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dumm? Boshaft? Oder Beides?

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dumm? Boshaft? Oder Beides?

Beitrag von Eaglesword am Do 06 Sep 2012, 16:19

http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=283847

'Die Zionisten verbreiten die Homosexualität, um die Welt zu beherrschen'

von BENJAMIN WEINTHAL, Korrespondent JERUSALEM POST
05.09.2012
Übersetzung: R.L.

Ein Journalist kritisiert den Artikel in einer staatlich kontrollierten iranischen Zeitung in scharfer Form als Nazi-Propaganda; Eine Expertin sagt, dies sei ein Hinweis darauf „wie extrem und gefährlich der Iran tatsächlich ist“.

BERLIN – Ein Artikel in einer staatlich kontrollierten iranischen Zeitung in der vergangenen Woche, in dem behauptet wird, dass das „zionistische Regime die Homosexualität auf der ganzen Welt verbreitet“, um ihr Ziel der Weltherrschaft voranzutreiben, hat heftige Kritik von Iran- Experten ausgelöst wegen der iranischen Homophobie (Schwulenhass) und wegen des Antisemitismus.

Mashregh-News, eine iranische Zeitung, die den radikalen Islamisten in Qom nahesteht, schrieb, dass die USA und Großbritannien Geld von Juden dazu verwenden, um die Homosexualität in der ganzen Welt zu verbreiten. Der Artikel verflucht Israel wegen angeblicher Förderung von Demonstrationen für die Rechte Homosexueller, und ganz konkret wird Tel Aviv als Schwulen- Paradies auf Erden angeklagt. In dem Artikel wird auch das konservative Judentum verhöhnt wegen der angeblichen Akzeptanz gegenüber homosexuellen Rabbinern, und die Regierungen des Westens werden aufgefordert, Menschen mit homosexuellen Neigungen und ihren unmoralischen Handlungen zu stoppen. Man solle, so heißt es, für eine medizinische Behandlung an Homosexuellen sorgen, um ihr Verhalten zu stoppen.

Der Journalist Chris Karnak schrieb am Montag auf der Schwulen-Webseite GGG, der Mashregh- Artikel „liest sich wie ein Artikel aus dem nationalsozialistischen Propagandapapier `Der Stürmer´“.

Dr. Wahied Wahdat-Hagh, ein Experte für Minderheiten im Iran, sagte gegenüber Jerusalem Post am Dienstag, der Artikel „richtet sich gegen Schwule, gegen den Westen, und er ist antisemitisch“. Er fügte hinzu: „Der Artikel legitimiert die Hinrichtung von Schwulen im Iran; Der Text dient nicht nur dazu, den Westen lächerlich zu machen, sondern er soll auch einen Grund und eine Rechtfertigung liefern, warum der Iran Schwule hinrichtet“.

In dem iranischen Artikel wird auch Hollywood angegriffen wegen seiner positiven Darstellung von Schwulen auf der Leinwand. Außerdem haben, dem Artikel zufolge, Schulen in Kalifornien das Thema Homosexualität auf ihren Lehrplänen, aufgrund einer angeblichen Empfehlung einer jüdischen Universität.

Saba Farzan, eine deutsch-iranische Expertin auf dem Gebiet der Menschenrechte in der islamischen Republik, schrieb in einem Beitrag per E-Mail am Dienstag: „Dieser jüngsten Angriff gegen die menschliche Vernunft von Seiten des iranischen Regimes kommt tragischerweise nicht überraschend, aber diese bösartigen Worte sind dennoch immer wieder verletzend. Wieder einmal hat diese barbarische Diktatur ihren Hass gegenüber Schwulen und Lesben, wie auch gegenüber dem Staat Israel und gegenüber den westlichen Ländern offenbart“.

„Das ist vor allem auch unter dem Hintergrund lächerlich, weil Israel im Nahen Osten der einzige Staat ist, in dem die Gemeinschaft der Schwulen sicher und geschützt ist“, fügte sie hinzu. „Die Islamische Republik zeigt mit dieser unzivilisierten Weltanschauung, wie extrem und gefährlich der Iran tatsächlich ist“.


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Re: dumm? Boshaft? Oder Beides?

Beitrag von Eaglesword am Mi 12 Sep 2012, 00:50

http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=5747
Der Wille zum echten Frieden mit Israel wäre auch eine Möglichkeit, die wirtschaftlichen Probleme der PA zu entschärfen. Aber dieser Wille fehlt leider.
(R.L.)

Palästinenser geben Israel die Schuld für die schwierige wirtschaftliche Lage im Westjordanland

PA- Präsident Abbas fordert Israel zur „nochmaligen Überprüfung der Vereinbarung“ auf, in der die Zoll- und Steueranteile für die PA seit den letzten 18 Jahren festgeschrieben sind • Ein hochrangiger israelischer Offizieller sagte: „Wir müssen deren Vorschlag genau prüfen, um zu sehen, ob es praktikabel ist.“

Daniel Siryoti, News Agencies and Israel Hayom Staff

Tausende Palästinenser im Westjordanland haben auch am Sonntag den fünften Tag in Folge gegen die hohen Lebenshaltungskosten in den von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Gebieten protestiert.

Demonstranten trugen Plakate, auf denen PA- Premierminister Salam Fayyad zum Rücktritt aufgefordert wird. Sie blockierten Hauptstraßen im Westjordanland und zündeten Reifen an. Dies verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen und führte teilweise zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und den Fahrern der im Stau stehenden Fahrzeuge.

Mehrere aufgebrachte Demonstranten verursachten schwere Schäden an öffentlichen Einrichtungen in der Stadt Tuben, und es gab auch ganz handfeste Angriffe gegen den Bürgermeister, Marwan Tubasi. Er wurde verwundet, nachdem ihn ein Stein am Kopf traf.
„Das ist inakzeptabel und einfach nur ein gewalttätiges Verhalten. Der legitime Protest ist gewalttätig geworden, und das schmerzt uns alle“, sagte Tubasi gegenüber Israel Hayom.

Die PA ist sich der zunehmenden Unterstützung der Proteste durch die Öffentlichkeit bewusst. Anstatt zu versuchen, nach Lösungsmöglichkeiten für die zusammenbrechende Wirtschaft zu suchen, gab Ramallah am Sonntag Israel die Schuld für die schwierige wirtschaftliche Lage.

PA-Offizielle argumentierten, dass die meisten der wirtschaftlichen Klauseln, die zwischen Israel und der PA als Teil des Oslo-Abkommens 1994 unterzeichnet wurden, um die wirtschaftlichen und kommerziellen Beziehungen beider Seiten zu regeln, erneut verhandelt und geändert werden müssten.

PA- Präsident Mahmoud Abbas erteilte am Sonntag dem Innenminister Hussein al-Sheikh die Anweisung, die „Vereinbarungen mit Israel nochmals zu überprüfen“, und er forderte Israel auf, zu prüfen, ob eine Neuverhandlung der Wirtschaftsabkommen möglich sei, in denen die palästinensischen Zoll- und Steueranteile seit den letzten 18 Jahren festgeschrieben sind.

Auf diese PA-Anweisung hin befragt sagte Amos Gilboa, ein hochrangiger Offizieller im israelischen Verteidigungsministerium gegenüber Israel Radio: „Wir müssen deren Vorschlag genau prüfen, um zu sehen, ob es praktikabel ist.“

UN-Agenturen und palästinensische Ökonomen behaupten übereinstimmend, das der die Wirtschaft betreffende Teil des vorläufigen Oslo- Friedensabkommens, umrissen im Paris-Protokoll aus dem Jahre 1994, von Israel angeblich nur in ausgewählten Teilbereichen umgesetzt wurde, vor allem zum eigenen Vorteil.

„Achtzehn Jahre nach den wirtschaftlichen Vereinbarungen von Paris sind diese zu einer schweren Belastung für das palästinensische Volk geworden, und sie führen zu sehr schwierigen finanziellen und wirtschaftlichen Bedingungen“, sagte al-Sheikh gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Gemäß den Angaben von Abbas wurde eine offizielle Anfrage zwecks Neuauflage der wirtschaftlichen Beziehungen nach Israel gesandt, und in Ramallah wartet man nun auf eine Antwort.

Trotz des Versuchs, die Schuld Israel aufzuladen, führte dies nicht zum gewünschten Effekt innerhalb der palästinensischen Öffentlichkeit, die vielmehr sofortige Lösungen verlangt.

„Es ist wahr, dass die zionistische Besatzung weitgehend verantwortlich ist für alles, was geschieht, aber die Führung muss nicht den Schuldigen finden, sondern vielmehr Lösungen bereitstellen“, sagte Muhammad Sarhan, der Vorsitzende der Öffentlichen Verkehrsbetriebe, der ankündigte, dass ab Montagmorgen alle öffentlichen Verkehrsmittel im Westjordanland eingeschränkt werden, um gegen die hohen Treibstoffkosten zu demonstrieren.

Die auf Hilfe angewiesene Palästinensische Autonomiebehörde ist vor allem auch deshalb in diese sich verschärfende Finanzkrise hineingeschlittert, weil es einen Rückgang bei der finanziellen Unterstützung durch westliche Staaten und durch wohlhabende Länder in der Golfregion gegeben hat.

Die Pariser Protokolle enthalten einen wirtschaftlichen Entwurf für eine Zollunion zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten, und sie koppeln die Mehrwertsteuer an israelische Preise, im Moment bei 17 Prozent, was letztendlich dazu führt, dass durchgreifende Preissenkungen im Westjordanland blockiert werden.

Ein weiterer Schlag gegen die palästinensische Wirtschaft sind entsprechende Bestimmungen, die es den Palästinensern erlauben, ein Freihandels-Abkommen mit anderen Staaten zu praktizieren, was jedoch gegenüber den israelischen Märkten nicht umgesetzt wird.

Fayyad sagte am Donnerstag, er sei bereit, zurückzutreten, wenn es „wirklich die Forderung der Öffentlichkeit nach Rücktritt geben sollte“.

Die palästinensische Regierung kämpft mit einem dauerhaften Haushaltsdefizit und einer entsprechenden Auslandsverschuldung. Beide bewegen sich bei mehr als 1 Milliarde Dollar, entsprechend fast ein Fünftel des Bruttoinlandsprodukts.

Die Unterstützung aus dem Ausland ist jetzt ins Stocken geraten. Von den erhofften 1,1 Milliarden Dollar im Jahr 2011 kamen nur etwa 750 Millionen Dollar, weil insbesondere zugesagte Mittel aus den Golfstaaten gekürzt wurden.

Einige Ökonomen sagen für dieses Jahr nur ein Wirtschaftswachstum von 3 -4 % voraus, wobei gleichzeitig ein Fünftel der Bevölkerung arbeitslos ist, was die Aussichten für die meisten der 2,5 Millionen Palästinenser im Westjordanland immer weiter sinken lässt.

Die Zahlungsprobleme der Palästinensischen Autonomiebehörde haben die Lohnzahlungen für einige der 153.000 Beamten schon mehrfach in diesem Jahr verzögert.

Besorgt über die durch die abgewürgte Wirtschaft entfesselten Unruhen in der Region versucht Israel so gut es geht flexibel zu reagieren.

Nach einem Jahr der Verhandlungen stimmte Israel in diesem Sommer zu, die Erhebung der Einfuhrzölle, die man für den palästinensischen Markt erhebt, zu optimieren. Die Zolleinnahmen ergeben ein Volumen von einigen 100 Millionen Dollar pro Monat, und sie machen rund zwei Drittel der PA- Einnahmen aus.

Aber Samir Abdullah, der Generaldirektor vom „Palestine Economic Policy Research Institute“ sagte, dass die Vereinbarungen von Paris neu ausgehandelt werden müssten, um die Palästinenser aus ihrer Abhängigkeit von der israelischen Kontrolle zu befreien und sie in die Lage zu versetzen, dass sie mehr Handlungsspielraum im Handel mit dem Ausland haben.

„Israel sieht keine Veranlassung, seinen Markt für die Palästinenser zu öffnen, während der palästinensische Markt gegenüber Israel immer offen geblieben ist“, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.


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fast eine Lachnummer, eher ein Armutszeugnis der Niveaulosen

Beitrag von Eaglesword am Fr 14 Sep 2012, 04:32


http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/159899#replies

Ahmadinejad beschuldigt den Westen, Irans Regenwolken zu vernichten

Der Iranische Präsident Ahmadinejad beschuldigte den Westen, Irans Regenwolken zu vernichten, mit dem Ziel, eine Dürre auszulösen.

von Rachel Hirshfeld, Übersetzung: R.L.

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat den Westen einer teuflischen Verschwörung beschuldigt, indem sie die Regenwolken, die in Richtung seines Landes ziehen, vernichten, um vorsätzlich eine unheilvolle Dürre in der Islamischen Republik auszulösen.

„Heute bewegt sich unser Land auf eine Dürre zu, teilweise ungewollt ausgelöst durch die Industrie, teilweise aber auch vorsätzlich, weil die Feinde die Wolken, die sich auf dem Weg zu unserem Land befinden, vernichten, und das ist ein Krieg mit dem Ziel, den Iran zu besiegen“, sagte Ahmadinedjad am Montag, und er bezog sich damit auf die Probleme, die durch die geringen Niederschlagsmengen entstanden sind, und die nach Aussage von Experten Irans Landwirtschaft bedrohen.

Spezialisten haben vor kurzem davor gewarnt, dass die geringe Niederschlagsmenge ein „gefährliches Niveau“ erreicht hat und zu einer Dürre in mehr als drei Viertel des Landes führt.

Im Juli hatte bereits der iranische Vizepräsident, Hasan Mousavi, verantwortlich für das Kulturerbe im Land, die geringen Niederschlagsmengen angesprochen, die insbesondere den südlichen Iran treffen. Auch er beschuldigte in diesem Zusammenhang den Westen eines „versteckten Krieges“, berichtete damals die Nachrichtenagentur Fars.

„Die Dürre im südlichen Teil des Landes ist sehr verdächtig“, sagte er.

„Die Welt der Arroganten und der Siedler (ein Terminus, der von der iranischen Obrigkeit verwendet wird, um den Westen zu beschreiben) beeinflusst mit ihrer Technologie die Klimabedingungen des Iran... Die Dürre ist ein akutes Problem, und dieser versteckte Krieg ist ganz offensichtlich... Dieses Niveau der Dürre ist nicht normal“, behauptete Mousavi.

Ahmadinejad hatte zuvor bereits die westlichen Staaten beschuldigt, Regenwolken absichtlich zum Abregnen zu bringen, um heftige Regenfälle im eigenen Land zu produzieren und gleichzeitig Regenmangel im Nahen Osten zu verursachen.

„Europäische Länder verwenden spezielle Ausrüstungen, um Wolken zum Abregnen auf ihrem Kontinent zu bringen“, sagte er damals.

Er behauptete, dass er die Angelegenheit auf dem internationalen Rechtsweg weiter verfolgen werde.


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