat einer wachsenden Interaktion mit Ihm. Je mehr wir Ihn in unsern Alltag einbeziehn, um so aktiver wird unsere Lebensgemeinschaft mit Ihm Gestalt annehmen. Heute kann ich Seine Ehre verteidigen und Andere mit Seinen Intentionen bekanntmachen. Wie das zu verstehn ist?
Wenn Leute Ihm Vorwürfe machen wegen des Leides in so vielerlei Hinsicht, vermag ich ihnen mitzuteilen, dass nicht Er dahintersteckt, sondern im Gegenteil rege und von ganzem Herzen Anteil nimmt am Leid. So kann ich feststellen, dass wir Ihm Unrecht tun, wenn Er für das Böse herhalten muss. Und ich sage, dass wir die Verursacher sind. Mein Fazit an die Leute:
Würden wir endlich Ihm folgen und Seine Anleitung beherzigen, ja, dann säh es wesentlich besser aus für uns! Wir, die Geschöpfe, brauchen keinen losgelösten Humanismus, denn auch dessen Konzepte haben immer wieder zu kurz gegriffen. Wir brauchen den Vater direkt. Genau das ist unser Aller Mangel. Wenn man über das Artensterben sinniert, kann ich nur sagen:
Leute, das kommt niemals von Ihm, das passt auch nicht zu Ihm. So, wie ich Ihn kenne, hat Er keinen Hang zu makabren und boshaften Scherzen, dass Er zuerst alle Gattungen per Boot vor ihrem Untergang rettet, nur um Einige später doch noch elendig aussterben zu lassen. Das entspricht nicht Seinem Wesen, nein, dafür besitzt Er zu viel aufrechten Charakter! Und wenn jemand wirklich tut, was er gesagt hat, ja dann ist Er das.
Leute, so kenne ich Ihn, und so ist Er mir lieb geworden.


Zuletzt von Eaglesword am Mo 26 Apr 2010, 18:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Re: Ihn kennen...

Beitrag von Luluthia am Fr 08 Jan 2010, 18:00

Shalom Ihr Lieben!

Na dann, wag ich mich auch mal an dieses Thema.

Also, als ich ca. 3 Jahre alt war, da fragte ich meine Mutter, zu wem wir denn da jeden Abend beten würden. Was sie antwortete, ließ mich nur staunen. Da gab es also einen Gott und der hatte alles was es gab erschaffen, wirklich alles! Und er wußte über jeden Menschen ganz genau bescheid, weil er in die Herzen der Menschen schauen konnte. Und er liebte gute Menschen!

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus und wollte von diesem Moment an ganz genau wissen, wer denn nun dieser Gott ist. Und ich wollte auch wissen, was ich tun musste, damit er mich lieb haben konnte. Da er ja gute Menschen lieb hatte, musste ich also vor allem herausfinden, was ein guter Mensch überhaupt ist.

Von jenem Abend an, als ich von Gott erfuhr, redete ich den ganzen Tag über in Gedanken zu Gott. Ich hatte keine Freunde und konnte mit anderen Kindern immer nur wenig anfangen, so dass ich einen Spielkameraden wie Gott absolut toll fand. Ich erzählte ihm einfach alles, was mich irgendwie beschäftigte. Abends lag ich oft noch einige Zeit wach im Bett und sang ihm selbsterfundene Lieder vor, um ihm für alles was ich tagsüber erlebt hatte zu danken.

Als ich ca. 5 Jahre alt war, sah ich den ersten Jesus-Film im Fernsehen. Da wußte ich endlich, was ein guter Mensch war. So wie dieser Jesus wollte ich auch sein. Aus dem Film erfuhr ich natürlich auch, dass dieser Jesus auch Gottes Sohn war. Damit war für mich dann einfach mal klar: Jesus ist Gottes Sohn. Er ist ein Mensch gewesen, so wie ich. Also bin ich Gottes Tochter! Und alle anderen Menschen sind ebenso Gottes Kinder. Toll - endlich bekam ich sowas wie eine Familie!

Da ich nicht in die Kirche durfte, machte ich meinen eigenen Gottesdienst. Ich setzte alle meine Stofftiere und Puppen auf mein Bett und las ihnen, ca. 8 Jahre alt, aus meiner "Blauen Bibel" vor. Das war ein Buch mit Bibelstellen und Erklärungen dazu.

Meine Religionslehrerin in der Grundschule war zum Glück richtig gut. Sie brachte Hörspiele über Noah und Moses mit und eines Tages auch eine Pessach-Haggada. Ich war immer begeistert von den Geschichten über das Volk Israel und erzählte meinem Vater ständig, was Gott so alles tolles gemacht hatte. Er meinte immer zu mir: "Du wirst noch im Kloster landen mit Deinem Gott. Mach doch mal was Normales!"

Zum Glück war meine babtistische Freundin auch so begeistert von Pessach und ihr Vater bereitete uns ein Pessach vor. Damals fühlte ich schon, wie sehr ich dem Volk Israel verbunden war.

Aber irgendwann wird man ja auch erwachsen. Man sieht die Welt mit all ihrem Elend und fragt sich, wie Gott dass zulassen kann. Wenn ich ehrlich bin, war meine Kindheit auch das reinste Elend, aber dafür hab ich Gott nie die Schuld gegeben. Im Gegenteil, ohne ihn hätte ich meine Kindheit wohl nicht überstanden und dass war mir immer bewußt. Aber das, was ich von der Welt sah, ließ mich nun doch plötzlich an Gott zweifeln.

Mit 15 Jahren suchte ich nach Antworten. In der Bibel konnte ich sie damals nicht finden. Aber ein Film im Fernsehen über den Buddhismus, machte mich neugierig. Vielleicht gab es dort die gewünschten Antworten. Ich kaufte mir Bücher, las sie und fand tatsächlich für den Moment meine Antworten. Ich begann zu meditieren und merkte Monate später, dass ich irgendwie wie tot war. Also, dass konnte es dann doch nicht gewesen sein.

Im Laufe der Jahre bin ich dann auf der Suche gewesen und habe mich mit anderen Religionen beschäftigt und eine lange Zeit auch mit dem Wicca-Kult.

Aber irgendwie ließ mich mein Glaube an Gott, so wie ich ihn aus meiner Kindheit her kannte, doch nicht ruhen. So begann ich wieder die Bibel zu lesen.

Dieses Mal war es anders, als in meiner Jugend. Die Bibel war richtig lebendig und ich konnte mich in ihr wiedererkennen. Und da war die ganze Zeit die Rede vom Volk Israel. So begann ich, mich mit dem Judentum auseinander zu setzen. Und ich hatte nicht das Gefühl, vor etwas Fremden zu stehen - nein, es war mir alles irgendwie vertraut.

Ich besuchte dann eine jüdisch messianische Synagoge in Berlin und wußte sofort, hier bin ich zu Hause. Leider wurde meine Freundin, die mich damals begleitete krank und konnte nicht mehr mitkommen. Alleine traute ich mich jedoch nicht hin. So forschte ich allein weiter und betete immer wieder, Gott möge mir jemanden schicken, der mir in Fragen des Glaubens weiterhelfen könne.

Als die Zeugen Jehovas dann an meiner Tür klingelten, war ich echt begeistert. Auch wenn ich schnell merkte, dass ihre Lehren nicht der Wahrheit entsprachen, so haben sie mir doch irgendwie geholfen meinen Weg zu finden. Gott wurde mir wieder so wichtig, dass ich eigentlich über nichts anderes reden wollte. So nahm ich mir meinen Mut zusammen und bin im letzten Jahr auch wieder in meine jüdisch messianische Gemeinde gegangen.

Ich hatte das Glück, dort eine Einpfropfung vornehmen zu lassen. Ich wollte schon immer die Taufe vollziehen, aber in den christlichen Kirchen war mir das nichts. Bei meiner Einpfropfung haben wir um die Wiederherstellung des Bundes zwischen HaShem und uns und dem Volk Israel gebetet. Wir haben ein jüdisches Glaubensbekenntnis abgegeben und gemeinsam das Sündenbekenntnis gesprochen. Dann ist jeder von uns alleine ins Wasser gegangen.

Als ich aus dem Wasser herauskam, spürte ich tiefe Liebe in mir. Dinge, die ich mir selber nie vergeben konnte und mit denen ich schon Jahre herumhing waren in meinen Gefühlen wirklich ausgelöscht. Während ich vor der Einfpropfung Probleme hatte Schweinefleisch nicht zu essen, merkte ich nun, dass es ein leichtes für mich sein würde, es in Zukunft nicht mehr anzurühren. Obwohl ich zuvor echt wütend auf viele Rabbis war, die einem einen Giur so schwer machten, konnte ich sie jetzt letztlich irgendwie auch verstehen und war mit ihnen ausgesöhnt. Eine tiefe Verbundenheit zum Volk Israel und zu Eretz Yisrael ist seither in mir drin. Aber ich spürte auch Traurigkeit über die Trennung zwischen mir und dem Volk Israel und ich wusste, diesen Schmerz spürt auch Jeshua. Schließlich ist er für sein Volk gekommen und wird doch nur von wenigen aus diesem Volk bisher angenommen. Auch spüre ich seither noch mehr den Schmerz in mir, wenn ich das Unrecht sehe, was auf dieser Welt geschieht. Ich weiß, wie unser Vater jeden Moment selber Schmerz spürt, weil wir, seine Kinder, es nicht auf die Reihe bekommen, einander in Liebe zu begegnen.

Ich habe nicht mehr dieses unbefangene Verhältnis, voller Vertrauen und Liebe zu unserem Vater, wie mir dies als Kind gegeben war. Aber ich habe zum Glück zu ihm zurückgefunden.

"Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir." Ja, das kann ich nur bestätigen. Ich weiß es nicht sicher, aber ein Traum zeigte mir, dass ich jüdische Vorfahren habe. Also fragte ich nach den Familiennamen, soweit diese bekannt waren. Ich habe die Namen bei YadVashem eingegeben und siehe da, bei allen Namen gab es Seitenlange Treffer. Schon meine Mutter begann Mitte Vierzig plötzlich den Shabbat zu halten und verkaufte schließlich alles um nach Eretz Yisrael zu gehen. Ich habe das Gefühl, dass unser Vater mich vor einigen Jahren mehr als deutlich zu sich zurückgerufen hat - weg von den heidnischen Dingen, die ich bis dahin tat. Nun habe ich endlich das Gefühl angekommen zu sein, nach einer wirklich weiten und lang dauernden Reise.

Vielleicht hab ich eines Tages auch noch das Glück, meinen kindlichen Bezug zu unserem Vater wieder zu finden.

Bis heute ist mir unser Vater ein Freund geblieben, jemand, dem ich alles anvertrauen kann und der immer bei mir ist, auch wenn ich dass nicht immer bemerke. Er trägt mich, kommt mir entgegen, wo ich ihn am wenigsten erwarte und ich bin unserem Vater für all dies unsagbar dankbar.
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Re: Ihn kennen...

Beitrag von Eaglesword am Mo 26 Apr 2010, 17:44

Leute, schaut euch dieses Vid an und sagt, was ihr gesehn habt:
http://www.youtube.com/watch?v=lFNZMxcWdm0&feature=player_embedded#

Zunächst ist es schwarz, aber dann beginnt es...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Mein Leben mit Vater Jahwe!

Beitrag von Elischua am So 14 Nov 2010, 13:12

Schalom ihr Lieben,

Ich habe immer noch gezögert hier mein Leben mit Vater mitzuteilen. Warum werden manche fragen? Da ich durch seine Gnade und Liebe viel erfahren durfte, ist es schwer dies in ein paar Zeilen mitzuteilen, um es auch zu verstehen. Auch wurde ich oft von Christen, wenn ich darüber erzählte belächelt und deren Antwort war: Ach komm, du "Superchrist", komm mal runter, du bist ja so was von abgehoben, ist nicht normal. Ich anwortete: Ich bleib da oben, weil es "oben" eben schöner ist als "unten"!

Deswegen bin ich oft ruhig und rede selten darüber. Was ich hier mitteilen möchte ist, wie eine gesunde, tiefe und vertrauensvolle Beziehung und Liebe zum Vater sein kann, und Vater auch wünscht, daß jeder mit ihm in Beziehung treten kann!

Wie lernte ich Vater kennen?

Wann nahm ich G´tt eigentlich war, so daß ich erkannte, daß es einen G´tt gibt? Ich bin zwar als Christin aufgewachsen und erzogen und man hat nur in den Christlichen Festen gelebt. Ich wurde erzogen, daß es einen Storch gibt, der die Kinder bringt, daß es einen Nikolaus und Weihnachtsmann und nicht zu vergessen einen Osterhasen und die bunten Eier gibt. Dies war alles sehr wichtig. Einmal jährlich zu Weihnachten an den sogenannten Hl. Abend war immer so eine Aufregung und Gänsebraten war ebenfalls ganz wichtig. Ich musste dann immer ein Gebet sprechen und dies jedes Jahr: "Komm Herr Jesus sei unser Gast und segne was du uns gegeben hast" .
Je älter ich wurde um so mehr wehrte ich mich dies zu beten. Da saß man da, ganz "Fromm und Heilig". Man vermittelte mir, es wurde ja immer so eine Krippe aufgestellt und das ist ein muss, da Jesus-Gott jedes Jahr geboren wird und jedes Jahr zu Ostern stirbt. Jedenfalls hatte ich dies damals als kleines Kind so verstanden. So mit ca. 7 Jahren bekam ich ein Buch geschenkt, da standen Biblische Geschichten darin und fing zu lesen an. Vieles Verstand ich nicht und wenn ich fragte bekam ich keine Antwort, weil es niemand beantworten konnte. Jemand sagte mir mal, wenn man böse ist, dann schimpft G´tt mit Donner, also wenn ein Gewitter kommt, dann kommt Strafe von Gott und ich hatte dann wirklich jahrelang Angst wenn Gewitter kamen!
Ich las das Buch und sah da ein Bild mit einem Mann (Mosche, ich wusste damals noch nicht wer Mosche war) der vor einem Busch stand und dieser brannte und dieser Busch zu diesem Mann (Mosche) sprach und erkannte dann auch, daß dieser Busch G´tt sein sollte. Jedenfalls ließ mich dies nicht mehr los und las weiter in dem Buch. Dann sah ich ein weiteres Bild wieder mit dem Mann (Mosche) der mit erhobenen Armen an einem Meer stand und dies sich geteilt hatte und Menschen hinein liefen. Ich konnte mich von den beiden Bildern nicht satt sehen und hat mich sehr berührt und nicht mehr los gelassen.
Es kam dann Präperanten- (mit 13 Jahren) und Konfirmantenunterricht (mit 14 Jahren). Man musste jeden Sonntag in die Kirche, man bekam ein kleines Heftchen, das wurde extra für sowas erstellt, und dies musste man jeden Sonntag mitnehmen um anschließend einen Stempel mit Datum der Anwesenheit zu bekommen. Wenn man die Anwesenheitszahl nicht erreichte, wurde man zur Konfirmation nicht zugelassen. Mir war dies zuwider und verstand nicht warum man unter solchen Zwang dies machen musste.

Ich selbst war ein sehr braves und ruhiges Kind. War immer ehrlich, aufrichtig und sehr schüchtern und gehorchte den Menschen!

In der Schule gab es ja auch einen so genannten Religionsunterricht. Ich war in einer Dorfschule wo 1.-8. Klasse in einem Raum waren. Gibt es heute nicht mehr. Das heißt, der Lehrer hat z.B. mit der 1. Klasse gearbeitet und die anderen Klassen, was oft nur ein Schüler " die " Klasse" war und in den selben Raum eben Rechnen, Schreiben, Geschichte, Erdkunde usw. lernten. Nun ist dies aber so, man konnte nie wirklich sich auf das konzentrieren, was man nun zum bearbeiten kam, wenn der Lehrer mit den anderen Schülern der "Klasse" arbeitete.
Es gab auch einen Reliunterricht, der mir nie gefallen hat. Dieser damalige Pastor (mehr breit als lang - Völlerei), der auch die o.g. Anwesenheitsliste führte, kam jede Woche an einem Tag in die Schule und hielt für 2 Std. Reliunterricht. Denkt aber nicht, daß dieser uns die Bibel erklärt hätte! Nein, wir mussten von 1.-8. Klasse quasi die Bibel auswendig lernen. Er erklärte nichts. Wir mussten bis zum nächsten Reliunterricht aus der Bibel 1-2 Kapitel vom 1. bis letzten Vers alles auswendig lernen. Ihr habt richtig gelesen, jeden Vers in von einem Kapitel musste auswendig gelernt werden! Da dies für alle Klassen galt (1. Klasse noch weniger, da man erst Lesen lernen musste um auswendig zu lernen) und die 2 Std. nicht ausreichten, hob er seinen Arm zeigte mit seinem Finger von dem Pult wo er immer saß, er stand ja nicht, wegen seiner Fülle und dann musste der jenige Schüler aufstehen, die Hände falten und mit dem Kopf immer nach unten sehen und ganz schnell die auswendig gelernten Verse aufsagen (blabbern), dann kam sein Arm wieder mit Zeigefinger und deutete auf den nächsten Schüler und dieser musste da weiter machen, wo der Andere unterbrochen wurde usw. War man mit den auswendig gelernten Verse durch und waren noch Schüler da, die noch nichts runterleiern konnten, ging es von vorne los. Dann waren die 2 Std. rum und bekamen neue Verse bis zum nächsten Reliunterricht zum Auswendiglernen um diese dann wieder runter zu leiern. Er selbst saß am Pult, die Augen zu und nickte zufrieden wenn runtergerasselt wurde.

Mir persönlich war dies dann irgendwann zu blöd, dieses auswendig lernen, ich verstand es doch nicht, was ich da runterleiern musste, und meine Eltern mir nicht halfen beim auswendig lernen, hatte ich keine Lust mehr diesen Blödsinn zu machen. Ich las zwar die Verse durch, aber ich lernte sie nicht mehr auswendig, da ich darin keinen Sinn sah. Ich saß ungefähr in der Mitte in dem Schulraum und legte die Bibel offen mit den zu erlernenden Versen vor mir und legte oberhalb der aufgeschlagenen Bibel ein anderes Buch und darauf meine Schreibetui, dann rechts und links jeweils ein Buch. Da dieser da vorne immer saß, bekam er dies nicht mit - dachte ich. Also, wenn ich dann dran kam, stand ich auf und leierte die Verse runter indem ich diese vorlas, dies ging mehr mals gut, bis er es mitbekam ( oder man verriet mich) und lies mich nach vorne kommen. Er winkte mit seinem Zeigefinger, so komm mal her. Dann mußte ich mich bücken, da er ja zu faul war aufzustehen, musste ganz nah zu ihm und er hielt mit der einen Hand mein Gesicht und bekam rechts und links jeweils eine Backpfeife und er sagte dazu: Du Faultier! Du schreibst bis zum nächsten Unterricht 100 mal "Ich bin ein Faultier"! Meine Eltern unternnahmen hier nichts. Dies war in den 6 Jahren mein Reliunterricht. Dann ging er in Pension und ein anderer Pastor kam, da war es anders, aber lernen über die Bibel, weit gefehlt.

Als ich 15 Jahre alt war, kam eine ehemalige Schülerin auf mich zu, und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte Sonntags im Kindergottesdienst mit zu helfen. Ich wollte. Dann wurde der neue Pastor, die Kindergottesdienshelferinnen und Gemeindemitglieder zum Geburtstag von den 1. Pastor eingeladen. Als dieser mitbekam, daß ich Kindergottesdiensthelferin bin sagte er laut, so daß alle Anwesenden es hörten: "Waaaas, das Faultier!"
Kindergottesdienst zu machen machte mir sehr viel Freude und ging jeden Sonntag und machte dies 8 Jahre lang. Ich wurde dann sogar Kindergottesdienstleiterin. Hatte im Durchschnitt 70 Kinder im Alter von ca. 4-8 Jahren, die ältern waren in anderen Zimmern bei anderen Helferinnen. Die Kinder mochten mich. Ich persönlich lernte einiges aus der Bibel, da wurde von einem Herrn geredet, von Jesus. Von einem Vater keine Spur!

In meiner Nähe war auch ein CVJM Heim wo ich auch mal aushalf. Da war ich ca. 14 Jahre alt. Es wurden auch Bibelstunden gemacht und ging voller Freude hin, weil ich mit bekam, daß man über die 5 Bücher Mosche reden wollte und dies hat mich ja nun ganz besonders interessiert, da ich von Mosche wie oben geschrieben erfuhr, und mein Wissensdurst war sehr groß. Nur, der Gruppenleiter und die Gruppe wussten nichts, sie lasen nur und einiges wurde zwar versucht zu erklären, auch ich fragte und bekam mal wieder keine Antwort und ging frustriert nach Hause und hatte vorerst genug von einer Bibellehre.

In dieser Zeit lernte ich eine Klosterschwester kennen und sie liebte mich sehr und ich sie. Sie gab mir das, was meine Eltern mir nie vermittelten - Anerkennung, Annahme. Von dieser Schwester lernte ich einiges von Gott und es tat mir gut. Sie brachte mir Gitarrenspielen bei und meine Eltern schenkten mir sogar eine. Dann eines Tages kam diese Schwester und sagte, sie käme mich heute das letzte Mal besuchen, da sie von ihrem Arbeitgeber an einem anderen Ort eingesetzt wurde. Ihre letzten Worte vergaß ich nie, sie sagte: Ich wäre in Gottes Augen etwas Besonderes und ER mich sehr liebt und mit mir was besonderes vor hat! Natürlch rührte mich dies, konnte aber irgendwie nichts damit anfangen, daß G´tt mich lieben soll, habe es aber nie vergessen - nun ja, jetzt weiß ich es ja!

In der Zeit als Kindergottesdiensthelferin lernte ich einiges aus der Bibel. Ich lernte auch etwas über Mosche! Aber es wurde nie von einem Vater gesprochen, der war immer noch Fremd. Man kannte nur Jesus und der war G´tt bzw. es wurde immer von einem Herrn geredet! Das NT war das Haupttheme und ab und zu mal AT. Aber in mir war was, was ich damals noch nicht erkannte!

Dann als ich in meine jetzige Heimatstadt zog, konnte ich den Kindergottesdienst nicht mehr weiter machen und suchte dort. Weit gefehlt. Ich lies es erstmal sein, aber wieder im Kindergottesdienst zu arbeiten war weiterhin noch da. Es vergingen einige Jahre, lebte mein Leben in der Welt, war Sportsüchtig und einiges durchmachte, siehe hier Schicksalschläge und dies ist nur ein kleiner Teil, was vor und nach meiner Bekehrung geschah!

Ca. Mitte 30 ging es mir schlecht, brach zusammen, hatte kurzfristig Depressioen und das Gefühl, die ganz große Sehnsucht, zu beten, Menschen zu finden, die mir mir beten, es war ein ziehen, es war schon sehr massiv. Ich heulte Rotz und Wasser und sagte mir: Nun ein Pfarrer, der kann ja beten, da gehe ich hin. Ich war ja in keiner Gemeinde, nur zahlendes Kirchenmitglied, ging auch nirgends wo hin. Setze mich ins Auto, es war gegen Mittag und fuhr los und die erste Kirche, die ich sah hielt ich an lief immer noch heulend dort hin. Wollte rein, aber die große Tür war zu, mir egal, ich pochte solange und schrie bis ich schlürfende Schritte hörte und die Tür einen Spalt von einem Mönch geöffnet wurde und fragte: wos issn (auf deutsch: was ist los), ich dachte noch, der muss doch sehen, daß ich total aufgelöst bin. Ich fragte ihn ob er mit mir beten möchte? Er fragte ganz verstörrt: "Glaubst du an Gott?" Ich sagte: "Ja!" Dann fragte dieser weiter: "Bist du Katholisch oder Evangelisch?" Ich antwortete: "Evangelisch". Er sagte: "dann musst dort hin" und wumm die Türe war bzw. der Spalt von ca. 10 cm. die der Mönch öffnete, wieder zu!
Ich war schockiert, ich konnte nicht mal mehr weinen und fuhr nach Hause. Die Depris wurden stärker und bekam Tabletten gegen die Depris und musste jeweils eine Halbe davon täglich einnehmen, ich nahm aber mehr als vorgegeben und war in dieser Zeit auch krank geschrieben! Dann wieder das ziehen, zu beten, und lernte einige Christen kennen, die mich dann auch mal in ihre Gemeinde einluden aber irgendwie nicht dazu kam hinzugehen. Eines Tages rief mich eine der Frauen an, die von meinen Deppris wusste und auch vertrauen zu ihr hatte und sie mich mochte und mir sagte, ich solle die Tabletten sofort wegschmeisen und nicht mehr nehmen, ich würde mich sonst umbringen! Ich bekam Angst und gehorchte und warf sofort sämtliche Tabletten weg. Danach ging es mir sehr schlecht, ich bekam Entzugserscheinungen, mein Körper verlangte nach diesen Tabletten, ich konnte nicht schlafen und stand im Bett, denn das verlangen war sehr groß, wusste aber, daß sie mir mehr Schaden als Helfen. Es dauerte einige Stunden und mir ging es dann wieder besser und wurde stabiler. Ich rief dann diese Frau an erzählte ihr was passierte und sie sagte mir, sie kann es nicht erklären, hatte aber den starken Eindruck ich bringe mich um und freute sich mit mir, dass ich trotz meiner Schwachheit stark war und handelte. Heute weiß ich, daß es Vater war, der da eingriff, nur ich kannte ihn ja noch nicht, ich wusste aber bereits, daß es einen Gott gibt.

Dann kam ja wieder das ziehen, wo ich heute weiß, daß es Vater war, der sein Schäfchen rief, nur ich erkannte IHN ja immer noch nicht.
Kurz nach diesen Ereignissen, ich ging wieder arbeiten, kamen plötzlich ganz massive Angriffe, Angriffe wo ich Todesängste hatte. Ich saß ganz still in der Wohnung und dachte über Gott nach, plötzlich wurde es eiskalt und mich frierte, ich konnte mich nicht mehr bewegen, konnte weder die Lippen noch konnte ich meine Augen bewegen, sie waren ganz weit geöffnet, mein Herz schlug bis zum Hals und bekam Todesangst, ich kam mir wie eingeforen vor. Ich sah dann ein Rad, daß sich bewegte und aus diesem Rad wurde ganz hönisch und laut gelacht. Ich sah in dem Rad einen Dämon der immer näher kam, dann kam noch ein 2. Rad dazu, die sich ineinander drehten und ein 2. Dämon kam und machte mir wirklich Todesangst und sagte, ich hätte hier ( in dieser Welt, "seiner Welt", nichts zu suchen)! Dann waren sie plötzlich weg und ich kam "wieder ins Leben". Dies passierte dann nochmals, und dies dann massiver. Ich war ratlos und konnte mit niemanden darüber reden. Nicht mal mit meinen Eltern, denn meine Mutter war damals bereits an Krebs erkrankt und wollte sie nicht mit meinen Poblemen belasten und zu meinen Vater hatte ich irgendwie keinen wirklichen Zugang, wenn, ging es über die Mutter.
Es kam wieder der Wunsch, beten! Kurz nach dem 2. Ereignis klingelte es bei mir an der Tür und die ZJ standen da. Ich lies sie herein und redete mit ihnen. Sie beteten mit mir, endlich - jemand der mit mir betet und erzählte ihnen von den Dämonen. Sie antworteten mir: Bitte Jesus um Hilfe!
Wenn ich wieder diese Kälte spüre, dann soll ich sagen: "Im Namen Jesus", damals konnte ich noch nicht den Namen Jeschua, "befehle ich, geht aus meinem Leben!" Dann müssen diese gehen. Ich gehorchte und es passierte tatsächlich ein 3. mal, ich spürte die Kälte und reagierte sofort und sagte dies den Dämonen und diese verschwanden sofort und passierte nicht mehr! Ich ging dann eine kurze Zeit, aber nicht regelmäßig, manchmal Monate nicht in die Versammlung der ZJ, weil ich spürte da stimmt was nicht. In dieser Zeit bin ich auch aus der Kirche ausgetreten.
Dann von heute auf morgen kam ich durch eine Nachbarin, dies war ca. 1992 in eine Freie Christengemeinde, charamatisch tendiert, und dort wuchs ich geistig innerhalb der 2 Jahre sehr schnell und lernte endlich den Vater kennen, aber nicht durch die Gemeinde, sondern ER, der Vater Jahwe hat sich mir offenbart! Mir wurde sehr schnell klar, daß ohne Vater nichts geht, und erst kommt der Vater dann Jeshua. Ich erkannte immer mehr, daß man ohne eine Beziehung zum Vater nicht daran vorbei kommt, sowie Jeshua.

Ich fing an mit Vater zu reden, täglich u. stundenlang. Ich vertraute IHM mein ganzes Leben an. ER sagte zu mir: Mein geliebtes Kind, meine Liebe und Gnade begleiten dich!" Lange verstand ich dies nicht, nun endlich seit langer Zeit ist mir vieles klar darüber geworden!

Spürte immer mehr die Gegenwart Vaters, seine Liebe und Güte. Ich gab mich immer mehr IHM hin. Ich wollte nicht mehr mir gehören, sondern nur noch IHM. ER sagte zu mir, daß ER mir tagtäglich Worte in mein Leben (Herz) spricht und süß wie Honig ist es für IHN, wie ER sieht, wie ich seine Worte aufnehme, bewahre und im Herzen bewege.

Ich hatte 3 Wochen Urlaub und in diesen 3 Wochen hatte ich ununterbrochen Kontakt und Gemeinschaft mit IHM, und ich Vater immer mehr erkannte. Ich brauchte kaum was zu essen, nur mal ab und zu ein Stück Brot und Wasser. Ansonsten hatte ich keinen Hunger. Ich ging nicht raus, kein Telefon und war glücklich, zufrieden nur mit IHM zusammen sein zu dürfen! Es war herrlich, unbeschreiblich schön. Er zeigte mir vieles und brauchte 2 Tage als ich wieder arbeitete in die "Normalität" zu finden! In dieser Zeit hat ER mich gereinigt und sehr verändert und wuchs immer an Erkenntnis und Weisheit.

Ich saß mit Gläubigen zusammen und innerhalb einiger Stunden sagte Vater mir 2 mal: Danke mein Kind, Danke für deine Hingabe! Ich war etwas gerührt und doch Zeit brauchte, um zu verstehen. Die mit mir zusammensaßen bemerkten dies, daß ich etwas "abwesend" wirkte und fragten mich, was denn sei? Ich sagte ihnen, ob G´tt sich denn bei jemand bedankt? Es war erstmal Schweigen! Dann sagte jemand: "Warum eigentlich nicht, ein guter Vater bedankt sich bei seinem Kind, wenn es gehorsam war und gutes getan hat, warum nicht auch unser Schöpfer?"

Nach 2 Jahren holte mich Vater mit den Worten: "Ich bin dein Rabbi, ich bin dein Lehrer und nicht die Menschen aus der Gemeinde" und wusste, ich werde in keiner mehr sein. Es kam vor, wenn ich Christen aus der Gemeinde zufällig traf, sie mich erschrocken ansahen, und sagten: "Geh weg, du bist nicht von Gott, den ein wahres Kind Gottes geht in die Gemeinde" und liefen davon auf die andere Straßenseite. Ich weiß schon warum diese davonliefen, weil es eben umgekehrt war, daß ich ein Kind des wahren G´ttes Jahwe bin und nicht sie, sie hatten Angst und kannten den Vater nicht! Nur damals wusste ich noch nicht das, was ich heute weiß!

Ca. 1/4 Jahr nach dem ich aus der Gemeinde gegangen war, da wusste ich noch nichts von meinem jüdischen Wurzeln, hielt aber jeden Schabbat und wusste auch noch nicht warum und ich interessierte bereits sehr für Israel. Ich wurde informiert, daß regelmäßig in unsere Gegend eine messianischer Jude käme und soll doch mal hingehen. Da hörte ich das erstemal das Wort "Messianischer Jude", was war das nun wieder, von Messianischen Juden habe ich in der Gemeinde nie was mitbekommen, daß es sowas gibt. Nun, der Drang hinzugehen, war sehr stark und machte dies nun regelmäßig fast 10 Jahre. Als ich das erstemal dort war, fühlte ich mich schnell wohl und hörte plötzlich Lehren die für mich neu und plausibel waren. Ich erfuhr, daß der Messianische Jude tatsächlich ein Jude war und Jeshua angenommen hat und in Jerusalem gelebt hatte und dann nach Holland ging und dort und in Belgien Gemeinden hatte. Da hörte ich das erstemal den Namen Jeschua und liebte diesen Namen und hörte, auf "Jesus" zu sagen.
Ich erfuhr immer mehr über "Messianische Juden" und suchte im Internet alles, was mit Judentum zu tun hat, um zu lernen, da kamen meine Jüdischen Wurzeln immer mehr durch, nur wusste ich es noch nicht, daß ich eine aus den 12 Stämmen bin!
Ich erkannte, daß dieser Messianischer Jude immer mehr zum Spenden aufforderte um sein Leben u.a. zu finanzieren, sogar ein Auto haben wir ihm gespendet! Ich erfuhr, daß er geschieden war und dies hatte für mich einen faden Beigeschmack und heiratete wieder. Ich hatte den Eindruck, daß seine Lehre irgendwie stehen blieb, jedenfalls spürte ich: Da ist mehr, warum bleibt er da stehen und geht nicht weiter? Mein Jüdisch sein kam immer mehr durch und mir Vater ja dann auch bestätigte, daß ich eine Levitin bin.
Irgendwann fragte ich mich immer mehr: "Wenn er doch ein Jude ist, warum hält bzw. organisierte er nie eine Schabbatfeier?" Auch als wir mit ihm in Israel waren, hat er uns am Schabbat alleine gelassen! Ich und einige andere Teilnehmer waren darüber sehr enttäuscht!
Da mir Vater die Gabe der Geisterunterscheidung schenkte, erkannte ich bald, wessen Geistes Kind dieser geworden ist. Er hat sein Judesein abgelegt, sogar seinen jüdischen Namen und sich den Namen "Luxum"= Lichtbringer zulegte. Nennt sich jetzt selbst Dr. und Bischof! Vater lies mich auch hier erkennen den "Geist" dessen Kind er nun ist! Er gibt Rundbriefe nur denjenigen, die für diesen Rundbrief zahlen, denn nur dann, und dies ist kein Scherz, was er da lehrt, nur dann wenn man Geld dafür zahlt, kommt man in eine Beziehung mit dem Vater!

Unser Vater Jahwe verlangt kein Geld, er will uns!

Ich habe Vater Jahwe mein Leben gegeben, mein Privatbesitz, mein Geld mein Auto, es gehört alles IHM, sogar meine Piepser habe ich IHM übergeben. Mir gehört gar nichts, nicht mal mein Leben, denn er entscheidet über alles. Ich lebe mit IHM, ich gehe einkaufen mit IHM und frage: "Papa, was möchtest du, daß wir heute einkaufen, was brauchen wir, was möchtest du, das wir essen?" Ich bitte bzw. frage ihn: "Papa, wie möchtest du das ich mich kleide? Meine Haare, wie möchtest du es haben? Was möchtest du, was wir heute gemeinsam tun, bitte hilf mir den Tag richtig einzuteilen. Bitte Papa gib mir Kraft und Weisheit, das zu tun was du möchtest, daß wir es gemeinsam tun!"
Ich sage schon lange nicht mehr: "Das habe ich geschafft", sondern: "Das habe ich mit Vaters Hilfe, wir beide haben dies Gemeinsam gemacht!" Ich kann und will ohne IHN nichts tun, ER ist meine Hilfe! Als Mosche IHN damals am brennenden Busch fragte: "wie ist dein Name?", sagte Jahwe: "Ich bin da, wenn ihr mich braucht!" In den Bibeln wurde dies leider falsch wiedergegeben indem man liest: Ich bin der ich bin!

Ich lebe sehr zurückgezogen mit IHM und diene IHM und wünsche mir sehr, daß ich noch mehr IHM gehorsam bin und jeden Tag es mehr werden möchte!

Ich werde, falls es jemanden interessiert, gerne mehr schreiben, was ich alles mit IHM gemeinsam gemacht habe und nur durch Gehorsam ihm gegenüber das erreichte, was ER für gut und richtig erachtete und nicht Menschen. Wenn ich auf Menschen gehört hätte, wäre ich möglicherweise noch nicht da angekommen, wo ich jetzt bin und sein darf, und dieser Weg, ein sehr schmaler Weg ist noch lange nicht zu Ende!



Zuletzt von Elishua am Sa 20 Nov 2010, 14:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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Dankeschön

Beitrag von ABA am So 14 Nov 2010, 20:12

Schalom Elishua,

Eine sehr interessante und beeindruckende Geschichte über dein Leben mit IHM !
Vielen Dank dafür und für deine Offenheit !


Ein schönes schöpferisches Naturbild als Dank für das Wirken des Vaters in deinem Leben !!!


______

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Re: Ihn kennen...

Beitrag von Elischua am Mo 15 Nov 2010, 12:39

Schalom lieber ABA,

auch dir ein Dankeschön für das Naturbild!

Vor ca. 10 Jahren erhielt ich ein kleines Päckchen von einer Christlichen Bekannten. In dem Päckchen lag ein Brief von ihr und sie teilte mir u.a. mit, daß die Zeichnungen vom Vater für mich sind. ER hat ihr gezeigt, was sie malen und an mich weiterleiten soll! Es war u.a. ein Naturbild von ihr gezeichnet, wunderschöne Landschaft und Licht am Himmel und das Licht als IHN erkennen lies.
Nach meinem 2. Zusammenbruch vor 7 Jahren sah ich, daß ich in einem Tunnel war, am anderen Ende des Tunnels sah ich helles Licht. Stück für Stück ging ich durch den Tunnel, ich hatte keine Angst und fühlte mich wohl. Ich sah, daß der Anfang vom Tunnel wo ich rein ging geschlossen war, es gab kein Zurück, nur dorthin wo das Licht scheinte war mein Weg. Je näher ich an das Ende des Tunnel kam und so heller erschien das Licht und erkannte, daß es SEINE Herrlichkeit ist. Auf einem Stuhl sitzend am Ende des Tunnel wartete ich und sah nur SEIN Licht und hatte Frieden.
Ca. 3 Monate später als ich die EU-Rente beantragte, ich war immer noch im Tunnel, musste ich von der BfA aus, dies war ein muss für 6 Wochen auf eine Kur gehen. Ich wehrte mich, denn ich mag keine Kuren und bat den Vater, daß ER dies doch verhindern möge. ER sagte: Kind gehe, gib des was des Kaisers ist, ich bin mit dir. Meine Hausärztin gab mir ein dickes Buch mit nach Hause und hatte 8 Tage Zeit auszusuchen, wohin ich zur Kur fahren möchte. Ich redete mit Vater darüber und entschied mich für die IGNIS-Klinik in Altensteig. Ich war immer noch im Tunnel! Der Arzt, der für mich zuständig war und ich beteten immer vor und nach einem Gespräch! Während er mit mir betete fragte er mich, was ich sehe! Ich sagte: Ich sehe ein verdorrtes Feld, abgegrasst, leer, kein Leben und weiter sah ich wie ich über einen Weg ging und sah dann Feld und Wiese, fast identisch mit dem Naturbild von dir lieber ABA!
Der Arzt bestätigte mir dies und sagte ein neues Leben beginnt, ein Leben das blüht!
Ich war immer noch im Tunnel aber derTunnel war nicht mehr auf der Erde sondern im Himmel in den Wolken. Ich sah mich dort wartend sitzen immer im Licht! Dann lies mich Vater vom Tunnel aus sehen, eine wunderschöne Natur, herrlich schön, mit blühenten Wiesen und Feldern, Bäumen, mit Wasserbächen und IHN als Licht und Vater sagte: Garten Eden!
Als ich wieder von der Kur zu Hause war, war ich aus dem Tunnel und fragte Vater, warum ich in diesen Tunnel war, warum erst unten auf der Erde und dann im Himmel. ER antwortete: Es war ein Schutz für mich und der Auszug aus Ägypthen und werde auf schmalen Weg zu IHN um mit IHM zu gehen!
Ich konnte gestern nicht gleich drauf antworten, da mich das Foto doch sehr berührte und oben geschildertes in Erinnerung kam und ich alles erst mal im positiven verarbeiten musste.

Erst letztes Jahr zeigte mir Vater folgendes: Ich sah mich in einem großen Raum, fast wie ein Saal ganz alleine stehen. Rechts und links waren jeweils 2 Türen zu sehen, die total verschlossen waren und erkannte, daß diese verschlossen blieben! Dann öffnete sich vor mir ein großes Tor (2 Türflügel, wie man sie aus großen Gebäuden kennt) und sah SEINE Herrlichkeit und er sprach zu mir: Es gibt für mich nur einen, den direkten Weg mit IHM zu IHM!
Eben wo ich dies erwähne, erinnere ich mich an weiteres gemaltes Bild von o.g. Bekannten und habe es mir geholt und was sehe ich da? Die vom Vater geöffnete Tür mit dort aufgeführten nachfolgenden Vers:

Offb. 3,8 Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand zu schließen vermag; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.


nochmals lieber ABA!


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Re: Ihn kennen...

Beitrag von Eaglesword am Do 16 Dez 2010, 03:18

Wie sieht man Ihn allgemein in Deutschland? Ob das Ergebnis auch wirklich repräsentativ ist?


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Ihn kennen...

Beitrag von WOML am Di 27 März 2012, 01:22

Shalom und lieben Dank für eure Zeugnisse, die sehr berührend sind.
Liebe Elischuah so hast du doch bei all dem Leiden durch Jeshua zum Vater gefunden, das dürfen wir nicht vergessen, dass er eine Sonderstellung hat.

Vater hat sich schon lange geoffenbart mit den Worten:
ICH BIN DA WENN IHR MICH BRAUCHT.
Als Kind habe ich immer vom Himmelvater gesprochen und E R war mir mein echter Papa, ging stundenlang durch Wiesen und Felder, tanzte und sang Lieder, als ich zu schlafen ging, sang ich noch stundenlang Lieder. Meine Mutter meinte immer du und deine Ariengesänge. Jahre später in der Schule gab es dann endlich auch mal einen Religionslehrer der uns auf die Kommunion vorbereiten sollte, er brachte eine grosse Heilige Schrift mit und las aus dem Alten Bund und den Evangelien, jetzt hatte ich das Gefühl von Glück, denn die kleine Kinderbibel war nicht die vollständige Nahrung die ich brauchte. Später dann jedoch gab es auch eine Zeit nach der Firmung als ich von G`tt ganz weg kam. Ich lebte als Atheist und konnte mit Kirche oder G`tt nichts mehr anfangen. Dann eines Tages war ich auf dem Weg zur Arbeit und ich hörte eine Stimme die mir sagte: Komm! ..und ich verstand, ich solle in die Kirche gehen, doch das wollte ich nicht. Der Ruf jedoch war so eindringlich, dass ich nicht anders konnte als meinen Wagen anzuhalten und dorthin zu gehen. Ging durch die erste Tür, ein Tor aus Holz und stand vor der zweiten Tür, ein Tor aus Glas, erinnerte mich das dort ein Gottesdienst, das wusste ich noch von der Kindheit, es war mir unmöglich einzutreten, vor allem wollte ich nicht das mich jemand erkennt, so fuhr ich weiter zur Arbeit. Am nächsten Tag geschah genau das Gleiche und wieder der Priester den ich sah durch die Glastüre und er gab den Schlusssegen. Ging weg doch wartete mit gewissem Abstand ob da jemand junges kam, da war eine Frau und ich fragte sie: wann geht das Gespiel denn jeden Tag an, so kann ich vorher kommen, diese wies mich zurecht mit den Worten: das ist die hl. Messe. Dann bedankte ich mich und fuhr wieder in die Arbeit. Am Morgen danach wurde ich so früh geweckt dass ich rumtrödelte mit Absicht, denn ich wusste innerlich was los ist. KOMM! Und so fuhr ich direkt zu der Kirche und schaffte es schliesslich auch nach dem grossen Holztor auch durch die Glastüre einzutreten, da stand ich nun und erhob die Hände nachdem ich gesagt hatte, da bin ich und was nu.. Mit den Händen nach oben ausgestreckt erinnerte ich mich an das Vater unser Gebet, doch ich wusste es nicht mehr, in diesem Moment wurde mir bewusst, wie weit ich von IHM weg war, alle Scham und Schande wurde mir bewusst...
So drehte ich mich zur Seite und sah eine Frau mit lauter Dolchen durchbohrt und ich ging hin und sagte ihr, du hast so viel für unseren Herr Gott gelitten du unbekannte Heilige, hilf mir dass ich auch was für IHN tun kann. Dann suchte ich in den herum liegenden Büchern nach dem Vater unser Gebet, doch fand es nicht, so vertieft bekam ich nur am Rande mit, dass sich die Kirche langsam füllte und ich konnte nicht gehen. So blieb ich zum Gottesdienst und auch zur Kommunion, danach war ich wie ausgewechselt. Auch das VATER UNSER konnte ich nun wieder beten. Blieb noch zum loben und danken in überschwenglicher Freude, dann los und ins Auto und zur Arbeit, auf dem Weg dorthin fielen wie Schuppen von meinen Augen und ich lobte und dankte für die Bäume, meine Arbeit, die Sonne, meine Arbeitskollegen und ich konnte nicht aufhören für alles zu danken, das ich nun sah und in einem anderem Licht erkannte. Auch sagte ich IHM, dass ich vielleicht ab und zu, zu IHM dort hingehen werde und auch zur Messe, doch nicht am Sonntag, wenn schon, dann am Samstag.
Könnte hier noch Seitenweise schreiben.., doch das mute ich euch nicht zu.
Nur eines noch, auch wenn ich zu Jeshua gebetet habe, sah ich immer den Vater, es ist wie wenn ich durch Jeshua den Vater sehen konnte, so wie der Vater mich auch durch Jeshua gereinigt sah, und sich zu mir herniederbeugte, dieser liebende Vater. Als Kind habe ich oft vom Brot und Wein, den Hostien und dem Blut geträumt, für mich ist es Zeichen von Tod und Auferstehung Jeshua`s.
VATER JHWH ist die Auferstehung denn E R ist der LEBENDIGE G`TT und E R wirkt und holt seine Kinder, egal wo sie sind zu sich zurück weil E R uns so sehr liebt. Mein Leben wird nicht genügen um IHN und Seinen Allerheiligsten Namen zu preisen..................................

ICH BIN DA WENN IHR MICH BRAUCHT, das beweist E R uns selbst wenn wir uns nicht bewusst sind, auch ich will immer für HaSchem da sein unseren liebenden VATER!

Dies mal für heute, liebe euch alle sehr und freue mich hier sein zu dürfen und mit euch allen teilen zu dürfen, eure Anastasia


..meine Kinder hören auf meine Stimme,
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