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Götzenanbetung und Wahrsagerei

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 15:02

@ABA schrieb:שלום כולם
Damit meint die Aussage GOttes: eine Skulptur, Statue, Bildwerk, Plastik welches von Menschenhand behauen, gemeißelt, geformt sowie modelliert ist !
Shalom Aba
Nach dieser Definition ist auch die eherne Schlange, die Moses aufgerichtet hat, ein Götze und sogar die Cherobim, die an der Bundeslade angebracht waren. Das wird ja wohl nicht dein Ernst sein!

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Luluthia am Mo 23 Aug 2010, 17:49

Shalom Ihr Lieben!

Mal ganz unabhängig davon, was nun genau unter Götzendienst zu verstehen ist und was ggf. nicht, frage ich mich, ob es heidnischen Völkern im Grunde erlaubt ist, Götzendienst - in welcher Form nun auch immer - zu betreiben und ob diese ggf. eben auch Wahrsagerei betreiben dürfen.

Dass Haschem Götzendienst und Wahrsagerei nicht will, kann man der Tora deutlich entnehmen. Aber bezieht sich dies nur auf das Volk Israel oder auch auf sämtliche anderen Völker?

LG, Luluthia
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Götzendienst hin und her !

Beitrag von ABA am Mo 23 Aug 2010, 19:01

___ _______ _______

שלום כולם
Schalom zusammen,
@Bettina schrieb:
@ABA schrieb:eine Skulptur, Statue, Bildwerk, Plastik welches von Menschenhand behauen, gemeißelt, geformt sowie modelliert ist !
Das wird ja wohl nicht dein Ernst sein, !
Das ist nicht nur mein Ernst, das steht nun mal so im TENACH !!!
Hier geht es nämlich um eine Skulptur, Statue, Bildwerk usw. usw. welche dann als GÖTZENBILD angebetet wird !!!

Was jedoch die Ehrene Schlange betrifft, das ist doch ganz etwas anderes !!!

denn es heißt:

Mosche machte eine kupferne Schlange, und setzte sie auf eine Stange!
Und es geschah, wenn eine Schlange jemanden gebissen hatte, und er schaute auf
zu der kupfernen Schlange, so blieb er leben !

WIE dies letztlich funktionierte, wird im TENACH nicht erklärt.
Keinesfalls wurde hier ein Götzenbild von Mosche erschaffen, welches anzubeten ist.

Denn der TENACH sagt deutlich, dass eine GOTTHEIT nicht bildlich dargestellt werden durfte.
Die Herstellung von Götzenbildern (ganz zu schweigen von einer Anbetung derselben) war strengstens untersagt.
Hingegen ist die Ausschmückung der Bundeslade durch die Cherubim, auch an den Tepppichen im Zelt der Begegnung;
die Tiergestalten am Ehernen Meer usw. als Kunstentwicklung anzusehen.

Jedoch wurde diese Entwicklung der Künste durch weitere Bildnis-Verbote im Judentum unzweifelhaft verhindert.
Die Gefahr des Götzendienstes war zu groß und wie wir in der Historik der Jüd. Altertümer sehen, wurde das Bildnisverbot
auf jegliches Kunstwerk ausgedehnt, nicht einmal architektonische Verzierungen blieben ausgenommen.

Erst in späterer Zeit, als die Gefahr des Götzendienstes nicht mehr so stark war, wurden die Auflagen gemildert.
So lesen wir 3 wichtigsten Bestimmungen dazu im TALMUD:

1. dass zu wissenschaftlichen Zwecken jedes Bild angefertigt und von jeder Abbildung Gebrauch gemacht werden darf!
2. Abbildungen von Tieren und Pflanzen immer erlaubt sind!
3. andere Bildnisse sind nur verboten, wenn ihre Figur eine leiblich hervortretende Gestalt ist (haut relief), dagegen sind
gezeichnete, gemalte, eingewirkte und eingestickte stets erlaubt!
(Ausnahme sind Sonne, Mond, Sterne und Planeten; wegen des unerlaubten Sternenkultes)

@Luluthia schrieb:Aber bezieht sich dies nur auf das Volk Israel oder auch auf sämtliche anderen Völker?
Dies bezieht sich ausschließlich nur auf das Volk ISRAEL!
der BUND GOttes vom SINAI wurde ausschließlich mit dem Volke ISRAEL gemacht,
zumal es von allen Völkern der Erde das Einzigste war, das diesem Bund mit GOtt einging!

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 20:12

Shalom Aba

@ABA schrieb:
Was jedoch die Ehrene Schlange betrifft, das ist doch ganz etwas anderes !!!
[Admin-INFO (nur für User)]
Mosche machte eine kupferne Schlange, und setzte sie auf eine Stange!
Und es geschah, wenn eine Schlange jemanden gebissen hatte, und er schaute auf
zu der kupfernen Schlange, so blieb er leben !
WIE dies letztlich funktionierte, wird im TENACH nicht erklärt.
Keinesfalls wurde hier ein Götzenbild von Mosche erschaffen, welches anzubeten ist.
Aha? Ist doch genau, was ich gesagt habe! Götzen sind von Menschenhand erschaffene Bilder oder Skulpturen, UM DIESE ANZUBETEN. Diese Bildnisse, die wir hier erwähnen, wurden sogar von Gott in Auftrag gegeben.
Es ergibt sich also die Frage:
Warum gibt Er einerseits das Gebot, keine Bildnisse zu erstellen und andererseits weist Er Moses an, genau das zu tun?
Die Antwort liegt auf der Hand. Das Gebot, keine Bildnisse herzustellen, hängt eng mit dem darauf folgenden Satz zusammen, diese Kunstgegenstände eben NICHT anzubeten. Wenn Propheten im Auftrrag Gottes handeln und solche Bilder und Skulpturen in Auftrag geben, handelt es sich nicht um Götzendienst.
Schön, dass wir uns da einig sind!

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Eaglesword am Mo 23 Aug 2010, 22:19

Leutz, noch haben wir nicht jene Stelle erwähnt, welche vom eingeführten Missbrauch der Schlange berichtet:
2. Kön 18, 4-8 sagt uns deutlich, was es mit ursprünglich guten Dingen auf sich hat, wenn Menschen ausscheren und G'ttes Anordung missachten. Dann braucht es wieder einmal Helden wie HiskiYah, die alles auf Kurs bringen.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Zadok am Di 24 Aug 2010, 13:28

@Luluthia schrieb:Shalom Ihr Lieben!

Mal ganz unabhängig davon, was nun genau unter Götzendienst zu verstehen ist und was ggf. nicht, frage ich mich, ob es heidnischen Völkern im Grunde erlaubt ist, Götzendienst - in welcher Form nun auch immer - zu betreiben und ob diese ggf. eben auch Wahrsagerei betreiben dürfen.

Dass Haschem Götzendienst und Wahrsagerei nicht will, kann man der Tora deutlich entnehmen. Aber bezieht sich dies nur auf das Volk Israel oder auch auf sämtliche anderen Völker?

LG, Luluthia


5.Mos.4,6: So bewahrt sie nun und tut sie; denn darin besteht eure Weisheit und euer Verstand vor den Augen der Völker. Wenn sie alle diese Gebote hören, werden sie sagen: Wie ist doch dieses große Volk ein so weises und verständiges Volk!

Jes.56,3-7: Und
der Fremdling, der sich dem Herrn angeschlossen hat, soll nicht sagen:
Der Herr wird mich gewiß von seinem Volk ausschließen! Und der
Verschnittene soll nicht sagen: Siehe, ich bin ein dürrer Baum! Denn
so spricht der Herr: Den Verschnittenen, die meine Sabbate halten und
erwählen, was mir gefällt, und an meinem Bund festhalten
,

denen
will ich in meinem Haus und in meinen Mauern einen Platz und einen
Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter; ich will ihnen einen
ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.

Und
die Fremdlinge, die sich dem Herrn anschließen, um ihm zu dienen und
den Namen des Herrn zu lieben [und] um seine Knechte zu sein
, und alle,
die darauf achten, den Sabbat nicht zu entheiligen, und die an meinem
Bund
festhalten,

die
will ich zu meinem heiligen Berg führen und sie in meinem Bethaus
erfreuen; ihre Brandopfer und Schlachtopfer sollen wohlgefällig sein auf
meinem Altar; denn mein Haus soll ein Bethaus für alle Völker genannt
werden.

Natürlich wurde das Licht der Welt = die Torah dem Volk Israel gegeben denn der Bund wurde zwischen Jahweh und Israel geschlossen. Selbstverständlich können Menschen aus den Heiden = Alle anderen Volker und Religionen zu diesem Bund hinzutreten und dann spricht die Torah auch zu Ihnen.


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Orlando am Di 24 Aug 2010, 14:32

Hebräer 8,10
http://www.bibel-online.net/bibel_1_2/58.hebraeer/8.html
10sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel machen will nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich will ihnen meine Gesetze in den Sinn geben und sie in ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. 11Und es wird keiner mehr seinen Mitbürger und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: Erkenne den Herrn! denn es werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen; 12denn ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten und ihrer Sünden nicht mehr gedenken.» 13Indem er sagt: «Einen neuen», hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.

In ihren Sinn will ich es schreiben
http://www.bibel-online.net/suche/suche.php?b=400&s=herz+
wiil mein Gesetz in Ihr Herz geben
Hebraeer 10,16: Das ist das Testament, das ich ihnen machen will nach diesen Tagen, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben, und in ihren Sinn will ich es schreiben,
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Zadok am Di 24 Aug 2010, 15:18

@Orlando schrieb: Indem er sagt: «Einen neuen», hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber veraltet ist und sich überlebt hat, das wird bald verschwinden.

Lieber Orlando genau das ist Christliche Theologie.
Den in Jeremia geht es um Israel und die erneuerung = wiederherstellung des Bundes vom Sinai. Wenn man den Kontext in Jeremia ließt versteht man worum es geht aber wenn man den "Hebräer Brief" ließt bekommt man ein falsches Verständiss!
Es geht wiedereinmal um die wiederhrstellung Israels und das wird sich noch in der Zukunft erfüllen.


Meine Fragen an dich sind
1. Was ist für dich der "Neue Bund"?
2. Wann wird oder wurde der "Neue Bund" geschlossen?
3.Mit wem wird oder wurde er geschlossen?


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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Luluthia am Di 24 Aug 2010, 16:15

Shalom Aba!

Vielen Dank für Deine Antwort auf meine Frage.

Da Du Dich sehr gut im Tenach auskennst eine weitere Frage hierzu:

Wenn nun jemand aus den Völkern, der sich nicht HaShem anschließt, Götzendienst betreibt, bzw. Wahrsagerei, ist dann für solche Menschen mit Konsequenzen zu rechnen, oder haben diese auch eine Hoffnung auf eine Auferstehung?

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Richtet nicht ...

Beitrag von ABA am Di 24 Aug 2010, 19:19

Schalom Luluthia,
Da Du Dich sehr gut im Tenach auskennst ...
... danke,
deshalb werde ich nicht die Aufgabe des > שופט < [schofet] für den > היום ההוא < [Hajom Hahu] übernehmen können !
(also die Aufgabe des Richters an jenem Tag ! [des Endgerichtes])

___ _____ _____ _____

Trotzdem heist die Konsequenz in der göttlichen Gerechtigkeit > VERDAMMNIS <

Der TENACH sagt dann:
... dass alle aus unserem Volk errettet werden, die in dem besagten versiegelten Buche aufgeschrieben gefunden werden!

weiter sagt der Text:

>> Und VIELE von denen, die schlafen im Erdenstaube, werden erwachen!
>> diese zum ewigen Leben !
>> und jene zur Schande, zur ewigen Abscheu !


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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Luluthia am Di 24 Aug 2010, 21:46

Shalom Aba!

Vielen Dank für Deine Antwort. Es bestätigt, was ich gedacht habe. Aber es ist immer besser, jemanden zu fragen, der sich mit dem Tenach auskennt.

Deine Antwort hat mir sehr weiter helfen können.

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