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Weshalb muss ich von neuem geboren werden

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Weshalb muss ich von neuem geboren werden

Beitrag von Mati am Mo 28 Jan 2013, 23:37

Liebe Elischua, Schalom
Du schreibst hier:
(Jeschua hat überwunden, die Welt nachhinten zu stellen) Und dies kann man nur, wenn man es zuläßt den kleinen "Funken Göttlichkeit" der in einem schlummert, die Wurzel, wachsen läßt. Sich nicht mehr von Menschen erziehen läßt, sondern vom Vater dem Allmächtigen - dann erst und nur dann wird man "geistig" neu geboren und man erkennt den Vater und wird Tag für Tag mehr eins mit IHM!
Abraham, unser Vater, ist dazu ein gutes Vorbild. In Gen 12 verliess er seine götzendienerische Familie (Vergl Josua 24,2), indem er den Ruf JHWHs über seine Verwandtschaft stellte. In Gen 22 ist seine Beziehung zu JHWH so kräftig verwurzelt, dass er bereit ist, seinen langersehnten, innig geliebten Sohn Isaak nach hinten zu stellen, indem er ihn seinem Gott nicht vorenthielt 22,12.

Einerseits zeigt Gott damit, dass er kein Menschopfer will. Auf der andern Seite zeigt uns Jakobus 2,20-24, dass dadurch Abrahams Glaubensbeziehung zu seinem Gott vor allen Menschen deutlich sichtbar wurde. Bereits in Jes 41,8 nennt Gott ihn seinen Freund. Auch Isaaks zeigte Charakterzüge der Neugeburt, indem er als junger, kräftiger Mann, mit seinem ganzen Leben vor sich, bereit war, sich auf den Altar binden zu lassen. Welch eine Lektion in der Schule Gottes auch für ihn, als der Widder im Dickicht auf dem Altar an seiner Stelle geschlachtet wurde 22,13.

Weshalb gibt es auch für mich keinen andern Weg, als von neuem geboren zu werden, um in so eine glückliche Beziehung zum Vater zu kommen? Liebe Elischua, du hast mich auf Jeschuas Worte in Matth 5-7 und den schmalen Weg dort hingewiesen, der zum Leben führt 7,14. Er zeigt dort, wie genau Gott es mit Sünde nimmt, indem ich bereits dann dem Gericht anheim falle, wenn Zorn über meinen Bruder in mir aufsteigt 5,22 oder wenn ich beim Anblick einer Frau auf begehrliche Gedanken komme 5,28.

Ja, ich kann genauso wenig wie ein Schwarzer seine Hautfarbe oder ein Leopard sein Fellmuster ändern, meinen Hang zum Sündigen loswerden Jer 13,23. Und wenn ich mir einredete, ich hätte nicht gesündigt, dann würde gerade dies mein Gericht bedeuten Jer 2,35. Wie der ehrwürdige Lehrer Israels in Joh 3 brauche ich dringend eine Neugeburt von oben, ein neues Herz und einen neuen Geist, wodurch mich ganz neue Interessen motivieren Hes 11,19.

Wenn ich dann von demselben Jochanan in seinem ersten Brief 4,10 lese, dass die Liebe Gottes gerade darin besteht, dass er seinen Sohn gesandt hat als Sühnung für meine Sünden, dann habe ich so eine Motivation, dann bekommt die Geschichte in Gen 22 eine unendliche Tiefe. Ja, dann möchte ich Gott nicht zum Lügner machen, sondern seinem Zeugnis glauben und mich ihm ganz hingeben 5,10.

Mati
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Re: Weshalb muss ich von neuem geboren werden

Beitrag von Eaglesword am Di 29 Jan 2013, 16:50

werter Mati,
nun ist ja die Sühne mittels eines anderen Menschen grundsätzlich in Frage gestellt im Tanach, was wir bei allen Lehrsätzen des NT bedenken müssen. Dennoch war und ist Jeschua´s Leben keine "Fehlinvestition", sondern dient uns als Vorbild für das Menschsein. Da ist zu Recht unser Eifer gefragt


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Re: Weshalb muss ich von neuem geboren werden

Beitrag von Mati am Mo 04 Feb 2013, 23:12

Ja, lieber Eaglesword
da hast du völlig recht, dass Sühne mittels eines anderen Mensch unmöglich ist, denn "keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott seine Sühne geben, denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, Ps 49,8-9.

Ja, genau deshalb ist Jeschua's Leben keine "Fehlinvestition", denn ich darf wissen, dass ich nicht mit Silber oder Gold erlöst worden bin, sondern mit dem kostbaren Blut des Messias, eines Lammes ohne Fehl und ohne Flecken, das zuvor erkannt ist vor Grundlegung der Welt 1Pe 1,19. Er hat als der Gerechte für mich den Ungerechten für meine Sünden gelitten, damit ich von neuem geboren werden konnte. Das hat Gott bestätigt, indem er Jeschua HaMaschiach auferweckte und zu seiner Rechten setzte und alle Gewalten und Mächte ihm unterwarf 3,18.22.

Ja, da ist zu Recht Eifer gefragt, um seinem Vorbild als Mensch zu folgen, weil es meiner alten Natur widerstrebt, meinen Feind zu lieben und für die zu beten, die mich verfolgen. Er hat es genauso erlebt wie David in Ps 109,4: Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet. Doch gerade deshalb ist sein Thron immer und ewig, weil er Gerechtigkeit geliebt und Gottlosigkeit gehasst hat Ps 45.

Mati
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