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Das FISCHwunder: Mt. 14,17

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Das FISCHwunder: Mt. 14,17

Beitrag von Elischua am So 25 Sep 2016, 15:54

Schalom liebe Lernenden und Suchenden,

das FISCHwunder: Mt. 14,17 Sie aber sagen zu ihm: Wir haben nichts hier als nur fünf Brote und zwei Fische (Mk.6,38)

Der sogenannte "Fisch" des NT ist eine vegetarische Spezialität im Osten, die aus der Fischpflanze hergestellt wird. Die weichen Fischpflanzen werden in der Sonne getrocknet,zu Mehl verarbeitet und in Rollen gebacken.

"Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff Fisch. In östlichen Ländern (Japan,islamische Länder) werden noch heute aus dem Mehl einer getrockneten Wasserpflanze, die als Fischpflanze bekannt ist, kleine Brötchen gebacken. Diese Brötchen gehörten bereits im alten Babylon zur täglichen Ernährung und galten auch zu Jeshuas Lebzeiten als Leckerbissen. Im bekannten Wunder der Speisung der Fünftausend, wird heute von Brot und Fischen gesprochen. Interessant ist jedoch, dass die frühen Manuskripte des NT keine Fische, sondern Brot und Früchte erwähnen. Erst in späteren Manuskripten der Bibel (nach dem 4. Jahrhundert) ist von Fisch anstelle von Früchten die Rede. Tatsächlich wird der Begriff Fisch im Kodex Sinaiticus zum ersten Mal als Teil des Wunders aufgeführt."
Die Griechen konnten damals mit dem Wort "Fischpflanze" nichts anfangen und machten statt aus Brötchen einen Fisch daraus! Somit eine weitere "Fälschung"! Wurde von mir bereits *hier* darüber aufgeklärt.

Ein weiterer Beweis das damals Jeschua keine Fische vermehrte, geschweige aß - sondern Brot.

Zitat aus nachfolgenden Link:
Ob Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat oder nicht, lässt sich historisch nicht mehr klären. Die heutigen Bibelauslegungen scheinen dies zweifelsfrei zu bejahen. Wer diese Thematik jedoch vertieft, wird feststellen, dass die Frage der Interpretation eine wichtige Rolle einnimmt. So wurden die griechischen Begriffe opsarion, broma, brosis, phago, brosimos, trophe, proshagon oft mit Fleisch oder Fisch übersetzt, obwohl sie Zubrot, Zuspeise oder auch Nahrungsmittel bedeuten. Bis heute berücksichtigen die gängigen Auslegungen dies nicht.

Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff Fisch. In östlichen Ländern (Japan, islamische Länder) werden noch heute aus dem Mehl einer getrockneten Wasserpflanze, die als „Fischpflanze“ bekannt ist, kleine Brötchen gebacken. Diese Brötchen gehörten bereits im alten Babylon zur täglichen Ernährung und galten auch zu Jesu Lebzeiten als Leckerbissen. Im bekannten Wunder der Speisung der Fünftausend, wird heute von Brot und Fischen gesprochen. Interessant ist jedoch, dass die frühen Manuskripte des Neuen Testamentes keine Fische, sondern Brot und Früchte erwähnen. Erst in späteren Manuskripten der Bibel (nach dem 4. Jahrhundert) ist von Fisch anstelle von Früchten die Rede. Tatsächlich wird der Begriff „Fisch“ im Kodex Sinaiticus zum ersten Mal als Teil des Wunders aufgeführt. Quelle: Religionsforum
Die Fischplanze dürfte auch eine der essbaren Algen gewesen sein.


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Re: Das FISCHwunder: Mt. 14,17

Beitrag von Lopileppe am So 25 Sep 2016, 23:11

Schalom Elischua,
Du redest von einer " Fischpflanze" . Ich kenne solche leider nicht, nicht mal bei Wiki steht was drüber. 
Oder meinst du sowas wie Seetang. Zumindest der See Genezareth hat auch Salzwasser und nur ne Schicht Süßwasser drüber. Da geht vielleicht auch Seetang. Oder?
Lg Dani


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Re: Das FISCHwunder: Mt. 14,17

Beitrag von Eaglesword am Di 27 Sep 2016, 16:11

neg, da Algen unbedingt Licht benötigen, können sie in den tieferen Schichten keineswegs überleben. Salze existieren auch in Frischwasserseen Deutschland´s, beispielsweise im Töplizer See. Unten sinkt der Oxygengehalt auf Null, und einzig Mikrobenmatten wurden entdeckt. Überraschend war allerdings die Bergung eines lebenden Regenwurms in solchem toxischen sauerstofflosen Millieu. Wie das überhaupt möglich ist, wurde bis heute nicht geklärt. Offenbar ist Leben viel flexibler als bisher geglaubt.
Um einen marinen Organismus in Binnengewässer einzubringen, bedarf es eines großen Aufwandes. Was uns heute bekannt ist, sind Arten, die ein Aussüßen ihrer Gewässer überstanden haben. So leben Tylomelania, eine Schneckengattung, in ehemals marinen Seen. Sie sind lebendgebärend, im Gegensatz zu ihren marinen Vorfahren. Eine auch in Deutschland heimische Muschel gleicht in Verhalten und Lebensweise den Miesmuscheln. Sie haftet mit Byssus an ihrer Unterlage und entlässt so genannte Veligerlarven, die als Plankton im Wasser schweben.
Arten, die Pendants der marinen Flora/Fauna darstellen, vertragen keinen Salzgehalt. Nur Peregrine leben in beiden Umgebungen. Sie bringen ihre Nachkommen im jeweils anderen Miliheu zur Welt und wandern anschließend zurück. Bekannteste Vertreter sind Stör und Lachs, wobei der Stör im Fluss bleibt, aber die Brut in den Ozean  zieht und jahrelang dort heranwächst.
Pflanzen jedoch sind gebunden und vermögen den Standort nicht zu wechseln. Auch ihre Sporen können außerhalb der Wasserwerte nicht überleben. Allerdings wurde an der Außenhaut der ISS marines Plankton gefunden. Wie es nach dort gelangen konnte und überlebt hat, ist noch immer ein Rätsel.


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Re: Das FISCHwunder: Mt. 14,17

Beitrag von Lopileppe am Mi 28 Sep 2016, 22:58

Danke eaglesword , 
Photosynthese war noch nie mein Ding , da hatte ich in der Schule geloost.


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Re: Das FISCHwunder: Mt. 14,17

Beitrag von Eaglesword am Sa 01 Okt 2016, 18:15

Photosynthese allein reicht noch nicht als Grund für marine Pflanzen, im Frischwasser jämmerlich zu versagen. Hinzu kommt folgender Umstand: Osmose. Marines Wasser hat eine wesentlich höhere Dichte, die mit atmosphärischem Druck vergleichbar ist. Sinkt Außendruck zu stark, vermögen lebende Zellen ihren Stoffwechsel nicht aufrechtzuhalten. Das bewirkt fatale Vorgänge im Organismus. Auf Mars würde ohne Druckanzug unser Blut erst kochen, um dann zu gefrieren. Bei marinen Organismen setzt meist ein Schock ein, begleitet von Bewusstlosigkeit und Ausfall der lebenswichtigen Systeme.
Nur wenige Arten kann man langsam von Frischwasser auf Seewasser umgewöhnen. Bei manchen Mollis und Guppys ist es kein Problem, zumal auch in Brackzonen Guppys vorkommen können und manche Molliarten bis in den marinen Bereich wandern.
An Pflanzen sind Seegräser nur marin. Botanisch gehören sie aber zu den Potamogetidae (sing Potamogeton), den Laichkräutern, von denen die Gattung Potamogeton ausschließlich in Frischwasser vorkommt, jedoch mit einer Ausnahme: Dem Kleinen Laichkraut. Das habe ich bereits in der Ostsee stehn sehn mit Längen von gut 1m. Ob es jedoch auch in der Nordsee überleben kann, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber Tange vertragen keine niedrige Salinität, und in der Ostsee habe ich sie nicht angetroffen.
Zum Abschluss noch ein Wikidoku, was das Versalzungsproblem berührt. Eine Fischpflanze fand ich zwar nicht, aber dafür könnte diese Art intressant sein, zumal ihre Verbreitung von Eurasien bis Nordafrika reicht.


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