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Gemeinsamkeiten der Speisevorschriften im Islam und Judentum

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Gemeinsamkeiten der Speisevorschriften im Islam und Judentum

Beitrag von maura lofflerova am Sa 24 Nov 2018, 12:10

Gebote und Verbote im Islam und Judentum

Beide Religionen sind abrahamitischen Ursprunges, viele Gesetze ahneln sich. Es gibt auch viele parallelen zwischen Talmud und Scharia ( isamische Gesetzgebung ).
Beide Religionen rufen zum senken der Blicke auf, was nichts anderess bedeutet als sich vor Unzucht zu Schuetzen und seine Keuschheit zu Bewahren.
In folgendem Text werden ein paar Gebote und Verboten in verschiedenen Bereichen betrachtet und verglichen.

Speisegebote:

Es ist verboten unreines Tier zu Essen.( 3. Buch Mose; 11,4 ), sowie unreinen Fisch ( 3. Buch Mose; 11,11 ) und unreine Voegel ( 3. Buch Mose; 11, 13).
im 3. Buch Mose; 11,42-44 wird ebenso beschrieben, dass Kriechtiere, auch im Wasser ( Reptilien, Amphibien ), kriechende Wuermer, sowie Wuermer in Fruechten und Lebensmitteln verboten zum Verzehr sind ! Somit muss man Verunreinigte Lebensmittel entsorgen, oder die Entsprechende Stelle grosszuegig entfernen.
Der Verzehr von Insekten wird im 5. Buch Mose; 14,19 untersagt.
Aehnliche Aussagen kann man dazu im Islam finden !
Es ist dem Muslim verboten Fische zu Essen, die schon vor dem Fang verendet sind ( Sunan Abu Dawud, Nr. 3809 ) auch der Verkauf verendeten Fisches wurde untersagt.
Es wurden auch Landtiere verboten, welche kein Blut in sich tragen Insekten, Krustentiere, Spinnentiere, weil sie unrein sind. Eine Ausnahme bilden Heuschrecken ( Sunan Abu Dawud, Nr 3806 ).
Ebenso werden Landtiere verboten, welche einen einfachen Blutkreislauf aufweisen z.B. Reptilien, sowie Tiere welche zwischen Meer und Land leben, wie z.B. Amphibien, welche ebeno einen einfachen Blutkreislauf aufweisen.
Fische sind erlaubt, jedoch keine Schalentiere, Weichtiere und Krustentiere aus dem Meer ( es gibt Unterschiede in den verschiedenen Rechtsschulen, die Staerkste verbietet es jedoch . )
Es ist Muslimen, sowie Juden untersagt, nicht geschaechtetes Fleisch zu Verzehren, da Blut als unrein gilt. ( Sura 5, al Maida, 5. Buch Mose; 14, 21 ).
Tiere duerfen in beiden Religionen nur verzehrt werden, wenn sie nicht vor der Schaechtung verendet sind, nicht durch die Jagd gestorben sind und keine abgetrennten Koerperteile ( 2. Buch Mose;14,21 ), vor seiner Schaechtung. Muslimen ist es dazu erlaubt geschaechtetes Fleich, dass von Juden oder Christen zu Bereitet wird, zu Verzehren. (
In beiden Schriften wird der Verzhr von Schweinefleisch verboten. Paarhufer sind erlaubt ( Wiederkaeuer ), jedoch ist das Kamel und das Wild, sowie der Verzehr von Hasen im Judentum nicht erlaubt. Im Islam ist der Hase Halal und das Kamel Makruh, somit nicht Verboten. Im Judentum ist es ebenso icht erlaubt Milch und Fleisch zusammen zu Kochen, geschweige denn zu Essen ( 5. Buch Mose; 14,21 ), zwischen milchiger und fleischiger Mahlzeit sollen sechs Stunden vergehen.
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maura lofflerova

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