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Muslimbruderschaft - Atomkraft - Aufruhr in Nahost!

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Muslimbruderschaft - Atomkraft - Aufruhr in Nahost!

Beitrag von Elischua am So 19 Jun 2011, 08:17

Schalom ihr Lieben,

Von der Revolution in Teheran zur Revolution in Ägypten: Die Geschichte wiederholt sich – doch dieses Mal mit atomarer Kraft
Udo Ulfkotte

Ältere Leser werden sich vielleicht noch an die iranische Revolution in Teheran 1978/79 erinnern. Und wenn deutsche Journalisten heute in die Iran-Archive ihrer Medien schauen, dann müssten sie in Zusammenhang mit der aktuellen Revolution in Ägypten eigentlich nur noch Datumsangaben, Ortsmarken und Namen austauschen; alles andere ist (bislang) völlig identisch: ein reicher Potentat, eine unzufriedene Bevölkerung, Armut, Arbeitslosigkeit und jede Menge Wut jener, die politisch entrechtet sind. Damals wie heute setzen die Journalisten große Hoffnung in die »Demokratisierung« der islamischen Welt. Damals wie heute sind sich die Geheimdienste allerdings einig, dass es von Tunesien bis Ägypten auch heute alles geben wird – nur keine Demokratie im westlichen Sinne. Im Gegenteil: Ägypten wird aus Sicht der Geheimdienste direkt vor den europäischen Haustüren noch gefährlicher als das implodierende Pakistan, das immer radikaler wird und über Atomwaffen verfügt.


Während die deutschsprachigen Journalisten gebannt auf die Entwicklung in Ägypten schauen, hat Pakistan gerade seinen 100. Atomsprengkopf gebaut. Pakistans Machthaber rüsten mit ungeheurem Tempo nuklear auf. Aber das islamistische Pakistan ist ja angeblich weit entfernt. Niemand kam in Zusammenhang mit den Revolutionswirren in Ägypten bislang auf die Idee, sich Gedanken über das ägyptische Nuklearprogramm zu machen.
Wahrscheinlich wissen die meisten nicht einmal, dass Ägypten unter Mubarak (ebenso wie Tunesien unter Ben Ali) den Pakistanern auf nuklearem Gebiet seit 2006 nacheifert und ein Atomprogramm hat. Zuletzt 2009 durften die Ägypter ein deutsches Atomkraftwerk ausschlachten – man hat das unter den Journalisten inmitten der Revolutionswirren irgendwie verdrängt (die Deutschen hatten den Iranern ja kurz vor der islamischen Revolution Ende der siebziger Jahre auch noch das Kernkraftwerk Busheer verkauft). Seit wenigen Monaten bauen die Ägypter in el-Dabaa ihr erstes eigenes Kernkraftwerk. Von Mühlheim-Kärlich ging die deutsche Technologie direkt nach Ägypten. Auch die Südkoreaner helfen den Ägyptern auf atomarem Gebiet. Und seit 2005 haben auch die Amerikaner den Ägyptern acht Kernkraftwerke angeboten.
Nun haben die Ägypter allerdings den Atomwaffensperrvertrag unterzeichnet und sich dazu verpflichtet, keine Atomwaffen zu bauen. Doch seit 1996 schon ist bekannt, dass die Ägypter alles dransetzen wollen, um (ebenso wie das Nachbarland Israel), Nuklearwaffen zu produzieren. Mit dem Sturz Mubaraks müssen sich alle Regierungen der Welt fragen, was die Zusicherungen eines gestürzten Potentaten noch wert sind. Im Hinterkopf muss man dabei haben, dass der Vater der pakistanischen Atombombe, Abdul Qadeer Khan, engste Verbindungen zu ägyptischen Nuklearwissenschaftlern unterhielt (und auch zu Mubarak). Man hat das lange Zeit öffentlich dementiert. Irgendwie hat man das alles dem angeblich so netten Herrn Mubarak nicht zugetraut.
Das war ja im Falle Pakistans nicht anders – bis die Pakistaner dann die Atombombe hatten. Inzwischen ist belegt, dass der pakistanische Vater der Atombombe sich in Ägypten mit Käufern seiner Atomwaffentechnologie getroffen hat – die Namen der Käufer wurden nie (öffentlich) genannt.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat in den vergangenen Jahren mehrfach ihre Besorgnis über das ägyptische Nuklearprogramm geäußert, weil Kairo der IAEA immer wieder Daten über geheime Uranimporte vorenthalten hat. Der Verfasser der IAEA-Warnmeldungen war kein geringerer als Mohammed El-Baradei, also jener Mann, der »rein zufällig« in den vergangenen Tagen bei den Demonstrationen gegen Mubarak an vorderster Stelle marschierte. Mohammed El-Baradei weiß um das geheime ägyptische Atomwaffenprogramm. Und er ist ein getreuer Gefolgsmann des Westens. El-Baradei gilt heute als einer der künftigen Köpfe der ägyptischen Opposition. Auch die Islamisten von der Muslimbruderschaft unterstützen ihn.
Wenn Sie jetzt die Entwicklung mit jener in Iran 1978/79 vergleichen, dann wiederholt sich wohl wieder einmal das gleiche Spiel: Dort war damals Bani-Sadr die Gallionsfigur, die von den Islamisten »unterstützt« und zum ersten Ministerpräsidenten nach der islamischen Revolution gewählt wurde. Als der Islamist Chomeini Bani-Sadr nicht mehr brauchte, da jagte man ihn wie einen Hund aus dem Land. Die Mullahs errichteten dann jene Islamische Republik, die man heute wohl nicht mehr näher beschreiben muss. Es wird nicht lange dauern, dann könnten in Ägypten die radikalislamistischen Muslimbrüder die Macht übernehmen.
Denn die Vorgänge in Kairo sind ein getreues Abbild der Vorgänge damals in Teheran. Es gibt da nur einen wirklich winzigen Unterschied: Die ägyptischen Muslimbrüder, die sich ganz offen die Vernichtung des Westens auf die Fahnen geschrieben haben, werden dann wohl schnell Atomwaffen haben. Und deshalb sehen die europäischen Geheimdienste eine gewaltige Gefahr direkt vor den europäischen Haustüren heraufziehen – während die Medien sich noch auf die beginnende »Demokratisierung« Ägyptens freuen. Das war damals in Teheran bei den Journalisten allerdings nicht anders. Nur erinnern sollte man jene Medien besser nicht mehr daran, die damals den Sturz des Schahs bejubelten und sich auf die »Demokratisierung« Irans freuten. Der Westen hat Iran 1979 verloren. Und Ägypten wird er 2011 verlieren. Unterdessen hat die ägyptische Muslimbruderschaft gerade angekündigt, dass sie Krieg will – und den Staat Israel vernichten möchte. In Tunesien ist das übrigens nicht anders. Dort heißt die Muslimbruderschaft, die sich in Palästina »Hamas« nennt, En Nahda (»Wiedergeburt«). Und in Tunesien, wo die Muslimbrüder gerade die Macht übernehmen, brennen gerade die ersten Synagogen. Das passt irgendwie genausowenig in das idealtypische Bild der geplanten »Demokratisierung« Tunesiens und Ägyptens wie die neuerliche Jagd auf Christen in Ägypten. Und deshalb verschweigen es die meisten deutschen Journalisten lieber erst einmal. Wie so vieles. Wer nun auf den Ausbruch der Demokratie in Ägypten hofft, der möge vielleicht einmal über die Worte des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Mitbürger Ayyub Köhler (FDP) nachdenken. Er schreibt über den Islam und die Demokratie: »Diese Staatsform ist dem Islam fremd.« (zitiert nach Axel Köhler: Islam: Leitbilder der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung. Al-Kitab Verlag, Köln 1981, Seite 33). Wenn schon einer der ranghöchsten deutschen Muslim-Funktionäre ganz offen bekennt, dass Demokratie dem Islam fremd sei, was erwartet uns dann also im islamischen Ägypten als nächstes? Man muss da allerdings nicht lange rätseln. Jene, die derzeit noch auf die »Demokratisierung« Ägyptens setzen, sollten vielleicht einmal die aktuellsten großen Umfragen aus jenen arabischen Ländern zur Hand nehmen, die kurz vor den Revolutionen von einem der größten Meinungsforschungsinstitute der Welt durchgeführt wurden: 85 Prozent der befragten Ägypter wünschen sich demnach einen größeren Einfluss des Islam auf die Politik in Ägypten, 59 Prozent sehen sich selbst als islamische Fundamentalisten und unglaubliche 20 Prozent stehen hinter Usama Bin Laden (der Stellvertreter Bin Ladens, Al Zawahiri, ist Ägypter und einer der früheren Führer der ägyptischen Muslimbruderschaft). Die von westlichen Medien noch immer verniedlichend »Oppositionsgruppe« genannte islamistische ägyptische Gruppe Muslimbruderschaft verkörpert all diese Ziele und tritt für einen streng islamischen Staat in Ägypten ein. Ende Januar 2011 haben die Amerikaner in der Kairoer US-Botschaft Geheimgespräche mit der ägyptischen Muslimbruderschaft über das künftige Schicksal Ägyptens geführt. Seither unterstützt Präsident Obama die islamistische Muslimbruderschaft und will sie an der neuen ägyptischen Regierung beteiligt sehen. Die ägyptische Muslimbruderschaft hat dann als erstes den Friedensvertrag mit Israel für nichtig erklärt - und spricht jetzt ganz offen vom Krieg, den sie im Nahen Osten wieder gegen Israel führen wolle. Deutsche Medien nennen die islamistische Muslimbruderschaft derweilen verharmlosend eine »Oppositionsgruppe«. Schlagen Sie einmal in den Archiven zur islamischen Revolution in Iran nach - das haben die deutschen Journalisten damals genauso mit den radikalen Islamisten gemacht und sie medial unterstützt. Bis sie irgendwann aufgewacht und auf die brutale Realität geknallt sind. Da aber war es zu spät. So wiederholt sich die Geschichte. Und dieses Mal mit atomarer Kraft. Original hier zu lesen!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Ergänzung: Ein Schutzschild gegen die arabischen Unruhen

Beitrag von Eaglesword am Mi 29 Jun 2011, 15:04


Im Abschnitt aus Jesaja 49:14-18 lesen wir unter anderem: "Deine Zerstörer und jene, die euch verwüsten, werden entfliehen" ... Israel ist eine kleine Nation inmitten von arabischen / islamischen Ländern, und die meisten dieser arabischen Länder werden seit Monaten von inneren Unruhen heimgesucht. Der so genannte "arabische Frühling" hat bis jetzt noch keine Demokratie in der arabischen Welt gebracht. Eines ist jedoch sicher: In Ägypten, und möglicherweise auch in anderen arabischen Ländern, wird die Muslim-Bruderschaft versuchen, den demokratischen Rahmen zu nutzen, um die Demokratie zu zerstören. Die Situation hat sich so weit entwickelt, dass in Ägypten und Tunesien, den gemäßigten und pro-westlichen Ländern in der Region, die Regierungen abgesetzt wurden. In Libyen und im Jemen gibt es nach wie vor einen blutigen Bürgerkrieg. In den vergangenen Wochen habe ich die Menschenansammlungen in Syrien beobachtet, wo Bashar Assad hunderte von Zivilisten töten ließ in dem vergeblichen Versuch, die Proteste zu unterdrücken. Dennoch hält sich die internationale Gemeinschaft betont zurück. Offenbar möchte man keine Wiederholung der erfolglosen Intervention in Libyen. Ein Land, das bislang von Unruhen und Aufständen verschont blieb, ist Saudi-Arabien ~ obgleich dieses Land das vielleicht schlimmste Regime von allen ist. Und dann ist da natürlich noch der Iran. Mit Präsident Mahmud Ahmadinedschads Streben nach Atomwaffen scheint der iranische Diktator sein Möglichstes zu tun, um alle Bedrohungen durch den "Feind", nämlich Israel oder die USA, zu stoppen. Hochrangige Kommandeure der iranischen Luftwaffe haben in dieser Woche angekündigt, dass das Land "erfolgreich" ein neues, selbst hergestelltes Flugabwehrsystem mit der Bezeichnung „Mersad“ getestet hat. Der Kommandeur der Khatam-ol-Anbia Luftwaffeneinheit, General Farzad Esmayeeli, teilte mit, dass das Mersad Flugabwehrsystem erfolgreich Shahin Raketen gestartet hat. Die Boden-Luft-Rakete Shahin ist in der Lage, feindliche Kampfjets und Hubschrauber mit Überschallgeschwindigkeit zu treffen. Das Mersad System ist mit einem ausgefeilten Radarsystem ausgerüstet, einer hochentwickelten Abschusseinrichtung und einem elektronischen Ziel- und Leitsystem. Im April 2011 testete der Iran erfolgreich zwei Mittelstrecken-Hawk-Raketen mit dem Namen 'Shahin', die zielsicher Flugzeuge in niedrigen und mittleren Höhen anvisieren können. Während die Mehrzahl der Staaten im Nahen Osten im inneren Krieg mit sich selbst stehen, scheint der Iran seine Position immer weiter zu stärken und auszubauen. Bislang haben die Unruhen in den übrigen Ländern des Nahen Ostens die Volkswirtschaften der meisten betroffenen Länder in die Knie gezwungen. Eine Sache, die die arabischen Rebellen offenbar vergessen haben, ist die Tatsache, dass sich der Tourismus, der eine große Stabilität für Tunesien und Ägypten darstellte, in einem Allzeittief befindet. Sollte uns das überraschen? Zu allem Überfluss sind die Arbeiter in Ägypten noch in den Streik getreten, um höhere Löhne zu fordern, was die Exporte und Importe zum Erliegen brachte und zu einer Verknappung der grundlegenden Verbrauchsgüter führte. In der gesamten Region stehen die Massen, die im Kampf für bessere Lebensbedingungen und die Freiheit vom diktatorischen Regime auf die Straße gegangen sind, nun vor einer Wirtschaftskrise mit einem noch viel schlimmern Ausmaß als alles, was sie bisher kannten. Es besteht kein Zweifel daran, dass dies zu noch mehr Instabilität, zu mehr Gewalt und zu einer Verschlechterung der Lage insgesamt führen wird. Natürlich stehen all diese Krisen und all das Leid nicht mehr auf der Haupt- Prioritätenliste der westlichen Führer. Während Millionen von Arabern seit Jahrzehnten unter der brutalen Unterdrückung durch ihre eigenen arabischen Führer leiden, und viele gefoltert und ins Gefängnis geworfen wurden, nachdem Frauen gedemütigt und Dissidenten getötet wurden, hat sich die Welt auf den israelisch-palästinensischen Konflikt konzentriert, als ob die Palästinenser (die ein Friedensangebot nach dem anderen abgelehnt haben) die einzigen Opfer im Nahen Osten wären. Und während die Araber gegen Araber kämpfen, versammelt sich der Rest der arabischen Welt und steht vereint in ihrer traditionellen Position gegen den Friedensprozess. In Ägypten gibt es Forderungen nach Ablehnung des Friedensvertrages mit Israel und dem Stopp des Verkaufs von ägyptischem Erdgas nach Israel, obwohl die Aufrechterhaltung des Friedens und die Vertiefung der Handelsbeziehungen mit Israel eigentlich im ägyptischen Interesse liegen müsste. Doch so, wie die Dinge stehen, ohne Führung und ohne klare Ziele nach dem Sturz des alten Regimes, ist es einfach, sich erneut gegen Israel zu wenden. In der Zwischenzeit werden die Forderungen an US-Präsident Obama lauter, einem weiteren arabischen Staat zuzustimmen... dieses Mal allerdings im Herzen von Israel. Dies wird natürlich Frieden bringen- einen solchen „Frieden“ wie bei der Übergabe von Gaza an die Araber ... oder vielleicht auch nicht!? Während Israel als einzige echte Demokratie im Nahen Osten besteht, ist die islamische Indoktrination von Schulen und Moscheen heute stärker als zu irgendeiner anderen Zeit. Also, was ist los mit den so genannten Palästinensern? Auch hier haben sich hauptsächlich die extremen Haltungen gegen Israel entwickelt. Viele sind überzeugt, dass es möglich sein wird, die massiven Demonstrationen und Zerstörungen in anderen arabischen Ländern zu wiederholen, um so Druck auf Israel auszuüben und internationale Unterstützung zu sammeln für einen eigenen palästinensische Staat, der für den September 2011 geplant ist. Obwohl Fatah und Hamas offenbar ihre Differenzen beigelegt haben und der Grenzübergang Rafah geöffnet ist, sind dies letztlich nichts weiter als nationalistische und antiisraelische Bestrebungen. Es bedeutet keine Änderung der politischen Realität, denn die Hamas hat sich nicht einen Zentimeter bewegt. Die Terroristischen Ideale bleiben unverändert bestehen, und die führenden Funktionäre der Hamas erklären nach wie vor, dass sie Israel vernichten wollen. Mittlerweile ist auch die moderate palästinensische Autonomiebehörde damit beschäftigt, Massendemonstrationen an Israels Grenzen und in arabischen und westlichen Hauptstädten zu organisieren, um die internationale öffentliche Meinung zu beeinflussen. Währenddessen versucht man den Blick auf die so genannten arabischen Revolutionen und die angebliche Notlage der Palästinenser zu lenken. Es ist wirklich ein scheinbar düsteres Bild, dass ich hier malen muss….. aber das ist nun mal die Realität heutzutage im Nahen Osten, und es braucht hier wirklich unser Gebet, dass Gott der HERR zu einem Schutzschild wird für die jüdische Nation.
(CFIChurch Liaison Officer (UK)
CFI Area Representative (U.K. North East) & Writer & Producer of the CFI News Report & Prayer Update)

Mein Dank an unseren Reinhard auch für diesen Artikel, den er uns übersetzt hat und zukommen ließ.


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Re: Muslimbruderschaft - Atomkraft - Aufruhr in Nahost!

Beitrag von Eaglesword am Mi 15 Feb 2012, 10:55

ein weiterer Beitrag durch unseren treuen Reinhard:
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4189238,00.html




Syrischer Überläufer berichtet: Assad setzt Chemiewaffen ein


Assads Streitkräfte setzen in Homs Nervengas ein unter iranischer und russischer Kontrolle, berichtet ein Überläufer aus der syrischen Armee


Elior Levy


Wird in Syrien ein Krieg mit unkonventionellen Waffen geführt? Die Sicherheitskräfte, die hinter dem Präsident Bashar Assad stehen, haben Chemiewaffen gegen syrische Aufrührer eingesetzt unter der Kontrolle von iranischen und russischen Experten, berichtete ein übergelaufener syrischer Offizier am Montag.


Der Offizier, Hauptmann Abd Al-Salam Ahmed Abdul Razek, der seinen Dienst bei dieser chemischen Kriegsführung verrichtete, berichtete über Al-Arabiya, dass das syrische Militär Nervengas eingesetzt hat - verboten durch diverse internationale Konventionen – um die Einheiten beim Vormarsch auf die Hochburg der Aufständischen, der Stadt Homs, zu unterstützen.


Der übergelaufene Offizier ergänzte, dass die vierte Division der syrischen Armee und die Republikanische Garde vermutlich auch anderswo Chemiewaffen einsetzen. Assads Streitkräfte haben Zugang zu den Giftstoffen, die durch Russland produziert werden. Nur eine kleine Menge davon kann zu zahlreichen Opfern führen, sagte er.


Das Nervengas wurde unter der Kontrolle von russischen und iranischen Experten eingesetzt, die der Armee erklärten, wie man die Chemiewaffen einsetzt, ergänzte der Offizier.


Unterdessen heißt es aus syrischen Oppositionsquellen, dass 25 Menschen im Laufe des Tages durch Assad- treue Armeeeinheiten getötet wurden. Aus den Quellen heißt es weiter, dass die massive Bombardierung der Stadt Homs unvermindert fortsetzt wird.


Am Sonntag wurden in Syrien 36 Zivilisten durch Sicherheitskräfte getötet.


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Syrien und wir Westler

Beitrag von Eaglesword am Mo 04 Feb 2013, 18:49



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Stimmen direkt aus Jerusalem

Beitrag von Eaglesword am Sa 18 Mai 2013, 20:26


Sahm – Israel droht mit Sturz Assads

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 15. Mai 2013
Ein „hoher israelischer Offizieller“ habe mit einem Eingreifen in Syrien und einem Sturz des Präsidenten Assad gedroht, falls Präsident Assad auf die Luftangriffe auf Ziele bei Damaskus reagieren sollte.
Das berichtet die New York Times, ohne den Namen des Israeli zu nennen. Der habe sich selber an die Zeitung gewandt.
“Israel wird weiterhin den Transfer moderner Waffen an die Hisbollah verhindern. Eine Übergabe solcher Waffen an die Hisbollah könnte die ganze Region destabilisieren und gefährden”, habe der Unbekannte gesagt.
Diese anonyme direkte Warnung Israels an die Syrer wurde von den israelischen Medien aufgegriffen und prominent als Aufmacher während des Schavuot Festes (Wochenfest) verbreitet.
“Sollte der syrische Präsident Assad mit einem Angriff auf Israel reagieren oder seine terroristischen Verbündeten zu einem Schlag gegen Israel auffordern, würde Assad sein Regime aufs Spiel setzen. Denn Israel wird zurückschlagen.” Weiter soll der Offizielle erklärt haben, dass Israel sich bisher aus dem syrischen Bürgerkrieg herausgehalten habe. Doch das könnte sich aber ändern.
Da die New York Times ihre Quelle nicht nennt, lässt sich nicht nachprüfen, wie echt diese erstmalige israelische Warnung seit Ausbruch des „Arabischen Frühlings“ ist, Partei zu ergreifen und aktiv den Sturz eines arabischen Diktators zu betreiben.
Es hat in den vergangenen Wochen drei mysteriöse Luftangriffe in Syrien und nahe der syrischen Grenze im Libanon gegeben. Israel hat offiziell nicht bestätigt, die Luftangriffe durchgeführt zu haben. Neben einem „Forschungszentrum“ nahe Damaskus, wo angeblich hochmoderne Raketen an die Hisbollah-Miliz im Libanon übergeben worden seien, sollen israelischen Kampfflugzeuge auch Lagerräume am Flughafen von Damaskus und einen unbekannten Ort im Libanon angegriffen haben.
Außer verbalen Beschuldigungen, wonach Israel für die weithin in Damaskus sichtbaren Explosionen bei Damaskus verantwortlich gewesen sei, kam aus Syrien keine konkrete Reaktion. Assad habe den Palästinensern in Syrien freigestellt, künftig entlang der seit 40 Jahren weitgehend ruhigen Grenze auf den Golanhöhen israelische Stellungen anzugreifen. Doch dem Aufruf folgten noch keine Taten.
Gleichwohl schlagen immer häufiger auf israelischem Gebiet Granaten aus Syrien ein, so auch am Mittwoch am Hermonberg. Die Granaten und Raketen sowie Schüsse aus Syrien haben bisher keinen ernsthaften Schaden angerichtet. Die Israelis beschwerten sich zwar bei der UNO über diese Grenzverletzungen, beeilten sich aber, sie als „Querschläger“ der innersyrischen Kämpfe zu bezeichnen. Sie wurden also nicht als gezielte Attacken auf Israel oder als Kriegserklärung interpretiert. Entsprechend gelten auch die israelischen Luftangriffe nicht als Kriegserklärung.
Die Luftangriffe gegen Einrichtungen der syrischen Regierung und Armee wurden innerhalb Syriens widersprüchlich interpretiert. Die syrische Regierung beschuldigte Israel, mit den „terroristischen Rebellen“ gemeinsame Sache gemacht zu haben. Propagandistisch fühlte sich Assad gestärkt, Opfer des „zionistischen Feindes“ geworden zu sein. Umgekehrt jubelten die Rebellen, dass strategische Stellungen der Regierung getroffen und Assad geschwächt worden sei.
Weltweit wurden die angeblichen israelischen Angriffe verurteilt, weil sie den syrischen Bürgerkrieg „internationalisieren“ würden. Dabei wurde übersehen, dass der Libanon mehrfach von Syrien aus bombardiert wurde, dass die Türkei mehrfach Opfer tödlicher Attacken worden ist und dass jordanische Grenzposten von Syrien aus beschossen worden sind. Zudem bedeutet ein Strom von Hunderttausenden Flüchtlingen aus Syrien eine ernsthafte Gefahr für die Stabilität Jordaniens, des Libanon, des Irak und des Südens der Türkei. Kämpfer der Hisbollah aus Libanon und Revolutionäre Garden des Iran beteiligen sich nachweislich an den Kämpfen in Syrien. Eine „Internationalisierung“ ist längst Tatsache. Dazu gehört auch die Stationierung deutscher Patriot-Raketen im Süden der Türkei.
Politische Beobachter in Israel haben bisher einen Krieg zwischen Israel und Syrien ausgeschlossen. Das Assad-Regime könne derzeit keine Kräfte für eine Konfrontation mit Israel frei machen, solange seine Militärs gegen Rebellen im ganzen Land angehen.
Die Opposition in Syrien besteht aus unterschiedlichen Gruppierungen, wobei El Kaeda und islamistische Organisationen schon Krieg gegen Israel angekündigt haben, sowie Assad gestürzt sei. Die könnten versuchen, Israel zu provozieren. Genauso waren die bislang unbewiesenen Behauptungen über einen Einsatz von Giftgas durch Regierungstruppen ein Versuch, die Amerikaner in den Syrienkonflikt zu ziehen. Die Rebellen versprechen sich so einen schnelleren Sturz Assads.
Mit Giftgas sei eine „rote Linie“ überschritten, hatte US-Präsident Barack Obama verkündet, doch Washington bleibt vorsichtig, solange nicht einwandfrei nachgewiesen ist, ob Sarin und anderes Giftgas gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt worden ist und wer es getan habe, die Regierung oder gar die Rebellen.
(C) Ulrich W. Sahm


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endlich entscheidet sich das

Beitrag von Eaglesword am Fr 05 Jul 2013, 20:03

ägyptische Militär trotz Obama´s Drohung für die richtige Seite und bestraft, wo es angebracht ist! Ich danke G'tt


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stehn diese Brüder

Beitrag von Eaglesword am So 18 Aug 2013, 11:53

endlich unter Parteiverbot?


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die Schweiz hat ein Signal gesetzt

Beitrag von Eaglesword am Di 21 Jan 2014, 03:19

Was hat er sich nur dabei gedacht, auf einmal den Iran lieber doch nicht in der Pokerrunde zu sehn? Befürchtet er den Einfluss der Hisbollah, die doch immer da ist, wo der Iran seine Hände regt? Oder Ist es eine Vorsichtsmaßnahme, da der Iran damals den eigenen internen Konflikt mit eingeladenen PLO- Terroristen brutal wie immer niederschlug? Moon hat weise entschieden, wenn auch nicht ganz freiwillig.


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Auswirkung des Arabischen Frühlings auf die ach so geliebten `Palästinenser´

Beitrag von Eaglesword am Mo 19 Mai 2014, 19:20

http://unitedwithisrael.org/the-coming-collapse-of-the-palestinian-economy/

 

Analyse: Der kommende Zusammenbruch der palästinensischen Wirtschaft

 

12. Mai 2014 (Transl. R.L.)


 

Der arabische Frühling, einhergehend mit der chronischen Korruption, hat die palästinensische Wirtschaft in die Knie gezwungen.

 

Die palästinensische Wirtschaft innerhalb von Judäa und Samaria befindet sich offiziellen in einer Krise. Die langfristigen Auswirkungen des arabischen Frühlings, sowie die zügellose Korruption, haben effektiv zu einem Ende des mehrere Jahre andauernden bescheidenen Wirtschaftswachstums innerhalb der durch die Palästinensische Autonomiebehörde verwalteten Gebiete geführt.

 

Im Zusammenhang mit dem arabischen Frühling, in den die moslemischen Nationen hineingezogen wurden, haben sich die Inlandsausgaben in diesen Ländern dramatisch erhöht. Infolgedessen hat sich der Schwerpunkt vieler Regierungen, die der palästinensischen Wirtschaft einstmals finanzielle Unterstützung zur Verfügung gestellt hatten,  dahingehend verlagert, die eigene innere Stabilität aufrechtzuerhalten.

 

Gemäß dem palästinensischen Finanzministerium sind seit Anfang dieses Jahres 630 Millionen Schekel (ungefähr 182.000.000 Dollar) an Entwicklungshilfe aus dem Ausland geflossen, was einer Abnahme von 65 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres 2013 entspricht.  

 

Korruption und die palästinensische Wirtschaft

 

Zusammen mit dem abnehmenden Interesse an der Notlage der palästinensischen Araber ist als zweiter Grund für den schrecklichen Zustand der palästinensischen Wirtschaft die zügellose Korruption innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde zu nennen.

 

Milliarden von Dollar an internationalen Hilfszahlungen für die PA könnten verschwendet oder falsch verwendet worden sein, offenbarte ein Bericht durch den Europäischen Rechnungshof Ende 2013.

 

Der Europäische Rechnungshof wurde 1975 von der Europäischen Union eingerichtet, um die Einnahmen und die Verwendung von Hilfsgeldern zu kontrollieren, die durch das Ausland zur Verfügung gestellt werden.

 

Gemäß dem Bericht fanden zwischen 2008 und 2012 ungefähr 2,3 Milliarden Euro (umgerechnet 3,1 Milliarden Dollar) ihren Weg von Europa in die von der PA verwalteten Gebiete. Bis heute bleibt der Verbleib eines großen Teils dieses Geldes unerklärt.

 

Außerdem waren EU-Ermittlungsbeamte, die Jerusalem und die von der PA kontrollierten Gebiete besuchten, nicht in der Lage, Information zu bekommen oder mit PA-Vertretern über die Korruption in den Gebieten zu sprechen, die sie kontrolliert haben.

 

PA-Präsident Mahmoud Abbas hat auf diese erdrückenden Fakten reagiert, indem er die „israelische Besatzung“ für den Zustand der palästinensischen Wirtschaft verantwortlich machte.

 

Und dennoch, auch wenn viele der Massenmedien die Schuldzuweisung von Abbas in Richtung Israel verewigten, gehen etliche palästinensische Araber innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde zweifellos davon aus, dass ihre Führer für die kränkelnde palästinensische Wirtschaft verantwortlich sind, als Ergebnis der chronischen institutionellen Korruption.

 

2012 hat das “Palestinian Center for Policy and Survey Research“ (Palästinensische Zentrum für Politikforschung und statistische Erhebungen) ermittelt, dass 72,9 Prozent der Menschen davon ausgehen, dass die von der PA verwalteten Gebiete im Westjordanland (Judäa und Samaria) korrupt sind.

 

Eine andere Umfrage durch das gleiche Institut im Jahre 2013 hat gezeigt, dass damals 79 Prozent davon ausgingen, dass die Regierung von Abbas korrupt sei.

 

Während die Palästinensische Autonomiebehörde sich weiterhin weigert, den jüdischen Charakter Israels anzuerkennen, was zu einem Hauptstolperstein für eine Friedensvereinbarung wurde, sind viele palästinensische Araber in dieser Frage zwiespältig, wie die israelische Tageszeitung Ma'ariv im Februar meldete.

 

Gemäß dem Bericht in der Zeitung Ma'ariv sind Araber, die in den von der PA verwalteten Gebieten leben, eher mit viel weltlicheren Problemen beschäftigt, wie etwa das Verdienen eines anständigen Lebensunterhalts und die Versorgung ihrer Kinder, als mit jenen relativ abstrakten Themen, einschließlich der Menschenrechte und dem endgültigen Status von Jerusalem.

 

Autor: Gidon Ben-Zvi,

(Angestellter Journalist bei “United with Israel“)

 


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die feigen deutschen Behörden...

Beitrag von Eaglesword am Fr 23 Mai 2014, 11:50

EILMELDUNG: Rebellen sprengen Krankenhaus in Syrien und köpfen die Überlebenden!!
Veröffentlicht am 7. Januar 2014 von ralfkeser
Veröffentlicht von Doc Germanicus [{Mission Control!}] auf 6. Januar, 2014 · Hinterlasse einen Kommentar
(Sogenannte!) Rebellen sprengen Krankenhaus in Syrien!
Bundesregierung schweigt!
Die vom Westen, der Türkei und Saudi Arabien unterstützten Rebellen haben das Jassem-Hospital in Syrien gesprengt und die überlebenden Ärzte, Helfer und Patienten, darunter auch mehrere Kinder, geköpft.
Die Rebellen haben mehrere Videos im Internet veröffentlicht, wo sowohl die Sprengung, als auch die zahlreichen Hinrichtungen zu sehen sind. Unter den Opfern sollen mehrere Christen sein.
Die Deutsche Bundesregierung hat bis Samstag Abend zu dem Vorfall noch keine Stellungnahme abgegeben. Deutschland und andere westliche Staaten unterstützen die Rebellen in Syrien, die gegen die dortige Bevölkerung auf bestialischer Art einen Krieg führen.
Quelle & weiterlesen:
EILMELDUNG: Rebellen sprengen Krankenhaus in Syrien und köpfen die Überlebenden!!.


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und wieder missbrauchen die Politiker Deutschland als Tyrannenhure

Beitrag von Eaglesword am So 25 Mai 2014, 11:31

24.05.2014, 19:58 Uhr
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Erdogan kritisiert deutsche Medien: Türkische Regierung beleidigt
Erdogans umstrittener Redeauftritt spaltet Köln in zwei Lager. Während der türkische Ministerpräsident austeilt und von seinen Anhängern umjubelt wird, protestierten Zehntausende lautstark. Es herrscht der Ausnahmezustand in der Domstadt.
Türkeis Ministerpräsident Erdogan hat in Köln mit seinen Kritikern abgerechnet. © AFP/CHRISTOF STACHE

Köln (dpa) - Der türkische Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan hat bei seinem umstrittenen Auftritt in Köln die Berichterstattung in Deutschland über das Grubenunglück von Soma kritisiert. Ein Teil der deutschen Medien habe versucht, die Katastrophe für sich auszuschlachten und ihn beleidigt, sagte Erdogan am Samstag in der Lanxess-Arena. Auch in der Türkei versuchten einige Kräfte, die Situation auszunutzen und hätten zum Teil illegale Aktionen unternommen. Parallel zu seinem Redeauftritt, der auch von zahlreichen deutschen Politikern vorab heftig kritisiert worden war, protestierten in der Domstadt mehr als 30.000 Demonstranten gegen den Regierungschef aus Ankara.
Erdogan wiederholte seinen Aufruf, dass sich die in Deutschland lebenden Türken zwar integrieren, aber nicht völlig anpassen dürften. Der AKP-Politiker ging vor 18.000 jubelnden Anhängern auch auf die Proteste der Opposition in der Türkei ein. Für den Tod von zwei Demonstranten seien "illegale Kräfte" verantwortlich. Gegner der Regierung hätten die Polizei mit Molotow-Cocktails angegriffen. Die Kritik an der Aufarbeitung des Bergwerksunglücks sei völlig unangemessen, sagte der islamisch-konservative Politiker. Die Verantwortlichen würden ermittelt. "Wir werden alles dafür tun, dass diese zur Rechenschaft gezogen werden."
Erdogans Entgleisungen







Galerie  
Mehrere zehntausend Menschen protestierten in der Domstadt vehement gegen Erdogans Politik und seinen Auftritt. Sie werfen ihm einen autoritären Regierungsstil vor, der die Meinungsfreiheit im Land unterdrücke. Laut Polizei kamen mehr als 30.000 Demonstranten, die veranstaltende Alevitische Gemeinde sprach von über 50.000 Teilnehmern. Ihre Vize-Generalsekretärin Melek Yildiz forderte den Rücktritt des Regierungschefs und rief bei einer Großkundgebung: "Erdogan, du bist ein Antidemokrat."
Wenige Wochen vor der türkischen Präsidentschaftswahl im August appellierte Erdogan an seine Landsleute hierzulande, sie sollten zur Wahl gehen. "Ihr sollt bitte prüfen, ob Ihr in die Auslandswahllisten eingetragen seid." Es gilt als wahrscheinlich, dass der 60-Jährige für das Präsidentenamt kandidieren wird. Dazu äußerte sich der Regierungschef aber in Köln nicht direkt: "Wir haben unseren Kandidaten noch nicht bekanntgegeben." Erstmals können auch fast 1,5 Millionen Türken in Deutschland ihre Stimme abgeben.



© Reuters
Erdogan genoss sichtlich den Beifall seiner Anhänger. Viele Fans schwenkten die rote Halbmond-Flagge und riefen: "Die Türkei fühlt sich mit dir geehrt".
Umso heftiger war der Protest auf den Straßen gegen seine Politik. In Köln herrschte Ausnahmezustand. Gegner Erdogans reisten zu Tausenden auch aus europäischen Nachbarländern wie Frankreich, Belgien, Österreich oder den Niederlanden an. Die Polizei war mit Hundertschaften vertreten, um Zusammenstöße zwischen den beiden Lagern zu verhindern. Die Proteste blieben friedlich, bilanzierte die Polizei am Abend. Die Stimmung war aber aufgeheizt.
Demonstranten forderten auf Plakaten: "Stoppt den Diktator Erdogan." Manche skandierten "Mörder" und "Faschist". Andere machten auf Transparenten deutlich: "Erdogan, du bist nicht willkommen." Viele warfen dem türkischen Regierungschef vor, er schränke Menschenrechte ein, missachte Minderheitsrechte und beschneide die Meinungsfreiheit.

Erdogan-Besuch spaltet Köln
Zehntausende versammeln sich zu Protesten auf den Straßen. >
Dass sich Erdogan kurz nach dem Unglück von Soma mit 301 Toten Wahlkampf in Deutschland mache, sei unverzeihlich, meinten viele. "Der Umgang mit der Katastrophe ist schrecklich. Die Menschen trauern, und Erdogan macht Propaganda in Köln", kritisierte Demonstrant Taylan Can.
Offiziell sprach Erdogan zum zehnjährigen Bestehen der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) die als verlängerter Arm seiner Partei AKP gilt. Viele deutsche Politiker hatten eine Absage des Redeauftritts verlangt, der so kurz nach der Katastrophe unsensibel und empörend sei. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Erdogan zu Zurückhaltung aufgerufen.
Türkische Medien berichteten derweil, dass Erdogans umstrittener Berater Yusuf Yerkel entlassen worden sei. Yerkel war dabei gefilmt worden, wie er nach dem Bergwerksunglück auf einen am Boden liegenden Demonstranten eingetreten hatte. In der Türkei und im Ausland hatten die Bilder Entrüstung ausgelöst und die Kritik am Verhalten der Regierung verschärft.

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/ausland/18972924-erdogan-kritisiert-deutsche-medien-tuerkische-regierung-beleidigt.html#.A1000145


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