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Die Uneinigkeit über die Dreieinigkeit

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Die Uneinigkeit über die Dreieinigkeit

Beitrag von Shomer am Mi 15 Nov 2017, 21:30

Die Uneinigkeit über die Dreieinigkeit

5 Mose 6:4

שׁמע ישׂראל יהוה אלהינו יהוה אחד׃ Original
Sh‘ma Jisrael: JHWH Elohejnu, JHWH echad.
Höre Israel, JHWH unser Elohim, JHWH ist einer



5 Mose 6:4 Elbf. Höre Israel: Jahwe, unser Gott, ist ein einziger Jahwe!
5 Mose 6:4 Luther Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR.
Dies wäre die einzig korrekte Aussage. Wer jedoch meint, in „Lasset uns Menschen machen“, eine Dreieinigkeit hinein interpretieren zu müssen, der sollte zuerst einmal lernen, dass im Hebräischen der Plural nicht nur für die Quantität, sondern auch für die Qualität verwendet wird. Etwas ganz, ganz Großes steht auf hebräisch immer im Plural, und wer mir an dieser Stelle die Trinität „beweisen“ will, dem beweise ich mit seiner Offenbarung in der Hand, dass sein dreieiniger Gott, je nach dem, neun- oder zehneinig ist.


Jesaja 43:11 Elbf. Ich, ich bin Jahwe, und außer mir ist kein Heiland.
Jesaja 44:6 Elbf. So spricht Jahwe, der König Israels und sein Erlöser, Jahwe der Heerscharen: Ich bin der Erste und bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
Jesaja 44:8 Elbf. Erschrecket nicht und zittert nicht! Habe ich es nicht von längsther dich hören lassen und dir verkündet? Und ihr seid meine Zeugen. Gibt es einen Gott außer mir? Und es gibt keinen Fels, ich weiß keinen.
Jesaja 45:5 Elbf. ich bin Jahwe, und sonst ist keiner, außer mir ist kein Gott;
Jesaja 45:6 Elbf. auf daß man wisse (....), daß außer mir gar keiner ist. Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner!
Jesaja 45:21 Elbf. Tut kund und bringet herbei; ja, beraten mögen sie sich miteinander! Wer hat dieses von alters her hören lassen, vorlängst es verkündet? Nicht ich, Jahwe? Und es ist sonst kein Gott außer mir; ein gerechter und rettender Gott ist keiner außer mir!
Hier lese ich, dass „Jesus“ nicht der Retter ist, sondern JHWH! Jesaja lebte ca. 700 Jahre vor der angenommenen Geburt „Jesu Christi“, der bei Jesaja völlig unbekannt war. Mose jedoch war bei Jesaja bekannt und der ELOHIM JHWH, der sich Mose geoffenbart hatte ebenso.

Matthäus 19:17 Luther Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote
Matthäus 19:17 Elbf. Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich über das Gute? Einer ist gut. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote
Hier sehen wir das perfekte Durcheinander an Übersetzungen. Dass JHWH echad ist, einer also, durfte so nicht formuliert werden; Rom hätte ja böse werden können. Da steht: „Einer ist gut“? Was für einer – irgendeiner? Hier hätten sich die Übersetzer mehr Mühe geben sollen: „Der EINE, der alttestamentliche JHWH ist gut!“ Dies wäre hier eigentlich gemeint, aber eben: Christen dürfen niemals an diesen EINEN glauben – noch tragisch!

Markus 10:18 Luther Aber Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.
Markus 10:18 Elbf. Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut als nur Einer, Gott.
Hier wird sogar der gräuliche griechische Theos als „einer“ bezeichnet, der zu alledem sogar gut sein soll.

Markus 12:29 Luther Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott;
Markus 12:29 Elbf. Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot von allen ist: "Höre, Israel: der Herr, unser Gott, ist ein einiger Herr;
Im „NT“ ist Jesus Christus der HERR, der griechische Kyrios. Ein Kyrios hat aber nie etwas mit JHWH (falsche Übs.: HERR) gemeinsam. Somit ist die Irreführung perfekt.

Markus 12:32 Luther Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm.
Markus 12:32 Elbf. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist ein einiger Gott, und da ist kein anderer außer ihm;
Schriftgelehrte sind Juden – und somit in christlichem Verständnis böse. Wenn ein Schriftgelehrter jedoch einem katholischen Götzen Recht gibt, dann macht er etwas falsch. Ich hab‘s: Er hat einem jüdischen Rabbiner namens Jeshua Recht gegeben, der das Sh‘ma Jisrael lehrte. Dies aber in einer hebräischen Schrift zu erwähnen wäre allerdings müßig, da sowohl Jeshua als auch die Schriftgelehrten das Sh‘ma genauso kannten wie unsere Juden heute es kennen – es gehört sozusagen zur jüdischen Kultur.

Lukas 18:19 Luther Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott.
Lukas 18:19 Elbf. Jesus aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut, als nur einer, Gott.
Eigentlich hätte Jeshua hier den jüdischen JHWH gemeint, aber niemals den griechischen Theos, der hier im griechischen Grundtext steht. JHWH ist im “NT“ nicht nur unbekannt; er wird auf jede erdenkliche Art bekämpft – noch dumm, wenn man bedenkt, dass ausgerechnet ER der Allmächtige ist.

Römer 3:30 Luther Sintemal es ist ein einiger Gott, der da gerecht macht die Beschnittenen aus dem Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben.
Römer 3:30 Elbf. Ja, auch der Nationen, dieweil es ein einiger Gott ist, der die Beschneidung aus Glauben und die Vorhaut durch den Glauben rechtfertigen wird.
Der katholische Heilige St. Paul und die jüdische Beschneidung wäre ein Thema für sich. Mich begeistert, dass sogar dieser hoch angesehene Katholik keine Ahnung von der Dreieinigkeit hatte, weil er gut 200 Jahre vor deren Erfindung und Einführung lebte.

Jakobus 2:19 Luther Du glaubst, daß ein einiger Gott ist? Du tust wohl daran; die Teufel glauben's auch und zittern.
Jakobus 2:19 Elbf. Du glaubst, daß Gott einer ist, du tust wohl; auch die Dämonen glauben und zittern.
Im Tanach („AT“) gibt es keine Teufel (gr.: Diabolos/dt.: Durcheinanderwerfer)! Auch Dämonen sind im hebräischen Tanach unbekannt. Den Teufel gibt es nur im „NT“ – und in Grimms Märchen; das passt ja gut! Dass Teufel, die es nicht gibt zittern sollen – da hat sich der Jakobus ein ganz „eindrückliches“ Märchen einfallen lassen.

Jakobus 4:12 Luther Es ist ein einiger Gesetzgeber, der kann selig machen und verdammen. Wer bist du, der du einen andern richtest?
Jakobus 4:12 Elbf. Einer ist der Gesetzgeber und Richter, der zu erretten und zu verderben vermag. Du aber, wer bist du, der du den Nächsten richtest?
Eigentlich wäre hier ja der JHWH gemeint, der die Torah (falsche Übersetzung: Gesetz) gab.


Judas 1:4 Luther Denn es sind etliche Menschen nebeneingeschlichen, von denen vorzeiten geschrieben ist solches Urteil: Die sind Gottlose, ziehen die Gnade unsers Gottes auf Mutwillen und verleugnen Gott und unsern HERRN Jesus Christus, den einigen Herrscher.
Judas 1:4 Elbf. Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorlängst zu diesem Gericht zuvor aufgezeichnet waren, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen.
Das Durcheinander des Durcheinanderwerfers (Diabolos) ist perfekt. Ich dachte immer, der hebräische ELOHIM sei der alleinige Herrscher und nun soll es ein in Holz geschnitzter Kruzifix-Götze sein – hier scheint etwas nicht zu stimmen!

Wenn die Dreieinigkeit nicht aus der Bibel kommt, woher kommt sie dann? Schauen wir bitte einmal in die katholische Kirchenliteratur:

Neuner-Roos – „Glaube der Kirche“:
Wer da will selig werden, der muss vor allen Dingen den rechten katholischen Glauben haben. Wer denselben nicht ganz rein hält, der wird ohne Zweifel ewiglich verloren sein. Dieser ist aber der rechte katholische Glaube, dass wir einen einigen Gott in drei Personen und drei Personen in einer Gottheit ehren... Eine andere Person ist der Vater, eine andere der Sohn, eine andere der Heilige Geist... Also der Vater ist Gott, der Sohn ist Gott und der Heilige Geist ist Gott und sind doch nicht drei Götter, sondern er ist ein Gott... Unter diesen drei Personen ist keine die erste, keine die letzte, keine die grösste, keine die kleinste, sondern alle drei Personen sind miteinander gleich ewig, gleich gross.“
Was ist da passiert? In ihrem ureigenen Kanon, dem „Neuen Testament“ hat die katholische Kirche festgeschrieben, dass ihr katholischer Theos ein „einiger“ Herr ist, was auch immer das bedeuten soll. Übersetzer haben das natürlich so „lieb“ übersetzt, dass niemand hinter die eigentliche Bedeutung kommen kann. Im „AT“ steht unmissverständlich, dass JHWH einer ist, im „NT“ wurde (eigentlich unmissverständlich) übernommen, dass der gräuliche griechische Theos einer ist – wobei, das müsste man auch noch genauer anschauen. Bekannt ist, dass die Formulierung: „....taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes....“ eine nachträgliche Einfügung des Bischofs Eusebius von Rom Anno 325 u. Z. nach dem Konzil von Nicäa war, die er dem katholischen geschnitzten Kruzifix-Götzen nachträglich in den Mund schob. Es ist also katholische Hirnwindungsakrobatik!

An die Trinität kann man nicht glauben, und wenn man das macht, was man nicht kann, dann fährt man auf ewig in die katholische Verdammnis. Aber wo kommt diese Verdammnis her? Ja, auch sie musste die Kirche erfinden, um ihre Gläubigen gefügig zu machen; denn nirgends steht geschrieben: „Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Hölle und die Erde – und Gott sah an, was er gemacht hatte, und siehe es war alles sehr gut, besonders die katholische Hölle....? So gibt es auch im hebräischen Urtext kein Verlorensein, keine Hölle oder ewige Verdammnis, sondern nur im katholischen „NT“. Und es gibt sie, man lese und staune, für solche Evangelikalen z. B., die den katholischen Glauben nicht ganz rein erhalten haben. Sie können sich noch so sehr anstrengen und die anderen katholischen oder evangelikalen Voraus­setzungen erfüllen – es nützt alles nichts: einmal Ketzer, immer Ketzer, d. h. verdammt.

Das Nichtglauben an die katholische Irrlehre der Trinität bringt einen in die Hölle, die es nicht gibt. Dazu muss man nämlich noch einen größeren Glauben haben als an die Trinität an und für sich. Mir fiel auf, dass sich sogar evangelikale Evangelisten dieser katholischen Drohgebärde bedienen, um zu nicht geringen Einnahmen zu kommen. Der Glaube an den trinitarischen Gottessohn (ich nenne ihn „Kruzifix-Götzen) wird zu einer Bedingung gemacht, um nicht in die katholische Hölle zu fahren und nicht wenige Evangelikale nehmen ihren Evangelisten dieses Märchen ungeprüft ab – und zahlen.

Epheser 4:3 Luther und seid fleißig, zu halten die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens
Die Kirche widerspricht sich in ihrem ureigenen „AT/NT“ und ihrem Trinitäts­dogma gemäß „Neuner-Roos, Glaube der Kirche“ gleich selbst, der katholische Heilige St. Paul jedoch ermahnt in seinem Brief an die Epheser, dass sie die Einheit in der dritten Person der Gottheit durch das Band des Friedens halten sollen. Wie, so frage ich mich, soll das gehen? Da die Trinitätslehre erst am Konzil von Nicäa vom christlichen Religionsgründer und Pontifex Maximus namens Konstantin erfunden wurde, konnte St. Paul mindestens 200 Jahre zuvor noch gar nichts davon gewusst haben (s. o.). Er selbst hat sich ja im Römerbrief zur katholischen Irrlehre bekannt, dass Theos einer ist, nur einer.

Ob Theos einer ist oder nicht, dreieinig, uneinig oder fünf-beinig, uns kann es egal sein. ELOHIM hatte ja zu Mose gesprochen: „Bete Theos nicht an und diene ihm nicht“. Der christliche Theos ist einer jener Götter, die es nicht gibt, ob ein-einig, nur einig oder dreieinig ist nicht von Belang. Theos ist für EL-Shaddai ein Gräuel – das wär‘s eigentlich.

Als ich einmal ein verbotenes Bild vom christlichen Teufel sah, wusste auch ich, was Dreieinigkeit ist: In seiner Hand hält er nämlich einen Dreizack, das ist ein Stiel mit drei Zacken – eins in drei oder drei in eins; doch, das ist seeeehr einleuchtend. Shocked

Shomer
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