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Die Liebe ist traurig, wurde weggeworfen - braucht man nicht mehr.
Die Liebe fragt, schreit nach:

Anstand, wo bist du?
Ehrlichkeit, wo bist du?
Achtsamkeit, wo bist du?
Höflichkeit, wo bist du?
Freundlichkeit, wo bist du?
Rücksichtnahme, wo bist du?
Gehorsam, wo bist du?
Vertrauen, wo bist du?

Helft der Liebe wieder ihren Urstand zu finden und lernen wieder Liebe zu leben!

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FQA Menschenwerk Sonntag

Guten Tag Elischua! Shalom sei mit dir!
Danke dir für deine ausführliche Rückantwort.
@Elischua schrieb:Das schlimme ist lieber Yusuke, daß das Christentum die Bibel Wort für
Wort liest und behauptet, die Bibel sei alles was wir lesen von Gott
gegeben und kein Buchstabe darf hinzu- oder weggenommen werden,

Daran halte ich fest, denn  ist denn unserem Vater etwas zu wunderbar? Was geschehen ist, er hat es kommen lassen.
Der beste Beweis für mich, das die heilige Schrift, d.h. Tenach und das NT eine Einheit bilden, das zeigt unsere traurige Vergangenheit in der immer wieder deutlich wurde, das Menschen nicht verstehen, was sie lesen. Beispiel: Ja, die christliche Vergangenheit hat viel Blut vergoßen, aber wird das bei genauem Lesen in dem NT Begründung finden? Nein, es sei denn man verbiegt die Schrift nach Maßstäben des Menschen. Denn weder NT, noch die Tenach können die Vergangenheit, wie sie verlaufen ist, rechtfertigen.
Stattdessen nehme ich wahr, das das Wort Gottes sich immer mehr bestätigt als Gott in der Tenach kurz vor der Flut sprach: "Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde groß war
und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. (1. Mo 6,5)"
und dann die Worte von Petrus: "Wo ist die Verheißung seiner Ankunft? Denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so von Anfang der Schöpfung an. (2. Petrus 3,4)"  Es gab zu jeder Zeit bestimmte Menschen, die JHWH, seine Propheten und letztlich seinen Sohn verspottet haben. Hat sich das heute geändert? Leider nicht.
Und ich merke, das hier ein ähnlicher Wind weht, wenn ich sehe wie du das GANZE Christentum verurteilst, statt in Demut und Liebe wahre Jüngerschaft Jesu vorlebst. Hierzu hat der Messias etwas gesagt:
"Mt. 23,29-32: Wehe euch,
Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr baut die Gräber der
Propheten und schmückt die Grabmäler der Gerechten
30 und sagt: Wären wir in den Tagen unserer Väter gewesen, so würden wir uns nicht an dem Blut der Propheten schuldig gemacht haben15.
31 So gebt ihr euch selbst Zeugnis, dass ihr Söhne derer seid, welche die Propheten ermordet haben.
32 Und ihr, macht nur das Maß eurer Väter voll!"
Ist das nicht genau das gleiche, das Brüder sich über andere Geschwister empören in dem sie sagen: "Ja, das böse, böse Christentum - sie alle sind verderblich, aber wir machen es besser!" - Merkst du was? Ein anderes Beispiel aus der Tenach (1. Mo. 3,12-13): hat nicht auch Chava und Adam so gehandelt in dem sie beide jeweils leugneten schuldig zu sein und betonten: "der Andere war es!"?
Konkret: Verstehe mich nicht falsch, ich möchte nicht sagen, dass wir jetzt gar nicht mehr zurechtweisen sollen, das meine ich nicht. Aber in dem wir uns ständig über alle stellen und uns wegen Kleinigkeiten als Richter aufspielen und sagen wie schlecht die doch sind, zeigen wir, dass wir nicht besser sind. Das gilt für Juden genauso wie für Heiden.
@Elischua schrieb:Wer hat denn aus dem Schabbat den Sonntag gemacht? Konstantin

Das ist historisch richtig, aber mir scheint, dass du die geistige Botschaft dahinter nicht verstehst. Denn unser Vater JHWH hat dies kommen lassen, er hat den Wiedersacher (vgl. Hiob 1,2-3) wirken lassen und die Menschen fallen auf ihn herein und sorgen für Streit untereinander. Es ist der böswillige Streit und die Unterstellung untereinander, die der Widersacher erwirkt und sich darüber freut. Dieser Teil des Wortes Gottes wurde nur von wenigen verstanden, zwei Beispiele seien genannt: Mose und Paulus. #1 Moses demütige Reakton gegen die Vorurteile von Mirjam und #2 Paulus demütige Reaktion auf die Spaltung der Korinther.
Konkret: Ja, du hast Recht Kaiser Konstantin hat Fehler gemacht, aber meine Frage an dich: Kannst du ihm vergeben?
@Elischua schrieb:Dies ist eines der wichtigtsten Gebote die Vater seinem Volk gegeben hat und auch Jeschua dies lebte und lehrte!

Es gibt kein "eines der wichtigsten", denn ALLE Gebote sind gleich wichtig vor Gott, aber das größte Gebot ist:
Mt 22,36-39: "Lehrer, welches ist das größte Gebot im Gesetz10?
37 Er
aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit
deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen
Verstand."
38 Dies ist das größte11 und erste Gebot.
39 Das zweite aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."

Praktisch: Was meinst du, wer ist GOTT oder dir lieber ein
Priester, der äußerlich rein ist, aber im Inneren flucht er über andere
Menschen oder ein Mann, der zwar im Gefängnis saß wegen Diebstahl und
auch vllt. Ehebruch hinter sich hat, aber der erkennt, dass er ein
Sünder ist, der Vergebung brauch?

@Elischua schrieb:Ist dir eigentlich klar was der Name Je-SuS in Latein bedeutet?

Zuerst war es mir nicht gewahr, aber dann haben mich andere Geschwister darauf Aufmerksam gemacht; und wenn ich so überlege, dann finde ich es im Kontext betreffend passend, denn Menschen sind von Natur aus Schweine, denn sie trachten nicht nach dem Guten, sondern lieben mehr das Böse. Der Messias dagegen, der viel höher ist als wir, hat sich für uns erniedrigt und zur Sau gemacht (Phil. 2,5-7) um zu zeigen, wie sehr Gott doch jeden einzelnen Menschen liebt. Deshalb kann ich Gott für seine endlose Barmherzigkeit nur dankbar sein! Hallelujah in Jesu Namen, Amen!
@Elischua schrieb:was ist für dich Liebe?

Die Worte mit denen es Paulus oder wenn du daran zweifelst, das es Paulus ist, mit denen er die Liebe in 1. Korinther 13 beschreibt. Das entspricht meinem Verständnis von Liebe.
@Elischua schrieb:
Liebe und Gesetz ist nicht trennbar!

Kann ich zustimmen, wobei ich eines noch anmerken möchte um Missverständnisse zu vermeiden: In der Liebe erfüllen wir das Gesetz und den Propheten, d.h. für mich NICHT penible Gesetzlichkeit, das man auf penetrante Weise darauf besteht: IHR MÜSST das Gesetz halten, sondern ihr sollt es halten. Die Weisungen Gottes sind für den Menschen da, nicht der Mensch für das Gesetz.
Praktisch: Wenn wir einander (auch unsere Feinde und Mitmenschen) lieben, wie er uns liebte, so erfüllen wir die Weisung Gottes!
Liebe Grüße und Shalom,
Artur
von Yusuke
am Mi 26 Dez 2012, 14:21
 
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Thema: FQA Menschenwerk Sonntag
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