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Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

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Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Mi 03 Jan 2018, 16:30

> Zionisten, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Palästina auswanderten, wanderten in einen unter britischem Mandat verwalteten Staat ein, der ziemlich jüdisch war bzw. wurde. Juden waren in diesem Staat die Palästinenser und Moslems waren Araber.

> Das Umbenennen von Staatsnamen ist Usus (z. B. Rhodesien/Simbabwe – Obervolta/Burkina Faso – Burma/Myanmar). Für eine Zweistaatenlösung wäre auch eine Umbenennung denkbar.


Um Frieden mit den „Palästinensern“ zu machen, sollte Israel vielleicht überlegen, seinen Namen in „Palästina“ zurück zu benennen. Werden die Palästinenser gucken, wenn die jüdischen Israelis und Zionisten über Nacht auch alle Palästinenser sind.... Dann ist sogar Jerusalem ungeteilte Hauptstadt eines palästinensischen Staates. Dumm wäre nur, dass die Moslems keinen Grund mehr zur Randale hätten, an die sie sich gewöhnt haben. Die kämen regelrecht auf einen Entzug (Cold Turkey = Kalte Türkei Very Happy ).

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Mi 03 Jan 2018, 20:29

Shomer, leider geht das nicht so einfach, wie du dir das denkst.
Sorry.
Anders gesagt:würdest du so mir nichts dir nichts einfach deinen Namen ändern , nur um jemandem einen Gefallen zu tun , der dich nicht mal mag?


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Mi 03 Jan 2018, 20:58

Schalom Lopileppe

Ich hoffe natürlich, dir ist aufgefallen, dass dies nicht ganz ernst zu nehmend gemeint war. Ich musste doch mal wieder den Komiker in mir heraus lassen um die Befürworter der Zweistaatenlösung auf die Schippe zu nehmen.

Deine Ausdrucksweise hat es aber auch in sich: Israelis mögen die "Palästinenser" nicht, ich hätte es vielleicht so ausgedrückt: "Bis zu einem Friedensvertrag werden Palästinenser die Todfeinde Israels sein - und nachher erst recht."

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Do 04 Jan 2018, 00:38

Schalom Shomer,
Da darf ich allerdings noch was zu mitteilen:
Du schreibst von „Todfeinden Israels“
Nun dann ist dir folgender Vers sicher auch schon über den Weg gelaufen 

Mt 5 43Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." 44Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,45auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.…


Oder wenn es dir besser passt ohne nt zu schreiben folgendes : spr 25,21 Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser.


Na? Was sagst du dazu und als Auswahl noch dies hier : .(4Wenn du deines Feindes Ochsen oder Esel begegnest, daß er irrt, so sollst du ihm denselben wieder zuführen. (2.mo 23,4)


Irgendwie scheint das noch immer nicht verstanden worden zu sein . 
Was meinst du dazu?
Klingt das etwa nicht freundlich genug? 


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Do 04 Jan 2018, 00:48

Also, liebe Lopileppe, zwei Antworten zu zwei Bemerkungen von dir:


> Matthäus 5 ist im Tanach unbekannt; wenn die katholische Kirche Aussagen des Tanachs in ihr "NT" schreibt, ist das ein Grund dafür, dem Tanach Glauben zu schenken, aber niemals dem katholischen "NT".



> Deine Zitate aus Mischle/Sprüche und Shemot/2.Mose werden von Israelis praktiziert, Moslems aber machen sich nicht nur Juden, sondern sogar ihre eigenen Brüder zu Feinden (Sunniten/Schiiten usw.), indem sie sie wie "Ungläubige" behandeln.

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Lopileppe am Do 04 Jan 2018, 22:39

Was soll ich da noch zu sagen? 
Shomer du forderst es ja direkt heraus , dass ich eine Position einnehme, wo ich auch auf andere Schriften eingehe. 
Nun denn :
Wenn die Muslime sich selbst im Weg stehen , sind sie auch dran Mitschuld. Denn es wird ja oft genug gepredigt andere zu hassen ,leider. 
Hier mal ein Link , dass es auch anders geht http://www.ayasofya-zeitschrift.de/du-sollst-deinen-nachsten-lieben-nachstenliebe-im-islam/

Ein Zitat hieraus: Dieser Vers ist der folgende: „O ihr Menschen, Wir haben euch von einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen, und Wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Der Angesehenste von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch“ (Der Koran: 49,13). Wie oben schon angemerkt, sagt dieser Vers Folgendes aus: Die Unterschiede zwischen den Menschen gibt es, damit sich die Menschen kennenlernen, sich gegenseitig unterstützen; und nicht damit sie sich gegenseitig verleugnen und miteinander im Streit liegen. Hiermit wird im Koran unter anderem ein Meilenstein gelegt, was das soziale Leben angeht. Differenzen zwischen verschiedenen Völkern sind natürlich; und sie sollen nicht als Hindernis, sondern als Annäherungsgrund zueinander dienen. Das ausdrückliche Gebot der Gottesfürchtigkeit in diesem Zusammenhang unterstreicht außerdem die Bedeutung der gegenseitigen Toleranz.


Und im übrigen ist auch angemerkt, dass oft die Verse , welche zu Nächstenliebe auffordern gern weggelassen werden oder gar fehlerhaft weitergegeben . 
Nun lie einfach mal und du wirst zumindest nicht alle über einen Kamm scheren . 

Und ich hab meinen Humor noch nicht verloren . Also mal im Ernst eine Frage :hast du auch schon mal verschiedene Versionen des koran gelesen, nur so um zu vergleichen und selbst dir einen Überblick zu machen?


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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am Fr 05 Jan 2018, 14:00

Schalom ihr Lieben,
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
leider kann ich mich jetzt erst zuschalten, da wir schon zu Beginn des neuen Jahres (amtlicher Zeitrechnung)
gleich zwei schwere Trauerfälle in der weitläufigen Bekanntschaft hatten.
Ich wurde damit betraut noch ehemalige Freunde diesbezüglich bis ISRAEL, Schweiz und Kanada zu kontaktieren.
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Doch jetzt zum Thema:

Vorab stelle ich mit Recht eines klar, wie Shomer es so schön betont!
@Shomer schrieb:... ich hoffe natürlich, ... ist aufgefallen, dass dies nicht ganz ernst zu nehmend gemeint war.
Dem stimme ich klar zu lieber Shomer, zumal es sich um ein Thema handelt,
bei dem wir bereits an einer anderen Stelle diskutierten!
@Lopileppe schrieb:... Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." 
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen ........
Dieses Zitat aus den christlichen Schriften, liebe Lopileppe, welche Rabbi Jeschua BarJosef benutzt haben soll,
ist nirgends im TANACH (sog. "AT") zu finden. Shomer deutete es an, weil ...
Denn es heißt ja auch so schön im sog. "NT":
"Ihr habt gehört ..."
"... dass zu den Alten gesagt ist ..."
(zu gut Deutsch) >> Nirgendwo wird darauf hingewiesen: >Es steht geschrieben<
und ganz einfach deshalb, weil es nirgendwo im TANACH als eine verbindliche GOttesanweisung geschrieben steht !!!

Wir finden dies allerdings zitiert in den Schriften der JACHAD (Essenern) bei den Schriftfunden (ab 1948) vom Toten Meer.
Dies deutet darauf hin, dass der jüdische Rabbi Jeschua BarJosef relativ eng mit der Lehre der JACHAD verbunden war.

Weiterhin noch eine WICHTIGE hebräische-sprachliche Anmerkung zu:
@Lopileppe schrieb:... dass oft die Verse , welche zu Nächstenliebe auffordern ...
Somit kommen wir zu dem (deutschen) versus-Wort HASSEN !!!
Dieses unglückliche deutsche Wort HASSEN,
welches nach Dr. Luther fehlerhaft für "Bibel"-stellen, wie:
Feinde hassen !!!
Vater und Mutter hassen !!!
allgemein als geläufig gilt, bedeutet im Hebräischen etwas ganz anderes!
Nämlich ...
>>> hinten anstellen <<<

also zu gut Deutsch:
Du sollst deinen Nächsten lieben, und dann erst ...... kommt dein Feind an die Reihe !!!
(genauso ist es mit den Eltern)

Zum vorläufigen Abschluss:
@Lopileppe schrieb:... verschiedene Versionen des Koran gelesen  ...
Beziehe ich mich eher auf die wesentlichen wichtigeren Ausführungen unsrer israelitischen Verkündern
wie z.B. u.a. Heskiel -ISRAEL unsere Zukunft-
denn dazu schrieb ich bereits, dass eine ZWEI-STAATEN-LÖSUNG unlogisch sowie auch "unbiblisch" ist!!!

Schalom ABA
Zeev Baranowski

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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von Shomer am Fr 05 Jan 2018, 15:27

Lieben und hassen sind zwei Seiten derselben Münze genau so wie gut und böse, Tag und Nacht usw. Allerdings halte ich es für ein Paradoxon, wenn Christen von Juden verlangen, an den Terroristen christliche Nächstenliebe zu üben, worunter sie ihre humanistische Hirnwindungsakrobatik verstehen. Ich frage mich nur, wie die christliche Nächsten- und Feindesliebe in den Judenpogromen ausgesehen hat. So, wie Christen damals die Juden behandelten, behandeln "Palästinenser" die Juden heute auch wieder.

Im Anschluss an meinen Paradigmenwechsel habe ich festgestellt, dass ich heute sogar alle Christen liebe; nur könnte ich nicht mehr sagen, ob es sich dabei um die Nächstenliebe oder die Feindesliebe handelt. (Die Bruderliebe scheidet aus.)

Shomer
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Re: Eine mögliche Lösung für die Zweistaatenlösung:

Beitrag von ABA am Fr 05 Jan 2018, 20:03

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