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GOttesgerichte Чорнобиль und פוקושימאַ

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GOttesgerichte Чорнобиль und פוקושימאַ

Beitrag von ABA am Sa 26 März 2011, 15:00

שלום כולם
Schalom zusammen!

Oft fragen wir uns WARUM !

In Erweiterung zu Elishuas Beitrag >Was haben Katastrophen mit ISRAEL zu tun< und meinem Kommentar diesbez. in einem anderen FORUM, brachte mich ein jüdischer Bruder nach der gestrichen Schabat-Feier in unserer Synagoge auf die Sprünge, einmal nachzuforschen, dass es eine große Parallele von Tschernobyl (Чорнобиль) zu Japan gibt.
Dies meine ich natürlich nicht in der technischen Art und Weise der Katastrophe im Reaktor-GAU, sondern im Hintergrund der GOttesgerichte im Bezug zu unserem Volk der ISRAELITEN!
(informatorisch sollte man vorher den BEITRAG Elishuas lesen, bzw. den direkten LINK !)

Es geht nämlich aufgrund der aktuellen Ereignisse in Japan rückblickend hier um:

TSCHERNOBYL Ein GOttesgericht nach 40 Jahren.
- vergessene und verschwiegene Ereignisse -

Dimitri Sturmann (Bild seines Großvaters) berichtet von seiner jüdischen Familie aus dem Tschernobyl vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Nicht nur was die deutsche Wehrmacht angerichtet hatte, sondern vor allem was die russischen (ukrainischen) Kollaborateure mit den damaligen Juden aus Tschernoby anrichteten.

VOR DEM KRIEG

Vor dem Krieg war Tschernobyl das, was die osteuropäischen Juden als "Schtetl" bezeichneten: eine Siedlung mit hohem jüdischen Bevölkerungsanteil. Tschernobyl war akkurat in zwei Hälften geteilt. In der einen lebten ausschließlich Ukrainer, in der anderen die Juden. Die ersten Juden waren vermutlich im 14. Jahrhundert zur Zeit Kasimirs des Großen in die Gegend um Tschernobyl eingewandert. Bis heute zeugen die Namen vieler Familien von der polnischen Vergangenheit. Im 18.- und 19.Jahrhundert war Tschernobyl der Sitz der chassidischen Twersky-Dynastie, die dazu beigetragen hat, dass sich der Chassidismus in Osteuropa zügig verbreiten konnte.


NACH DEM KRIEG -Das Ende der Ungewissheit-

Der nach Tschernoby zurückgekehrte russische Soldat Sturmann war gleich auf der Suche nach seiner Familie. Von der Familie aber fehlte jede Spur. Wo waren sie? Noch immer in Sibirien, wohin man sie womöglich gebracht hatte? Und wenn: Wieso waren sie noch nicht zurückgekehrt?

Einige Tage nach seiner Ankunft Sturmans Großvater auf einen Mann namens Arthur. Arthur war ein Jude, der zwei Stockwerke über der alten Wohnung des Großvaters lebte und mit einer Ukrainerin verheiratet war, der er sein Leben verdankte. Den ganzen Krieg über hatte er sich auf dem Dachboden des Hauses versteckt und war von ihr versorgt worden. Er war über alles informiert, was in der Zwischenzeit passiert war. Mit Arthur hatte die Suche nach dem Großvater ihr Ende gefunden und verglichen mit der erschütternden Wahrheit, die Dimitri von Arthur erfahren sollte, waren die Tage der Ungewissheit gut zu ertragen gewesen.

Ja, sagte Arthur, er habe die Eltern zusammen mit der Schwester wegfahren sehen.

Die 6. Armee der Wehrmacht hatte 1941 ihre Aufgabe perfekt erfüllt und den Kessel um Kiew geschlossen. Es gab kein Entrinnen mehr. Zwei Wochen nachdem die Stadt eingenommen worden war, hängten ukrainische Kollaborateure jene Plakate in der Stadt auf, auf denen alle Juden in russischer, ukrainischer und deutscher Sprache aufgefordert wurden, sich am 29. September zur angeblichen "Umsiedlung" in der Nähe eines bestimmten Friedhofes einzufinden.

> Bei Nichtbefolgung, so hieß es, drohe Erschießung.

Die erschütternde Wahrheit

Am Ende waren es mehr als 30.000 Juden, die zum Sammelort gekommen waren. Vor allem Alte, Frauen und Kinder, weil fast alle jungen Männer zu diesem Zeitpunkt an der Front waren. Da Arthur seine Frau nicht verlassen wollte, meldete er sich nicht, sondern versteckte sich. Die Eltern meines Großvaters und seine Schwester hingegen folgten der Aufforderung. Bis zum letzten Augenblick ahnten sie wohl nicht, was auf sie zukommen würde. Die Rede von der angeblichen "Umsiedlung" wog sie in Sicherheit.

Bis eine Woche nach ihrem Verschwinden blieb es ein Rätsel, was mit den Menschen passiert war. Wenn es eine Umsiedlung war, wieso fuhr dann kein einziger Zug von dem nahe gelegenen Bahnhof? Und wieso beobachtete man, dass Kleider abtransportiert wurden? Was zunächst nur eine Vermutung war, wurde nach einer Woche zur Gewissheit:
Sie waren alle erschossen worden!!!
Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Menschen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ort des Massakers lebten, erzählten davon und auch jene Ukrainer, die bei den Exekutionen helfen durften. In der Schlucht von "Babi Jar", dem Ort des grauenhaften Geschehens, fand das Leben von mehr als 30.000 Menschen ein jähes Ende.

Originalfotos von Babi Jar / Tschernobyl:

__ __ __

Als 1943 die Rote Armee auf Kiew vorrückte, "entfernten" die Ukrainer mit der Hilfe von etwa 300 aus Konzentrationslagern herbeigeholten Gefangenen, unter denen auch viele Juden waren, die Leichen und verbrannten sie, um die Spuren des Massakers zu verwischen. Die Gefangenen wurden anschließend als Mitwisser exekutiert.

Das Ende des SCHTETL

Um "zionistische Umtriebe", wie es in der Sowjetunion hieß, zu verhindern, wurde am Ort des Massakers keine Gedenkstätte errichtet. Die Menschen, die sich hier an den Jahrestagen des grausamen Ereignisses versammelten, wurden von der Polizei verscheucht. 1976 wurde ein Denkmal gebaut. Die ermordeten Juden fanden jedoch keine Erwähnung. Erst 1991 entstand am Ort des Grauens ein neues, ein jüdisches Mahnmal.

Jene Verwandten von Dimitries Großvaters, die in Tschernobyl geblieben waren, sind dort während des Krieges erschossen und auf dem Friedhof verscharrt worden. Die alte Synagoge wurde niedergebrannt, für eine neue gab es in einem atheistischen Staat keinen Platz. Jene Juden, die überlebt hatten, verloren mit dem Krieg ihre Identität. Die meisten sahen es als zu gefährlich an, sich zum Judentum zu bekennen. Die 600-jährige Geschichte des jüdischen SCHTETL in Osteuropa war zu Ende.

DIE ANGST, Jude zu sein

Und Dimitries Großvater? Er musste sein Leben weiterleben. Als Offizier der Roten Armee schickte man ihn in eine Garnison im weit entlegenen Osten der Sowjetunion. Er heiratete eine jüdische Frau, die zusammen mit ihren Eltern die Shoah überlebt hatte. Sie bekamen zwei Kinder.

Wir wissen nicht wie Dimitries Großvater sich Zeit seines Lebens mit all diesen Ereignissen beschäftigt hat. Er muss sie auf die ein oder andere Art und Weise verdrängt haben. Man kann sich nicht vorstellen, dass er anders ein normales Leben hätte führen können. Wie reagiert ein Mensch, wenn er erfährt, dass seinen Lieben, die wiederzusehen er jahrelang sehnsüchtig erwartet und erhofft hat, dergleichen widerfahren ist?

Als Dimitries Großvater Rentner wurde und mehr Zeit hatte, holte ihn die Vergangenheit wieder ein. Er erzählte sie Dimitri und sie machte ihm Angst. Angst, Jude zu sein, weil man mit einem Fehler auf die Welt gekommen war, der tödlich bestraft werden konnte. Immer wieder stellte sich Dimitri vor, wie es sich anfühlen würde, wenn er sich ausziehen und zum Platz meiner eigenen Erschießung laufen müsste. Er fragte sich, was die Menschen fühlten, als sie die Leichen der vor ihnen Erschossenen sahen - und begriffen.
So stellte sich hier die Frage letztlich:

WIE wird GOtt darüber einmal Gericht halten!

Eine Antwort gab es dann in Tschernobyl nach 40 Jahren:

__ >!?< __ __

und heute !? im Hinblick auf Japans Antisemitismus!

___ ___

In der jüdischen Eschatologie ...
(die Lehre von den "Letzten Dingen" d.h. vom Endschicksal der Menschheit)
heißt es: u.a.
niemand auf der Welt wird vor den "Letzten Dingen" sicher sein !!!
GOtt braucht dazu keinen "Finger" zu rühren.
Der Mensch vollbringt dies aus eigener Kraft und Technik!!!

... und das ist der Ausspruch des "ZORNes" JaHWeHs :
>>> Ihr wolltet ein Leben ohne mich - also sollt ihr es auch haben <<<

שלום אבא
Schalom ABA
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Die Menschen sind selbst schuld

Beitrag von Elischua am Sa 26 März 2011, 16:18

Schalom ihr Lieben,

Matth. 24, 7+8
7 Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
8 Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.


ich persönlich denke, daß dies erst der Anfang ist! In den Medien wird dies nicht gemeldet und habe hier was gefunden, hier wurden vor einem Jahr in Chile durch ein schweres Erdbeben mehrere Kirchen zerstört:
4. März 2010 von EANN

Santiago de Chile/Chile: Das schwere Erdbeben in Chile bei dem über 700 Menschen ums Leben kamen, hat auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Mitleidenschaft gezogen. Laut dem Generalsekretär der Adventisten in Südamerika, Pastor Madigal Perez (Brasilia/Brasilien), seien in Talca mehrere Kirchen, das Bürogebäude der regionalen Freikirchenleitung und das Lagerhaus der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA zerstört worden. Beschädigungen habe es an Kirchengebäuden in Los Angeles, an den Bürogebäuden der chilenischen Freikirchenleitung in Santiago de Chile sowie der regionalen Leitung in Temuco und an der Adventistischen Universität in Chillán gegeben. In Chile gibt es 126.000 erwachsen getaufte Siebenten-Tags-Adventisten in 565 Gemeinden. Die dortige Freikirche unterhält eine Universität, 24 höhere Schulen, 40 Grundschulen, ein Krankenhaus, ein Verlagshaus, ein Rundfunk- und TV-Medienzentrum sowie zwei Radiostationen. (APD)

Auch hier vom 22.02.11 wurde eine Kirche zerstört!

Am 7.4.09 wurde in Italien eine Kirche zerstört - siehe hier!

Der Grund des Gerichtes lest nachstehendes:

Und dies wird weitergehen! Die letzte und dies wird schlimm werden, wird dies hier sein:Hier! Weiter hier und auf roten Link klicken!
Und hier Pabsttum und Auschwitz!

Alle die an den Pabst glauben, ihn anbeten machen sich mitschuldig und kommen ins verderben!! Hier lesen!


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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