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Hurerei

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Hurerei

Beitrag von ima am Do 24 Feb 2011, 13:01

Schalom und gleich eine Frage.

momentan beschäftige ich mich mit Hurerei und Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe.

Ich suche hierzu Bibelstellen die aussagen treffen. Zum einem was steht wirklich im Hebräischen über das deutsche Wort Hurerei, wird dieses in der Bibel immer richtig übersetzt oder gibt es noch andere Wörter ( z.B. Ehebruch). Und was ist mit Hurerei gemeint?

Ist Sex nur in der Ehe erlaubt, bzw., wenn einer der Partner verheiratet ist, oder ist es so gemeint, Hurerei ist es auch wenn beide nicht verheiratet sind.

Ich hoffe man kann meine Fragen verstehen und danke euch für eure antworten.

LG

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זנות - נאוף - פילגשות

Beitrag von ABA am Do 24 Feb 2011, 21:00

שלום אמא
מה שלומך

Da hatten ja die christlichen Theologen eine harte Nuß mit deinen Fragen zu knacken. Kein Wunder dass sie diese nur ungenügend öffnen konnten. Deshalb meine ich, wenn jemand schon versucht theologische Belehrungen von sich geben zu müssen, soll er mindestens sich etwas in der Sprache auskennen über die er zu lehren versucht.

Du fragtest:
Ich suche hierzu Bibelstellen die aussagen treffen.
Zum einem was steht wirklich im Hebräischen über das deutsche Wort Hurerei ...
Ich würde sagen, bevor jemand hier im FORUM an die Bibelstellen geht, werde ich einmal die hebräischen Begriffe darstellen und was der wirkliche Hintergrund der betreffenden Bedeutung ist! Danach würde ich mich freuen, wenn auch andere Dir mit betreffenden Beispielen und Bibelstellen weiterhelfen. Grüße deine betreffenden christlichen Diskussionsparter von mir, lass´ sie ruhig mal hier in das jüdische FORUM hereinschauen und lass sie bedenken, dass es auch christliche Theologen gibt, die ihren Job von der Wurzel auf gelernt haben und sich ebenfalls gut im Hebräischen auskennen.

Zuerst mal die Wortbegriffe aus dem tanachitischen (biblischen) Hebräisch.
Es gibt demgemäß 3 ausschlaggebende Unterschiede:

und zwar die gewerbsmäßige ...
זנות [szenut] Unzucht / Hurerei / Prostitution

und den außerehelichen ...
נאוף [niuf] Ehebruch / Buhlerei

sowie das eheähnliche ...
פילגשות [pilagschut] Konkubinat

זנות - HUREREI
Die Prostitution in ihrer engsten Form, also die gewerbsmäßig ausgeübte UNZUCHT ist, ebenso wie die im Altertum weit verbreitete religiöse Prostitution, laut göttlicher Anweisung in der TORAH streng verboten. Weiterhin sollte alles vermieden werden, was an UNSITTLICHKEIT und PROSTITUION grenzt und dazu führt. Damit ist auch schon Brauch und Sitte der Kleidung, sowie weiteres äußerliches Erscheinen gemeint.

נאוף - BUHLEREI
Die familiäre, eheliche Gemeinschaft war vorwiegend auf den Mann ausgerichtet, da dieser für den Unterhalt seiner Frau (Frauen) und Kinder laut TORAH gesetzlich zu sorgen hat. Die tanachitisch (biblisch)-talmudische Auffassung der familiären Gemeinschaft, die in ihr nicht nur den natürlichen Zweck der Fortpflanzung, sondern vorzüglich das Mittel zur Verwirklichung der sittlichen Würde des Menschengeschlechtes erblickt, muß dementsprechend jede Verletzung der Sittlichkeit im Geschlechtsverkehr streng verpönen. Die Fortpflanzung soll auf sittlichem Wege geschehen und wird nur durch diese familiäre Gemeinschaft bei Mann und Frau eine gottgefällige.
Wie in den meisten antiken Rechten wird ausschließlich der Bruch dieser Gemeinschaft durch Geschlechtsverkehr mit einem anderen Partner, nur bei der Frau verurteilt und eine Bestrafung gefordert. Für den Mann liegt ein Bruch der Familiären Gemeinschaft im jüdischen Recht nur vor, wenn diese mit einer "verheirateten" Frau oder "angetrauten" Jungfrau vollzogen wird. Der geschlechtliche Verkehr mit einer anderen "freien" (unverheirateten) Frau wird nicht untersagt, da die Mehrehe zugelassen war.
Der/die besagte "außereheliche" נאוף [niuf] Ehebruch / Buhlerei, sei es durch den männlichen oder weiblichen Teil wird als ein Vergehen am Eigentum des anderen Mannes angesehen. Wird ein solches Vergehen aufgedeckt, so trifft es immer beide, den Mann wie die Frau, und wurde mit der Todesstrafe der Steinigung bestraft. War die beteiligte Frau jedoch nicht eine "Freie" sondern eine "Sklavin" so kam der Mann mit einem Schuldopfer davon. Hat der Mann jedoch eine geschlechtliche Gemeinschaft mit einem weder verheirateten noch mit einem verlobten Mädchen, so muß er sie zur Frau nehmen, den Brautpreis bezahlen, selbst wenn er schon eine familiäre Gemeinschaft hat. Er darf keinesfalls die Frau aus dieser ehelichen Gemeinschaft entlassen.

פילגשות - KONKUBINAT
Umstritten bei den jüdischen Gesetzeslehrern ist eher das KONKUBINAT als die unterste Stufe der Verbindung eines Mannes mit einer Frau מיוחדת [miuchedet(pilgesch)], was schon in der Antike genau wie in der heutigen Moderne als "eheähnliches Verhältnis" "wilde Ehe" "Ehe ohne Trauschein" verbreitet war und ist. Eine Verbindung zwischen zwei Partnern, die "formlos" jederzeit gelöst werden kann. Auf jeden Fall sind hierbei nach dem jüdischen Recht, in dem das Abstammungs- und nicht das Legitimationsprinzip herrscht, die Kinder als natürliche familiäre Nachkommen anzusehen und genießen daher die uneingeschränkten Kindes- und Erbrechte. Im Gegensatz bei der Verbindung zu einer קדשה [kedescha] also mit eine HURE, die Verkehr mit vielen Männern hat, gehen diese Kindes- und Erbrechte verlustig.

Schlußbemerkung aus dem TALMUD:
Nur die EHE schützt gegen Ausschweifungen und Unsittlichkeit, der TALMUD empfiehlt daher die sog. "Frühehe" die sogar schon mit Eintritt der Pubertät geschlossen werden sollte, jedoch auch die sittliche Reife abzuwarten ist und somit auf den Beginn der Volljährigkeit gelegt wird.

Jewamot 62 b sagt dazu:
Unsere Meister lehrten:
Wer seine Frau wie sich selbst liebt und sie mehr als sich selbst ehrt,
wer seine Söhne und Töchter auf geradem Weg leitet und sie nahe ihrer Reife verheiratet,
über den sagt die Schrift:

וידעת כי-שלום אהלך
[wejadata ki schalom oholecha]
Du wirst erfahren, dass dein Zelt FRIEDEN hat! (Hiob 5,24)

שלום אבא
Schalom ABA

Quellen:
Rabbi Jakob Pinchas Kohn, Rabbi Max Wiener,
sowie Samuel Külling, Abraham Meister, Marcus Cohn.
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Re: Hurerei

Beitrag von Eaglesword am Do 24 Feb 2011, 21:29

Ich sage nur:
3. Mo 18,18 "Und du sollst nicht ein Weib zu ihrer Schwester nehmen, sie eifersüchtig zu machen, indem du ihre Blöße neben derselben aufdeckst bei ihrem Leben."

"eifersüchtig zu machen" wird auch mit "sie zu kränken" wiedergegeben.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Hurerei

Beitrag von ima am Fr 25 Feb 2011, 15:06

Lieber Aba, Lieber Eagelsword

vielen Dank für eure Antworten, nun suche ich noch Passende stellen mit einer der 3 richtigen Wort Übersetzung wie zB:

3 Mose 19:29 Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei halten , daß nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Lasters.

Sprüche 23:27 Denn eine Hure ist eine tiefe Grube, und eine Ehebrecherin ist ein enger Brunnen.

Jer 3,9 Und ihre leichtfertige Hurerei hat das Land unrein gemacht; denn sie treibt Ehebruch mit Stein und Holz.


1. Korinther 6:9 Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben
werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die Hurer noch die
Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die
Knabenschänder.

Dann gibt es die Hurerei noch im zusammenhang mit anderen Göttern, welche Übersetzung ist da dir Richtige?

Also was ich fragen möchte, wie ist die Übersetzung aus dem hebräschen?

Danke

ima

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Re: Hurerei

Beitrag von Elischua am Sa 26 Feb 2011, 13:13

Schalom liebe ima,

es gibt zwei "Arten" von "Hurerei" - die fleischliche und die geistige "Hurerei" - es hat mit "Zucht" zu tun! Ich habe mal nachstehenden Vers in verschiedenen Auslegungen reingestellt!

Betr.
3 Mose 19:29 Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei halten , daß nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Lasters
Buber/Rosenzweig
Lev 19,29
Gib nimmer deine Tochter preis, sie zu verhuren, daß nicht das Land verhure und sich fülle mit Unzucht das Land.
--------------------------------------------------
Elberfelder 1905
Du sollst deine Tochter nicht entweihen, sie der Hurerei hinzugeben, daß das Land nicht Hurerei treibe und das Land voll Schandtaten werde.
--------------------------------------------------
Menge-Bibel
Du sollst deine Tochter nicht entweihen, indem du eine Buhldirne aus ihr machst; denn das Land soll keine Buhlerei treiben, und das Land darf nicht voll von Unzucht werden. –
--------------------------------------------------
Schlachter 2000 ARS
Du sollst deine Tochter nicht entweihen, indem du sie zur Unzucht anhältst, damit das Land nicht Unzucht treibt und voller Schandtaten wird
--------------------------------------------------
Luther 1984
Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei anhalten, dass nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Schandtat.
-------------------------------------------------
Naftali Herz-Tur Sinai
Schände nicht deine Tochter, sie buhlen zu machen, auf das daß Land nicht buhlerisch werde und sich das Land mit Treubruch fülle!

Wie man sehen kann, sind betr. Wort "Hurerei" mehrere Auslegungen zu finden - entweihen, buhlen-Buhlere-Buhldirne-buhlerisch, Schände-Schandtat, Unzucht, preis,

Buhlen: freien,(veraltet), heranmachen, nachlaufen, nachrennen, nachstellen, ranschmeißen-(umgangssprachlich), umwerben, werben, mit jmdm. ein Liebesverhältnis haben, abwertend

Hurerei: Hure, ferner: huren, Hurerei, Hurenhaus
Hure f. ‘Dirne, Prostituierte’, ahd. huora (8. Jh.), mhd. huore, mnd. aengl. hōre, engl. whore, mnl. hoere, nl. hoer, anord. hōra, schwed. hora sowie anord. hōrr, got. hōrs ‘Ehebrecher’, (ablautend) frühnhd. herge, mnd. herge, herie ‘Dirne’ sind wie ahd. (9. Jh.), mhd. huor, aengl. anord. hōr ‘Ehebruch, außerehelicher Beischlaf, Unkeuschheit’ verwandt mit lat. cārusbegehrt, lieb, teuer, wert’, lett. kārs ‘lüstern, lecker’, air. caraim ‘liebe’, carae ‘Freund’, kymr. car ‘Freund’. Sie führen auf ie. *kāro- ‘lieb, begehrlich’ bzw. ablautendes ie. *kər-. Zugrunde liegt die Wurzel ie. *kā-gern haben, begehren’, wozu (mit anderem Suffix) aind. kā́maḥWunsch, Begehren, Liebe’ gehört. Vom Substantiv abgeleitet huren Vb. ‘mit Dirnen schlafen’, ahd. huorōn (9. Jh.), mhd. huoren, mnd. hōren, mnl. hoeren, horen, anord. hōra, schwed. hora. Hurerei f. (15. Jh.). Hurenhaus n. (1(15. Jh.), mnd. hōrenhūs; vgl. ahd. (um 800), mhd. huorhūs.

Unzucht: Strafbare, das Sittlichkeitsgefühl verletzende, den Geschlechtstrieb befriedigende Handlung - Geilheit, Laster, Lüsternheit, Schamlosigkeit, Triebhaftigkeit, Wollust - Unzucht mit Kindern, Tieren, widernatürliche, Gewerbsmäßige Unzucht!

Schandtat: niederträchtige, verabscheuenswerte Tat, Schandtaten zu begehen = jemand die Würde nehmen, erniedrigen, unterwürfig machen

Entweihen: <entweihst, entweihte, hat entweiht> (mit OBJ) jmd./etwas entweiht etwas rel.:1. einen heiligen Gegenstand in böser Absicht so behandeln, dass er beschmutzt oder zerstört wird eine Kirche/ einen Altar/ ein religiöses Symbol entweihen
2. einen heiligen Ort durch unpassendes Verhalten stören Durch ihr lautes Schreien in der Kirche haben sie die heilige Stille entweiht.
entweihte, hat entweiht; [Vt] etwas entweihen geschr; durch sein Handeln od. Benehmen die Heiligkeit od. Würde von etwas verletzen

Was ist der Unterschied zwischen geistiger und fleischlicher "Hurerei"?

Geistige Hurerei: Das größte Beispiel ist die "Hure Babylons" hier mehr zu lesen!
Fleischliche Hurerei: siehe oben

begehrt, lieb, teuer, wert, lieb, begehrlich, lüstern, lecker, Wunsch, Begehren, Liebe,mögen, wollen, gier - alle die Worte sind in der geistigen und fleischlichen Hurerei zu finden!

Das Wort Unzucht - hat mit Zucht zu tun, im negativen wie im positiven Sinn. Man kann jemand züchtigen (was mit Erziehung zu tun hat) z.B. als Hure in dem Willen desjenigen der züchtigt, erzogen zu werden, z.B. eine Schandtat zu begehen, zur Schande werden, beschämt werden. Man züchtigt jemanden, um dessen Gier, der züchtigt, zu befriedigen. Eltern züchtigen ihre Kinder, Tiere züchtigen ihre Kinder und JaHWeH der Allmächtigte züchtig seine Kinder!

Es liegt an jeden selbst von wem man sich züchtigen läßt!
Soweit erstmal meine Ansicht - ich denke hier kann noch sehr viel darüber nachgedacht werden und ist ein tiefgehendes Thema!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Hurerei, Unzucht, Ehebruch, Buhlerei, Schandtat

Beitrag von ABA am So 27 Feb 2011, 21:00

שלום אמא, שלום אלישוע
Schalom IMA, Schalom Elishua!
אמא schrieb:Also was ich fragen möchte, wie ist die Übersetzung aus dem hebräschen?
ja ja,meine liebe IMA, das kommt davon wenn man als KAKTUS-ISRAELIN nur das moderne IWRIT herunterrasseln kann und sich das althebräische vom alten ABA erklären lassen muss. Smile Laughing Wink
אלישוע schrieb:Soweit erstmal meine Ansicht -
ich denke hier kann noch sehr viel darüber nachgedacht werden und ist ein tiefgehendes Thema!
das stimmt Elishua,
deshalb müßte ich die Wurzeln der deutschen Übersetzung noch etwas genauer definieren.

Elishua hat ja schon einige Variationen aus dem Deutschen gepostet. Ich werde IMA´s PN Wunsch ebenfalls entsprechen und auch die anderen gewünschten Stellen dir aus der Wurzel des Textes in ein einigermaßen verständliches Deutsch überliefern. Du siehst, dass deine Bekannten der christlichen Theologen immer wieder das gleiche Übersetzungproblem haben. Da wird einfach "Hurerei" übersetzt weil es gerade so in die moralische Exegese passt. Genauso wenn die christliche Belehrung einfach nur über "gesetzlich" sich moniert Angelegenheit abfertigt, nur weil sie die vielen Unterschiede in der hebräischen Sprache des TANACH nicht verstehen; bzw. weil sie es vielleicht auch nie gelernt haben.
vorab Nochmals die Wortdefinition (erweitert):

und zwar die gewerbsmäßige ...
זנות [szenut] Unzucht / Hurerei / Prostitution

und den außerehelichen ...
נאוף [niuf] Ehebruch / Buhlerei / (außereheliche) Unzucht

und den sittlichen ...
עוגב [ogev] Buhler/Freier/Liebhaber
עגב/עגבה [agav(ah)] Gier / Verlangen
עוגבנות [ogvanut] Liebestollheit/Koketterie

dann ist noch zu wissen, ...
אנס [anas] zwingen, nötigen, vergewaltigen, schänden
חלל [chelel] entweihen, schänden
זמה [simah] böse Absicht, Schandtat, Unzucht

Es folgen gleich die einzelnen Stellen aus dem TANACH !


Zuletzt von ABA am So 27 Feb 2011, 23:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Hurerei, Unzucht, Ehebruch, Buhlerei, Schandtat

Beitrag von ABA am So 27 Feb 2011, 21:12

Ich übersetze dir einfach mal so "unsortiert" deine angefragten TANACH-Stellen:

24`ברשית וישב לח (aus 1.Mo 38,24)
זנתה תמר כלתך וגם הנה הרה לזנונים
[szanata tamar kalatecha wegam hineh harah lisznuneijm]
... deine Schwiegertochter Tamar hat gehurt, und siehe da,
sie ist auch schwanger geworden von der Hurerei ! ...

Standard:
Nach drei Monaten wurde Juda angesagt:
Deine Schwiegertochter Tamar hat Hurerei getrieben;
und siehe, sie ist davon schwanger geworden.
Juda sprach: Führt sie heraus, dass sie verbrannt werde.

_____________________________________________________________________

29`ןיקרא קדשים יט (aus 3.Mo 19,29)
אל-תחלל את-בתך להזנותה ולא-תזנה הארץ ומלאה הארץ זמה
[al-tchalel et-bitkecha lehasznotah weloh-tiszneh ha-arez umalah ha-arez simah]
Entweihe nicht deine Tochter zum Unzucht machen,
auf dass das Land nicht buhlerisch/treulos wird,
und das Land sich nicht mit Schande fülle.

Standard:
Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei anhalten,
dass nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Schandtat.

_____________________________________________________________________

9`ירמיהו ג (aus Jer. 3,9)
והיה מקל זנותה ותחנף את-הארץ ותנאף את-האבן ואת-העץ
[wehaja mikol szenutah watechenaf et-haarez watinaf et ha-ewen we et-haez]

Und ich sah die Leichtfertigkeit ihrer Buhlschaft,
und dass sie das Land entweiht,
und sie brach den Ehe(bund) mit dem Stein und mit dem Holz.

Standard:
Und ihre leichtfertige Hurerei hat das Land unrein gemacht;
denn sie treibt Ehebruch mit Stein und Holz.

_____________________________________________________________________
27`משלי כג (aus Spr.23,27)
כי-שוחה עמוקה זונה ובאר צרה נכריה
[ki-schuchah amukah szonah ubehr zarah nakriah]
... denn eine tiefe Grube ist die Buhlerin,
und ein enger Brunnenschacht die Fremde.

Standard:
Denn eine Hure!? ist eine tiefe Grube,
und eine Ehebrecherin!? ist ein enger Brunnen.

_____________________________________________________________________

So - bis hierhin, am Mittwoch geht es weiter ! Cool

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Re: Hurerei

Beitrag von BOAS09 am Mo 28 Feb 2011, 12:07

Shalom Ima,

du packst ja hier gleich ein heißes Eisen an.

Im AT war ja immer die Frau die Gelackmeierte.
Und im NT hat ja Jesus die Männer deswegen immer wieder vorgewarnt.
Bei Jesus war / ist halt der Mann der Hauptverantwortliche dafür.

Jesus hat ja auch den Huren ( also die Geld für den Geschlechtsverkehr
nahmen ) sehr viel Liebe entgegengebracht und ihnen die Sünden vergeben.

Ich habe mich auch immer wieder gefragt, ob die beiden Liebenden

in dem Hohgen Lied der Liebe von Salomo auch verheiratet waren.
Wenn ich es von mir aus genauer Betrachte eigentlich nicht.
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Wer von euch ohne Sünde ist ....

Beitrag von nowanei am Mi 08 Feb 2012, 13:48

Da dies hier eigentlich nichts mehr mit dem "Abendmahl" zu tun hat und u. o. Vers eigentlich besser zu dem Thema Hurereipasst und wir dort einige interessante Beiträge zu dem Thema "Buhlerei" haben und nachzulesen sind und bitten euch dort weiter eure Meinung betr. "Sünderin" und Co. weiterzuschreiben
Da ich nun gerne noch was dazu schreiben möchte, möchte ich das aber gerne berücksichtigen, weil es tatsächlich nichts mehr mit dem Abendmahl zutun hat. _____________________________________________________________________

Es ist auch richtig >> ... sie ist erkannt worden als Sünderin der Buhlerei <<. Und diese Frau ist sogar auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Und somit wäre ihre Steinigung sogar auch vollkommen berechtigt gewesen.

Warum aber wurden auf die Frage Jeschuas: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" die Gesetzeslehrer still und schwiegen ?

Es ging hier nicht darum, dass Juden hier einfach Selbstjustiz betrieben, sondern vielmehr darum, dass die Schriftgelehrten und die Pharisäer, die diese Frau als Sünderin steinigen wollten, durchaus berechtigt auch selbst an Stelle der Frau gesteinigt werden könnten. Weil nicht die Frau allein gesündigt hat, sondern weil sie irgendwo ALLE schon mal gesündigt haben. Denn ,,ALLE sind abgewichen, sie sind ALLE verdorben; da ist KEINER, der Gutes tut, auch NICHT EINER. (Pslam 14,3 . 53,4)'' - ,,KEIN MENSCH auf Erden ist so gerecht, daß er nur Gutes täte und niemals sündigte. (Prediger 7,20)''

Und das ist den Juden in dem Moment klar geworden, als Jeschua zu ihnen sagte: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein". Genau darum wurden die Schriftgelehrten still und gingen von dannen. ,,Als sie aber dies hörten, gingen sie einer nach dem anderen hinaus. Sie gingen hinaus und nahmen ihre Sünden mit sich. Zu der Frau aber sprach Jeschua: ,, ... ich verurteile dich nicht.'' Weil Jeschua die Sünden dieser Frau auf sich genommen hat, indem Er später auch an ihrer Stelle für ihre Sünden gestorben ist. Das einzige, was für die Frau nun noch blieb, sagte Er ihr damit: ,,Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr !''

Jeschua sprach: ,,Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Johannes 8,12)''

Ob die Frau Ihm danach wirklich gehorsam geblieben war, bleibt offen. Doch zu den Juden sagte Er: ,,Daher sagte ich euch, daß ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.''

Gottes Segen

Norbert

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das sind Irrtümer ...

Beitrag von ABA am Mi 08 Feb 2012, 17:17

... die sich sogar von selbst widersprechen!!!

Daran merkt man auch, wie sich die Endredakteure des christlichen sog. "NT´s" im 4.-5. Jahrhundert nach dem "ursprünglichen" Ereignis vor Widersprüchen und Fehler kaum retten konnten.


Schalom Nowanei,
... sondern vielmehr darum, dass die Schriftgelehrten und die Pharisäer,
die diese Frau als Sünderin steinigen wollten,
Ich setze nunmal voraus, lieber nowanei, dass du bestimmt noch keine Zeit hattest, um >diese Beiträge< zwischenzeitlich zu lesen.
Ebenfalls die, von der Entstehung des "Neuen Testamentes" ff. !?

Deshalb nunmal zur makaberen Angelegenheit der STEINIGUNG !!!!!

Da mir bis jetzt niemand die Frage der "Sandschreiberei" Jeschuas beantworten konnte, stelle ich höflichst die nächste Frage für die christlichen Dogmen-Verfechter !

Wie versteht sich das als unwidersprüchlich, dass hier von der jüdischen Obrigkeit an einer Ehebrecherin eine Todesstrafe vollstreckt werden soll, obwohl die christlichen Endredakteure etwas später ausdrücklich darauf hinweisen, dass es der jüdischen Obrigkeit eigentlich von den Römern verboten ist, Todesstrafen nach jüdischem Recht zu vollstrecken. Damit meine ich die angebliche Lästerung des Namens GOttes durch Rabbi Jeschua BenJosef.
Hätte der Sanhedrin Rabbi Jeschua wirklich des Todes verurteilt, so hätten sie dies genauso vollstrecken können, wie angeblich bei der PSEUDO-Ehebrecherin. Also war eigentlich der Weg zu Pilatus, dem es im übrigen sehr lästig war, sich in jüdische Angelegenheiten einzumischen, völlig umsonst.

Und um der Unachtsamkeit der christlichen Redakteure bei ihrer Kollektion der Schriften im 4.-5. Jahrhundert nach dem eigentlichen Ereignis noch eins draufzusetzen:
Wie kommt es, dass der Sanhedrin lt. römischer Verordnung die Todesstrafe bei Rabbi Jeschua BenJosef nicht vollstrecken durfte, jedoch etwas später dies bei dem angeblichen GOtteslästerer STEPHANUS dennoch offiziell bis zum Ende ausführte???

XXXXXXX (zoom)

Schalom ABA
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Re: Hurerei

Beitrag von Elischua am Mi 08 Feb 2012, 17:38

Schalom lieber ABA,

betr. deiner Frage:
Da mir bis jetzt niemand die Frage der "Sandschreiberei" Jeschuas beantworten konnte

Wenn man was in den Sand schreibt, dies bleibt nicht Bestehen, sondern wird verweht, vernichtet etc. auch auf Sand "gebaut" keinen Bestand hat.
Es könnten Namen, falsche Lehren, Orte etc. gewesen sein die keinen Bestand haben bzw. vernichtet wird! scratch


Zuletzt von Elischua am Mi 08 Feb 2012, 17:46 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Hurerei

Beitrag von Eaglesword am Mi 08 Feb 2012, 17:45

auch ich habe schon länger vorgehabt, zum Sandschreiben etwas beizusteuern, aber jetzt scheint ja die Zeit gekommen. Was mir bislang bekannt ist, bestätigt und ergänzt Elischua´s Erklärung:
Namen in den Sand zu schreiben, war eine symbolische Handlung zum Ankündigen des Gerichtes über den im Sand Erwähnten, da der Wind alle Spuren und somit alle Erinnerungen an sie verwischt und auslöscht.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Hurerei

Beitrag von nowanei am Do 09 Feb 2012, 11:55


Schalom ABA,

wenn das, was ich geschrieben habe, wirklich alles Irrtümer sind, dann sind also auch das: ,,ALLE sind abgewichen, sie sind ALLE verdorben; da ist KEINER, der Gutes tut, auch NICHT EINER. (Pslam 14,3 . 53,4)'' und ,,KEIN MENSCH auf Erden ist so gerecht, daß er nur Gutes täte und niemals sündigte. (Prediger 7,20)'' Irrtümer ???

Und wenn das Irrtümer sind, dann ist natürlich auch "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" ein Irrtum !

Aber dann hat auch Jesaja Unrecht, wenn er sagt:

,,Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz zum Retten und SEIN Ohr nicht zu hart zum Hören; sondern EURE SCHULDEN sind zu Scheidewänden geworden zwischen euch und eurem GOTT, und EURE SÜNDEN verbergen SEIN Angesicht vor euch, daß ER euch nicht erhört !

Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Unrecht; eure Lippen reden Lügen, und eure Zunge dichtet Verdrehungen. Keiner erhebt Klage mit Recht, und keiner führt eine Rechtssache gemäß der Wahrheit; man vertraut auf Eitles und redet unnütze Worte; man geht mit Unheil schwanger und gebiert Frevel. Sie brüten Schlangeneier aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren Eier ißt, muß sterben, zertritt sie aber jemand, so fährt eine Otter heraus. Ihr Gewebe gibt keine Kleider, und mit ihrem Gewirke kann man sich nicht bedecken; denn ihre Werke sind Übeltaten, und Gewalttat ist in ihren Händen. Ihre Füße laufen zum Bösen und eilen, unschuldiges Blut zu vergießen; sie hegen schlimme Absichten; Verwüstung und Zerstörung bezeichnen ihre Bahn. Den Weg des Friedens kennen sie nicht; es ist kein Recht in ihren Geleisen; sie machen sich krumme Pfade; keiner, der darauf geht, kennt den Frieden. ( Jesaja 59,1-8 )''

Doch so spricht JaHWeH dazu:

,,Seht, alle Seelen sind mein ! Wie die Seele des Vaters ist, also ist auch die Seele des Sohnes mein.
Die Seele, welche sündigt, soll sterben ! (Hesekiel 18,4)

Denn ,,Hat nicht Mose euch das Gesetz gegeben ? Und keiner von euch tut das Gesetz. (Johannes 7,19)''

Schalom Norbert


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