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"Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Lopileppe am Fr 20 Apr 2018, 14:43

Schalom Shomer,
 Ich lese etwas von Beispiel ? In Bezug auf David, so wie Hiob. Klingt ja interessant, da kommt mir grad ne Idee, (nur mal so als Hypothese): was wäre wenn auch davids Wiederkunft nur metaphorisch gemeint ist so wie Hiob als Romanfigur gilt. ? Und was würde mit der Lehre insgesamt geschehen , wenn noch mehr Beispielfiguren nur als „Vorbild „ stehen? 
( mir fällt da Abraham ein , wo auch vermutet wird dass es anschaulich ist wie bei Hiob , als er ( Abraham ) aus seinen Vaterhaus wegging. 
Zumindest ist schriftlich so gegen null was hinterlegt, mit Ausnahme des at . 
Bitte nicht ausflippen , an alle die es anders sehen . 

Lg dani

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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Shomer am Fr 20 Apr 2018, 15:43

@Lopileppe schrieb:Schalom Shomer,
Ich lese etwas von Beispiel? In Bezug auf David, so wie Hiob. Klingt ja interessant, da kommt mir grad ne Idee, (nur mal so als Hypothese): was wäre, wenn auch Davids Wiederkunft nur metaphorisch gemeint ist so wie Hiob als Romanfigur gilt? Und was würde mit der Lehre insgesamt geschehen, wenn noch mehr Beispielfiguren nur als "Vorbild" stehen? 
(mir fällt da Abraham ein, wo auch vermutet wird, dass es anschaulich ist wie bei Hiob, als er (Abraham) aus seinen Vaterhaus wegging. Zumindest ist schriftlich so gegen null was hinterlegt, mit Ausnahme des "AT". 
Bitte nicht ausflippen, an alle die es anders sehen. 
Lg dani
Schalom Lopileppe

In verschiedenen Zeitaltern hatte JHWH auf unserem Globus Seine Leute: Henoch wandelte mit Ihm, Noah fand Gnade vor Seinen Augen, Abraham war auch so einer, Mose, David, ja, und dann gab es noch Neviim, Propheten wie einen Elijahu z. B. Wer war da eine allegorisch-metaphorische Vorschattung von wem - eigentlich schlecht zu sagen.

Ich hörte auch schon einen messianisch-christlichen Nonsens, dass Jakobs Sohn Josef eine solche prophetische Vorschattung auf Jesus gewesen sei - die scheinen sich alle irgendwie darauf zu freuen, den Jesus, den sie verraten und nach Ägypten verkauft haben, wieder zu sehen. Die Brüder von Josef hatten aber keine Freude daran; denn denen ist in den Sinn gekommen, was sie ihrem Bruder angetan hatten; Christen haben das nämlich völlig anders bei Jesus gemacht als die Brüder bei Josef, sie haben ihn nämlich selbst ermordet und die Schuld den Juden (Anm.: Nachfahren des Stammes Juda) in die Schuhe geschoben. (Pilatus war bekanntlich der Statthalter des Pontifex Maximus.) Solch ein christlicher Nonsens ist auch das Erscheinen von Mose und Elia in der Offenbarung, also der zwei Zeugen. Mose und Elia sind im Scheol und sie würden sich weigern, auf unseren Globus zurück zu kehren, wenn ihnen irgendjemand das sagen würde; die kennen nämlich das Spiritismusverbot in der Torah, und JHWH kennt es auch.

Jeder Mann, an dem JHWH Wohlgefallen hat, ist ein Individuum für sich, wobei man gewisse Parallelen erkennen kann. Der Prophet "Wie-Mose" trägt natürlich gewisse Kennzeichen von Mose und so trägt auch der "König David" in Hesekiel 37 Kennzeichen vom König David: auch er ist ein Mann nach dem Herzen von ELOHIM JHWH und ich gehe davon aus, dass wir sein Erscheinen in nicht allzu ferner Zukunft erleben dürften. Eines ist er aber mit Sicherheit nicht: Ein Mann nach dem Herzen Gottes; denn das wäre der gräuliche griechische Theos.

Machst du bei Hiob eine Anspielung auf ein früheres Posting von mir? Wie ich das sehe, ist Hiob tatsächlich "nur" eine Anspielung darauf, dass Israel alle Söhne, Töchter, Besitz und Gesundheit verloren hat, aber nie ausgelöscht wurde und am Ende alles wieder zurück erstattet bekommen wird. Und: Hiob verlor alles, obwohl er opferte und er opferte, weil er Angst davor hatte, alles zu verlieren. Das Opfer sollte ihn vor seinem Verlust bewahren, meinte er - diese Rechnung aber ging nicht auf: "Was ich gefürchtet hatte, ist über mich gekommen". Und genau so hat Israel in der Vergangenheit geopfert - und alles verloren. Aber die Zeit ist gekommen, wenn Israel alles wieder erstattet werden wird. Das Land haben "wir" jedenfalls schon mal, ich bin gespannt, was jetzt noch kommt und wann! Ach so, der verlorene Sohn bzw. die verlorenen Stämme müssen ja auch noch zurück. Wenn JHWH dann noch die Neuauflage vom Bund am Horeb macht, fällt Eaglesword der Kinnladen runter; denn damit hat er zu allerletzt gerechnet, jedenfalls gemäß seinem Posting. Das wäre dann genau das Friedensreich HaOlam, das es nur bei den Ägyptern oder Azteken geben darf, jedenfalls gemäß Posting von Eaglesword.

Schabbat Schalom, Shomer


Zuletzt von Shomer am Mo 30 Apr 2018, 18:28 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Formulierung, Tippfehler korr.)
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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Lopileppe am Fr 20 Apr 2018, 23:27

Schabbat Schalom Shomer,
Zwecks  der Neuauflage des Bundes vom Horeb hab ich früher auch schon mal drüber nachgedacht.
(Liegt immer noch griffbereit in der Schublade)
Denke nicht , dass eaglesword da die lade runterfällt.
Allerdings einigen anderen schon .... kannst dir ja denken wem (mehrere) zumindest wenn wir die ursprüngliche Überschrift mit einbeziehen.
Allerdings darfst du dann auch den Punkt bedenken , dass sie damals am Horeb auch Angst hatten und daher war insgesamt Mose  und Aaron zuständig.
Und Shomer? Wie hättest du reagiert auf die Frage hin ob direkt oder indirekt. Hättest du auch jemand anderes „vorgeschickt „ nur um nicht selber Stellung beziehen zu müssen? Das Volk hatte sich damals ja für Mose entschieden als Mittler . Und damit fing der ganze „Zirkus „ an.
Und wenn du weiter liest stellst du fest , das das ganze Priestersystem am Aufbau war und mit ihnen zig regeln die dazu kamen .
Und damit sind wir nicht mehr ganz off toppic bzgl. Der Überschrift des Thema.
Lg Dani


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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Eaglesword am Fr 20 Apr 2018, 23:47

Enäää, Shomer. Da hast du mich absolut falsch verstanden. Falls diese drei Zyklen einen wahren Kern besitzen, dann kommt solch eine Blüte der Zivilisation mit jeder neuen Zivilisation als Bestandteil eines endlosen Kreislaufs. Kann schon sein, dass auch das tanachische messianische Reich irgend wie mit ihnen zu tun hat (wie auch immer). Ansonsten kommt und geht es wie gehabt und ist nicht wirklich das ultimative Zeitalter.


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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Shomer am Sa 21 Apr 2018, 07:53

@Eaglesword schrieb:
Enäää, Shomer. Da hast du mich absolut falsch verstanden. Falls diese drei Zyklen einen wahren Kern besitzen, dann kommt solch eine Blüte der Zivilisation mit jeder neuen Zivilisation als Bestandteil eines endlosen Kreislaufs. Kann schon sein, dass auch das tanachische messianische Reich irgend wie mit ihnen zu tun hat (wie auch immer). Ansonsten kommt und geht es wie gehabt und ist nicht wirklich das ultimative Zeitalter.
Schabbat Schalom Eaglesword

Du schreibst da etwas von einem endlosen Kreislauf; ich denke zurück bis zur Erschaffung Adams. Demnach müsste es vor Adam bereits ein messianisches Reich, irgendwie, gegeben haben, mindestens einmal, wenn der Zyklus endlos ist. Nach Adam hatten wir jedenfalls noch kein messianisches Reich, wie mir bekannt ist.

Mir ist aber auch bekannt, dass der Hinduismus solch endlose Zyklen lehrt: die dreieinige hinduistische Gottheit aus Brahma, Vishnu und Shiva verkörpert genau dies: Erschaffung, Zerstörung, Erhaltung in einem endlosen Zyklus. Ich weiß nicht, ob du das verstehst, aber dieser Religion kann ich keinerlei Wahrheitsgehalt abgewinnen; ich müsste sonst nämlich Schweizer Kühe anbeten und dazu habe ich keine Lust; das wäre mir zu blöd.

Zurück zum Thema Ostern: Auch Ostern ist ein endloser Zyklus, Jahr für Jahr wird dasselbe imaginäre Menschenofper gefeiert. Das machen alle "Christen", weil es von der RKK so vorgegeben wurde, ja, und die wiederum hat das von heidnischen Religionen abgekupfert; denn im Judentum gibt es ein solches Menschenopfer nicht. Luther hat viel Falsches in der RKK aufgedeckt; dies aber nicht, und er wusste warum. Dies wäre für seine antijudaistische Haltung kontraproduktiv gewesen z. B. Was "Jesus" da auf Golgatha gemacht haben soll, erinnert mich eher an Herakles, der auch jungfräulich geboren und als Halbgott gelebt haben soll, bis er einen sehr qualvollen Tod über sich ergehen ließ und zu einem "Vollgott" wie Ze'us aufstieg. Und dies feiern Christen alljährlich an einem heidnischen Fest, das irgendwie umfunktioniert wurde. Heute sind nicht mehr Ostaras Fruchtbarkeitsriten mit Menschenopfern "in", sondern der Tod eines sündlosen Juden wird gefeiert, damit man meint, es sei die Wahrheit.

Ferner fällt mir auf, dass alle christlichen Feste ein jüdisches Pendant haben; zu Weihnachten passt Chanukkah, zu Ostern Pessach, zu Pfingsten Schavuot oder zu Karneval Purim. Nur für Sukkot hat sich die Kirche noch kein heidnisches Fest einfallen lassen, wenn wir einmal von Erntedank absehen. Die Gründe für diese Festivitäten sind jedoch völlig umgemodelt; Chanukkah hat nichts mit Jesu Geburt zu tun, Pessach nichts mit Ostereiern, Schavuot nichts mit der Ausgießung der dritten Person einer heidnischen Gottheit und so wird auch an Purim nicht der Winter vertrieben und die Sau rausgelassen, dass man sich an Aschermittwoch von einem heidnischen Priester seine Sünden vergeben lassen muss. Auch diese Sitten und Gebräuche sind kein endloser Zyklus, da sie irgendwann einmal von Heiden eingeführt wurden. Vor Adam wären mir solche Unsitten jedenfalls unbekannt; aber bei Noah dürfte dieser Zyklus bereits Usus geworden sein, vermute ich 'mal. Und so erwarte auch ich als Shomer "von oben" eine angemessene Antwort auf unsere heidnischen Zyklen, die aber nicht endlos (ewig) sein können.

Gruß Shomer
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Re: "Ostern" und das Fruchtbarkeitsfest für die Baals-Göttin Astarte

Beitrag von Eaglesword am Sa 21 Apr 2018, 16:19

Schabat Schalom lekulam
Nicht viel sage ich diesmal, da es den Rahmen des Themas absolut sprengen würde und ihm, gewissermaßen, der Kragen platzt. Nur soviel sei genannt: Adam und Chawa stehn exemplarisch für die ersten Siedler auf Terra. Der endlose Kreislauf hatte auf unserer momentanen (!) Heimatwelt mit ihnen begonnen, zweifelsohne. Und wir haben weder die erste Zivilisation, noch ist es die Letzte. Doch bestanden hat er schon seit Jahrmilliarden, solange wir auf der Suche nach jeweils einer neuen Bleibe sind. Anbei: Die Prä-Astronauten sind wir selber, wenn wir mal auf eine Welt stoßen, wo schon (oder noch) unsergleichen wohnt. So, mehr dazu in anderen Threads.


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