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Identität - Wie wichtig?

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Identität - Wie wichtig?

Beitrag von Achim am Sa 04 Mai 2013, 16:22

Shalom alle zusammen!

Ich habe mich nun überwinden müssen, mich an euch hier im Forum zu wenden, da das Folgende für mich doch ein sehr persönliches und sensibles Thema darstellt und ich hoffe, das wirkt nun nicht zu extrovertiert oder dergleichen. Ich habe auch in den letzten Tagen hier wieder viel gelesen und viel Erkenntnis gehabt. Doch eine wichtige Erkenntnis fehlt mir immer noch!


Wer bin ich?!


Ich nehme an meine persönliche Identitätskrise fing, wie bei allen anderen auch, mit dem Beginn der Pubertät an. Seitdem bin ich Ihr allerdings nicht entwachsen. Die Fragen „wer bin ich“ und „was soll ich hier“, sind/waren sehr groß. Auf Letzteres fand ich eine Antwort, nämlich in einem wohlgefälligen, aufrichtigen und fröhlichem Leben vor G-tt. Nun fand ich vor, zugegebener Maßen nicht allzu geraumer Zeit, zum G-tt der Bibel, zum G-tt Israels. Und da entstand für mich der erste Knackpunkt.

Ich fragte mich also ob es vermessen von mir sei, meine Hoffnungen und mein Vertrauen auf den G-tt Israels zu legen und freudig seinen Geboten nach bestem Wissen und Gewissen zu folgen, wo ich doch kein geborener Jude bin? In vielen Beiträgen wird auch über die Schafe außerhalb der Herde Israels
geschrieben. Aber bin ich ein jenes oder ein solches?


Wie in meinem Vorstellungskommentar dargelegt, habe ich jüdische Vorfahren. Meine Urgroßmutter war Jüdin, sie gebar meine Oma, diese meinen Vater. Allerdings spätestens seit meiner Oma wurde in den Katholizismus geboren. Aber rein an sich, den Glauben außen vor gelassen, ist mein Vater nicht ein Jude? Und wenn ja, was bin ich dann? Und was bedeutet es für mich?
Das es Juden in der Familie gab, daraus wurde nie ein Geheimnis gemacht, mal auf die Frage an meinen Vater ob das denn stimme meinte er „Schau dir doch mal deine Nase an“. Was auch immer das bedeuten soll.

Das alles beschäftigt mich nun seit 2 oder 3 Tagen wieder stärker da ich einen Traum hatte: Ich ging in der Fußgängerzone meiner Heimatstadt umher und sah vor mir einen jüdischen Mann mit einem kleinen Kind
laufen. Ich erkannte Ihn als Juden, da er Kippa trug. Als ich Ihn sah und mich ihm näherte bekam ich tierische Angst, ich nahm dann also meine eigene Kippa vom Kopf! (Im Traum trug ich scheinbar selbstverständlich eine, in Wirklichkeit besitze ich keine). Damit er mich nicht als Juden erkennt, mich evtl anspricht, und ich ihm sagen muss das ich streng genommen keiner bin. So ging ich also an
ihm und dem Kind vorbei und hielt die Kippa in der Hand, mein Haupt war gesenkt. Ich hatte unheimliche Angst davor, dass er mich beschimpfen würde!
Aber das Gefühl die Kippa abzunehmen und mich zu „verstecken“ war ein grauenhaftes!

Wie ich diesen Traum deuten soll weiß ich nun wirklich nicht.
Auch das mit der Kippa kam mir komisch vor, im Traum trug ich sie scheinbar selbstverständlich. In der Realität habe ich mich mit dem Tragen einer, nicht wirklich auseinandergesetzt da sie kein Gebot G-ttes darstellt.

Dieser Traum lieferte natürlich wieder jede Menge Zündstoff für meine Ich-Ängste: Will ich etwas sein, das ich nicht bin, also solches erkannt werden, aber nicht von denen die es wirklich sind? Und was macht das aus mir? Einen Lügner?

Diese Gedanken mögen vielleicht für viele unwichtig oder auch gewöhnlich erscheinen, aber mir setzen Sie doch zu und in meinem persönlichen Umfeld (außer der Familie) ist ein Austausch hierüber nicht möglich, da ich eigentlich schon genug mit Anfeindungen für zum Beispiel das Halten der Gebote zu tun habe. Es stößt generell auf Ablehnung und Unverständnis, das ich in meinem Leben einen Wandel vollzog und vollziehe. „Humbug und Unsinn ist das! Aber wem`s Spaß macht, jedem das Seine, aber `nen Knall hast du schon!“ so und so ähnlich oder viel schärfer klingt das dann.

Doch sind mir diese Anfeindungen egal, damit kann ich sehr gut leben. Doch scheinbar habe ich unheimliche Angst davor, dies einmal von einem Juden zu hören, von jemandem zu dem ich mich zähle und der für mich einen Bruder darstellt, so empfinde ich nämlich. Dieser Gedanke gibt dem Ganzen gleich eine ungemein größere Dimension.

Bleibt mir also mich zu fragen: Übertreibe ich einfach, oder steckt doch etwas Tieferes dahinter? Ist es überhaupt so wichtig die Wurzeln zu kennen und zu beweisen, wenn doch das Herz da ist? Und vor allem wie lerne ich damit umzugehen?

Ich bin ja noch sehr jung, und habe noch viel intellektuelle sowie emotionale Reifewerdung vor mir, doch eine Angst, welche mir einflüstert, dass dieser „unbestimmte“ Zustand meiner selbst immer bleibt und ich keine Ruhe finde, diese ist da, und sie ist nicht klein.

Ich weiß und erwarte natürlich hier keine Antworten in der Form, das sie mein Problem sofort aus der Welt schaffen würden oder dergleichen, auch keinen Musterlösungsplan. Ich wollte mich hier einfach mitteilen und vielleicht keimt ja bei dem ein oder Anderem von euch ein Gedanke dazu auf.

Ich danke dem Vater, dass er mir den Weg zu seiner Torah gezeigt hat, die schon so vieles in meinem Leben bewirkt hat! Und dass ich erkennen durfte auf welch Irrwegen ich mich schon befand. Ich möchte diese Geschenke mit Hingebung und Aufopferung würdigen und seinen Willen tun, so viel Kraft mir inne ist. Danke. Amen!
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Re: Identität - Wie wichtig?

Beitrag von Eaglesword am Sa 04 Mai 2013, 17:19

geliebter Achim,
in uns kannst du solche Geschwister haben, die dir zur Seite stehn. Dein Vater hatte dich auf die Kontur deiner Nase hingewiesen. Sie ist entweder gleichmäßig im Bogen verlaufend oder geknickt. Beide Formen sind oft bei orientalischen Leuten zu finden.

Nun, was den Traum anbelangt, kann ich dir versichern, dass die meisten Träume der Verarbeitung von Informationen dienen. In deinem Fall wäre das ein Minderwertgefühl, da nur die Vaterlinie jüdisch zu sein scheint und laut menschengemachter Halacha nur die Mutterlinie zu zählen hat. Welch seltsame Wendung des Schicksals, dass ausgerechnet König David eine moawitische Mutterlinie hatte. Um den Einwand zu entkräften, befleissigen sich dann besonders die Orthodoxen, Ruth als Giur- Konvertitin darzustellen.
Dass es bei ihr nicht so sein konnte, dürfte klar sein, zumal Giur erst vor kurzer Zeit erfunden worden ist.

Wir im Forum halten von Halacha nicht viel, das braucht auch kein Geheimnis zu sein. Uns ist genug durch die Torah, da bedarf es keiner Interpretationen, deren Interpretationen und auf sie folgender Überinterpretationen. Das ist Humbug, wie ihn deine Bekannten genannt haben. Jüdisch zu leben ist im Ausland, wo wir ja geboren sind, noch nie einfach gewesen. Und? Wenn wir zusammenhalten, kann uns das gelingen. Eventuell wäre ein judenfreundlicherer Wohnort angemessen. Das mal so am Rand erwähnt. Selber trage ich keine Kipa, auch wenn ich sie habe. Die würde auf meinem Kopf keinen Halt finden mit ihren Büroklammern. Besser ist ein Hut. Habe ich aus Material ähnlich wie Stroh, aber stärker. Für kühlere Saison kann man ja aus Stoff nehmen. Was allerdings nicht passt, sind Jägerhüte. Aber sonst ist reiche Auswahl vorhanden.

Sicher werden wir noch mehr posten in diesem Thema, und so ende ich erst einmal in Erwartung weiterer Gedanken.
Dein Bruder des Weges


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Re: Identität - Wie wichtig?

Beitrag von Elischua am Sa 04 Mai 2013, 18:33

Ein gesegnetes Schabbat Schalom dir lieber Achim und danke für dein Vertrauen zu uns - sei ganz lieb mit Vaters Armen umarmt und getröstet!

Du schreibst:
Doch eine wichtige Erkenntnis fehlt mir immer noch!

Wer bin ich?!

Ich nehme an meine persönliche Identitätskrise fing, wie bei allen anderen auch, mit dem Beginn der Pubertät an. Seitdem bin ich Ihr allerdings nicht entwachsen. Die Fragen „wer bin ich“ und „was soll ich hier“, sind/waren sehr groß. Auf Letzteres fand ich eine Antwort, nämlich in einem wohlgefälligen, aufrichtigen und fröhlichem Leben vor G-tt. Nun fand ich vor, zugegebener Maßen nicht allzu geraumer Zeit, zum G-tt der Bibel, zum G-tt Israels. Und da entstand für mich der erste Knackpunkt.

Da kommt in dir was hoch, was viele betrifft, ich nenne es mal ein innerlicher Kampf eine Prüfung - weiterhin das alte Leben - oder das neue Leben leben! Vielleicht hilft dies hier* betr. - Altes und neues Leben! Oder hier*!

Man wird nicht mehr ernst genommen, weil man anders tickt - und doch ist man richtig - man wurde von der Allgemeinheit zur Absonderung herausgeholt!

Du bist ein verlorenes Schäfchen, aus dem Haus Israel, auch wenn du nicht "jüdisch" aufgewachsen bist, bist du es genaologisch trotzdem! Viele wissen nicht, die in der gleichen Lage sind, aus welchem Stamm sie sind, einer aus den 12 Stämmen des Hauses Israel-Jacob! Jude, Judentum ist eine Verallgemeinerung und betrifft die aus den 12 Stämmen, da aber nicht mehr alle wissen wessen Stamm man zugehörig ist, hat man dies in Jude, Judentum verallgemeinert! Es genügt zu wissen, man ist aus dem Haus Israel und man spürt es, wie du es ja auch merkst im Herzen - da ist was - die Wurzel in dir wurde vom Vater auferweckt - meine Schafe hören meine Stimme...Die Wurzel in dir vernahm die Stimme vom Lebensbaum - unseres Vaters. Die Wurzel schlägt nun um sich und will wachsen und die falschen Wurzeln werden aufgewühlt!

Weiter schreibst du:
„Schau dir doch mal deine Nase an“. Was auch immer das bedeuten soll.

Es gibt leider die Auffassung, daß man "Juden" am Aussehen, an ihrer Nase erkennen soll! Es soll eine besondere große Nase z.B. eine Hakennase sein!

Ich denke, daß dein Vater hier mehr weiß, als er dir sagen möchte, aus Schutz, damit du dir nicht unnötige Sorgen machst. Die Nase wurde und auch heute wieder als ein "jüdisches Merkmal" angesehen, indem man sich lustig darüber macht, siehe hier Zitat:
Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.“
Quelle:(haOlam)
Deswegen schweigen viele "Juden" die zwar jüdisch geboren und aufgewachsen sind, aber wegen Verfolgung z.B. zum katholischen oder evangelischen Glauben zwangskoventiert wurden! Im Herzen sind sie jüdisch geblieben, jedoch aus Angst dies ihren Kindern nicht weitergaben. Diese Kinder wachsen unwissenend ihrer Herkunft auf und diese können dies an deren Kinder nicht weitergeben usw.. Aber die Wurzel ist da...und diese Kinder sind wir - die verlorenen Schäfchen!
Ich kann deinen Vater verstehen!

Deinen Traum verstehe ich so: Wie bekannt ist, haben es solche wie wir, die nicht jüdisch aufgewachsen sind, z.B. kath. od. ev. aufwuchsen und teilweise dies nicht belegen können, daß man jüdischer Herkunft ist, schwer, in die Jüdisiche Gemeinschaft aufgenommen zu werden! Laut Halacha ist man dann kein "Jude" mehr, da man ja christlich gepoolt ist! Man sieht einen Juden, freut sich, aber eine innere Angst, eine Ablehnung spürt man, hm, man nimmt mich doch nicht ernst! Ich lass es lieber sein, da man nicht in mein Herz sieht, sondern wie ich aufwuchs!
Der Vater weiß es und das zählt. Kein Jude, kein Rabbi kann bestimmen, wenn er nicht ins Herz sieht, ob wir dürfen oder nicht! Wenn diese sich vom Vater führen liesen, ein guter Hirte wäre, dann würden sie erkennen - ein Schäfchen ist gefunden! Matth. 23,13-14 Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen.
Es steht nicht in den Schriften, betr. was die Halacha darüber lehrt - dies ist Menschenwerk!

Geniere dich nicht, um mit uns über deine Bedürfnisse zu reden, wir helfen, soweit es uns möglich ist! Du kannst auch eine PN an Jemanden senden wenn du mit Jemanden von uns Kontakt aufnehmen möchtest bzw. mit demjenigen chatten möchtest!

Ich hoffe, ich konnte ein kleinwenig helfen...Kopf hoch, Vater ist mir dir und gib IHM dein Herz und dein Leben siehe obige Links betr. Leben auch was Jeschua uns vorlebte!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Identität - Wie wichtig?

Beitrag von Achim am Mo 06 Mai 2013, 21:00

Shalom zusammen!


Vielen Dank für die lieben und aufbauenden Worte! Ich
nehme an, dass ich vielleicht etwas übersensibel empfinde was diese Fragen
angeht, ich hoffe das legt sich wieder. Dass das mit der Nase nicht so
stichhaltig sein kann und mein Vater das mit einem Augenzwinkern meinte, dachte
ich mir schon.

Eventuell wäre ein judenfreundlicherer Wohnort angemessen.
Wie meinst du das Eaglesword? Mit der Thematik des Wohnortes habe ich mich ehrlich gesagt bisher noch nicht auseinandergesetzt. Ich lebe zwar in einer sehr katholisch geprägten Umgebung, kenne das allerdings auch nicht anders, bin ja hier aufgewachsen.

Lieben Dank euch.
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Re: Identität - Wie wichtig?

Beitrag von Eaglesword am Mo 06 Mai 2013, 23:22

falls die Umgebung versuchen wird, irgend wie dich zu reglementieren, kann es dazu kommen. Denn auf Dauer ist man ein Fremdkörper, wenn man konsequent am neuen Weg festhält und zugleich die gewohnten Wege verlässt. Eventuell wächst auch bald schon dein Wunsch nach Gemeinschaft mit Gleichgesonnenen. Auch in dem Fall wäre ein räumliches Zusammenfinden logisch. Behalte es schon mal im Speicher, dann bist du nicht ganz unerwartet getroffen, wenn man dich ausgrenzt und anfeindet, statt "nur" zu spotten


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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