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Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty El-Natur bzw. El-Schicksal als christliches Wunschdenken

Beitrag von Shomer Fr 29 Okt 2010, 13:09

Shalom Luluthia

Wenn sich ein Jude Gedanken um solche Phänomene macht wie wir, dann macht er eines: Er geht zur Ersterwähnung in der Tenach zurück. "Der Satan", wie bei Hiob, war der Torah und den vorexilischen Neviim unbekannt. Die von dir erwähnte Episode mit Bil'am scheint eine der ersten Stellen zu sein, in denen das hebräische Wort "sin-tet-nun" erscheint. Und: "satan" ist hier etwas völlig anderes, als es im NT/Talmud gelehrt wird.

Dawar wird dem Wasser verglichen (z. B. Wasserbad im Wort). Wasser an der Quelle, ganz oben am Berg, ist das beste Wasser. Dann aber geschieht zweierlei: Das Leben wird heraus gefischt und Abwässer werden eingeleitet. Bei der Mündung ist das ursprüngliche Quellwasser ungeniessbar bis tödlich. Dasselbe bei Dawar! Bezüglich Talmud bin ich genau so vorsichtig wie beim "NT". Was da nicht alles drin steht, wovon der gute Prophet Moshe keine Ahnung hatte! Moshe hatte nämlich durchgegeben, dass wenn sich das Volk nicht völlig an das halten würde, was JHWH geboten hat, dass ER selbst, JHWH, dieses Volk mit sogenannten Schicksalsschlägen heimsuchen würde (5Mo/Dewarim 28:15-29:29). Ich persönlich habe mich entschlossen, nicht das "NT" oder Hiob als Grundlage für eine Erklärung für das Leid (Schicksalsschläge) zu nehmen, sondern die Torah. Wie kann ein Christenvolk, das den Gräuel von Weihnachten oder Ostern z. B. praktiziert davon ausgehen, dass es in "Gottes" Augen "richtig" ist und ER es nicht schlagen darf? JHWH sieht den Gräuel und ER handelt so, wie ER "gewortet" hat, dass ER handeln würde. Wenn JHWH Christen nur darum verschonen würde, weil sie meinen, an einen heidnischen Jesus an einem okkulten babylonischen Thammuz-Kreuz glauben zu müssen, dann muss ER auch Sodom und Gomorrha von den Toten auferwecken und sich bei ihnen dafür entschuldigen, dass ER sie gerecht gerichtet hat.

Und noch etwas: Am Ende von Offenbarung 13 steht etwas von der "Sechshundertsechsundsechzig". In der Offb. lesen wir von all diesen schrecklichen Sachen: Erdbeben, Katastrophen, Seuchen, Weltwirtschaftskollaps, radioaktive Kontamination, fünf-monatige Qual inklusive usw. usf. Von wem ist das bitte sehr? Ist das vom "Satan"? JHWH ist kein Prophet, der irgendwie(?!?!) voraussieht, was sich automatisch irgendwie ereignen wird. JHWH ist der Planer der Zukunft und ER sagt Seinen Knechten den Propheten, was ER in den letzten Tagen zu tun gedenkt (s. Amos 3:7). Schicksals-Schläge und Natur-Katastrophen gibt es nicht! Wenn dem so wäre, dann wäre auch die Sintflut eine Katastrophe der Natur gewesen und wir wissen, dass es nicht so war. Und wer (????) bitte sehr, ist überhaupt das Schicksal, das schlägt? Es gibt nur einen ElShadai! Und der ist ECHAD! Von einem El-Schicksal oder einem El-Natur habe ich nie etwas gehört oder gelesen. Wenn eine junge Mutter stirbt, dann haben wir nicht alle Informationen, warum JHWH so entschieden hat; ER aber hat sie. Nicht unser Blickwinkel ist ausschlaggebend für einen Todesfall; der seinige aber sehr wohl. Warum hat ER entschieden, mich nicht weg zu nehmen? Offen gestanden: Dass ich meinen Hirnschlag überlebt hatte - es war für mich doch etwas enttäuschend. Jetzt noch weiter leben zu müssen, in dieser Zeit, mit dem, was jetzt alles auf uns zukommt.... Ein Platz im Sheol wäre mir lieber gewesen als in dieser grossen Trübsal. Aber eben: Ich bin nicht JHWHS Ratgeber und ich nehme Seine Entscheidungen zur Kenntnis.

Gruss, Shomer


Zuletzt von Shomer am Fr 29 Okt 2010, 13:16 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ergänzung)
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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Re: Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

Beitrag von Elischua Sa 30 Okt 2010, 11:22

Schalom Shomer,
Strong's Wörterbuch schrieb:Zec/Sach 3:1 And he shewedH7200 me(H853) JoshuaH3091 the highH1419 priestH3548 standingH5975 beforeH6440 the angelH4397 of the LORD,H3068 and SatanH7854 standingH5975 atH5921 his right handH3225 to resistH7853 him.

Strong's: H7854 - שׂטן - śâṭân - saw-tawn' - From H7853; an opponent; especially (with the article prefixed) Satan, the arch enemy of good: - adversary, Satan, withstand.


würdest du bitte so lieb sein und dies in Deutsch übersetzen! Nicht alle die hier lesen können Englisch - und du kannst Englisch und dürfte für dich kein Problem sein - soviel Zeit muss sein!
Ich selbst kann kein Englisch und arbeite mit Übersetzungsprogramm und versuche soweit mir möglich ist die Grammtik zu verbessern, was mir auch nicht immer gelingt. Jedenfalls sind mir die User und Gäste nicht egal sowie "schaut wir ihr klar kommt", und mir auch zusätzliche Zeit kostet und tue es damit alle verstehen können und hat auch mit "Nächstenliebe" zu tun! Siehe hier unter Strong-Nr.!


 Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Re: Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

Beitrag von Shomer Sa 30 Okt 2010, 11:36

Hi Elishua

Eigentlich könnte ja jeder Sacharja 3:1 nachlesen. Ich hätte es vielleicht besser kommunizieren können. Die Zahlen hinter dem 'H' sind Referenzzahlen, die bei Strong's auf das Grundwort im hebräischen Urtext verweisen. Man klickt also im Wörterbuch nicht das Wort an, das man sowieso meistens nicht lesen kann, sondern die Referenzzahl - in meinem Fall H7853/54. Was dort aber an Übersetzungsmöglichkeiten auf Englisch steht, ja, da gehe auch ich einmal in das Übersetzungsprogramm von Altavista und korrigiere ein wenig:

Strong' s: H7854 - שׂטן - śâṭân - saw-tawn' - Von H7853; ein Konkurrent; besonders (wenn der Artikel vorgesetzt ist,) Satan, der Erzfeind des Guten: - Gegner, Satan, Widerstand.

Hier finden wir natürlich auch eine Menge christlicher Theologie mit in den Übersetzungsmöglichkeiten. Deshalb sind sie mit Vorsicht zu geniessen.

Besten Dank für deinen Hinweis.

Shabbat Shalom
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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Re: Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

Beitrag von Elischua Sa 30 Okt 2010, 17:14

Satan ist eine Berufsbezeichnung und einer von vielen Diener G´ttes! Vater gibt diesen Dienern den Auftrag "zur Züchtigung" und Erziehung!
Hier bereits erklärt oder hier!

Warum haben Menschen soviel Angst vom Sterben? Sterben wir nicht alle, der eine früher oder später? Nicht immer bedeutet es, wenn jemand nach einer Krankheit stirbt, daß der jenige schlecht und ohne Frucht war? Nein! Warum sind ungläubige nach deren Krankheit nicht alle verstorben? Oder bei gläubigen, das selbe? Dann dürften sich derzeit nur noch sehr wenige Menschen hier befinden! Warum so sehr an dieser Welt festhalten? Es hat alles einen Sinn und Zweck!
Warum wird man krank? Was lösst eine Krankheit aus! Nicht immer ist Jahwe schuld an unseren Krankheiten, sondern wir alleine. Ich kenne Christen, die sagen, egal was ihnen passiert, es war der "Ankläger". Dann gibt es gläubige die sagen, dies kommt von G´tt. Nein! Man will einfach nicht wahrhaben, daß man erstmal bei sich selbst anfängt die Fehler zu suchen. G´tt lässt es zu, damit wir lernen wenn wir wollen!

Hiob ist eben ein gutes Beispiel und keine "Romanfigur", daß mein sein Vertrauen und Glauben noch bei so großen "Leiden" vom Vater nicht abzufallen, sondern zu erkennen, zu lernen. Es hat mit Gehorsam zu tun und sind große Prüfungen. Wenn man Vater ungehorsam ist bekommt man "Haue", der eine mehr, der andere weniger! Der eine braucht lange, oft Jahre bis er es kapiert, beim andern geht es schneller. Wie oft mag der Vater schon zu den Menschen geredet haben und diese nichts verstanden und gehört haben nur weil sie mehr ihren eigenen Glauben und Willen und den der Menschen gehorsam waren und denen glauben. Von Mosche bis Offenbarung in den Schriften geht es um Gehorsam dem Vater gegenüber. Sagte Vater nicht auch: Ihr habt die Wahl zwischen Segen oder Fluch!

Elberfelder 1905 steht:
5.Mose 11,26 Siehe, ich lege euch heute Segen und Fluch vor:
Buber/Rosenzweig steht:
26 Sieh, ich gebe heuttags vor euch hin Segnung und Verwünschung (Fluch),
27 die Segnung, wofern ihr hört auf SEINE eures Gottes Gebote, die ich heuttags euch gebiete,
28 die Verwünschung (Fluch), hört ihr nicht auf SEINE eures Gottes Gebote,
weicht ihr ab vom Weg, den ich heuttags euch gebiete,
und herzugehn hinter andern Göttern, von denen ihr nicht wußtet.

Gnade (Segen) bekommt man bei Gehorsam! Ungnade (Fluch) bekommt man bei Ungehorsam!

Hier einige interessante Verse zu in Buber /Rosenzweig zu lesen: Hiob hadert mit Jahwe:
Hiob 21, 7-9
7 Weshalb leben die Schuldigen,altern, wachsen an Macht gar?
8 Aufrecht bleibt vor ihrem Antlitz, bei ihnen ihr Same, ihre Nachfahren vor ihren Augen.
9 Ihre Häuser sind im Frieden, ohne Schrecknis, nicht ist der Gottesstab über ihnen.
sowie Jeremia mit Jahwe hadert:
Jer. 12,1-3 - Bewahrheitet bist du stets, DU, wenn ich gegen dich streiten wollte,
dennoch muß ich mit dir reden um die Gerechtigkeit. Weshalb glückt der Weg der Frevler,
behagts allen, die verrätrisch verraten?
2 Du selber pflanzest sie, sie wurzeln auch schon ein, sie gehen auf, bereiten auch schon Frucht, - nah bist du ihnen im Munde, von ihren Nieren fern.
3 DU aber kennst mich, siehst mich, prüfst mein Herz, das mit dir ist, - reiße jene hervor
wie Schafe zur Schlachtbank, verweihe sie auf den Tag des Würgens!


Auch ich habe mit Jahwe gehadert, habe zu ihm geschrien, vor Schmerzen, vor Verzweiflung, habe mit ihm geredet und geredet und fragte warum dieses Leid (man kann es auch Schickalsschläge) nennen. Da ich seit meiner Kindheit mit Leiden ( nicht nur Krankheiten) geschlagen wurde.
Ich wurde mit einer Trichterbrust geboren! Meine Mutter und eine Patin beteten zu Vater und wurde geheilt! Mit 4 Jahren wurden mir die Mandeln entfernt und dort wollte mich meine Mutter an den Arzt für 10.000.--DM ( DM damals) verkaufen und fragte mich, ob ich bei dem Mann leben möchte! Ich war bei der OP sowas von tapfer und der Arzt sagte, er hätte keinen Erwachsenen erlebt, der so tapfer war. Ich kam vom Krankenhaus nach Hause und bekam Masern und anschließend Windpocken! War ca. 6 Wochen im Bett, alleine, ohne jegliche Freunde. Mein Bett damals stand im Schlafzimmer von den Eltern. Sie kamen ab und zu rein, gaben mir zu essen und ein Buch "Teddy Brum" hieß es mit Bilder und Text (hab ich heute noch). Ich habe nie geweint oder mich gegen diese oder jene Situation gewehrt, habe es geduldig hingenommen!
Dann mit ca. 12-13 Jahren brach ich in der Schule zusammen und der Lehrer schickte mich mit einem Klassenkameraden zum Arzt. Beim Arzt angekommen, der sah, daß ich Schmerzen hatte,arbeitete aber weiter in seinem Garten, es berührte ihn nicht. Seine Frau ermahnte ihn, er untersuchte mich und schickte mich nach Hause mit den Worten "Es wird schon wieder". Die Schmerzen nahmen zu und somit landete ich im Krankenhaus. Sie untersuchten mich und stellten eine gefährliche Blinddarmentzündung fest und musste sofort operiert werden. Sie sagten, wenn ich einen Tag später gekommen wäre, hätte ich dies vermutlich nicht überlebt! Kurz danach bekam ich meine erste Periode ohne Schmerzen. Ca. 6 Monate danach und von da bis zu den Wechseljahren jeden Monat so massive Schmerzen, daß ich nicht in Lage gewesen wäre ohne Schmerzmittel zu arbeiten. Mit ca. 20 bekam massive Migräne und Spannungskopfschmerzen dazu. Ich bekam eine schwere Allergie und bekam Cortison! Als ich 30 war sagte ein Arzt zu mir, es wäre besser in Rente zu gehen, denn es ist die Grenze erreicht!
Mit 14 Jahren fing ich eine Lehre als Herrenschneiderin an und kann mich noch erinnern, daß ich Medikamente bekam mit Morphium, um überhaupt arbeiten zu können. Ich fehlte nie, ich wiederhole nie in meiner Arbeit, ganz egal wie sehr die Schmerzen waren und oft kamen alle 3 zusammen. Ich nahm oft mehrmals täglich Schmerzmittel um durchzuhalten und die Mitmenschen bekamen oft nicht mit, daß ich leide! Mit ca. 30 Jahren viel ich mehrmals wieder vom "Stuhl" vor Schmerzen, fast bis zur Ohnmacht. Kam ins Krankenhaus, dann wieder eine Diagnose, wenn ich paar Tage später gekommen wäre, hätte ich Tod sein können. Man stellte erst bei der OP fest, daß die Gallenblase kurz vor dem Durchbruch stand, sowie damals beim Blindarm!
In den 37 Jahren meines Berufsleben habe ich bzw. musste ich wegen massiven Mobbings etc. über 20 mal die Stellen wechseln. Arbeitete mich in meinen 2. Beruf von der Bürohilfe zur Fachwirtin der Grundstücks-u.Wohnungswirtschaft hoch. War Büroleiterin und Ersatz-Teamleiterin! Immer mit den o.g. erwähnten Schmerzen. Hinzu kam durch den Fluch meiner ersten Vermieterin, 2 mal im Jahr massive Bronchitis bis fast zu Lungenentzündung. Davon hat mich Vater geheilt und habe seitdem keinerlei Bronchitisbeschwerden! Es wurde an der Wirbelsäule Osteoporose festgestellt. Auch hier hat mich Vater davon geheilt. Es wuchs an meinen rechten Mittelfinger ein Knochen hervor, der operiert werden sollte. Vater hat mich davon geheilt! Ich bekam Depressionen. Vater hat mich davon geheilt! 2002 auf 2003 brach ich 2 mal zusammen, erbrach mich 8 Std. am Stück und war fix und alle. Ich konnte kaum reden und fand fast keine Worte und fragte Vater, bitte, bitte greif ein, warum läßt du dies zu, ich kann nicht mehr und er sagte zu mir: Reinigung, Reinigung und hab vertrauen zu mir, es wird alles gut! Ich kam ins Krankenhaus und mir Blut nahm und sagten wenn man sich so erbricht muss was ernstes da sein! Ich sagte in der Notfallaufnahme: Ich habe nichts, mir geht es gut und mein Blut ist einsa! Der Arzt kam mit dem Ergebnis und ziemlich irritiert zurück und sagte: Ich hätte recht, er hat noch nie so ein gutes Blutbild gesehen, wirklich einsa - aber es wäre eine kleine Entzündung im Körper und der müssen wir nachgehen. Also musste ich im Krankenhaus bleiben. Hatte weder Waschzeug noch Nachtzeug dabei. Nach der Untersuchung stellte sich heraus, daß bei dem Erbrechen ich mir das Zwergfell in Nähe des Magenpförtners gebrochen habe und dies sei nicht operierbar, damit muss ich Leben. Dies kann sehr schmerzhaft sein. Vater hat mich geheilt! Dann bekam ich ganz plötzlich in der rechten Leiste eine Walnussgroße sehr schmerzhafte Geschwulst zu spüren. Ich schrie zu Vater, weil ich es nicht Verstand, warum immer wieder Schmerzen, was hab ich getan, daß ich dermaßen "geprügelt" werde, bitte gib mir Anwort, sag was soll ich tun? Er sagte mir folgendes: Lege deine Hand auf die Geschwulst und lasse sie dort solange bis ich es dir sage. Ich tat es. Es dauerte ca. 30 min. solange hatte ich meine Hand auf der Geschwulst, teilweise tat mir der Arm vom ruhigen halten weh, ich aber vertraute meinen Vater und spürte wie die Geschwulst immer kleiner wurde und die Schmerzen aufhörten und dann alles geheilt war.
Meine Eltern und mein Bruder sind vor Jahren verstorben. War bei meiner Mutter jeden Tag im Krankenhaus, sie war total verkrebst, ins Koma gefallen und war dabei als sie verstarb. In den 4 Jahren wo mein Vater noch lebte, kümmerte ich mich um ihn. Er sagte zu mir, ob bewusst oder unbewusst: Wenn du dich nicht um mich kümmerst, bring ich mich um! Neue Stresssituation! Ich kam ins Bournout. Bekam chronisches Erschöpfungsyndrom. Hatte Schlafstörungen, Diagnose für die Rente und und Hautperkrankung Fibromalygie - Muskelfaserschmerzzustand in Deutsch! Dann wurde festgestellt, 4 Halswirbel und Lendenwirbel gehen in Richtung Versteifung. Dann klemmte sich der Ischias-Nerv ein, seitdem habe ich zwischendurch mit Ischialgieschmerzen zu tun. Vor 1 Jahr wurde eine Erbkrankheit festgestellt, eine Fettverteilungsstörung, und sich daduch Wasser in den Beinen und Oberarme sammelt und dies sehr, sehr schmerzhaft ist - nicht heilbar und man kann kaum was dagegen tun-Vater kann wenn er will!
Ich wurde von Chefs und Kollegen gedemütigt und wirklich fertig gemacht usw.

Da jede Krankheit eine Ursache, also Wurzeln hat fragte ich Vater, was die Krankheit bei mir auslöste! Er anwortete mir: Kindheitstraumas, Dauerstress, bei mir seit der Kindheit, Liebesentzug, Ablehnung, Demütigungen und zeigte mir, wie und was ich in Zukunft beachten soll, damit mich nicht wieder von Menschen demütigen lasse. Stress z.b. kommt nicht von ihm, sondern ist Menschenwerk. Man erkennt es nicht und kommt oft immer mehr in Leiden ( von einem Schicksal zum anderen)! Jeder geht damit anders um!

Es ist daher eine Beleidigung dem Vater gegenüber zu sagen, daß ER für alles verantwortlich ist.

Vater nahm mir auch meinen ersten Nymphy Kuki! Und trotz allem Leid (Schicksale) und Krankheiten habe ich immer mehr zu Vater gefunden, ihm vertraut und mich ihm immer mehr hingegeben! Ich sage immer wieder zu Vater: Vater ich gehöre dir, zu 100%, ich will mir nicht mehr selbst gehören. Ich gebe dir mein ganzes Leben, alles was mir gehört, gehört dir. Ich möchte zu 100% dein Eigentum sein und mit deinem Eigentum kannst du tun und lassen was du willst. Aber tue was zu tun musst! Ich möchte ganz leer für dich sein, damit du in mir alles vollbringen kannst was du möchtest. Nicht mein Wille geschehe in mir, mit mir, sondern dein Wille - ich vertraue dir weil ich die Liebe! Und er handelt!

Ich fragte Vater: Du sag mal, warum muss ich dies alles durchmachen ( oben geschildertes von mir ist nur ein kleiner Teil von dem was ich erleiden musste)! Er sagte: Sieh Hiob! Ich verstand erst nicht bis er mir folgendes offenbarte: Wir sollen Zeugnis und Licht für die Welt (Finsternis) sein! Es hat mit Demut und Hingabe, vertrauen und Gehorsam zu tun! Jahwe prüft diejenigen wo er weiß, daß diejenigen die Prüfung bestehen! Es wäre unlogisch wenn Jahwe zu seinen Diener (Boten) sagen würde: Da geh zu Hiob und prüfe ihn
Hiob 1, 6-12:
6 Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor Jahwe zu stellen; und auch der Hinterer (ein Diener) kam in ihrer Mitte
7 Und Jahwe sprach zum Hinterer (ein Diener): Wo kommst du her? Und der Hinterer (ein Diener) antwortete Jahwe und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln auf ihr.
8 Und Jahwe sprach zum Hinterer (ein Diener): Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn seinesgleichen ist kein Mann auf Erden, vollkommen und rechtschaffen, gottesfürchtig und das Böse meidend.
9 Und der Hinterer (Diener)antwortete Jahwe und sprach: Ist es umsonst, daß Hiob Gott fürchtet?
10 Hast du nicht selbst ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingezäunt? Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitztum hat sich ausgebreitet im Lande. 11 Aber strecke einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er sich nicht offen von dir lossagen wird.
12 Da sprach Jahwe zum Hinter (Diener): Siehe, alles, was er hat, ist in deiner Hand; nur nach ihm strecke deine Hand nicht aus. Und der Hinterer (Diener) ging von dem Angesicht Jahwes hinweg.

ER wusste es, daß Hiob bestehen würde!

Ich persönlich habe keine Angst vom Tod oder Sterben. Sterben ist für uns ein Gewinn und was würde es schöneres geben, als beim Vater, was für mich meine Fam. ist (da ich selbst keine mehr habe)! Vater und Mutter verlassen mich, aber der Vater nimmt mich auf!
Wenn er mich noch hier in dieser Welt läßt, dann um für ihn zu dienen und Licht und Zeugnis zu sein! Er entscheidet über Leben und Tod, nicht der Mensch! ER ist nicht für die Fehler der Menschen verantwortlich!

Auch sage ich: Vater, danke für alle deine Liebe und Gnade die du mir bis jetzt geschenkt hast. Danke, daß du mich aus Ägypten (Arbeit) genommen hast und mehr für dich da sein zu dürfen und dir zu dienen. Danke, daß du mir trotz meiner Krankheit Kraft gibst und wenn du willst mich von der Krankheit, von diesen Schmerzen heilen kannst. Aber dein Wille geschehe und danke, daß du mir hilfst zu verstehen, zu erkennen und zu lernen und danke für deine Weisheit. Ich weiß, lieber Vater, daß es Menschen gibt, denen geht es noch viel schlechter als mir und noch mehr an Schicksalen zu tragen haben. Das was unsere Jüdischen Geschwister im Holocaust erlebt haben ist mit unseren Schlägen nicht vergleichbar. Dies können wir uns nicht vorstellen was unsere Jüdischen Geschwister durchlitten.

Weiter in Buber / Rosenzweig:
Psalm 71, 1-5
71 1 An dir, DU, habe ich mich geborgen, möge ich in Weltzeit nimmer zuschanden werden!
2 in deiner Wahrhaftigkeit rette mich und laß mich entrinnen! neig dein Ohr mir zu und befreie mich!
3 werde mir zum Felsenhag, dahin ich stets kommen darf! Geboten hast du, mich zu befreien, denn du bist mein Schroffen und meine Bastei.
4 Mein Gott, lasse mich vor der Hand des Frevlers entrinnen, vor dem Griff des Verfälschers und Nötigers!
5 Denn meine Hoffnung bist du, mein Herr, DU meine Sicherheit von meiner Jugend auf.

Wie viele Menschen gibt es, gläubige und ungläubige denen geht es gut. Finanziell und Gesundheitlich. Dann kommt ein Schlag (Schicksalsschlag) wird Krank z.B. Krebs! Wie geht jeder einzelne damit um! Der eine fällt in ein Loch, weil sein bisher gelebtes Leben aus den Fugen gerät! Einer stirbt, egal ob gläubig oder ungläubig. Der andere wird "geheilt" sei es durch G´tt oder lebt mit Medikamente weiter. Leben sie ihr weiteres Leben weiter, oder haben sie erkannt und lernen! Ich denke, dies ist ein Thema, wo man noch viel schreiben könnte! Es geht um Demut!


Zuletzt von Elischua am So 19 Aug 2012, 15:51 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


 Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Gnade und Herrlichkeit

Beitrag von ABA Di 02 Nov 2010, 04:14

שלום כולם
Schalom zusammen,
@Eaglesword schrieb:Wie übersteht ein Mensch den Dauerkummer, ohne irre zu werden?
Elishua schrieb:Vater, danke für alle deine Liebe und Gnade die du mir bis jetzt geschenkt hast.
2 WORTE aus dem Hebräischen sollten wir uns da einmal betrachten !

GUNST / HEIL > חן < [chen] bekommen wir von dem VATER weil wir in seiner GNADE stehen.
EHRE / WÜRDE > כבוד < [kawod] erhalten wir in Hinblick auf die kommende HERRLICHKEIT.

Dies beides finden wir in einem Psalm der Kinder Korachs (84, 12)
חן וכבוד יתן יהוה [chen wekawod jiten jahweh]
>>> JaHWeH gibt uns "Gnade" und "Herrlichkeit" ! <<<

Die Gunst und die Gnade unseres Vaters ist das was wir immer brauchen um zu Leben. Sie ist uns auch für immer zugänglich. ER gibt uns täglich befriedigende Gnade da wir in seiner Gunst stehen. Und diese Gnade in seiner Gunst reicht bis in die fernste Zukunft. Sollten wir nur wenig Gnade haben, muss dieser Fehler an uns liegen. Denn GOttes Macht ist nicht verkürzt oder gar säumig. Sie wird im Überfluss verliehen. Wir können ihn sogar um soviel bitten und brauchen trotzdem niemals ein "NEIN" zu fürchten. ER gibt einfältig jedem und verschließt es vor niemanden!
ER mag kein Gold geben, aber er gibt Gnade. ER mag keinen Gewinn geben, aber er will Gnade geben. ER wird uns ganz gewiss immer Prüfungen senden, aber ER wird uns auch die entsprechende Gnade dazu verleihen. Wir mögen berufen werden, zu arbeiten und zu leiden, aber mit der Berufung wird alle dazu nötige Gnade kommen.

UND ... Ehre – Würde – Herrlichkeit !
Das wichtigste Wort in diesem Psalm ist für mich eigentlich das Wort UND !!!
also: UND Herrlichkeit bzw. UND Ehre oder UND WÜRDE !!!
Wir brauchen nämlich noch keine Herrlichkeit, denn wir sind noch nicht tauglich dafür; aber wir sollen sie zur rechten Zeit erhalten. Und zwar nachdem wir das "Brot der Gnade" gegessen haben, dann erst sollen wir den "Wein der Herrlichkeit" trinken. Wir müssen also durch das Heilige, welches die Gnade ist, zu dem Allerheiligsten, welches die HERRLICHKEIT ist, gehen.
So können wir dann auch mit Freuden jubeln und singen:
Eine kleine Weile – eine kleine Weile, und dann HERRLICHKEIT auf EWIG !!!
שלום אבא
Schalom ABA

_ Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Leben-aus-gnade ___ Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 54 ___ Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 P_herrlichkeit ___ Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Regenbogen

Das, - was wir über GNADE und HERRLICHKEIT nicht wissen, ist viel unvorstellbarer,
als das was wir wissen !
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Streber - gut so!
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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Re: Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

Beitrag von Eaglesword Mi 03 Nov 2010, 02:47

Oh, ich danke dir von ganzem Herzen, lieber Freund, für dies gute Wort!


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Gnade ein Geschenk!

Beitrag von Elischua Mi 03 Nov 2010, 18:41

Auch von mir lieber ABA eine liebe Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 431538Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 608648 und Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 370528 !


 Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Ich wurde ohne Arme und Beine geboren!

Beitrag von Elischua Fr 05 Nov 2010, 13:12

Nachstehende Video, dies sehr zu Herzen geht, sagt vieles aus!
Betrachte dieses Video und dann dein eigenes Leben!!!



Leider ist dieses Video nicht mehr vorhanden, wie so oft Videos rausgenommen werden!

Eine großes Gnadengeschenk vom Vater!

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Zuletzt von Elischua am So 19 Jan 2020, 08:42 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet


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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Re: Wie umgehen mit Schicksalschlägen?

Beitrag von Luluthia Fr 05 Nov 2010, 14:00

Shalom Ihr Lieben!

Habe hier einen interessanten Text von meinem Rabbi erhalten. Ist leider auf englisch und vielleicht kann es ja jemand übersetzen. Ich habs versucht, aber mein Übersetzungsprogramm ist zu schlecht und mein Englisch leider auch.

Im Text geht es auch um die Frage nach dem "Warum?" und es gibt eine interessante Antwort dazu.

Only hope we find GOD again before it is too late ! ! The following was written by Ben Stein and recited by him on CBS Sunday Morning Commentary.My confession: I am a Jew, and every single one of my ancestors was Jewish. And it does not bother me even a little bit when people call those beautiful lit up, bejeweled trees, Christmas trees... I don't feel threatened.. I don't feel discriminated against.. That's what they are, Christmas trees. It doesn't bother me a bit when people say, 'Merry Christmas' to me. I don't think they are slighting me or getting ready to put me in a ghetto. In fact, I kind of like it. It shows that we are all brothers and sisters celebrating this happy time of year. It doesn't bother me at all that there is a manger scene on display at a key intersection near my beach house in Malibu . If people want a creche, it's just as fine with me as is the Menorah a few hundred yards away. I don't like getting pushed around for being a Jew, and I don't think Christians like getting pushed around for being Christians. I think people who believe in God are sick and tired of getting pushed around, period. I have no idea where the concept came from, that America is an explicitly atheist country. I can't find it in the Constitution and I don't like it being shoved down my throat. Or maybe I can put it another way: where did the idea come from that we should worship celebrities and we aren't allowed to worship God as we understand Him? I guess that's a sign that I'm getting old, too. But there are a lot of us who are wondering where these celebrities came from and where the America we knew went to. In light of the many jokes we send to one another for a laugh, this is a little different: This is not intended to be a joke; it's not funny, it's intended to get you thinking. Billy Graham's daughter was interviewed on the Early Show and Jane Clayson asked her 'How could God let something like this happen?' (regarding Hurricane Katrina).. Anne Graham gave an extremely profound and insightful response.. She said, 'I believe God is deeply saddened by this, just as we are, but for years we've been telling God to get out of our schools, to get out of our government and to get out of our lives. And being the gentleman He is, I believe He has calmly backed out. How can we expect God to give us His blessing and His protection if we demand He leave us alone?' In light of recent events... terrorists attack, school shootings, etc.. I think it started when Madeleine Murray O'Hare (she was murdered, her body found a few years ago) complained she didn't want prayer in our schools, and we said OK. Then someone said you better not read the Bible in school. The Bible says thou shalt not kill; thou shalt not steal, and love your neighbor as yourself. And we said OK.Then Dr. Benjamin Spock said we shouldn't spank our children when they misbehave, because their little personalities would be warped and we might damage their self-esteem (Dr. Spock's son committed suicide). We said an expert should know what he's talking about.. And we said okay..Now we're asking ourselves why our children have no conscience, why they don't know right from wrong, and why it doesn't bother them to kill strangers, their classmates, and themselves.Probably, if we think about it long and hard enough, we can figure it out. I think it has a great deal to do with 'WE REAP WHAT WE SOW.' Funny how simple it is for people to trash God and then wonder why the world's going to hell. Funny how we believe what the newspapers say, but question what the Bible says. Funny how you can send 'jokes' through e-mail and they spread like wildfire, but when you start sending messages regarding the Lord, people think twice about sharing. Funny how lewd, crude, vulgar and obscene articles pass freely through cyberspace, but public discussion of God is suppressed in the school and workplace. Are you laughing yet? Funny how when you forward this message, you will not send it to many on your address list because you're not sure what they believe, or what they will think of you for sending it. Funny how we can be more worried about what other people think of us than what God thinks of us. Pass it on if you think it has merit. If not, then just discard it... no one will know you did. But, if you discard this thought process, don't sit back and complain about what bad shape the world is in. My Best Regards, Honestly and respectfully, Ben Stein

LG, Luluthia
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Wie umgehen mit Schicksalschlägen? - Seite 2 Empty Die GÜTE des VATERS

Beitrag von ABA Fr 12 Nov 2010, 05:30

עמי את-טובי ישבעו נאם-יהוה
> Mein Volk soll zufrieden sein mit meiner Güte <

Beachtenswert ist, dass hier das >MEIN< GOttes gleich zweimal vorkommt!
עמי[ami] –mein Volk – und טובי[tubi] –meine Güte- !
Hier werden Menschen, die mit GOtt zufrieden sind als SEIN Eigentum bezeichnet. ER hat an ihnen Gefallen, denn sie haben an IHM Gefallen. Sie nennen IHN ihren GOtt und ER nennt sie SEIN VOLK. Es ist eine wechselseitige, freudevolle Gemeinschaft zwischen dem Volke GOttes und dem GOtt seines Volkes. Die Gläubigen aus seinem Volk sind zufrieden und das ist etwas Großes. Sehr wenige Menschen auf dieser Welt sind je zufrieden, egal welches Los sie tragen. Sie haben einen Blutegel hinuntergeschluckt der ständig schreit: GIB – GIB !!!
Nur geheiligte Seelen sind zufriedene Seelen. GOtt selber hat uns zu IHM hingezogen aus lauter Güte. Deshalb ist es kein Wunder, dass GOttes Volk mit der GÜTE seines Vaters zufrieden ist. Seine GÜTE ist nicht vermischt, seine Freigebigkeit ist uneingeschränkt, seine Barmherzigkeit ohne zögern, seine LIEBE unverwechselbar, sein SEGEN ohne Vorbehalt. Wenn GOttes GÜTE uns nicht zufriedenstellt, was sollte dann dazu imstande sein !? Seufzen wir immer noch ? Dann ist es sicherlich ein unrechter Wunsch in unserem Herzen, den GOttes GÜTE nicht zufriedenstellen darf.
Deshalb sage ich heute:
VATER ich bin zufrieden, > Baruch HaSchem < ברוך השם
שבת שלום אבא
Schabat Schalom ABA
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