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Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

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Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

Beitrag von Elischua am Di 27 Sep 2011, 10:22

Schalom ihr Lieben,

Lukas 22, 70-71
70
Sie sprachen aber alle: Du bist also der Sohn Gottes? Er aber sprach zu ihnen: Ihr sagt es; ich bin es.
71 Sie aber sprachen: Was brauchen wir noch Zeugnis? Denn wir selbst haben es aus seinem Mund gehört.

Diese Verse wenn man sie liest, glaubt man es erstmal, daß Jeschua der einzige Sohn GOttes Sohn sein soll! Liest man aber genau , müsste einem auffallen, daß es der Hohe Rat (Ältesten, Priester, Schriftgelehrte) war die es zu Jeschua sagten - ER sei es! Was sei ER? GOtt, GOttes leiblicher Sohn? Nein! Ein Sohn aus dem Hause Israel, ein Nachkomme Davids, aus dem Geschlecht Davids, ein Knecht und Diener, ein Gesalbter (ein Messias von vielen), ein Sohn aus dem Haus Israel (Jacob)! Jacob wurde zu Israel, der erstgeborene Sohn JaHWeHs und die Nachfahren aus Jacob das Haus Israel sind die Söhne der Söhne (auch Töchter) und somit alle Kinder GOttes - ein Sohn - eine -Tochter GOttes! Hier ist nicht das Christentum gemeint, denn sie sind nicht das Haus Israel aus den 12 Stämmen!
Somit war dem Hohen Rat wie aus Vers 71 zu entnehmen, klar wer Jeschua ist!

Ich hoffe, daß es euch nun auch klar ist, daß Jeschua sich nicht als "leiblicher Sohn" geschweige sich als GOtt selbt ausgegeben hat! Dies hat die Kirche getan und somit Menschenwerk ist!


Zitat von unseren ABA hier um zu verstehen, wie es sich das Wort "GOttes-Sohn-Sohnschaft" erklärt:
Schalom ihr Lieben,

bevor das Thema ganz
seinen Sinn verliert und das religions-philosophische Gesülze überhand
nimmt, werde ich mich zum GRUNDTHEMA kurz einmischen und erklären was
wir Juden anhand der TORA unter

>>> GOttes - SOHNSCHAFT <<<
verstehen !!!

Die GRUNDAUSSAGE, die der EWIGE an uns, seinem Bundesvolk macht,
(d.h. natürlich nur für die, die auch seinen BUND halten und danach leben),
erfahren wir in der LESUNG von > ראה < [re`eh] im Buche הדברים יד א
5.Mo 14,1

  • בנים אתם ליהוה אלהיכם [banim atem l´JaHWeH eloheichem]
  • IHR seid SÖHNE(Kinder) JaHWeHs eures GOttes !!!

und dann gleich weiter im nächsten Vers:

  • כי עם קדוש אתה ליהוה אלהיך [ki am kadosch atah l´JaHWeH eloheicha]
  • ובך בחר יהוה [ubecha bachar JaHWeH]
  • להיות לו לעם סגלה מכול העמים [lihijot lo le´am sgulah mikol ha ammim]

> ... denn du bist JaHWeH deinem GOtte ein heiliges Volk,
> ... denn dich hat doch JaHWeH auserwählt,
> ... dass du IHM unter allen Völkern ein EIGENTUMS-VOLK bist !

Diese
GOttes-Sohn(Kind)schaft bedeutet für das fromme Bewustsein des
jüdischen Menschen, dass GOtt der EWIGE sein VATER ist, der ihn
geschaffen hat, ihm allezeit nahe ist, der ihn erwählt hat und dem er
Liebe und Gehorsam schuldig ist !!! Genauso in diesem biblischen Sinn
der TORA dachte Rabbi Jeschua BenJosef.

JESCHUA redete von GOtt als seinem VATER, wie es in der jüdischen Frömmigkeit seiner Tage üblich war !!! Und wenn wir Juden sogar noch heute unser AWEJNU beten, sehen wir es genauso wie Jeschua es lehrte!
Jeschua war der SOHN GOttes, genau wie ich ein SOHN GOttes bin, und genauso wie meine ganze Familie SÖHNE(Kinder) GOttes sind!!!

Und
den christlichen Schriften sollte deshalb auch nichts anders entnommen
werden, denn Rabbi Jeschua lehrte nichts anderes. Was nun andererseits
das Christentum daraus dogmatisierte, ist und bleibt nunmal HEIDNISCH !!! Wie so manch anderes auch, was die christliche Lehre hervorbrachte !


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

Beitrag von Yusuke am Do 31 Jan 2013, 18:31

Guten Abend Elischua und Shalom! Smile

Danke für deine Erklärung, aber dann hätte ich dazu eine Frage.Warum nahmen die Hohepriester dann so viel Anstoß an seiner Aussage?

Ebenso wie hier:
Joh. 10,35-36: "Wenn er jene Götter nannte, an die das Wort Gottes erging - und die Schrift kann nicht aufgelöst werden -,
36 sagt ihr von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst, weil ich sagte: Ich bin Gottes Sohn?"


Warum reagieren dann die jüdischen Gelehrten gegen Jesu Worte mit:
Joh. 10,39: "Da suchten sie wieder ihn zu greifen, und er entging ihrer Hand."

Konkret: Warum trachteten sie Jeshua aus Nazaret nach dem Leben, wenn die jüdischen Gelehrten es doch eigentlich besser wissen müssten?


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Re: Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

Beitrag von LukiSchnukkii am Fr 01 Feb 2013, 01:08




Ganz Klar ,, das JEschua, VAter Jahwehs Sohn war !!!

das sollen wir ja auch werden ! Wenn du vor dem Vater Jahweh als gerecht empfunden wirst so wirst du

DU oder wer auch immer ,, Ein SOhn des Allerhöchsten sein ,,

Doch wer ermöglicht uns ein SOhn ,, ein Kind ,, des Allerhöchsten zu sein. Hier scheiden sich die Geister !!!

Klar ist die Torah der Weg,
und nicht ein Götzendienerisches Heidenchristentum wie ca. 98 Prozent es sind ,, aber wir müssen eingestehn dass uns die Torah ,, sowie der
Talmund,, das die Sühne nur durch das Blut geschieht, und das
wer die Gebote Mosche bricht unter einen Fluch steht !

Deswegen bin ich stolz auf JEschua haMaschiach
der vom Vater Jahweh in die Welt gesandte Erretter der mich durch sein kostbares Blut erkauft hat, und als seine Nachfolger berufene
so wie soviele Berufen sind zum Heil und zur Verehrung des Vater Jahwehs.

Doch letztendlich, brauche ich durch des VAters Gesetzgebung, Sühnung für meine Schuld, laut Torah so spricht auch ,, Jeschajahu 53,6 ,, der Herr aber hat unser aller Schuld auf ihn fallen lassen .... ,,

Und so sagt selbst RAbbi Jeschua: zu Einem Torah unterwiesenen, als er ihn fragte Rabbi Jeschua was muss ich tun ins Himmelreich zu gelangen ??? Ich habe seid Kindheit nur gutes Getan ! Da sah Jeschua ihn an und sagte Ja wahrlich und hatte gefallen an ihn, und dan sagte Rabbi Jeschua zu IHM ,, es fehlt dir nur noch EINS !!!

>>>>> FOLGE MIR NACH !!!!!!!!! <<<<<<<<<

daraus können wir entnehmen, das dem Torah unterwiesenen Jahweh gläubigen nur eine Sache fehlte !!!

DAS IST JESCHUA NACHZUFOLGEN !!!!!!!!!!!!!!

den König Zions Maschiach Jeschua!!!





Zuletzt von LukiSchnukkii am Mo 04 Feb 2013, 23:04 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

Beitrag von Yusuke am Sa 02 Feb 2013, 11:44

Guten Morgen und Shalom LukiSchnukki! Smile

LukiiS schrieb:Klar ist die Torah der Weg, ...
Jedenfalls das rechte Verständnis von der Torah, soll heißen, die prakitsche Nächstenliebe zu Gott und den Menschen (vgl. Mt. 22,37-40) als Erfüllung der Torah betrachten.

Oder wie Elischua es schön beschrieben hat:
"Du lebst nicht, um zu arbeiten - sondern du arbeitest, um zu Leben!
Du lebst nicht, um zu essen - sondern du isst, um zu Leben!
Du bist nicht für die Wohnung da - sondern die Wohnung ist für dich da!
Du bist nicht für den Schabbat da - sondern der Schabbat ist für dich da!
Du bist nicht für die Kleidung da - sondern die Kleidung ist für dich da!"

Hallelujah!

LukiiS. schrieb:... Ich habe seid Kindheit nur gutes Getan ! Da sah Jeschua ihn an und sagte
Ja wahrlich und hatte gefallen an ihn, und dan sagte Rabbi Jeschua zu
IHM ,, es fehlt dir nur noch EINS !!! ...
Ich muss etwas der Vollständigkeit wegen noch ergänzen:

Mk 10,21: "Jesus aber blickte ihn an, gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt
dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib den Erlös den Armen,
und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach6!"


Jetzt stimmt's. Smile


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Re: Lk. 22,70, hier wurde Jeschua missverstanden

Beitrag von Eaglesword am Mo 04 Feb 2013, 19:21

das Kernproblem des Mannes war seine Gebundenheit an den gehobenen Lebens- Standart. Das hätte ihn sehr eingeschränkt in der konsequenten Lehrlingszeit, welche auf ihn wartete. Leider unterlag er dem inneren Konflikt und ging traurig in den gewohnten Alltag zurück


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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