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Montagschatvorschlag

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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Eaglesword am Di 03 Apr 2018, 08:05

Schalömle, lieber Jürgen. An einen Scheol glaube ich eh nicht, also Entwarnung. Und nein, ich werde nicht untergehn dafür, dass G'tt mit mir etwas vorhat, was unabhängig von Territorien ist. Wäre der Alltag in IsraEl erschwinglich für einen Frührentner unterhalb der Armutsgrenze, so würde man mich noch umstimmen können. Eventuell. So aber muss ich sehn, wo ich in Sicherheit und Ruhe leben kann für diese Zeit. Alles Weitere verschweige ich jetzt mal. Und nochmals nein, ich rede nicht vom Sterben, sondern vom Überleben.

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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Lopileppe am Di 03 Apr 2018, 21:43

Schalomchen an alle,
@ elischua hat es einen besonderen Grund, dass du bei der Textangabe zu Hesekiël
Gerade die neü  von Karl -Heinz van Heiden benutzt hast?

Sorry war letzten Montag verhindert ( Grippe)  und Stau auf der Autobahn.

Wir könnten ja mal verschiedene Übersetzungen vergleichen und wie gut sie den Text wiedergeben oder eben nicht so gut. ( nur mal so als Vorschlag)
Auf die Idee brachte mich folgender Link
In dem wurde von einer bestimmten Strömung vor der Luther 2017 z.b. Gewarnt.
Habe meine Meinung dazu noch nicht abgegeben.


Lobt den HERRN, alle Nationen! Rühmt ihn alle
Völker!
Denn mächtig über uns ist seine Gnade! Die Treue des HERRN währt
ewig! Hallelujah! Ps.117
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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Eaglesword am Mi 04 Apr 2018, 18:10

Ach lasst mal die Christen reden, wie der Tag an Länge hat... Sie bekämpfen einander in ihrer ständigen Rechthaberei. Was braucht es uns zu intressiern?
Schalom allen Lesenden,
Eigentlich sollte man das Schwadronieren seitens mancher Christen endgltig leid sein. Allerdings muss auf der anderen Seite solchen Aussagen doch auf den Grund gegangen werden, um aufzuzeigen, was nun wirklich daran ist und was nicht. Auf bloßen Behauptungen aber ist es unsinnig, irgend etwas zu befinden, ganz wie Lolileppe festgestellt hat. Hier ist eher ein Experte wie ABA gefragt.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Shomer am Mi 04 Apr 2018, 19:48

Schalömchen ihr Lieben alle

Ich zitiere mal den ersten Absatz aus Lopileppes Link
https://www.derbibelvertrauen.de/der-bibel-vertrauen/bibeluebersetzungen/27-die-grundlagen/19-wer-gottes-wort-verdirbt.html
Wer Gottes Wort verdirbt
Als Hermann Menge mit der Arbeit an seiner Bibelübersetzung begann, war er nur oberflächlich Christ, und hatte praktisch keine Ahnung von der Bibel.
Erst ganz langsam, während er an der Übersetzung arbeitete, ging in seinem Herzen das Licht aus der Höhe auf, sodass er in Jesus Christus den Weg, die Wahrheit und das Leben erkannte.
Leider ist das nicht bei allen der Fall und leider ist es inzwischen so, dass anerkannte Übersetzungen wie die von Martin Luther durch Revisoren, Bearbeiter und Herausgeber so starke bibelkritische Züge bekommen, dass man jedenfalls bestimmte Ausgaben nicht mehr empfehlen kann. Das betrifft glücklicherweise nur selten den Bibeltext selbst, meist aber die beigegebenen Anmerkungen, Kommentare und Einleitungen.
Allein diese Aussage über Jesus Christus, dass Menge ihn als Weg, Wahrheit und Leben erkannt haben soll, ist so katholisch, dass ich diesem Link nicht weiter folgen werde. Dieser Jesus Christus ist nämlich Irrweg, Unwahrheit und Tod - dies wäre die Wahrheit, aber niemand darf das glauben. Eigentlich ginge dieser Vers ja noch weiter: "Niemand kommt zum katholischen Gott-Vater als allein durch mich." Vom jüdischen Avinu schweigt Jesus Christus, denn er als Katholik wird sich hüten, diesen "falschen", jüdischen Gott auch nur zu erwähnen. Nein, zu diesem "Gott" kommt man natürlich nicht, wenn man beim Gott-Vater der katholischen Dreieinigkeit angekommen ist.
Im letzten Absatz des Zitates kritisieren vermutlich evangelikale Bibelgläubige gewisse Revisoren, Bearbeiter und Herausgeber, für ein Werk, das keinerlei Existenzberechtigung hat. Die Bibelkritik in Anmerkungen, Kommentaren und Einleitungen wird nach dem Motto kritisiert: "Die Falschen sind immer die Anderen", obwohl man den griechischen Grundtext des "NTs" durch's Übersetzen nicht authentischer machen kann.
Ein Übersetzer in der Wirtschaft, der eine Übersetzungsarbeit von der Qualität einer beliebigen christlichen Bibelübersetzung abliefert, dürfte, so meine Einschätzung, seine fristlose Entlassung bereits am Tag vorher bekommen haben - so miserabel ist das, was die uns da geboten haben, allen voran der katholische Theologe Dr. Martin Luther. Dabei spielt es keine Rolle ob die Übersetzung mit seinem Namen 1546, 1912 oder 2017 herausgegeben wurde. Damit niemand diesen Schrott hinterfragt, wird ihm, dem Schrott, das Etikett "unfehlbar geoffenbartes Wort Gottes" angehängt. Da soll Jesus ein "Osterlamm" geschlachtet haben, also ein Passahlamm zu Ehren der Göttin Ostara. In Israel wäre Jesus deswegen gesteinigt worden, nicht gekreuzigt. Und Chanukkah gibt es bei Luther auch nicht. Damals ging Jesus nicht zur Tempelweihe, sondern zur Kirchweihe, wobei ich mich fragen muss, welche Kirche da geweiht wurde. Die katholische Kirche gab es damals nämlich noch gar nicht. In diesem Stil könnten wir eigentlich weiter fahren.
Der Torah mag ich eine gewisse Authentizität zubilligen. Die Propheten brauchte es nur, um der verachteten Torah Nachachtung zu verschaffen und auch in den Schriften geht es nur um die Torah. Das "NT" hat keine Existenzberechtigung, weder auf Griechisch noch auf Deutsch; denn Mose sprach in der Torah:


5 Mose 4:2 Elbf. Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch gebiete.
Dieser Vers besagt ganz klar, dass ein "Neues Testament" nichts mit der Torah und seinem Gesetzgeber JHWH zu tun hat und verboten ist und bleibt. Im "NT" gibt es zwar Aussagen, die ein jüdischer Gelehrter als jüdisch/hebräisch erkennen könnte; diese Passagen halten sich aber in sehr engen Grenzen und wurden zudem durch diverse katholische Redaktonen "nachgebessert". Gäbe es kein "NT", dann gäbe es keine Hölle (Hades), keinen Satan (personifiziertes Böses), keinen Teufel (im Tanach fehlt der Durcheinanderwerfer völlig), keine Entrückung vor der großen Trübsal (erfunden im 18. Jh. vom Jesuitenpater Emanuel Lacunza) und viele andere evangelikalen Lehren auch nicht. Also, wenn ich evangelikal wäre, dann würde ich mich auch gegen irgendwelche bibelkritische Züge verwahren - sie könnten meinem "Glauben" schaden, und das darf ja nicht sein. Ich will ja nicht in die Hölle kommen; denn wer nicht glaubt, wird "bekanntlich" verdammt werden. Eigentlich wäre ja das Gegenteil der Fall; denn wer nicht glaubt (oder doch glaubt) kann gar nicht verdamt werden, da der Wahrheitsgehalt der Hölle ungefähr dem Wahrheitsgehalt des Schlaraffenlandes entspricht.

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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Elischua am Mi 04 Apr 2018, 20:44

Schalom Shomer,

@Shomer schrieb:5 Mose 4:2 Elbf. Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete, und sollt nichts davon tun, damit ihr beobachtet die Gebote Jahwes, eures Gottes, die ich euch gebiete.

Diese Worte betrifft die Israliten - alle 12 Stämme und diese, unser Volk machten ihre eigenen Menschengebote. Oder glaubst du z.B. das unser wahrer Schöpfer wirklich geboten hat Brandopfer und Schlachtopfer zu tätigen? Mit Großer Sicherheit nein.

Jesaja 29,13 Und der Herr hat gesprochen: Weil dieses Volk mit seinem Mund sich naht und mit seinen Lippen mich ehrt, aber sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir nur angelerntes Menschengebot ist.

Jeremia 7

21 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Häuft nur Brandopfer auf Schlachtopfer und esst Fleisch!
22 Denn ich habe euren Vätern am Tag, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte, nichts gesagt und nichts befohlen, was Brandopfer und Schlachtopfer betrifft.
23 Vielmehr gab ich ihnen folgendes Gebot: Hört auf meine Stimme, dann will ich euch Gott sein und ihr sollt mir Volk sein! Geht in allem den Weg, den ich euch befehle, damit es euch gut geht!
24 Sie aber hörten nicht und neigten mir ihr Ohr nicht zu, sondern folgten den Eingebungen und der Verstocktheit ihres bösen Herzens. Sie zeigten mir den Rücken und nicht das Gesicht.
25 Von dem Tag an, als eure Väter aus dem Land Ägypten auszogen, bis auf den heutigen Tag sandte ich zu euch alle meine Knechte, die Propheten, mit Eifer habe ich sie immer wieder gesandt.
26 Aber sie hörten nicht auf mich und neigten nicht das Ohr und sie verhärteten ihren Nacken, trieben es schlimmer als ihre Väter.2
7 Auch wenn du ihnen alle diese Worte sagst, werden sie nicht auf dich hören. Wenn du sie rufst, werden sie dir nicht antworten.
28 Sag ihnen also: Dies ist das Volk, das nicht auf die Stimme des HERRN, seines Gottes, hörte und sich nicht erziehen ließ. Die Treue ist zugrunde gegangen, aus ihrem Mund verschwunden.

Wer hat nun Worte hinzugefügt und geändert?!
Alle Religionen, dazu gehört das Christentum wie auch das Judentum haben verfehlt. Jeder hat sich seine Lehre gutdünken zusammengebastelt und an diese glauben und lehren.

Mosche wurde viel unterschoben und die Worte in die Thora durch Menschengebote ersetzt - und vieles nicht von G´tt ist. Ist leider so - auch wenn dies noch viele  nicht wahrhaben wollen.

Gebote sind Weisungen, G´tt hat niemals Weisungen gegeben Tiere zu schlachten etc. Es geht nicht nur im die 613 Gebote - Weisungen, sondern auch um anderes. Die Zahl 613 sind auch von Menschen gemachten Zahlen, es steht nirgends im Tanach, daß G´tt von 613 Geboten geredet hat. Mit den Weisungen steckt mehr dahinter.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Montagschatvorschlag

Beitrag von Shomer am Mi 04 Apr 2018, 21:11

Schalom Elischua
   JHWH hat nie Opfer geboten; denn dort, wo in der Torah das erste Opfer gebracht wurde, war der Begriff "Sünde" unbekannt. Als bei Kain die Sünde vor der Tür kauerte, hatte er bereits geopfert. Davon, dass JHWH Kain und Abel ein Opfergebot gegeben hätte, ist nichts bekannt. Vor diesem Hintergrund ist jedes Sühnopfer Schwachsinn, das ist so, da hast du völlig Recht. Lesen wir die Torah genau, dann stünde dort eigentlich: "Wenn (wenn!) du mir ein Opfer bringen willst dann...." - und dann kommen die Opfergesetze. Noah opferte, Abraham opferte, das ging so weiter, denn auch die Ägypter opferten - das war der Opferhintergrund Israels. Dass Israel sich mit JHWH schwer tat, ist ja bekannt (goldenes Kalb z. B.) und so meine ich, dass jede Religiosität ein oder mehrere Opfer braucht. Heiden opfern ihren Dämonen für eine gute Ernte, Fruchtbarkeit, Glück, für alles Mögliche und Unmögliche. Da kann Israel doch nicht ausscheren, meint es. Und so brachte das Nordreich zuerst Menschenopfer an verbotene Gottheiten und wurde zerstreut. Deshalb sind sie heute unter "10 verlorene Stämme" bekannt. Weg! Juda trieb es später ähnlich und kommt nach einem Intermezzo in Eretz Israel bis 135 u. Z. jetzt aus der Zerstreuung unter alle Heiden zurück.
   Ich stelle mir einmal ein Sühnopfer vor, sagen wir mal, ein Kalb. Ein Reicher sündigt und wird zum Opfer eines Kalbes verdonnert. So weit, so gut. Nun sündigt ein Armer, der nur ein Kalb hat. Während das Kalb dem Reichen nicht weh tut, ist der Arme in seiner Existenz ruiniert. Was ist da Gerechtigkeit? Okay, für Arme gab es eine Sonderbehandlung, Turteltauben oder zwei junge Tauben, aber wo keine Teschuvah geschieht, nützt kein Opfer 'was. Es gab natürlich noch eine Fülle anderer Opfer (Dankopfer, Speisopfer, Schwingopfer, Ganzopfer usw.), aber die müssen im Christentum im Großen und Ganzen ausgeblendet werden. Die Dankopfer die dort gebracht werden, werden einem dreieinigen Götzen gebracht - es geht nicht anders.
   Zu beachten wäre zudem, dass Juden heute nicht opfern dürfen. Der Grund: Sie haben dafür keinen Tempel in Jerusalem; denn nur dort dürfen sie Opfern, wenn sie wollen.
   Gruß Shomer
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