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Der Traum vom "judenreinen" Nahen Osten!

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Der Traum vom "judenreinen" Nahen Osten!

Beitrag von Elischua am Fr 19 Jul 2013, 20:41

Der Traum vom „judenreinen“ Nahen Osten:
Fördern und Fordern

“Zum ersten mal seit 1000 Jahren”, freute ein jordanischer Offizier sich im Mai 1948, “verbleibt kein einziger Jude im jüdischen Viertel. [..] Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich.”
Kaum gegründet, überfielen 1948 mehrere arabische Staaten die jüdische Demokratie mit der erklärten Absicht, nicht nur den jungen Staat zu zerstören, sondern alle in der Region lebenden Juden zu ermorden.
Ihr Hauptziel erreichten die antisemitischen Aggressoren dank des Überlebenswillens und des Mutes der Attackierten nicht, über Teilerfolge jedoch konnten sie sich dennoch freuen, die Gil Yaron so beschreibt:
“In der Altstadt [von Jerusalem] brannten die Araber 22 der 27 Synagogen nieder, die jordanische Armee zerstörte später die restlichen Gebetshäuser. Ähnlich kompromisslos gingen die Jordanier mit anderen jüdischen Altertümern um: Erst 1967 entdeckten die Israelis, dass von den rund 70000 jüdischen Gräbern auf dem Ölberg mehr als 50000 von den Jordaniern geschändet oder gänzlich zerstört worden waren. Die Grabsteine, auch der von Else Lasker-Schüler, waren zum Pflastern von Armeelatrinen, Toiletten, Straßen und Häuserwändern verwendet worden.” (1)
Auch in Judäa und Samaria, später als West Bank in Verruf geraten, wüteten die arabischen Vernichtungskrieger ähnlich. Juden wurden vertrieben oder ermordet, ihres Besitzes beraubt, heilige Stätten geplündert und zerstört.
Hatte der Völkerbund Juden spätestens 1922 verbindlich zugesichert, überall im Mandatsgebiet “Palästina” leben zu dürfen, unternahmen die Vereinten Nationen nichts, das Versprechen ihres Vorgängers zu erfüllen.
Heute gilt ein judenreines Judäa und Samaria als Voraussetzung für einen Frieden in der Region, obschon doch die Räumung Gazas 2005 durch Israel nicht zu weniger, sondern mehr “palästinensischer” Gewalt führte.
Die “Regierung” in Ramallah hält sich einen mit Geld aus Europa und Amerika finanzierten Mufti, der zum Genozid an Juden aufruft, “Palästinenserpräsident” Abu Mazen ehrt dessen am Holocaust beteiligten Vorgänger.
In Gaza werden Knaben noch in ihren Ferien militärisch gedrillt und antisemitisch indoktriniert, während das Regime in Ramallah niedliche Mädchen bevorzugt, die als role models aber gewiß nicht für friedliche Absichten bürgen.
Juden, die ihr 1922 endlich verbrieftes Recht in Anspruch nehmen wollen, verdienten, sollte man meinen, internationalen Schutz gegen die antisemitische “palästinensische” Gesellschaft, gewähren will ihn aber nur Israel.
Und dafür wird die jüdische Demokratie nun von der Europäischen Union bestraft. Sie erklärt in ihrer Direktive vom 30. Juni, die voraussichtlich am Freitag offiziell publiziert wird, den Schutz jüdischen Lebens in Judäa und Samaria für “illegal”.
Müßten Juden nicht um Gesundheit und Leben fürchten, bedürften sie des Schutzes durch israelische Streitkräfte, die damit schlicht Völker- und israelisches Recht durchszusetzen versuchen, nicht.
Mit ihrem Angriff auf “Israel’s sovereignty” will die Europäische Union Juden in Judäa und Samaria sowie Teilen Jerusalems der Willkür eines “palästinensischen” Mobs ausliefern, für den Judenmord “heilige Verpflichtung” ist.
Gewiß, das steht so nicht in ihrer Direktive. Heißt es in ihr aber, “these guidelines do not cover EU support in the form of grants, prizes or financial instruments awarded to Palestinian entities or to their activities”, bezieht die EU klar Stellung.
Der Mufti, der zum Mord an Juden aufruft, wird von ihr ebenso geduldet, wie ein undemokratischer “Präsident” gesponsert, der Massenmörder mit Orden dekoriert. Israel hingegen, das als Staat Völkerrecht und Menschenleben achtet, wird angegriffen.
“The Science and Technology Ministry warned Tuesday that the European Union’s new guideline on funding for Israeli researchers would hamper the awarding of grants to Israeli scientists and cut Israeli research and development budgets by around 40 percent.”
Catherine Ashton, EU-“Außenministerin”, weilt in diesen Tagen in Ägypten. Hätte sie einen Funken Ehre im Leib, reiste sie nach Jerusalem und distanzierte dort sich öffentlich von jener Frechheit, die sie als Mitglied der Europäischen Kommission mitverantwortet.
Tut sie es nicht, tun es die nationalen Regierungen Europas nicht, müssen sie sich den Vorwurf gefallen lassen, Vertreibung und Ermordung von Juden zu unterstützen, zumal sie zu antisemitischen Genozidaufrufen und Feiern von Terroristen nicht nur ganz laut schweigen, sondern sie finanziell fördern.
 
(1): Gil Yaron: Jerusalem. Ein historisch-politischer Stadtführer, München 2007, S. 59f.
 
tw_24 - Foto: Vielleicht der Grund warum manche Deutsche in der "Palästina"-Solidarität sind: "Die sind heute so, wie wir leider nicht mehr sein dürfen ....." 
 
Lesen Sie hierzu auch:


 
Quelle:HaOlam


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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