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Wie kann das noch sein - Judenhass in Deutschland?

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Wie kann das noch sein - Judenhass in Deutschland?

Beitrag von Elischua am Di 15 Mai 2018, 21:06

Schalom ihr Lieben,

gestern in der ARD-Doku -Hart aber Fair- wurde über ein sehr wichtiges Thema diskustiert und ernst genommen werden sollte - es darf nie mehr passieren - Judenhass in Deutschland - nicht nur hier, sondern Weltweit.

Hier gibt es nun die ganze Diskussion per Video auf YouTube und ich es für euch, die es interessiert hier einstelle - lohnt sich anzusehen:





  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Wie kann das noch sein - Judenhass in Deutschland?

Beitrag von Lopileppe am Di 15 Mai 2018, 23:44

Schalom elischua,
 Hatte die Sendung nicht gesehen , da ich nen Termin anderweitig hatte. 
Jedoch fiel mir heut dieser Artikel dazu in den Blick 
https://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-gil-ofarim-berichtet-von-antisemitischen-anfeindungen_id_8927644.html

Hakenkreuze und Hundekot: Gil Ofarim berichtet von antisemitischen Anfeindungen


Musiker Gil Ofarim berichtet von antisemitischen Anfeindungen während seiner Schulzeit in München. Es beginnt ein Talk-Abend der ruhigen, nachdenklichen Töne.
Hakenkreuze auf der Schulbank, immer wieder Hundekot im Briefkasten und der bedrohliche Hinweis von Mitschülern, dass Dachau ja nicht weit sei: Der Münchner Musiker Gil Ofarim hat israelische Wurzeln und spricht aufwühlend von antisemitischen Anfeindungen während seiner Schulzeit in der bayerischen Landeshauptstadt. Ofarim sagt: „In Deutschland kultivieren wir eine Kultur des Wegschauens. Vielleicht muss ich deshalb eines Tages nach Israel, aber ich bin ja Deutscher.“ Ist es wieder soweit, dass Juden aus Deutschland fliehen, um sich anderorts in Sicherheit zu bringen?

„Der Friedensprozess ist tot“


Es ist ein Talk-Abend der ruhigen, nachdenklichen Töne. Israel hat soeben 70 Jahre Staatsgründung gefeiert, woraufhin die arabische Welt wütend protestierte. Zugleich wurde jetzt die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt und damit als Hauptstadt Israels anerkannt, was im Gazastreifenerneut zu brutalen Protesten der Palästinenser und zu vielen Toten durch die Schüsse von israelischen Soldaten führte.
„Es ist ein Tag der Trauer“, wertet Publizist Uwe-Karsten Heye mit Blick auf die Verlegung der US-Botschaft. „Israel ist an einem Friedensprozess nicht interessiert. Der Friedensprozess ist begraben“, meint auch der ehemalige ZDF-Studioleiter in Kairo, Dietmar Ossenberg. Überhaupt ist Ossenberg derjenige, der die „Hart aberfair“-Diskussion in aller Gelassenheit auf den Punkt bringt und die Zwei-Staaten-Lösung gewissermaßen zu den Akten legt.

Antisemitismus als Staatsdoktrin


„Die Player sind nur noch die Israelis und die USA“, sagt Ossenberg. „Tun wir doch nicht so, als hätten die Palästinenser noch etwas zu sagen. Die Gewalt der Palästinenser kommt daher, dass sie keine andere Möglichkeit haben.“ Im Gegenteil: Das palästinensische Volk sei sogar von der eigenen Führung beschissen worden und habe keine Rolle gespielt. „Der Friedensprozess ist tot.“ Zugleich weißt Journalist Osenberg daraufhin, dass viele Jahre „der Antisemitismus eine Staatsdoktrin der arabischen Welt gewesen ist.“ Mittlerweile aber stünden die arabischen Länder eher auf der Seite Israels als auf der Palästinas. Zumal die Palästinenser Hunderte Chancen verpasst hätten, eine Friedenslösung zu finden.

„Antisemitismus ist unter uns“


Mit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem sei „zusätzlich Öl ins Feuer gegossen worden“, konstatiert Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor. „Ich würde mir wünschen, dass Jerusalem für viele Menschen eine wichtige Stadt bleibt und halte die Verlegung der Botschaft für einen Fehler.“ Für Deutschland würde sich Kaddor im Fall von Antisemitismus und Diskriminierungen andere Religionen wünschen, dass auch an Schulen ein solches Verhalten bestraft wird.
Aus Sicht des Publizisten Heye haben wir in Deutschland ohnehin bei der Aufarbeitung der deutschen Nazi-Vergangenheit „nicht wirklich Fortschritte gemacht“. Das Schweigen der Tätergeneration müsse noch aufgearbeitet werden „Wir haben etwas zu tun in diesem Land  – nämlich eine Debatte zu führen.“ Immer noch sei Antisemitismus unter uns.


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Re: Wie kann das noch sein - Judenhass in Deutschland?

Beitrag von Shomer am Fr 18 Mai 2018, 07:43

In der Offenbarung, in Kapitel 17 erkenne ich gewisse Passagen, die möglicherweise in Ansätzen eine gewisse prophetische Relevanz haben könnten. So gibt es dort wiederholt Hinweise auf ein Tier und dieses Tier wird an anderer Stelle genau beschrieben: Sieben Häupter und zehn Hörner. In den 1980-ern wies die heutige EU genau diese Zusammensetzung auf: Dänemark, Irland, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Griechenland wären demzufolge die sieben Häupter gewesen und die drei Benelux-Staaten sind so klein, dass sie, zusammen mit den Häuptern, auch noch gleich als Hörner zählen dürften. Ein Horn hatte eine tödliche Wunde, die heil wurde, worin ich den Mauerfall und das Wiedererstarken Deutschlands erkenne.

Und damit erstarkte auch das NS-Gedankengut. Ein Beispiel ist die NPD, ein anderes sind die Reichsbürger. Nicht ganz so krass ist die AfD, hat aber auch nicht geringe antijudaistische Tendenzen. Die Saat wurde vom NS-Regime gesät; der selbsternannte Führer Großdeutschlands und der Großmuffti von Jerusalem waren dicke Freunde, was auch einen Zusammenhang zur Masseneinwanderung von Moslems nach Deutschland erkennen lässt. Wenn es gegen die Juden geht, halten Christen und Moslems offensichtlich zusammen. Dass vor Jahren Frau Merkel vor der Knesset die Freundschaft zwischen Israel und Deutschland beschwor, hat sie heute bereits wieder vergessen. Worte sind immer schöner als Taten, wenn es um Stimmenfang geht. Und so wurde das antijudaistische Denken nie aus Deutschland ausgerottet. Ich befürchte, der Heilige Israels (HKBH) hätte ganz Deutschland ausradieren müssen, hätte Er dies gewollt. Mir scheint jedoch, dass Er einen Grund dafür hatte, dass diese Geistessaat noch aufgehen muss. Welchen Grund, das dürften wir vielleicht in Bälde erkennen. Allein, dass "Deutschland" sich beim Atom-Deal hinter den Iran stellt und nicht hinter die israelisch-amerikanische Koalition, lässt nichts Gutes erahnen. Sind das vielleicht Vorboten für den 3. Weltkrieg?


Das JHWH-hassende, antijudaistische Denken in Deutschland sprießt auf zu neuer Blüte. Es ist die Geistessaat Luthers, des Judenhassers. Bist du evangelisch-lutherisch, dann bist du höchst wahrscheinlich ein Antisemit, das ist so und bei den Katholiken sieht es nicht anders aus. 1648 lautete der Westfälische Friede nach dem 30-jährigen Krieg: "Wes das Land, des der Glaube". War der Fürst evangelisch, dann war das Fürstentum evangelisch und beim katholischen Glauben war es genauso. Ich könnte aber leider keinen Unterschied sehen zwischen katholischen und evangelischen Antisemiten. Evangelisch und katholisch verblasst, was bleibt, ist der Antisemitismus, leider.
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