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Götzenanbetung und Wahrsagerei

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Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Luluthia am Mo 22 März 2010, 17:39

Shalom Ihr Lieben!

Da hab ich doch mal wieder ein paar Fragen zu folgender Bibelstelle:

Wenn Du Deine Augen gegen den Himmel richtest und die Sonne, den Mond und die Sterne und das ganze Himmelsheer betrachtest, lass dich nicht verführen, dich vor ihnen niederzuwerfen und ihnen zu dienen! Der Herr, dein Gott, hat sie allen Völkern unter dem Himmel zugeteilt. 5. Mos. 4,19

Soweit ich dies sehe, sind doch im Grunde alle Gebote die Moshe übergeben wurden, ausschließlich für das Volk Israel bestimmt, oder

Aus o.g. Bibelstelle kann man doch entnehmen, dass alle anderen Völker durchaus auch die Sterne anbeten können - so sie denn wollen, oder

Insofern, dürfte es dann doch für Christen, die Jesus anbeten, gar keine Konsequenz geben - sind ja schließlich keine Juden, oder

Dürfen Nichtjuden im Grunde alle Gebote halten, die Juden halten müssen (Mich interessiert hier nicht die rabbinische Meinung, sondern rein die Aussagen des Tenach)

Und was nun das Thema der Wahrsagerei angeht, dürfen das andere Völker machen, wenn HaShem ihnen ja die Sterne zum Anbeten gegeben hat (Da wäre ja z.B. die Astrologie in gewisser Hinsicht als Anbetung der Sterne zu nennen.)

Und wenn sie es tun dürfen, müssen sie dann keine negativen Konsequenzen fürchten

Freue mich auf Eure Antworten.

LG, Luluthia
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Eaglesword am Mo 22 März 2010, 23:57

Dass G'tt sie "allen Völkern zugeteilt" hat, bedeutet keinesfalls, Er, der Wahrhaftige, habe den Völkern Objekte der Huldigung angeboten. In Genesis 1 ist eindeutig zu sehn, welche Zwecke die Himmelskörper erfüllen.


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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am Fr 20 Aug 2010, 09:45

Shalom Luluthia
Jesus hat doch selbst gesagt, dass es Ihm nicht zukommt, angebetet zu werden. Statt dessen wies Er seine Jünger an, in Seinem Namen zu Seinem Vater zu beten, nicht aber Ihn anzubeten. (Joh 14:12-14)
Aber bevor man Götzendienst erörtert, würde es Sinn machen, das erst einmal zu definieren.

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Eaglesword am So 22 Aug 2010, 15:54

Auf den zwoten Blick ein weites Feld. Schon alleine im Alltag warten kleine Schlingen auf unsere Schritte. Bis wann ehre und ab wann verehre ich jemanden? Bis wann ist jemand mir ein Vorbild, und ab wann beginnt blinde Schwärmerei?


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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am So 22 Aug 2010, 20:51

Ich finde, dass das wichtig ist, Götzendienst erst einmal zu definieren. Ich halte es für nicht sehr sinnvoll, jede Kleinigkeit für Götzendienst auszulegen, wie z.B. der Gebrauch der Smilys hier. Das ist einerseits lächerlich, andererseits kann es Leute geben, die selbst das als Götzendienst interpretieren. Ich kenne jemanden, der erklärt sogar den Gebrauch von nichthebräischen Namen von Wochentagen als Götzendienst. Deshalb - bevor man über sowas diskutiert, erst einmal bitte eine klare Definition.


Zuletzt von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 18:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Ausdruck verwechselt)

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Eaglesword am So 22 Aug 2010, 23:04

Ein guter Ansatz!

Grundsätzlich ist jede Sache oder Person, der wir zu hohen Stellenwert beimessen (auf die Ebene G'ttes erheben), ein von uns kreierter Götze.
So lautete die DDR- Hymne:
"Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!"
Oder jemanden G'tt beigesellen, wie dies mit Miryam als `Himmelskönigin Maria´und allen daraus resultierenden Madonnen (Aschera- Semiramis- Isis) geschieht. Hier denken wir auch an die konstruierte Dreiheit.

Wenn wir Menschenmeinung über G'ttes erklärten Willen und über Seine Anweisungen stellen.

Was die Kalendermonate und auch Tage betrifft, weisen sie nicht grade auf G'tt hin, sondern auf selbsternannte Herren und antike Götzen. Hm... Leider würde uns niemand verstehn, wenn wir statt Sonntag bis Freitag die Zählung nähmen (Tag 1; Tag zwo...). Bei der Verwendung der biblischen Monate gar bräche totale Verwirrung aus, denn deren Zeiten sind nicht identisch mit allgemein gewohnter Aufteilung des Jahres.

Wie wir sehn, kann längst nicht alles biblisch Korrekte im Ausland verwirklicht werden.


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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 03:25

@Eaglesword schrieb:
Grundsätzlich ist jede Sache oder Person, der wir zu hohen Stellenwert beimessen (auf die Ebene G'ttes erheben), ein von uns kreierter Götze.

DAS sehe ich ganz genauso. So ist Götzendienst zu verstehen. Die Musikgruppe EAV beschreibt in ihrem Song 300 ps nur zu gut, was Du meinst. Das Auto, dass uns zum Gottesdienst bringen kann, durch dass wir unsere entfernt lebenden Verwandten besuchen können, dass uns ermöglicht, schnell zur Arbeit zu kommen, oder evt. sogar damit unseren Lebensinhalt zu bestreiten, kann durchaus zum Götzen werden, indem wir unser ganzes Tun und Denken auf das Auto richten, anstatt das Auto nur als zweckdienliches Mittel zu betrachten.

Ich verstehe unter Götzen in erster Linie Menschenwerk, ob Bilder, Skulpturen oder was auch immer, zu dem Zweck, uns zu zerstreuen, und uns ablenken vom eigentlichen Sinn des Lebens, des Miteinanders. Und selbstverständlich ist auch jedes Bild und jede Skulptur, die angebetet wird, und sei es die Skulptur einer Darstellung von Maria, ein Götze.
Sind deshalb Familienfotos Götzen? Oder wenn ein Kind seiner Mama eine Blume gemalt hat? In meinen Augen sind Bilder eine Erinnerung, solange die Leute nicht mit den Bildern reden anstatt zum Telefon zu greifen und mit ihren fern lebenden Verwandten zu reden. Sowas zum Götzendienst zu erklären, wenn sich jemand ein Bild aufhängt um seine Wohnung damit zu verzieren, tut mir leid, das ist die Übertreibung, zu der übereifrige Menschen nun mal neigen. Wie Du, Eaglesword, ja schon erwähnt hast, kann man dieser Art sogenannten Götzen überhaupt nicht ausweichen. Sie prangen einem an jeder Litfasssäule entgegen, das internet funzt nicht ohne Bilder und TV erst recht nicht.
Wenn wir also harmlose Bilder betrachten, Bilder, die wir nicht anbeten, über die wir nicht das Wesentliche im Leben vergessen, wenn wir sowas aus dem Götzendienst rausnehmen, dann kommen wir dem wahren Götzendienst erheblich mehr auf die Spur.

Wie stehts denn z.B. mit Videospielen, in die
1. Zeit
2. Geld
3. Herz
investiert wird?

DAS ist für mich moderner Götzendienst pur.

Tja, und dann gibts da noch was. Wenn ich der Bibel glaube, die davon berichtet, dass es außer unseren himmlischen Vater noch andere Götter gibt, ist das Götzendienst? Folgende Schriftstellen zeugen davon, dass es mehr als einen Gott gibt, die kein Menschenmachwerk sind: Psalm 82:1; siehe Jesaja 14:13, Psalm 95:3, Daniel 2:47, Daniel 4:5, Daniel 5:11,14
Psalm 82:6 erklärt jetzt auch, was Götter sind, nämlich Söhne des Allerhöchsten. Tja, und dazu zählt auch Jeschua. Wer also meint, sich der Vielgötterei schuldig zu machen, wenn er an die Bibel glaubt, die von vielen Göttern spricht, macht das Sinn?


Zuletzt von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 04:28 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Eaglesword am Mo 23 Aug 2010, 03:55

Wenn die Spiele (wie auch das Brot) uns einfangen, sind wir deren Sklaven. Dann haben sie Macht und bestimmen uns. Das kann verhindert werden:
Wenn wir lernen, richtig mit allen Dingen und Personen umzugehn, die Prioritäten vernünftig und zielorientiert setzen, dann haben wir schon fast gewonnen. Bleibt nur noch das Einüben von Beständigkeit. Wenn das erfolgt, können wir essen und spielen, ohne dass es uns vom Wesentlichen abhält.

Generell ist festzuhalten, dass wir in Allem ein richtiges Maß haben. Das lässt uns dann unterscheiden zwischen gut und schlecht, Ehre und Unehre, Würdigung und Ignoranz.

Götter, Engelwesen, sind zweckorientiert erschaffen worden, als "dienstbare Geister". Was Nimrod und andere Nephilim daraus gemacht haben, ist ein angebetetes Heer des Himmels, mit Gestirnen verquickt zur Astralreligion gebacken. Wohl bekomms...
Schmeckt nur nicht, wenn wir an G'tt hängen.


Zuletzt von Eaglesword am Mo 23 Aug 2010, 22:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


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פםל - Der GÖTZE im TENACH !

Beitrag von ABA am Mo 23 Aug 2010, 08:44

שלום כולם
Schalom zusammen,
kurz hatte ich mal bez. Götzendienst, etwas anklingen lassen im Beitrag:
> Woran glaubt ein Jude <
Die Frage:
... worin unterscheidet er sich von anderen monotheistischen Religionen?

Antwort:
Die Antwort ist tatsächlich etwas problematisch, sie greift in die jüdische Theologie ein und
bedarf einer gründlichen Erörterung.
Im Talmud finden wir eine bemerkenswerte Stelle, wo es heißt:
"Wer den Götzendienst verleugnet, heißt Jude".
dazu nehmen wir das in den ESERET HaDIBROT עשרת הדברות ( Grundaussagen GOttes vom SINAI)
aufgeführte GEBOT >Bildnis eines Götzen<
Der hebräische, “biblische“ Wortsinn ist > פםל < [pesel] !
Damit meint die Aussage GOttes: eine Skulptur, Statue, Bildwerk, Plastik welches von Menschenhand
behauen, gemeißelt, geformt sowie modelliert ist !

In den 613 MIZWOT finden wir diesbezüglich hierin Anweisungen in den:

GEBOTEN: 185 - 186 , sowie 187 bez. Ausrottung der Götzendienst-Völker!

VERBOTEN: 1 - 52 ; 96 ;

ergo:
Alles in Allem bedeutet es letztlich in heutigen Auslegungen, sich erst einmal in die damalige Situation
zu versetzten, damit wir in der modernen Ansicht dies auch recht verstehen !!!

שלום אבא
Schalom ABA


Zuletzt von ABA am Mo 23 Aug 2010, 17:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : LINKS ergänzt)
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Re: Götzenanbetung und Wahrsagerei

Beitrag von Bettina am Mo 23 Aug 2010, 15:02

@ABA schrieb:שלום כולם
Damit meint die Aussage GOttes: eine Skulptur, Statue, Bildwerk, Plastik welches von Menschenhand behauen, gemeißelt, geformt sowie modelliert ist !
Shalom Aba
Nach dieser Definition ist auch die eherne Schlange, die Moses aufgerichtet hat, ein Götze und sogar die Cherobim, die an der Bundeslade angebracht waren. Das wird ja wohl nicht dein Ernst sein!

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