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Beitrag von Gast am Mo 28 März 2011, 16:07

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Videos zum Nachdenken Empty Re: Videos zum Nachdenken

Beitrag von Elischua am Mo 28 März 2011, 16:24

Schalom Moshe ben Yoseph, ( übrigends im Hebr. gibt es kein Y)!

ich habe deine Videos nach hier verschoben, da wir in diesem Bereich bereits mehrere Info darüber haben!


 Videos zum Nachdenken 1425655682 Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua) Videos zum Nachdenken 1425655682
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Videos zum Nachdenken Empty Re: Videos zum Nachdenken

Beitrag von ABA am Mo 28 März 2011, 18:05

Danke Mosche BenJosef,

ein sehr wichtiges Thema, dass nie vergessen werden darf.

Gut, dass du es hier im FORUM gepostet hast!

Schalom ABA
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Videos zum Nachdenken Empty Wir dürfen nie vergessen ...

Beitrag von Christine am Mo 28 März 2011, 20:51

Schalom,

ich habe mir ein paar dieser Videos angesehen. Nein, das wird nicht vergessen werden.
Ich habe mich bis jetzt noch nicht vorgestellt. Möchte es eigentlich auch noch nicht tun.
Aber - meine Großmutter wurde 1941 vergast. Und ich weíß nichts über sie.

Ich vertraue auf den Gott Israels, auf den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (israel).

Meine Wurzeln sind Jeschua.

Mein Auftrag ist: Lieben und Verstehen.

Schalom

Christine


Zuletzt von Eaglesword am Di 19 Apr 2011, 22:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : sch)
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Videos zum Nachdenken Empty Re: Videos zum Nachdenken

Beitrag von Tanja am Di 29 März 2011, 22:10

Schalom Zusammen

Ich weiß nicht ob ich die richtigen Worte finde zu dem Thema Holocaust möchte dennoch dazu etwas schreiben.
Wenn ich über den Holocaust höre, lese oder Filme sehe kann ich schwer damit umgehen. Zum einen werde ich wütend auf mein eigenes Volk und schäme mich in diesen Momenten ein Deutscher zu sein. Auf der anderen Seite trage ich Mitschuld meiner Vorfahren. Wie gehe ich mit dieser Mitschuld um?
Ich kann Euch, den Hinterbliebenen,den Volksgenossen nur um Verzeihung bitten!
Gut machen kann man es nicht wieder und vergessen wird man es auch nicht.

Aber ich bin gewiss das der Tag kommen wird...

Offb. 21,4-5 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.

Mitfühlende und liebe Grüße
Tanja



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Beitrag von Christine am Di 29 März 2011, 22:47

Schalom Tanja,

nein, du trägst keine Mitschuld. Du hast zu der Zeit nicht gelebt.
Kollektivschuld gibt es nicht. Nicht bei Gott. Die Väter werden stumpfe Zähne
bekommen, weil sie saure Trauben gegessen haben. Gott ist gerecht.
Wie sagen wir hier in Deutschland? Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen,
und zwar: gerecht!!!!!!!.

ich sage noch etwas zu meiner Ausführung oben:
die eine Sache ist die, wie ich oben schrieb:
Meine Großmutter wurde vergast (wie so viele andere).
Mein Vater (Jude) hat seine Mutter gehasst.
vor 4 Jahren habe ich erfahren: weil er gerne mitgemacht hätte,
aber da er Jude war, durfte er nicht.
Ich war fassungslos.

Man muss ihn sehr gequält haben. Er galt als Halbjude (von einem
Nichtjuden adoptiert). Er war aber kein Halbjude.
Das, was man mit ihm gemacht hat, das hat er mit meinem Bruder
und mir gemacht. Das ist ein psychologisches Phänomen.
Psychologisch erklärbar.

Ich habe meinen Vater eine Zeitlang gehasst. Weil ich nicht
lebensfähig war. Heute hasse ich ihn nicht mehr. Er ist tot.
Heute tut er mir nur noch leid. Und das ganze macht mich nur
traurig.
Aber: ich habe den Vater JHWH kennengelernt in meiner tiefsten Not.
und ich habe Jeschua kennen gelernt. Das ist mein Leben.

Liebe Tanja, befasse dich gebetsvoll mit der Bibel. Dann wirst du
lernen zu verstehen. und zu lieben. Lass dich vom Geist Gottes leiten.

und nicht von Menschen. Nur einer ist unser Führer, Hamaschiach.

Schalom
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Beitrag von Tanja am Di 29 März 2011, 23:10

Schalom Christine

Lass dich vom Geist Gottes leiten.
und nicht von Menschen. Nur einer ist unser Führer, Hamaschiach.

Seh ich genau so,lasse mich auch vom Geist Gottes leiten und so durfte ich schon einiges verstehen und so lerne ich verstehen. Auf die selbe Weise lernte ich zu lieben und lerne immer mehr zu lieben. Denn die Liebe ist unser Ziel!

LG Tanja
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Beitrag von Jeshua2010 am Mi 30 März 2011, 11:10

@Tanja schrieb:Schalom Christine

Lass dich vom Geist Gottes leiten.
und nicht von Menschen. Nur einer ist unser Führer, Hamaschiach.

Seh ich genau so,lasse mich auch vom Geist Gottes leiten und so durfte ich schon einiges verstehen und so lerne ich verstehen. Auf die selbe Weise lernte ich zu lieben und lerne immer mehr zu lieben. Denn die Liebe ist unser Ziel!

LG Tanja


Shalom

Das sehe ich genauso,kann mich nur anschließen..Ohne Liebe deinen nächsten funktioniert es nicht.

Solange die Menschen,Liebe,Frieden und Gerechtigkeit diese drei Wörter nicht umsetzen,wird es nur Elend geben..und RASSISMUS das muß auch weg...nicht zu vergessen.


Lg Jeshua2010
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Beitrag von Tanja am Mi 30 März 2011, 17:17

Schalom

Und die LIEBE ist die Erfüllung des ganzen Gesetzes.

Mt 22,35-40 35 Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte: 36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5.Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und größte Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3.Mose 19,18). 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Und das ist Arbeit, Arbeit ein Lebenlang....oder man nennt es auch Hingabe.

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Beitrag von Eaglesword am Di 19 Apr 2011, 21:38

wenn wir ehrlich sind zu unserem Selbst, sehn wir die Unmöglichkeit. Und wer ist "unser Nächster"? Einfach jeder Mitmensch, auch solche Strolche, die erst einmal beweisen müssen, dass sie Menschen sind?
"Liebt eure Feinde, tut wohl Denen, die euch hassen..." etwa zum Selbstzweck? "Wenn du ein Tier deines Feindes stürzen siehst, eile zur Hilfe. Du musst es unbedingt zusammen mit ihm aufrichten..." ist noch ein Beispiel von ein paar Stellen dazu. Was beim Zitieren unterzugehn droht, weil es oft weggelassen wird, ist aber der Zweck des Ganzen: "dadurch sammelst du feurige (glühende) Kohlen auf seinem Kopf..." ist bildlich und steht für die Chance, deinen Feind zu beschämen.
Aber nirgends wird von uns verlangt, Mörder oder Peiniger unserer Freunde und Angehörigen zu lieben. Das ist nicht gemeint, sondern "Frieden zu halten, wenn wir das können".

Darum sagen wir zu Recht: "Wir werden weder vergessen noch vergeben!" und sagen das ohne Groll gegen Europa, deren Kinder sich über uns hergemacht haben und gegen uns hetzen bis auf diesen Tag. Nein, da sind noch immer Alte, die den rechten Arm zum Cesarengruß heben. Wenn ich so wen dabei erwische, bekommt er endlich jüdische Fäuste und Füße zu spüren. Das ist meine erste Bürgerpflicht. Nein, Respekt zolle ich nur, wem er auch gebührt.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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