Wer sind wir?

Forenregeln

Links/Tipps

Urheberrecht

Gästebuch
Datenschutz
Gültig ab 25.05.2018
Was geschieht mit unseren Daten
Hier Aufklärung dazu:
Weltzeituhr!
Suchtool für Haus Israel
*Suchen in HausIsraEL* als Link
oder im nachstehenden Tool
Hilfe-Bereich-Wichtig!

Hier könnt ihr wichtige Beiträge und Links lesen, die beachtet werden sollten. z.B. Hilfe zur Handhabung im Forum; Jüdische Identität (Nachnamen), und sonstige Hinweise! Bitte regelmäßig hier nachsehen!
Zum lesen - auf den Smilie klicken!




Wer ist online?
Insgesamt sind 18 Benutzer online: 1 Angemeldeter, kein Unsichtbarer und 17 Gäste :: 1 Suchmaschine

Elischua

Der Rekord liegt bei 185 Benutzern am Fr 20 Jan 2017, 19:01
Onlinebibeln / Lernhilfen

VERSCH. BIBELÜBERSETZUNGEN



Hebr. / Griech. Wortlexicon


öffnet / schließt ein Menü

Hinzufügen zu The Free Dictionary

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Austausch


Forum-Bewertung!

Neu ab 23.01.2017

Islam in Deutschland

Nach unten

Islam in Deutschland

Beitrag von Eaglesword am Mi 06 Aug 2014, 18:04

Ist er es oder ist er es nicht? Hier habe ich uns etwas mitgebracht vom Handelsblatt:


"Der Islam ist kein Teil von Deutschland"


Die meisten Deutschen sehen den Islam nicht als Teil Deutschlands. In einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage des Instituts Forsa für das Magazin "Stern" vertraten 52 Prozent diese Auffassung. 44 Prozent gaben dagegen dem früheren Bundespräsidenten Christian Wulff recht, der in seiner Amtszeit den Satz geprägt hatte, auch der Islam gehöre zu Deutschland.
Allerdings zeigten sich bei der Befragung deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Altersgruppen sowie Parteianhängern. So schloss sich unter den 14- bis 29-Jährigen eine deutliche Mehrheit von 61 Prozent der Auffassung an, der Islam gehöre zu Deutschland. Auch eine klare Mehrheit der Grünen-Anhänger von 69 Prozent vertrat diese Haltung. Die Gegenposition unterstützten dagegen 82 Prozent der Anhänger der euroskeptischen AfD. Ostdeutsche (69 Prozent), Befragte mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und Anhänger der Union (60 Prozent) stehen dem Islam ebenfalls kritisch gegenüber.
In der von Forsa gestellten sogenannten Sonntagsfrage für den "Stern-RTL-Wahltrend" legte die SPD im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 24 Prozent zu. Dagegen verloren Grüne und Linke beide einen Punkt auf nun jeweils neun Prozent. Die Union blieb bei 43 Prozent, die AfD bei fünf Prozent.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4267
Deine Aktivität : 4761
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Re: Islam in Deutschland

Beitrag von Eaglesword am So 24 Aug 2014, 19:34

der Bayernkurier stellt fest
Aktuelle Ausgabe: Jahrgang 65, Nr. 31, 1. August 2014
Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“
Deutschland muss seinen Humanismus entschieden verteidigen, auch und gerade gegen den Islam – Gastkommentar von Serap Cileli
 Artikel aus Rubrik: Deutschland
Muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren. Latenter Rassismus, strukturelle Diskriminierung, Sarrazin, AfD und Islamophobie sind gerne verwendete Kampfbegriffe, um ihr Opferdasein medial und politisch wirksam auszuschlachten.
 Serap Cileli.Bild: Privat/fkn  
Doch es wird seltsam ruhig um eben diese muslimischen Verbände und Funktionäre, wenn wir uns die jüngsten antisemitischen Ausschreitungen in fast allen großen deutschen Städten anschauen. Jüdische Mitbürger werden auf offener Straße attackiert, Synagogen mit Steinen beworfen und mit Pamphleten beschmiert.
Wo ist der humanistische und friedliche Aufschrei der muslimischen Verbände? Wo ist ihre Solidarität, die sie selbst oft allzu gerne einfordern?
Das Schweigen gehört zum System. Die Juden und Israel sind das Lieblingsfeindbild einer großen muslimischen Masse. Ihr Antisemitismus ist ein Lebensgefühl, eine Ideologie und das Ziel für ihren Hass und ihre Wut, das Sinnbild für all das Leid in der muslimischen Welt. Sie brauchen den Schmerz, denn es ist ein Teil der muslimisch-arabischen Kultur das Leid ins Extreme zu verkehren und dramatisch, bis hin zur Selbstzerstörung, zu leben.
Sie brauchen einen Schuldigen für die Ausgrenzungen im Westen – und um ihre vermeintliche kulturelle, materielle und intellektuelle Unterlegenheit zu kompensieren. Ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen, halbiert das persönliche Leid, und es ist ein dienliches und höchst effektives Mittel, um Massen für bestimmte Interessen zu mobilisieren – besonders für muslimische Funktionäre.
Deutschland muss Zivilcourage zeigen! Wir dürfen extremistischem Hass keinen Raum geben. Es ist die Pflicht eines jeden liberalen Humanisten in Deutschland, auch einer muslimischen Radikalisierung couragiert die Stirn zu bieten. Das machen wir doch auch so selbstverständlich, wenn es um den „biodeutschen Rassismus“ geht. Eine konsequente Hand der Politik ist längst überfällig!
Jahrelang waren viele Politiker zu blauäugig und zu optimistisch. Sie sind stets davon ausgegangen, dass sich die Migranten spätestens in der zweiten Generation automatisch integrieren werden. Sie würden vom Gastarbeiter zum Bürger. Sie sind davon ausgegangen, dass die Differenzen zur einheimischen Gesellschaft in der Generationenfolge immer geringer werden würden.
Falsch gedacht! Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann. Erst vor vier Jahren erforschte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Abhängigkeit von ihrer Konfession. Das Ergebnis: Jugendliche aus muslimischen Zuwandererfamilien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten aller anderen Konfessionen. Und welche Konsequenzen ziehen wir daraus? Keine!
Wir müssen gemeinsam gegen jegliche Formen von Menschenfeindlichkeit ankämpfen. Wir dürfen nicht unsere Objektivität verlieren, sobald der Rassismus keinen deutschen Namen trägt. Auch ein Muslim kann ein Rassist sein und gehört dafür sanktioniert. Bleiben Sie kritisch! Bleiben Sie fair!
Die Schriftstellerin und Menschenrechts-Aktivistin Serap Cileli stammt aus der Türkei. Sie wurde mit 15 Jahren zwangsverheiratet, floh aber. Sie gründete den Verein „peri“, der Mädchen hilft, die von Ehrenmord bedroht sind. 2005 war sie eine der jüngsten Trägerinnen des Bundesverdienstkreuzes.
www.serap-cileli.de


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
avatar
Eaglesword
Co-Admin
Co-Admin

Was bist du : Männlich
Deine Beiträge : 4267
Deine Aktivität : 4761
Dein Einzug : 12.10.09
Wie alt bist du : 55

http://vergangenheit-bibel-zukunft.jimdo.com/

Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten