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Die Messiasfrage..

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am Fr 06 Apr 2012, 14:38


SHALOM und die Fülle des Segens aus JHWH Herz komme auf uns und bleibe in unseren Herzen zu seiner Ehre und seinem Wohlgefallen. Ja! G`TT zum grusse der uns heilt und befreit,
E R rettet!


Jescha`jahu 53
Wer glaubt unserer Kunde des Ewgen Arm, wem ward er offenbar? Aufstieg er war wie ein Schössling vor sich hin und wie die Wurzel aus des Dunstes Land. Hatt nicht Gestalt noch Hoheit, dass wir ihn ansähen kein Aussehen, dass wir sein begehrten. Verachtet und gemieden von den Menschen ein Mann der Schmerzen und vertraut mit Krankheit und dass vor ihm das Antlitz man verbarg verachtet, dass wir ihn nicht zählten.
Doch unser Kranken ists, das er getragen und unsre Schmerzen, er hat sie gelitten. Wir aber glaubten behaftet von Gott geschlagen und erniedert. Er aber ward durchbohrt
(durchstochen, wie Aba das uns übersetzt hat im Forum. Im Joh. 19.34 mit einem Speer/ übersetzt Holger Grimme/ADNT)
ob unserer Frevel zermalmt um unsere Sünden die Züchtigung für unser Wohl lag auf ihm durch seine Striemen ward unser Heilung. Wir alle irrten wie die Schafe ein jeder seines Weges kehrten wir; der Ewge aber schickt`ihm zu unser aller Schuld. Bedrängt, war er gebeugt und öffnet nicht den Mund wie Lamm zur Schlachtung hingeführt und wie das Schaf, verstummt vor seinen Scherern und öffnet` nicht den Mund. Aus Haft und aus Gericht ward er geholt und seinen Umlauf, wer kann ihn erzählen wie abgeschnitten er aus Lebens Land? Ob meines Volkes Frevel traf ihn Schaden und gab bei Übeltätern man sein Grab bei dem, der reich an seinen Todessünden; ob er doch Raub nicht übte kein Trug in seinem Mund war. Der Ewge aber wollte ihn zerschlagen er macht ihn krank ob du es merkst, dass Schuldopfer sein Leben.
Er schaut noch Samen lebt noch lang des Ewgen Wollen soll durch ihn noch glücken. Nach seiner Seele Pain tränkt er sich satt durch seine Kenntnis schafft er Recht Gerechtem mein Knecht, den Grossen und ihre Sünden trug er; drum geb ich Anteil mit den Grossen ihm und mit Mächtigen teilt er Beute weil er dem Tod sein Leben hingegossen und unter die Verräter war gezählt wo er der Grossen Sünde trug und der Verräter Schickung auf sich nahm. Übersetzung: Naftali Herz Tur-Sinai, neueste Ausgabe


NUN, kann man es glauben oder nicht, ist Leiden notwendig, hier geht`s nicht in erster Linie um Jeshua, (dies schreib ich weil viele nicht glauben das diese Schriftstelle auf ihn zutrifft) doch hier sagt uns JHWH etwas durch den Mund des Propheten Jescha`jahu...

Nun, doch auch zur Verkündigung von Johanan im 1. Kap. Vers 29. (ADNT)
Und am folgenden Tag, sah Yochanan Yeshua, der auf ihn zu kam, und er sagte: Sieh das Lamm von Elohim, Er, der die Sünden der Welt wegnimmt.
Bei der Fussnote wird erklärt, dieses Lamm geht zurück zum Akeida.... Das Akeida zeigte, dass Yahweh selbst das Leben bereitstellte, welches an Stelle von Isaak trat, wie es auch in den Sündopfern im Tempelsystem geschehen wird – Ein Leben für ein Leben.

Dies ist nun meine Beobachtung, das was ich daraus erkenne, aus der ganzen Tora und dem Tenach, oder wenn euch wohler, nur die TORA!

Wo Sünde, da ist Leid. Wo Sünde, da kommt Fluch.


Meine Frage nun, wie kann dann ohne Leid gesühnt werden damit alle Sünde zugedeckt und jeder Fluch von Anbeginn getilgt wird?
Ist es nicht klar ersichtlich aus den Liedern des Gottesknechts, das hier etwas NEUES, EINMALIGES GESCHEHEN WIRD.
Ihr dürft mir glauben, weder will ich missionieren noch meine Kenntnis jemanden aufschwatzen, doch für mich ist es eindeutig und zu viele Beweise habe ich von meinem VATER JHWH erhalten, als dass ich noch zweifeln könnte, doch jeder ist frei zu entscheiden, ob er nun selber sein Opfer bringt, oder das von JHWH annimmt um gerecht zu werden und von aller Knechtschaft der Sünde befreit wird, das verstehe ich so, dass es eine Gnade gibt von Elohim, nicht mehr zu sündigen...

E R selbst legt uns das Gesetz ins Herz, E R ist doch kein Lügner, und bei manchen ist es schon geschehen, soll man jetzt schweigen, weil man von IHM berührt wurde, oder darf man nicht zeugen von der Wahrheit zu ELOHIM`S alleiniger EHRE.

Der Spruch, wir Juden waren immer treu und haben uns ans Gesetz gehalten, stimmt nur zum Teil, all die Leiden die Ihr/ Ich/ Wir gelitten, sind wir da immer so unschuldig? (1.)
Ist es nicht eher so, dass wir leiden wegen der Sünden und dies zieht Züchtigung auf uns weil wir nicht unschuldig? Sicher sehe ich Elohim nicht als DEN, der hinter jedem steht mit der Rute und gleich drauf los knallt..
Es gibt dann ja auch noch den Teil der Leiden die zur Prüfung gehören. (2.)

Doch kann es nicht auch sein, dass wir persönlich solange im Leid und in den Schmerzen und den Krankheiten stecken, bis wir nicht grundlegend, verstehen und annehmen was ELOHIM uns schenkt und was ER erbracht hat? Sicher kann man nun auch nicht wieder behaupten, dass jeder der leidet, in der Sünde steckt oder schuld ist, Jeshua erklärte dazu einmal, es ist damit die HERRLICHKEIT G`TT`s sichtbar wird. (3.)
Also ich für meinen Teil habe seine Herrlichkeit erahnt und will sie überall und in JEDEM sehn!

JA! ICH WILL DIE HERRLICHKEIT ELOHIMS SEHEN!!!!

SEINE HERRLICHKEIT UND SCHÖNHEIT, SEINE GÜTE UND LIEBE, SEINE WUNDER DER UMKEHR IN UNS ALLEN, SEINE ZUWENDUNG, SEINE UNENDLICHE VORSEHENDE WEISHEIT UND KLARHEIT, ja ich will, dass alle das erkennen, dann kann man nicht mehr sein, denken und handeln wie zuvor, dann erkennt man dass Glaubensgehorsam in IHN, alles ist! den E R zeigt sich uns und hilft uns und beschenkt uns mit seiner Rettung..
Alles was E R will ist dass wir lieben in Wort und Tat, IHN und unsern Nächsten, wie uns selbst und keine fremden Götter neben IHM haben. E R will uns ganz und E R will uns ganz Einwohnen, wie er in Jeshua das tun konnte, dieser das in den letzten Kapiteln im Johannan zu erklären suchte, auslegt.

In Seiner Liebe grüsst Euch, Seine und Eure Anastasia Israel, ma Joie.

WOML
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am Fr 06 Apr 2012, 18:36

Hallo Eagleword

Die Schlachtung des Lammes, des Opfers muss ja möglichst schmerzfrei und schnell gehen, so kann man kaum von Leiden sprechen, wenn dagegen das leiden Jesu, die Qual und Not, die er durchlitt, so hervorhebt, und dieses leiden als ein Mittel zur Erlösung betrachtet.

Die „Trennung“ vom Lamm wird natürlich relativ empfunden, denn es war kein Mensch, mit dem man/frau Gemeinschaft pflegte, sondern man wusste, wozu es aus der Herde ausgesondert für diese wenigen Tage wurde.


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„Leid“ gibt es sicher immer wieder, selbstverursacht oder durch andere, nur bringt Leid keine „Erlösung“. Leid hat auch nichts mit Erkenntnis oder Glauben zu tun, denn es trifft alle.


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am Fr 06 Apr 2012, 18:42

@WOML schrieb: ........

Meine Frage nun, wie kann dann ohne Leid gesühnt werden damit alle Sünde zugedeckt und jeder Fluch von Anbeginn getilgt wird?



Nun, Sühnung geschieht nicht durch Leiden, die ganzen Gottesknechtlieder beschreiben nirgends solches, im Gegenteil.

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Pommes am Fr 06 Apr 2012, 19:19

Nun, Sühnung geschieht nicht durch Leiden

Erzähl das mal denen...

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am Fr 06 Apr 2012, 19:53

hmmmm..... soll das Sühnung sein oder Strafe?

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Pommes am Fr 06 Apr 2012, 19:57

Keine Ahnung. Auf jeden Fall ganz schön abgedreht Suspect
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Eaglesword am Sa 07 Apr 2012, 14:36

ich bekomme Appetit auf Röstzwiebeln...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am Sa 07 Apr 2012, 17:02

Shalom,

denke jetzt haben wir uns vom Thema abgewandt...

Gute neue Woche, woml


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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Orlando am Sa 07 Apr 2012, 19:13

Der Schlussstein ist der Messias Eph 4,20

"Verzichtet auf schlechtes Gerede, sondern was ihr redet, soll für
andere gut und aufbauend sein, damit sie im Glauben ermutigt werden. "
(Epheser 4, 29)

Ephesus 2,21; 4,29;-Joh.2,21;

Röm 4,16 Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur
so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die,
welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den
Glauben haben.
Eph 2,20 Ihr seid auf das
Fundament der Apostel und Propheten gebaut;
der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.
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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von Sajin am So 08 Apr 2012, 10:27

Nach christlicher Theologie soll Jesus ein für alle mal mit „seinem Opfer“ für alles Sünden gesühnt haben…..

Nur, weshalb wird der kommende Fürst (was ja dann gem chr. Lehre Jesus sein sollte) (Hes 45) im kommenden Reich wieder Opfer darbringen, Sünd- und Sühnopfer usw?


Da wackelt dann das apostolische Fundamente bedenklich..

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Re: Die Messiasfrage..

Beitrag von WOML am So 08 Apr 2012, 14:34

16. Nissan 5772 - 8.April 2012

Herzliche Grüsse in der Freude des Auferstandenen! Ja! Wahrhaftig er ist auferstanden!
Der Vater hat Jeshua von den Toten auferweckt und uns den endgültigen Beweis erbracht, er ist der Gesalbte/Mashiach..
Wenn Thoma dann sagt: mein Herr und Elohim! Dann dürfen auch wir unserem Vater sagen: mein Herr und Elohim, wir danken dir für die Auferstehung Jesu/Jeshua`s, wir freuen uns und preisen deinen heiligen Namen, wir danken dir und beten dich an im Geist und in der Wahrheit lieber treuer Vater!


Brief an die Korinther, Kapitel 15, aus der jüdischen Übersetzung von David. H. Stern

1Nun, Brüder, muss ich euch an die Gute Nachricht erinnern, die ich euch verkündet habe und ihr empfangen habt und in der ihr steht 2und durch die ihr gerettet seid – vorausgesetzt, ihr haltet fest an der Botschaft, die ich euch verkündet habe. Denn wenn ihr es nicht tut, wird euer Vertrauen vergeblich sein. 3Denn zu den ersten Dingen, die ich an euch weitergegeben habe, gehörte, was auch ich empfngen habe, nämlich dies: Der Messias ist für unsere Sünden gestorben, In Einklang mit dem, was die Tenach sagt; 4und er wurde begraben; und er wurde am dritten Tag auferweckt, in Einklang mit dem, was die Tenach sagt; 5und er wurde von Kefa gesehen dann von den Zwölfen; 6und danach wurde er von mehr als fünfhundert Brüdern gleichzeitig gesehen, von denen die meisten noch am Leben sind, wenn auch manche gestorben sind. 7Später wurde er von Ja-akov gesehen, dann von allen Gesandten; 8und als letzter von allen habe ich ihn gesehen, obwohl ich zur falschen Zeit geboren wurde. 9Denn ich bin der Geringste von allen Gesandten, nicht wert, Gesandter genannt zu werden, weil ich die messianische Gemeinschaft Gottes verfolgt. 10Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade mir gegenüber war nicht vergeblich; im Gegenteil, ich habe härter gearbeitet als sie alle, wenngleich nicht ich, sondern die Gnade Gottes in mir. 11Doch wie auch immer, ob nun ich oder sie; Das verkünden wir und das habt ihr geglaubt.


Hier eine Schriftstelle aus der Eberfelder Übersetzung:


1. Korinther - Kapitel 15
Die Auferstehungshoffnung und die Zeugen der Auferstehung Christi
1 Ich tue euch aber kund, Brüder, das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet, 2 durch welches ihr auch errettet werdet (wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe), es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt habt. 3 Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften; (Jesaja 53.8-9) 4 und daß er begraben wurde, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften; (Lukas 24.27) (Lukas 24.44-46) 5 und daß er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen. (Lukas 23.34) (Johannes 20.19) (Johannes 20.26) 6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen; (Lukas 24.50) 8 am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir. (Apostelgeschichte 9.3-6) (1. Korinther 9.1) 9 Denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht würdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Versammlung Gottes verfolgt habe. (Apostelgeschichte 8.3) (Epheser Vers8/3.Kap) 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir war. (2. Korinther 11.5) (2. Korinther 11.23) 11 Sei ich es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt.
Link zu Bibel-online:
http://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/1_korinther/15/#6


Übersetzung aus Schlachter:

1. Korinther - Kapitel 15
Das Zeugnis von der Auferstehung des Christus
1 Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe, welches ihr auch angenommen habt, in welchem ihr auch stehet; 2 durch welches ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Worte festhaltet, das ich euch verkündigt habe, es wäre denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet. 3 Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich daß Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift, (Jesaja 53.8-9) 4 und daß er begraben worden und daß er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift, (Lukas 24.27) (Lukas 24.44-46) 5 und daß er dem Kephas erschienen ist, hernach den Zwölfen. (Lukas 23.34) (Johannes 20.19) (Johannes 20.26) 6 Darnach ist er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von welchen die meisten noch leben, etliche aber auch entschlafen sind. 7 Darnach erschien er dem Jakobus, hierauf sämtlichen Aposteln. (Lukas 24.50) 8 Zuletzt aber von allen erschien er auch mir, der ich gleichsam eine unzeitige Geburt bin. (Apostelgeschichte 9.3-6) (1. Korinther 9.1) 9 Denn ich bin der geringste von den Aposteln, nicht wert ein Apostel zu heißen, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. (Apostelgeschichte 8.3) (Epheser Vers8/3. Kap) 10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und seine Gnade gegen mich ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist. (2. Korinther 11.5) (2. Korinther 11.23) 11 Ob es nun aber ich sei oder jene, so predigen wir, und so habt ihr geglaubt.


Halleluja, Elohim unser Vater Gott JHWH hat Jeshua aufwerweckt von den Toten, wir preisen unseren Gott und danken IHM für Jeshua HaMashiach der für uns zur Hoffnung gegeben worden ist..

Die Auferstehungskraft komme durch die Salbung Elohims unseres geliebten Vaters auf uns alle, damit wir unseren Auftag erfüllen und die Charismen nicht zurückweisen, das Amt erneuert werde und wir den Messias erwarten der zur Stunde des Vaters zurückkommen wird in Macht und Herrlichkeit. Danke VATER, das DU mein Gebet erhört hast.

Allen den Segen und die Fülle unseres Gottes, der uns seinen Braus sendet und seine Kraft die uns ermutigt Zeugen der Wahrheit zu sein, denn wenn wir verkündigen, bestätigt der Braus Gottes/Ruach HaKodesch die Wahrheit durch Zeichen und Wunder.

Das grösste Wunder jedoch ist, wenn ein Herz berührt von Gottes Kraft im Glaubensgehorsam die Liebe lebt, nach der Schrift und dem Willen unseres lieben Vaters ganz in Seiner Liebe lebt, diese weiter schenkt, wie E R uns das lehrt durch Jeshuas Leben.

In Liebe eure Anastasia Israel


Ja! Er ist wahrhaft auferstanden, damit wir alle Grund zur Hoffnung haben!! Freudiges Fest der Auferstehung!!


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